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Nun hat die schweizer Bundesrätin Sommaruga indirekt zugegeben, dass solche "Partikel" in der Luft versprüht werden. So langsam kommt die Katze aus dem Sack. Doch trotz aller starken Indizienwerden die Anfragen der Bürger einfach ignoriert und die Petenden für Spinner und "Aluhüte" gehalten und verhöhnt. (Bild: pxhere, Bildlizenz: Public Domain)

Die „irre Verschwörungstheorie“ Chemtrails ist wohl doch nicht so irre

5. April 2019 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

 

Jetzt ätzen sie wieder, die Mainstreammedien, weil das Thema „Chemtrails“ es doch langsam schafft, sich Gehör zu verschaffen. Ob es Petitionen sind oder Piloten und Wissenschaftler, ob es die Fotos sind, die einen Himmel zeigen, der völlig zugedeckt wird von den Abgasstreifen der Flugzeuge – das Thema ist doch langsam auch in den Etagen der Parlamente und Regierungen angekommen und einfach weiter drüber lachen hilft nicht. Zumal sich auch mehr und mehr Palamentsmitglieder, Politiker, Umweltaktivisten, Bundesräte, Ärzte damit beschäftigen. Wie hier, Frau Bundesrätin Sommaruga, die vorsichtig einräumt, dass „Partikel“ versprüht werden. Dennoch hält die Front der Hämeschreiber noch eisern stand.

 

Die Indizien sind erdrückend

Die Hinweise für Geoengineering durch Techniken, einen Nebelschleier über die Welt zu legen, sind überwältigend. Woher sollen denn die überall feststellbaren Spuren von Barium, Strontium und Aluminium kommen, die man durchweg auf der Vegetation, auf Wegen, Felsen und Straßen, Hausdächern und Feldern ausmacht? Seit wann regnet es von Natur aus Barium, Aluminium und andere Substanzen?

Schon seit mindestens 12 Jahren suchen Forscher und Fachleute nach Strategien gegen die gebetsmühlenartig prognostizierte Klimakatastrophe.  Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur ‚Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung‚ (‚Welsbach-Patent‘, nachzusehen auf der Website des US-Patent Office: http://patft.uspto.gov/netahtml/srchnum.htm die Patentnummer ‚5003 186‘ und Search-Taste, http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=585&journalID=64 sowie http://www.ipcc.ch; dort unter ‚Report on Aviation and Global Atmosphere‘) Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutznießer in spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.

Bei ihren Forschungen unter anderem am Lawrence Livermore National Laboratoryin Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das Problem entwickelt, das gemeinhin als das größte der Gegenwart angesehen wird, für die Erderwärmung. Um gegen diese Entwicklungen anzugehen, empfahlen Chang und Shih, so genannte Welsbach-Partikel in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz freizusetzen. Welsbach-Partikel sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der Erdatmosphäre gehindert werden, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. (Download der Welsbach-Patentschrift US-Patent no. 5,003,186). Laut Patentbeschreibung sind hier minimal kleine Metallpartikel dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, sodass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestoßen werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel – man höre und staune – ‚als reinweiße Federstreifen‘ zu sehen sind.

Den Metallpartikeln wird hier eine Doppelfunktion zugeschrieben: Einerseits bewirken sie, dass von der Erde emittierte Hitze mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und schließlich in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits bricht das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird somit reflektiert. Als würde dies alles nicht schon genügen, war im Welsbach-Patent abschließend noch zu lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des Zielgebietes erreicht worden sei. (Quelle: www.Chemtrails-info.de)

 

https://genesis-pro-life.com/cat/index/sCategory/29

Es wird ja sogar in den Medien „beworben“

Die Seite CNN verbreitete im November 2018 begeistert einen „genialen“ Masterplan vor, der den Klimawandel bekämpfen soll: Chemikalien in die Erdatmosphäre zu sprühen, die das Sonnenlicht abdunkeln. Das Verfahren sei in seiner Wirksamkeit zwar noch nicht bewiesen, räumt CNN ein, aber dass das eine geniale Idee sei, wird schonmal bestätigt.

