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Greta Thunberg, eine Klima-Ikone ist geboren. Bild: Greta Thunberg, Flickr.com, World Economic Forum, Bildlizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Phänomen Greta Thunberg – Jeanne d’Arc der Klimarettung oder Geldmaschine?

20. März 2019 | Kriege | Revolutionen | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Schuleschwänzen für das Klima. Das junge Mädchen sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden. Die Leute gehen vorbei und am Anfang ahnt niemand der Passanten, dass er gerade an einer künftigen Weltberühmtheit vorbeigeht, die Zigtausende junge Leute auf die Straße bringt, den Eliten des Klimaschutzes die Meinung geigt und vielleicht auch an der baldigen Friedensnobelpreisträgerin Greta Thunberg – jetzt auch noch ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, eine Heldin, deren Namen man in dern USA, in Europa und Asien kennen wird. Der globalen Ikone der Klimarettung, eine Jeanne D’Arc, die einen Kinderkreuzzug für das Klima anführen wird. Niemand hat das in den Anfangstagen geahnt. Ist so etwas einfach ein unglaublicher Zufall?

 

 

Die „zufällige“ Geburt einer Klima-Ikone

Und so kommt am ersten Tag zufällig auch dieser Mann bei ihr vorbei und macht Fotos von der einsamen Schulschwänzerin, veröffentlicht und verbreitet die Geschichte von der tapferen kleinen Heldin Greta und ihrer Angst vor dem Weltuntergang durch den Klimawandel in der ganzen Welt. Die Medien stürzen sich darauf. Und so wird – ganz unabsichtlich –  den Grundstein dafür gelegt, dass bald der Name Greta in aller Munde ist. Einfach nur eine glückliche Fügung, dass dieser Mann, Ingmar Rentzhog, zufällig ein PR-Experte, dort vorbeikam und sein Herz sich für die kleine Greta erwärmte. Und zufällig hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte in Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze haben und sehr reiche Geldgeber.

Kaum wird Greta, schon wenige Tage, nachdem sie ihren Klima-Schulschwänz-Streik begonnen hat, fotografiert, da bringt ihre Mutter ein Buch über sich und Greta und deren Weg heraus. Der Titel auf Deutsch: „Szenen aus dem Herzen“. Zufällig am Tag der Buchvorstellung postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, das Herz berührenden Artikel.

Es gibt noch eine Klimakämpferin in Schweden, Isabella Nilsson Jarvandi, noch ein Jahr jünger als Greta und aktiv in der schwedischen Gelbwestenbewegung. Sie will auch das Klima retten, die Umwelt beschützen. Aber sie kämpft auch gegen die Globalisierung und den Migrationspakt. Schade. Das geht natürlich nicht. Es passt nicht in die Political Correctness. Da hilft auch nicht, dass sie ein Einwandererkind ist.

 

 

Von nun an läuft eine meisterhafte PR-Kampagne, die ganz klar auf die begeisterungsfähigen und gutgläubigen jungen Menschen rund um die Welt abzielt. Die Mischung aus unschuldigem Teenager, flammender Überzeugung und hippem Klimarettungsfeldzug, leicht aufmüpfigem Schuleschwänzen für „das Gute“ und das herzerwärmende, halbe Kind, was da für die Zukunft aller Kinder kämpft, zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Nun muss sie noch einen großen Auftritt absolvieren, den die ganze Welt im Fernsehen sieht. Auch das wird ermöglicht. Und hat seine Wirkung. Obwohl es eigentlich nur eine Theateraufführung ist – vor einem schon fast leeren Saal:
Das staatliche schwedische Fernsehen zeigte sie am Rednerpult bei einem leidenschaftlichen Plädoyer für drastische Maßnahmen zur Rettung des Weltklimas. Greta wandte sich anscheinend an die im Saal versammelte Creme de la Creme der Klima-Politik. Doch ein am folgenden Tag im Fernsehen gezeigter kurzer Video-Ausschnitt offenbarte, dass Greta in Wirklichkeit in einem fast leeren Saal sprach. Die meisten Delegierten hatten die Konferenz bereits verlassen.

Dies ist der Offizielle Clip:

 

Wir erinnern uns an die Meldung, die anlässlich der Klimakonferenz in Kattowice in ARD und ZDF rauf und runter gezeigt wurde. Im offiziellen Clip ist am Ende von Gretas Rede zwar nur spärlicher Applaus zu hören, aber die Totale einer dicht besetzten Stuhlreihe machte den Eindruck eines gut besetzten Auditoriums. Die Bilder des schwedischen TV-Teams sind da ehrlicher und näher an dem, was wirklich war: ein so gut wie leerer Saal. Ihre Rede war nicht als längst fällige Kopfwäsche an die viel  zu langsam arbeitenden Klimaretter gedacht. Wir Zuschauer daheim waren die Zielgruppe, und insbesondere begeisterte und engagierte junge Leute. Und hier die Schlußszene:

 

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Wer ist Greta Thunberg?

