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Die Heilkraft der Papayakerne

22. Februar 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Zentrum der Gesundheit

Papayakerne sind die kleinen schwarzen Samen der Tropenfrucht Papaya. Die gesundheitlichen Vorzüge der köstlichen Frucht kennt man längst. Die Samen der Papaya landen hingegen nur allzu oft im Müll. Ein Fehler! Denn die Papayakerne sind fast noch wertvoller als die Frucht. Sie wirken sehr spezifisch, sorgen für die Regeneration der Leber und bekämpfen nachweislich Darmparasiten – und zwar besser als so manches schulmedizinische Anti-Wurmmittel. Nicht minder interessant ist die Empfängnis verhütende Wirkung, die man den Papayakernen nachsagt.

Papayakerne – Die Samen der Papaya

Pa­pa­ya­ker­ne sind die Samen der köst­li­chen Pa­pa­ya. Die Pa­pa­ya wie­der­um ge­hört zu den Me­lo­nen­baum­ge­wäch­sen und sieht daher auch ein wenig wie eine Me­lo­ne aus.

Sie wird heute über­all in den Tro­pen und Sub­tro­pen an­ge­baut und ist ins­be­son­de­re auf­grund ihres En­zym­reich­tums aus­ser­or­dent­lich be­kannt. Das pa­pa­ya­spe­zi­fi­sche Enzym heisst Pa­pain und stammt aus der Grup­pe der Pro­tea­sen, also der Ei­weiss spal­ten­den En­zy­me.

In der In­dus­trie wird die­ses Enzym als Zart­ma­cher für Fleisch ein­ge­setzt, in al­ter­na­tiv­me­di­zi­ni­schen Prä­pa­ra­ten hin­ge­gen dient es vie­len ver­schie­de­nen Zwe­cken: So trägt Pa­pain zur Throm­bo­se­prä­ven­ti­on bei, hält die Ge­fäs­sin­nen­wän­de sau­ber und wirkt ent­zün­dungs­hem­mend, so dass es bei vie­ler­lei ent­zünd­li­chen Krank­hei­ten zum Ein­satz kom­men kann.

Das Pa­pain je­doch ist kaum noch in der rei­fen Pa­pa­yaf­rucht ent­hal­ten. Es be­fin­det sich in gros­sen Men­gen in der Scha­le der un­rei­fen Frucht sowie in den Pa­pa­ya­ker­nen.

Die grüne Scha­le ist nicht ge­ra­de ein Gau­men­schmaus, und Re­zep­tu­ren zu ihrem Ver­zehr sind dünn gesät. Die en­zym­rei­chen Pa­pa­ya­ker­ne je­doch kön­nen sehr ein­fach ein­ge­nom­men wer­den.

Mit ihrem pfeff­rig schar­fen Aroma wer­den sie ge­trock­net, in die Pfef­fer­müh­le ge­füllt und wür­zen ab so­fort Ihre Spei­sen.

Man kann die Kerne je­doch auch ein­fach kauen (mehr­mals täg­lich 5 – 6 Stück), was kur­wei­se ge­schieht und zwar zu ganz be­stimm­ten Zwe­cken.

Pa­pa­ya­ker­ne schüt­zen bei­spiels­wei­se das Ver­dau­ungs­sys­tem vor Pa­ra­si­ten. Liegt be­reits ein Pa­ra­si­ten­be­fall vor, dann sor­gen die Pa­pa­ya­ker­ne für das bal­di­ge Ver­schwin­den der un­er­wünsch­ten Gäste – und zwar ohne dass der Pa­ti­ent zur ne­ben­wir­kungs­rei­chen Che­mie­keu­le grei­fen müss­te.

Papayakerne gegen Parasitenbefall

Be­son­ders bei Kin­dern kommt es auch in der heu­ti­gen hy­gie­ni­schen Welt immer mal wie­der zu einem Pa­ra­si­ten­be­fall im Darm. Meist sind es Ma­den­wür­mer, die sich durch Juck­reiz im Anal­be­reich be­merk­bar ma­chen und auch deut­lich im Stuhl, oft sogar in der Wä­sche, sicht­bar sind.​Nicht sel­ten steckt sich dar­auf­hin die ganze Fa­mi­lie an.

