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Silas Camargo Silão auf Pixabay

Die heimliche Seuche: Krankenhauskeime fordern jedes Jahr 40.000 Tote!

9. Mai 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Manchmal entlarven sich Politik und die angeschlossenen Medien aus Versehen selbst. Da tönt Herr Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, wie entsetzlich und gefährlich die Masern sind, eine Geißel, die er „ausrotten“ will und muss. Die WHO vergleicht die Gefährlichkeit der Masern gar mit Ebola. Über 500 Maserntote habe es 2018 gegeben und dieses Jahr seien es schon ca. 300 Maserntote. Eine riesige Gefahr, der man mit allen Mitteln entgegentreten müsse, nun eben mit Zwangsimpfung.

Haben wir von Herrn Minister Spahn irgendetwas dazu gehört, dass nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene in Deutschland eine Million Patienten in deutschen Kliniken sich mit Krankenhauskeimen (MRSA) infizieren und 40.000 Menschen jedes Jahr daran sterben? In Worten: Vierzigtausend! DAS ist eine Epidemie!

Sind die Medien voll davon? Gibt es Notprogramme? Krisenstäbe? Medienkampagnen? Zwangsräumungen der Kliniken, um mit den todbringenden Erregern fertig zu werden? Nein.
Was wird als gemeinsame, entschlossene Anstrengung getan, um 40.000 Todesfälle zu verhindern?

Vierzigtausend Tote pro Jahr! Vierzigtausend Menschenleben, jedes Jahr. Das ist jedes Jahr eine ganze Stadt, die stirbt. Das sind mehr als das Zehnfache der Toten durch Verkehrsunfälle und das Hundertfache der AIDS-Toten. Für die Bedauernswerten AIDS-Kranken gibt es Aktionen und Stiftungen.

Wie kann dieser immense Totenfall einfach mehr oder weniger stillschweigend in Kauf genommen werden? Unternehmen die Kliniken nichts, um das Problem in den Griff zu bekommen? Eine Krankenhausschwester konnte nicht mehr länger schweigen und packte bei der Hamburger Morgenpost (MOPO) aus.

 

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Der rigide Sparkurs in den Krankenhäusern, so skizziert sie die Lage, führt zu Personalmangel und Überlastung. Das Personal sei einfach nicht in der Lage, alle Vorsichtsmaßnahmen durchzuführen, die eigentlich erforderlich wären. Es wäre grundsätzlich erforderlich, von jedem Risiko-Patienten einen Abstrich zu nehmen, um zu prüfen, welche Erreger dieser Mensch mit sich bringt, und bis zu einer Entwarnung müsse der Patient isoliert werden, um eine Ausbreitung möglicher, gefährlicher Keime zu unterbinden. Nicht nur das, auch nach Operationen würden solche Risikopatienten einfach in den Aufwachraum gebracht, wo sie mit anderen, frisch operierten Patienten liegen. Patienten, die einen schweren Eingriff hinter sich haben und daher besonders schwach und anfällig sind.

Die verzweifelte Krankenschwester sagt, dass die Kliniken mit diesen hochriskanten Verhaltensweisen noch aktiv dazu beitragen, die gefährlichen Erreger zu verbreiten.

Die Kliniken können nicht umhin, zuzugeben, dass das Problem der multiresistenten Keime groß ist und viele Todesopfer fordert, behaupten aber, dass „alles getan werde, um der Todeskeime Herr zu werden“ schreibt die MOPO.

Als die MOPO in den Kliniken nachfragte, was an den Informationen der Krankenschwester dran sein könnte, stießen sie offensichtlich auf eine juristisch gebriefte Abwehrfront:

„Mathias Eberenz von Asklepios widerspricht dem MOPO-Standpunkt vom Sonnabend und sagt, es sei nicht richtig, dass Patienten, die positiv auf multiresistente Keime getestet sind, nach einer OP grundsätzlich in einen separaten Aufwachraum gebracht werden müssten.

Solche Patienten würden vor einer OP antiseptisch gewaschen und stellten deshalb auch nach einer OP keine Gefahr für andere Patienten dar. Zu körperlichem Kontakt komme es im Aufwachraum schließlich nicht.“

Alle Vorwürfe werden zurückgewiesen und als „nicht nachvollziehbar“ abqualifiziert. Man unternehme alles, um eine gute Hygiene zu gewährleisten … und schiebt dezent den schwarzen Peter wieder zum Personal: Dabei komme es vor allem auf die Handdesinfektion von Ärzten und Pflegern an. Es gebe ein ausgeklügeltes Hygienemanagement, und in regelmäßigen Begehungen werde überprüft, ob es auch eingehalten werde.