Die von Wissenschaftlern der Universitäten Harvard und Yale in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlichten Forschungsergebnisse schlagen vor, eine als „stratosphärische Aerosol-Injektion“ bekannte Technik einzusetzen, durch die die globale Erwärmung halbiert werden könnte. Die Technik sieht das das Sprühen großer Mengen von Sulfatpartikeln in die untere Stratosphäre der Erde vor, also in bis zu ca. 25 Kilometern Höhe. Die Wissenschaftler schlagen vor, diese Sulfate mit speziell entwickelten Höhenflugzeugen, Ballons oder großen Marine-Kanonen auszubringen.
Es gibt noch mehr solcher Vorhaben und wir können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es aus gemacht wird. Was wir da am Himmel sehen, diese stundenlag stehenden Streifen, die sich dann zu einem einzigen Nebel ausbreiten, der den ganzen Tag und oft noch länger die Sonne verhängt …

 

 

Wenn Flugzeuge einen Kondensstreifen erzeugen, ist das so ähnlich, als würden Sie an einem kalten Tag draußen spazieren gehen und ausatmen. Sie erzeugen einen Kondensstreifen, die kleine Wolke ist wie ein Kondensstreifen.Wenn Sie nun an einem kalten Tag drei Kilometer weit gehen, können Sie sich dann umdrehen und Ihren Kondensstreifen den ganzen Weg über drei Kilometer zurückverfolgen?Ebenso verrückt wäre es, anzunehmen, dass das was wir am Himmel sehen, tatsächlich Kondensstreifen sind. In diesem Video berichten Piloten, Ärzte & Wissenschaftler die Wahrheit über Chemtrails – eine öffentliche Anhörung in Shasta County (California) zum Thema Chemtrails / Geoengineering und den möglichen Folgen für die Umwelt, Gesundheit und Natur.
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Sorgfältige, engagierte Politiker werden im Dunkeln gelassen und abgewiesen

Nun hat die schweizer Bundesrätin Sommaruga indirekt zugegeben, dass solche „Partikel“ in der Luft versprüht werden. So langsam kommt die Katze aus dem Sack. Auch der umweltpolitische Sprecher der CDU im niedersächsichen Landtag, Martin Bäumer, entschloss sich, nach so vielen besorgten Anfragen von Bürgern wegen der Chemtrails, der Sache auf den Grund zu gehen. Er will endlich einmal eine belastbare Datenbasis sehen. Aber – wer hätte das gedacht? – er stößt auf Widerstand.

Schon im September 2015 startete er eine kleine Anfrage hierzu und forderte von der Landesregierung Antworten auf seine Anfrage „Gibt es Chemtrails, und kann man die behaupteten Inhaltsstoffe in Niedersachsen nachweisen?“. Martin Bäumer ließ nicht locker. Doch alles, was er als Bescheid bekam war, dass „eigene Erkenntnisse der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium an den Messpunkten in Niedersachsen nur durch zusätzliche Auswertungen gewonnen werden“ könnten. Im Frühjahr 2016 startete Bäumer eine neue Anfrage zu dem Thema. Er hatte diesmal mehr Munition. So führte er an, das Umweltministerium selbst habe sich in der Vergangenheit mit „Geo-Engineering“, dem Eingreifen in das Erdklima, beschäftigt und Möglichkeiten dazu durchgespielt. So abwegig sei die Vermutung eines Geoengineering offenbar nicht. Welche Auswirkungen von „Geo-Engineering“ es denn in Niedersachsen gebe? Viele Bürger seien besorgt. Als Beleg nennt Bäumer die Website der Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“.

Außerdem bezog er sich auf das oben genannte US-Patent der Ausbringung von sonnenverdunkelnden Partikeln durch Verkehrsflugzeuge und toxische Stoffe, die in einer Haar-Analyse eines Niedersachsener Bürgers gefunden wurden, überdies sei das Regenwasser der Region Niedersachsen 20fach höher mit Aluminium belastet, als Trinkwasser, obwohl Aluminium ja in der Atmosphäre natürlicherweise nicht vorkomme. Und wieder prallte Martin Bäumer einfach an der Vertuschungs-Mauer der Regierung ab. Die Messung der Konzentrationen an Aluminium, Barium und Strontium sei „rechtlich nicht vorgeschrieben und unterbleibt daher auch nicht nur aus Kostengründen“.
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http://www.goldgrammy.de…….