Ein Fall für Pa­pa­ya­ker­ne!

Schon im Jahr 1959 fand in In­di­en eine breit an­ge­leg­te Stu­die mit etwa 1700 Kin­dern im Alter von eins bis fünf Jah­ren statt, die alle von Wür­mern be­fal­len waren.

Die am meis­ten vor­kom­men­den Wür­mer waren Rund-, Faden- und Ma­den­wür­mer. Die Ärzte des M.Y. Hos­pi­tal im in­di­schen In­do­re konn­ten die Be­hand­lung der klei­nen Pa­ti­en­ten schliess­lich er­folg­reich mit dem Ein­satz von Pa­pa­ya­ker­nen in den Griff be­kom­men.

Zu ganz ähn­lich er­folg­rei­chen Re­sul­ta­ten führ­te eine ni­ge­ria­ni­sche Stu­die aus dem Jahr 2007. Sie wurde im Jour­nal of Me­di­ci­nal Food 2007 ver­öf­fent­licht und be­stä­tig­te die pa­ra­si­ten­feind­li­che Wir­kung der Pa­pa­ya­ker­ne.

Man bezog 60 Kin­der in die Stu­die mit ein. Sie alle waren nach Prü­fung einer Stuhl­pro­be von Pa­ra­si­ten be­fal­len.

Die Hälf­te der Kin­der er­hielt einen Ex­trakt aus ge­trock­ne­ten Pa­pa­ya­ker­nen mit Honig, die an­de­re Hälf­te er­hielt ein Pla­ce­bo mit Honig.

Bei jenen Kin­dern, die Pa­pa­ya­ker­ne ein­nah­men, konn­te man eine Eli­mi­na­ti­on der Pa­ra­si­ten zwi­schen 71,4 und 100 Pro­zent er­reich­ten. Ne­ben­wir­kun­gen tra­ten keine auf.

In der Pla­ce­bo-Grup­pe waren da­ge­gen nur Rück­gän­ge des Pa­ra­si­ten­be­falls von 0 bis 15,4 Pro­zent zu ver­zeich­nen.

Auch vor­beu­gend wir­ken Pa­pa­ya­ker­ne gegen Pa­ra­si­ten­be­fall. Nimmt man re­gel­mäs­sig Pa­pa­ya­ker­ne ein, dann bleibt man näm­lich von einem Be­fall oder einer An­ste­ckung mit Pa­ra­si­ten ver­schont.

Papayakerne als Wurmkur für Tiere

Pa­pa­ya­ker­ne kön­nen über­dies äus­serst er­folg­reich in der na­tur­heil­kund­li­chen Tier­me­di­zin an­ge­wen­det wer­den.

Als Wurm­kur sind ge­trock­ne­te und ge­mah­le­ne Pa­pa­ya­ker­ne bei vie­len Tie­ren ge­nau­so gut ver­träg­lich und wirk­sam wie bei Men­schen. Et­li­che Er­fah­rungs­be­rich­te lie­gen vor, denen zu­fol­ge viele Land­wir­te ge­ra­de in den tro­pi­schen und sub­tro­pi­schen Län­dern ihre Hunde, Scha­fe und Rin­der er­folg­reich und re­gel­mäs­sig mit Pa­pa­ya­ker­nen ent­wur­men.

In einer ni­ge­ria­ni­schen Stu­die, die 2005 im Af­ri­can Jour­nal of Bio­tech­no­lo­gy er­schien, wurde der Ein­satz von Pa­pa­ya­ker­ne an Schwei­nen ge­tes­tet, die mit Pa­ra­si­ten in­fi­ziert waren.

Es han­del­te sich um Knöt­chen­wür­mer, Schwei­ne­peit­schen­wür­mer und Fa­den­wür­mer.Die Pa­pa­ya­ker­ne schaff­ten die Ent­wur­mung in 90 Pro­zent der Fälle.

Doch wir­ken Pa­pa­ya­ker­ne nicht nur gegen Pa­ra­si­ten, son­dern auch gegen et­li­che bak­te­ri­el­le In­fek­tio­nen.

Papayakerne gegen bakterielle Infektionen

Die Uni­ver­si­ty of Gon­dar in Äthio­pi­en be­fass­te sich 2008 mit der Fra­ge­stel­lung, wel­che an­ti­bak­te­ri­el­len Ei­gen­schaf­ten Pa­pa­ya­ker­ne mit sich brin­gen.