Besonders erstaunt das Lob der Gesundheitsbehörde. Ihr Sprecher, Rico Schmidt sagt, „den Krankenhäusern gelingt es mit Unterstützung der Gesundheitsämter, die Zahl der Infektionen gering zu halten“. Im Jahr 2017 habe es in Hamburg lediglich 51 gemeldete Fälle von gefährlichen MRSA-Erregern gegeben. Und im ersten Halbjahr 2018 seien es gar nur 22 Fälle gewesen.

Nur: Woher kommen dann eine Million Infizierte und 40.000 MRSA-Tote? Sind das alles wilde Übertreibungen? Oder sehen wir hier wieder eine geschlossene Abwehrwand des Vertuschens, Verharmlosens und Zahlen-Frisierens?

 

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Schon im Jahr 2015 war das Thema Multiresistenter Keime ein Thema auf dem G7-Gipfel. Grundlage der Diskussion war unter anderem eine Untersuchung von Elisabeth Meyer vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité. Der Spiegel schrieb damals, dass „sich die Zahl der weltweiten Todesopfer von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Für ihre Hochrechnung legt sie Schätzungen der britischen Regierung von 2014 zugrunde und setzt voraus, dass keinerlei Gegenmaßnahmen getroffen werden. Für Europa würde dies einen Anstieg von jetzt etwa 23.000 auf 400.000 Tote bedeuten. Damit würden dann mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Krebs, schreibt die Autorin.“

Das Problem ist nicht mehr wegzuleugnen, doch die einzelnen Kliniken verlegen sich immer noch auf diese Taktik. Nicht, weil sie es nicht besser wüssten, sondern weil die juristischen Probleme, die sich durch die Todesfälle und Gesundheitsschäden durch Krankenhauskeime ergeben, sehr teuer werden können. Nicht selten versuchen Geschädigte oder Hinterbliebene mit Schadensersatzforderungen gegen die Kliniken vorzugehen. Bisher haben die Betroffenen mit ihren Klagen kaum eine Chance gehabt, stellt die Stuttgarter Zeitung fest. Denn bisher gilt der Grundsatz, dass der Patient beweisen muss, dass medizinisch notwendige, organisatorische Hygienemaßnahmen nicht eingehalten wurden.

Künftig, so die Bestrebungen der Justizminister der Länder, soll es zu einer Beweislastumkehr kommen. Die Klinik muss beweisen, dass alle Vorschriften eingehalten wurden. Die Justizminister haben nun den Bundesgesetzgeber dazu aufgefordert, eine entsprechende Regel zu erlassen.

Man tut so, als sei damit das Problem erledigt, was es aber nicht ist. Man mag damit vielleicht den Schadensersatz anders regeln, den Schaden allerdings verhindert man nicht. Überdies wird es nur dazu führen, dass die Seite der Kliniken und Ärzte Strategien entwickeln werden, sich die Schadensersatzforderungen vom Leibe zu halten:

  • Sei es ein privater Vertrag zu Haftungsausschlüssen, den der Patient unterzeichnen muss, um überhaupt behandelt zu werden.
  • Sei es, dass die Einhaltung der Hygieneregeln so wasserdicht gestaltet wird, dass auch Schlampereien oder Verstöße nicht mehr nachweisbar sind.
  • Oder sei es, dass Kliniken die Patienten sofort screenen und jeden, der irgendwie von seiner Keimbelastung her verdächtig erscheint, zeitnah in eine spezielle Quarantäneklinik wegschieben …

Solche Schritte führen nur zu juristischen Abwehrmaßnahmen, die wahrscheinlich letzten Endes zum Schaden der Patienten sind, das eigentliche Problem jedoch nicht lösen.

Der massenhafte Einsatz von Antibiotika und chemischen Mitteln – auch für Schnupfen und Bagatellfälle – hat Erreger herangezüchtet, die sich angepasst haben und mit den herkömmlichen Mitteln praktisch unausrottbar geworden sind.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/74.html

 

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