Gretas Vater ist der Promotor und kooperiert mit der Firma WeDontHaveTime AB, die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und höchstwahrscheinlich mit CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „Good Cause-Company“ WeDontHaveTime AB betreibt PR ausdrücklich für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur Klimarettung, die genau diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Dass hier mit den CO2-Zertifikaten und hohen Geldsummen gearbeitet wird, wird unter „How it works“ der Firmenseite erkennbar.

Die Weltwoche findet das auch alles sehr verwunderlich und schreibt unter dem Titel „Wir basteln uns eine Klima-Ikone“:
„Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung (WeDontHaveTime) das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung. Ein kritischer Blick sollte sich nicht auf Greta richten, sondern auf die Kräfte in ihrem Hintergrund. Ist es wirklich akzeptabel, einen Teenager (der überdies das Asperger-Syndrom hat) als Zugpferd zu benutzen, um Spendengelder einzusammeln und linke Botschaften zu verbreiten? […]

Direkte Verflechtung mit linksextremen Gruppem wie „Extinction Rebellion“

In der breiten Öffentlichkeit wird «Klima-Greta» als Klimaschutzexpertin gefeiert. Recherchen kritischer Medien haben jedoch gezeigt, dass ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt. Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde das Buch ihrer Mutter Malena Ernman (Titel in deutscher Übersetzung: «Szenen aus dem Herzen») präsentiert. Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus. (…) Gretas Mutter Malena Ernman, eine bekannte Sopranistin, bestätigte daraufhin auf Facebook, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist.“

Diese linksradikale Truppe, „Extinction Rebellion“ operiert auch ganz offen mit WeDontHaveTime und Greta Thunberg in der Öffentlichkeit:

 

 

Reden wir vom Profit

Gretas Papa Svante ist Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides eine Aktiennotierte Gesellschaften in Schweden. Beide Unternehmen haben die identische Adresse in einem Nobelviertel der Hauptstadt Stockholm. Die Aktien beider Unternehmen haben seit dem ersten Auftreten Gretas eine immense Steigerung verzeichnet. Die Schlüsselzahlen kennen nur eine Richtung: senkrecht nach oben. Gretas Vater kooperiert mit der Stiftung „WeDontHaveTime“. Deren eingetragener Zweck ist die Verbreitung des „Wissens zum Klimawandel“ und dessen Konsequenzen. Die Firma WeDontHaveTime AB hat eine gleichnamige Stiftung im Hintergrund, die die Company kontrolliert. Stiftungszweck ist die Verbereitung des „Wissens zum Klimawandel“ und dessen Konsequenzen. Die Stiftung belohnt gute Initiativen, die von Anführern, Firmen und Organisationen gemacht werden. Weiterhin ist es Stiftungszweck, die Marke der Firma WeDontHaveTime zu managen – in Übereinstimmung mit dem Stiftungszweck. Die Stiftung WeDontHaveTime erhält 10% des Profits der Firma WeDontHaveTime (die der Stifzung gehört), aufgrund eines Lizenzvertrags über die Nutzung der Handelsmarke WeDontHaveTime, die ja der Stiftung gehört. Die Stiftung WeDontHaveTime ist natürlich eine Non-Profit Organisation, die Firma aber nicht:

WeDontHaveTime AB (publ.) is a “Good Cause Company”, in which the brand and voting shares will be controlled by The WeDonthaveTime foundation. The purpose of the foundation is to promote knowledge about climate change and its consequences, to reward good initiatives from leaders, companies and organisations, and to manage the WeDontHaveTime brand in accordance with this purpose. 10% of all future profit from WeDontHaveTime AB (publ.) will be shared with the Foundation We Don’t Have Time, based on a licensing agreement for the WeDontHaveTime trademark.

Greta wird anscheinend als PR-Ikone – insbesondere als Identifikationsfigur für junge Leute – aufgebaut, um der Firma ein gutes Image zu verleihen und an die Gefühle und die Begeisterungsfähigkeit zu appellieren. Am 18. Januar abends, räumte ihr das schwedische Fernsehen im Rahmen des Skvalan-Programms ganze 18 Minuten Sendezeit ein. Auch auf BBC wurde der Sache eine Sendung gewidmet. Und die brandneue „Good Cause-Company“ WeDontHaveTime zitiert auf ihrer Seite auch BBC mit “A great deal of good intent here and there is quite a lot of serious business support”. (Eine großartige Sache mit guten Absichten ist das hier und es gibt eine Menge ernsthafter Unterstützung für dieses Business).