Hohn und Spott für engagierte Politiker, die sich um die Sorgen der Bürger kümmern

Die Welt schreibt zu dem Fall Martin Bäumer:

„Im Niedersächsischen Landtag erntet Bäumer für seine Bemühungen vor allem Spott. „Für mich als wissenschaftlich ausgebildeten Diplom-Chemiker ist es ein absoluter Fremdschämfaktor, diesen ahnungslosen Kollegen über esoterische Verschwörungstheorien reden zu hören“, sagte SPD-Politiker Alexander Saipa der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“). „So jemand sollte nicht in der ernst zu nehmenden Politik Ämter bekleiden und schon gar nicht für umweltpolitische Themen sprechen“, sagte er weiter. „Das Land Niedersachsen muss und wird kein zusätzliches Steuergeld der niedersächsischen Steuerzahler für unsinnige Expertisen ausgeben, nur weil ein CDU-Abgeordneter mit Aluhut seine Langeweile nicht im Griff hat“, wettert er in Richtung Bäumer. Dieser solle sein Amt als umweltpolitischer Sprecher „wegen absoluter Ahnungslosigkeit“ niederlegen.“

Auch das Luxemburger Parlament muss sich nun mit dem Thema Chemträils auseinandersetzen. Auch im Luxemburger Tageblatt wird nach alter Manier Häme und Hohn ausgeschüttet:

„Die Erde ist eine flache Scheibe und die Welt wird von Echsenmenschen beherrscht. Deutschland ist eine GmbH und Impfen verursacht Autismus. Die Welt der Verschwörungstheorien ist bunt und beängstigend. Ein beliebtes Thema bei Verschwörungstheoretikern sind schon seit Jahren Chemtrails. Eine Petition, die im Dezember beim Parlament eingereicht wurde, fordert deren Abschaffung.“

 

http://hvtraenkle.com/

 

Das in Luxemburg ebenfalls die Sorgen des Volkers einfach vom Tisch gefegt und lächerlich gemacht werden, ist sehr klar aus dem Beitrag erkennbar:

„2016 gab es schon mal eine öffentliche Petition zu diesem Thema. Wenn eine solche Petition 4.500 gültige Unterschriften sammelt, dann erzwingt sie eine öffentliche Debatte im Parlament, bei welcher der Petitionär sein Anliegen vortragen darf. Genauer verlangte die Petitionärin damals, dass sich Luxemburg der internationalen Organisation Skyguards in ihrem Kampf gegen Chemtrails anschließt. (…) Das Verteidigungsministerium sah sich nicht in der Verantwortung und verwies auf das Umweltministerium und das Infrastrukturministerium, das auch für den Luftraum zuständig ist. François Bausch verneinte die Existenz solcher Chemikalienstreifen über Luxemburg.  (…) Nun gibt es erneut eine Petition zu diesem Thema. Sie wurde am 26. Dezember eingereicht und muss noch von der Petitionskommission freigegeben werden. Der Titel dieser Petition mit dem Aktenzeichen 1169 lautet: “Ofschafung vu de ‘Chemtrails’, Geoingenieuring”. Eine Reihe von Abgeordneten – die Mitglieder der Petitionskommission – müssen sich also erneut mit diesem Thema befassen.“

Wir sehen also, trotz der wirklich nicht abzuweisenden Wahrscheinlichkeiten, Beobachtungen und Indizien, trotz der Stellungnahmen von Piloten und Wissenschaftlern, werden die Anfragen der Bürger einfach ignoriert und die Petenden für Spinner und „Aluhüte“ gehalten und verlacht. Aber dass mal die Sache wirklich untersucht wird, das will man auf keinen Fall. Warum wird das rigoros abgelehnt? Hier zitieren wir den enttäuschten Martin Bäumer:

„Dass sich die Landesregierung nun weigert, entsprechende Untersuchungen anzustellen, sorgt doch nur für weitere Spekulationen und erweckt den Eindruck, man habe etwas zu verbergen“, sage er der „NOZ“. Nur mit einer Untersuchung lasse sich das Thema ein für alle Mal aus der Welt schaffen.

Genau.

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