Es zeig­te sich, dass Pa­pa­ya­ker­ne gegen Bak­te­ri­en wie Esche­ri­chia coli, Sta­phy­lo­coc­cus au­reus, Sal­mo­nella typhi (Er­re­ger des Ty­phus) und Pseu­do­mo­nas aeru­gi­no­sa eine gute Wir­kung er­zie­len und das Wachs­tum die­ser Bak­te­ri­en hem­men kön­nen.

Be­son­ders Sta­phy­lo­coc­cus und Pseu­do­mo­nas sind für die immer häu­fi­ger auf­tre­ten­den Kran­ken­haus­in­fek­tio­nen ver­ant­wort­lich und ver­fü­gen oft über An­ti­bio­tika­re­sis­ten­zen. Diese Bak­te­ri­en kön­nen In­fek­tio­nen aller Art aus­lö­sen, z. B. Harn­weg­sin­fek­tio­nen, Lun­gen­ent­zün­dun­gen, Haut­in­fek­tio­nen oder auch (bei Neu­ge­bo­re­nen) Na­be­l­in­fek­tio­nen.

Es lohnt sich also durch­aus, ins Kran­ken­haus – falls sich ein dor­ti­ger Auf­ent­halt nicht ver­mei­den lässt – ein Tüt­chen Pa­pa­ya­ker­ne mit zu neh­men und davon immer wie­der ei­ni­ge Samen zu kauen.

Wie schwer sich der Be­fall von Pa­ra­si­ten oder Bak­te­ri­en bei Tie­ren und Men­schen be­merk­bar macht, ist von der Art des Ein­dring­lings ab­hän­gig und von der Wi­der­stands­kraft des in­di­vi­du­el­len Im­mun­sys­tems.

Pa­pa­ya­ker­ne zei­gen hier eine dop­pel­te Wirk­sam­keit. Ei­ner­seits hel­fen sie, die un­er­wünsch­ten Pa­ra­si­ten zu ver­nich­ten und an­de­rer­seits stär­ken sie das Im­mun­sys­tem – wie nach­fol­gend er­klärt wird – und ma­chen den Kör­per fit für den Kampf gegen seine An­grei­fer.

Papayakerne stärkt Immunsystem und aktiviert Killerzellen

In einer Stu­die der Uni­ver­si­ty of the Phil­ip­pi­nes zeig­te sich be­reits im Jahr 2003, dass Pa­pa­ya­ker­ne die Pro­duk­ti­on der Kil­ler­zel­len er­höht.

Die Kil­ler­zel­len ge­hö­ren zu den weis­sen Blut­kör­per­chen und sind ein wich­ti­ger Teil un­se­res Im­mun­sys­tems.

Wenn wir durch Bak­te­ri­en oder Viren krank wer­den, re­agiert unser Im­mun­sys­tem, indem es die Kil­ler­zel­len an den Ort der In­fek­ti­on schickt, um die Ein­dring­lin­ge wie­der los zu wer­den. Je bes­ser die­ser Me­cha­nis­mus funk­tio­niert, desto schnel­ler und ef­fek­ti­ver kann unser Im­mun­sys­tem uns wie­der ge­sund ma­chen.

Will man also eine Kur mit Pa­pa­ya­ker­nen ma­chen, um bei­spiels­wei­se in­ne­re Pa­ra­si­ten zu be­kämp­fen oder die­sen vor­zu­beu­gen, dann ist man an­schlies­send nicht nur frei von Pa­ra­si­ten, son­dern ver­fügt auch noch über eine er­höh­te Ab­wehr­kraft.

Bei schul­me­di­zi­ni­schen Anti-Pa­ra­si­ten-Me­di­ka­men­ten (An­ti­hel­min­thi­ka) hin­ge­gen muss man nicht nur mit Ne­ben­wir­kun­gen wie Bauch­weh, Blä­hun­gen, Durch­fall und Kopf­schmer­zen rech­nen. Zu­sätz­lich kön­nen diese Arz­nei­mit­tel auch die Leber be­las­ten, wes­halb ei­ni­ge An­ti­hel­min­thi­ka bei be­reits vor­han­de­nen Le­ber­schä­den gar nicht ge­nom­men wer­den dür­fen.