JA, hier wird ordentlich Geld verdient. Das ARD-Studio Stockholm vermeldete jüngst via Twitter (von Trump lernen, heißt siegen lernen), dass die graue Eminenz Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben habe; dabei soll etwa eine Million Euro eingesammelt worden sein. Fast überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit Bekanntwerden des Engagements für Greta steil nach oben geschossen sind.

 

Greta ist wie geschaffen für die Rolle

Gretas Mutter Malena Ernman ist eine Opernsängerin und Links-Aktivistin. Sie hat ein Buch über ihre Tochter veröffentlicht. Darin erfährt man, dass diese vom Asperger-Syndrom betroffen ist. „Menschen mit Asperger-Syndrom entwickeln oft ein intensives Interesse für ein Thema. (…) Das Interesse kann sehr speziell sein, zum Beispiel die Herrscher der Inka oder das Leben des Borkenkäfers. Es kann auch ein üblicheres Thema sein, beliebte Interessen unter Menschen mit Asperger-Syndrom sind zum Beispiel Computer, Züge oder andere technische Themen. (…) Manche Menschen mit Asperger-Syndrom wissen extrem viel über ihr jeweiliges Interessengebiet. (…) Sie finden es schwierig, sich vorzustellen, wie es anderen gerade geht, wie viel sie über ein Thema wissen oder ob überhaupt daran interessiert sind. Ein Beispiel: Lena, eine Teenagerin mit Asperger-Syndrom hält einen langen Monolog über Astrophysik (ihr Spezialinteresse). Sie denkt nicht daran, dass ihre Mitschülerinnen das Thema vielleicht nicht ganz so interessant findet wie sie.“

Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – vielleicht auch durch die Tätigkeit ihres Vaters. Es wäre typisch für eine Aperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie eins zu eins all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Ein Zitat von Ihr wird zur Zeit gepusht: „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in die Angst zu jagen, so dass sie gut funktioniert?

 

 

Die jungen Klimaretter treten in Aktion – und produzieren Berge von Müll

Dieser Facebook-User regt sich in erster Linie darüber auf, dass diese Umwelt-und-Klima-Jungfrau von Orleans so unbekümmert im Zug einen Haufen von Wegwerf-Bechern, Plastikpackungen, Plastiklöffeln und Plastiktüten benutzt, was nachher alles im Müll landen wird. Stimmt schon. Aber da ist sie weiß Gott nicht allein. Ist es Gedankenlosigkeit oder verstehen die jungen Leute nicht, was sie tun? Überall nach den kürzlichen Freitagsdemonstrationen „FFF“ FridayForFuture hinterließen die jungen Klimakämpfer wahre Müllberge in den Straßen. Die Pappschilder einfach weggeworfen, anstatt heimgenommen und vorschriftsmäßig dem Papiermüll zugeordnet. Hamburger in Styroporkistchen einfach am Straßenrand, jede Menge Getränkebecher und Weißblechdosen, alles einfach achtlos fallengelassen. Demonstrationsutensilien wie Plakate und Spruchbänder, Fahnen usw. – bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen als Müllhauen am Straßenrand.

Von Bozen bis zum Nordseestrand zogen die jugen Klimaretter, nicht ohne Coca-Cola-Dose in der Hand und hinterließen überall Berge von Müll. So berichtet der Nordschleswiger aus Haldersleben, durch das am Freitag ebenfalls eine Horde „Klima-Kids“ mit Plakaten wie „Wir lieben unseren Planeten“ zog. „Das Aufräumen überlassen die Klimapioniere dem Haderslebener Bürgerservice“. Ein Kommentator auf Facebook schreibt: „Ich gehe nun seit 10 Monaten auf die Straße und sammle dort Müll auf. Und als ich von den Fridays-For-Future Demonstrationen gehört habe, war mir etwas unwohl. Mir war bewusst, dass bei diesen Menschenmassen niemals weniger Müll zurückbleibt als vor der Demonstration lag. Hier seht ihr den Grund, weshalb ich auch bei der letzten Demo nicht mitgemacht habe. Ich würde ganz stark dazu aufrufen, entweder aus der Fridays-For-Future Veranstaltung eine Ploggingaktion zu machen und direkt aktiv zu werden, oder bitte in Zukunft dann einfach doch in die Schule gehen.

 

 

Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere, als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt: „Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern offenbar ein Millionengeschäft machen. Statt für mehr Klimaschutz zu sorgen, sei das Emissionshandelssystem gerade für die deutsche Schwerindustrie zum Goldesel geworden.“

 

 

 

 

 

 

 

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