Pa­pa­ya­ker­ne schüt­zen sogar die Leber:

Papayakerne für die Leber

Man fin­det immer wie­der Hin­wei­se und Er­fah­rungs­be­rich­te, dass Pa­pa­ya­ker­ne eine äus­serst hilf­rei­che Rolle bei der Ent­gif­tung und Re­ge­ne­ra­ti­on der Leber spie­len kön­nen. Die wert­vol­len Wirk­stof­fe der Pa­pa­ya­ker­ne sol­len sogar eine Le­ber­zir­rho­se aus­hei­len kön­nen.

 

In Be­rich­ten wird der täg­li­che Ge­nuss von fünf bis sechs ge­trock­ne­ten Pa­pa­ya­ker­nen emp­foh­len. Man solle die Kerne fein mah­len und mit einem Saft (z. B. Li­met­ten-Saft) ein­neh­men.

Be­reits nach 30­tä­gi­ger An­wen­dung soll eine sol­che Kur zu er­staun­lich po­si­ti­ven Er­geb­nis­sen in Sa­chen Le­ber­ge­sund­heit füh­ren kön­nen – was ins­be­son­de­re ein Ver­dienst des ent­hal­te­nen Pa­pains sein soll.

Pa­pain ak­ti­viert über ver­schie­de­ne Um­we­ge das Wachs­tums­hor­mon So­ma­tro­pin. Die­ses ist un­ge­mein wich­tig für die Zel­lerneue­rung und Zell­re­ge­ne­ra­ti­on in der Leber und man weiss längst, dass sich eine über­ar­bei­te­te Leber leich­ter er­holt, wenn genug So­ma­tro­pin im Or­ga­nis­mus pro­du­ziert wer­den kann.

Bauen Sie daher die Pa­pa­ya­ker­ne in Ihre Kur zur Le­ber­rei­ni­gung oder in Ihren Mass­nah­men­ka­ta­log zur Le­ber­re­ge­ne­ra­ti­on mit ein. Der Auf­wand ist mi­ni­mal. Sie kauen ein­fach mehr­mals täg­lich fünf Pa­pa­ya­ker­ne oder wen­den die obige Re­zep­tur mit dem Li­met­ten­saft an.

Ein wie­der­um ganz an­de­res Be­tä­ti­gungs­feld für Pa­pa­ya­ker­ne wird seit min­des­tens den 1970er Jah­ren er­forscht: Die Emp­fäng­nis­ver­hü­tung für Män­ner

Papayakerne als Verhütungsmittel für Männer

Im Juni 2014 un­ter­such­te das Män­ner­ma­ga­zin „Men’s Health“ in einer On­line-Um­fra­ge die prä­fe­rier­ten Ver­hü­tungs­me­tho­den von Män­nern. 55 Pro­zent der fast 1000 Teil­neh­mer be­vor­zug­ten die Pille zur Ver­hü­tung und legen die Ver­hü­tung damit „ver­trau­ens­voll“ in die Hände der Frau.

Nur 30 Pro­zent wol­len den Schutz vor einer un­ge­woll­ten Schwan­ger­schaft nicht al­lein den Frau­en über­las­sen und be­nut­zen des­halb Kon­do­me.

Gäbe es ein der Pille gleich­wer­ti­ges und leicht an­wend­ba­res Ver­hü­tungs­mit­tel für Män­ner, könn­ten Frau­en die Ver­hü­tung – nach lan­gen Jahr­zehn­ten der Pil­len­ein­nah­me – end­lich der Män­ner­welt an­ver­trau­en.

Ob sich Pa­pa­ya­ker­ne der Pille eben­bür­tig er­wei­sen, muss sich zwar erst noch zei­gen. Tat­sa­che je­doch ist, dass et­li­che Na­tur­völ­ker mit Pa­pa­ya­ker­nen ver­hü­ten oder dies in der Ver­gan­gen­heit taten.

Naturvölker verhüten mit Papayakernen

Die Män­ner tra­di­tio­nell le­ben­der Stäm­me in Pa­kis­tan, In­di­en, Sri Lanka und Süd-Ost-Asien nutz­ten of­fen­bar Pa­pa­ya­ker­ne als si­che­re pflanz­li­che Ver­hü­tungs­me­tho­de. Dazu essen sie einen Löf­fel Pa­pa­ya­ker­ne pro Tag und sind mit die­ser Dosis nach drei Mo­na­ten un­frucht­bar.

Ne­ben­wir­kun­gen gibt es nach­weis­lich keine. Über­dies kehrt die Frucht­bar­keit zu­ver­läs­sig nach ei­ni­gen Wo­chen zu­rück, wenn die Ein­nah­me der Pa­pa­ya­ker­ne un­ter­bro­chen wird.

Wis­sen­schaft­ler ar­bei­ten daher an der Ent­wick­lung eines Pa­pa­ya­kern­ex­trak­tes, der ge­zielt und wohl­do­siert zur Ver­hü­tung ein­ge­setzt wer­den könn­te und in der Lage ist, die Bil­dung von Sper­mi­en ef­fek­tiv und lang­an­hal­tend zu un­ter­drü­cken.

Papayakerne verhüten zuverlässig bei Tieren

Bei Tie­ren hat­ten die ent­spre­chen­den Prä­pa­ra­te be­reits durch­schla­gen­de Wir­kung ge­zeigt.Im Jahr 2002 un­ter­such­te ein For­scher­team um Prof. N. K. Lo­hiya bei­spiels­wei­se die Sper­mi­en­qua­li­tät männ­li­cher Lan­gu­ren-Affen, die ein Prä­pa­rat mit u. a. Pa­pa­ya­kern­ex­trakt er­hiel­ten.

Der Ex­trakt ver­min­der­te nach und nach die Sper­mi­en­kon­zen­tra­ti­on, wäh­rend die Be­weg­lich­keit der vor­han­de­nen Sper­mi­en voll­stän­dig ge­hemmt wurde und die Le­bens­fä­hig­keit der Sper­mi­en ab­nahm.

Nach 90­tä­gi­ger Be­hand­lung war eine völ­li­ge Azoo­sper­mie er­reicht, das heisst: Im Eja­ku­lat waren keine rei­fen männ­li­chen Sa­men­zel­len mehr zu fin­den. Wäh­rend der ge­sam­ten Rest­for­schungs­zeit von 270 Tagen hielt die Un­frucht­bar­keit an.

Nach Ab­set­zen des Ex­trak­tes er­hol­te sich die Sper­mi­en­an­zahl und -qua­li­tät nach und nach. 150 Tage nach Be­en­den des Ex­pe­ri­ments waren schon fast wie­der Werte wie zu Be­ginn der Un­ter­su­chun­gen er­reicht.

Ähn­lich er­folg­reich wirk­ten Pa­pa­ya­ker­ne in einem Test­lauf aus dem Jahr 2010. Hier sorg­ten sie für eine zu­ver­läs­si­ge Ver­hü­tung bei männ­li­chen Rat­ten. Auch nach einer 52-wö­chi­gen Ver­hü­tungs­dau­er zeig­ten sich kei­ner­lei Ne­ben­wir­kun­gen.

Der Ex­trakt wurde in Kon­zen­tra­tio­nen zwi­schen 100 und 500 mg/kg Kör­per­ge­wicht ein­ge­setzt und reich­te in die­ser Menge aus, um alle Rat­ten un­frucht­bar zu ma­chen.

Papayakerne – Die Anwendung

Wie schon ein­gangs er­wähnt kön­nen Pa­pa­ya­ker­ne als Pfef­ferer­satz die­nen und Mahl­zei­ten wür­zen.

Will man sie ge­zielt für einen be­stimm­ten Zweck ein­set­zen, soll­te man 5 – 6 Pa­pa­ya­ker­ne mehr­mals täg­lich kauen – am bes­ten nach dem Essen.

Oder man rührt ge­mah­le­ne Pa­pa­ya­ker­ne in Säfte oder Smoot­hies und trinkt davon mehr­mals täg­lich einen Schluck.

Eine prak­ti­sche Be­gleit­erschei­nung ist, dass ein mög­li­cher­wei­se vor­han­de­ner Mund­ge­ruch nach dem Kauen der Kerne ver­schwun­den ist.

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Quelle:

Zentrum der Gesundheit

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