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Bild von Andrés Rodríguez auf Pixabay

Die Opfer reden: Netflix-Doku über „Clintons Abenteuer auf Epsteins Insel“, aber kein Bericht in Deutschland

28. Mai 2020 | Allgemein | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Anti Spiegel

von Thomas Röper 

Netflix hat eine sehr überraschende Doku-Serie über den Fall Epstein veröffentlicht, in der die Opfer des Sexskandals ausführlich zu Wort kommen und in der ausdrücklich auch Bill Clinton als Kunde von Epstein erwähnt wird. Was in den USA wie eine Bombe eingeschlagen hat, wird von deutschen „Qualitätsmedien“ mit keinem Wort erwähnt.

Es ist selbst für mich immer wieder überraschend, dass ich das russische Fernsehen schauen muss, wenn ich die wirklich interessanten Neuigkeiten erfahren möchte. Ich bin kein Kunde von Netflix und ob die Serie überhaupt im deutschen Netflix erwähnt wird, weiß ich auch nicht. Fakt ist aber, dass der Trailer zu der Doku-Serie über den Fall Epstein schon am 13. Mai veröffentlicht wurde, ohne dass man davon in Deutschland etwas gehört hätte.

Das russische Fernsehen hat heute in einem Beitrag über die Serie berichtet. Interessierte Netflix-Kunden mit Englischkenntnissen können sich die Serie anschauen, hier ist der Link zur Serie.

Der Fall Epstein ist wirft viele Fragen auf, ich will darauf hier nicht eingehen, denn ich habe dazu schon sehr viel geschrieben. Beispiele dafür, wie die deutschen Medien von den tatsächlichen Fragen und von dem Skandal selbst ablenken, können Sie hier und hier finden. Informationen über die ungeklärten Todesumstände von Epstein und die offenen Fragen dazu finden Sie hier (natürlich sind Menschen, die dazu Fragen stellen, für die „Qualitätsmedien“ Verschwörungstheoretiker). Bemerkenswert ist für mich, dass in Russland darüber berichtet wird, während die deutschen Medien das Thema möglichst meiden, wie ich auch schon letztes Jahr an einem Bericht des russischen Fernsehens aufgezeigt habe.

Nun aber zu der aktuellen Meldung. Von der Netflix-Doku-Serie über den Fall Epstein habe ich in einem Beitrag des russischen Fernsehens erfahren, wo auch Ausschnitte aus der Doku gezeigt wurden. Daher habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens über die Doku übersetzt.

 

https://goldgrammy.de

 

Beginn der Übersetzung:

Netflix veröffentlicht Doku-Serie über Clintons Abenteuer auf Epsteins Unterhaltungsinsel

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton besuchte die Insel des Millionärs Jeffrey Epstein, wo dieser jahrelang Sexsklaven zu Verfügung gestellt hat. Das beschreibt eine Doku-Serie von „Netflix“.

In den USA ist die Serie des beliebten Dienstes „Netflix“ über Jeffrey Epstein wie eine Bombe eingeschlagen. Zum ersten Mal erzählten Dutzende von Mädchen, die von dem bekannten Finanzier zur Prostitution und in sexuelle Sklaverei gezwungen wurden, von dem, was mit ihnen geschehen ist. Zuvor waren viele eingeschüchtert worden, einige hatten große Angst, andere wurden für ihr Schweigen gut bezahlt.

„Am ersten Tag meines Aufenthaltes auf der Insel begann die Gewalt. Ich bekam einen Anruf, dass Jeffrey mich sehen wollte. Es gab dort einen Massagetisch, ich wurde gebeten, mich darauf zu legen. Und er hat mich einfach vergewaltigt. Je mehr ich litt, desto mehr gefiel es ihm“, erinnert sich Sarah Ransom, eines der Opfer.

Epstein und seine Kunden bevorzugten Minderjährige — die meisten Opfer waren 14 oder 15 Jahre alt. Sie kamen aus gescheiterten Familien und armen Stadtteilen. Viele waren von zu Hause weggelaufen und lebten auf der Straße, haben Lebensmittel aus Supermärkten gestohlen. Es gab niemanden, an den sie sich wenden konnten und auch ihre Eltern waren leicht zum Schweigen zu bringen.

 

https://goldgrammy.de

 

Die Opfer wurden in Epsteins Villen in New York oder Palm Beach gebracht. Einige auch auf seine Privatinsel in der Karibik. Den Mädchen wurden 200 Dollar pro Tag für die Arbeit als Masseurinnen versprochen. Dabei wurden aktiv Methoden des Network-Marketing eingesetzt: Wenn Du kommst, bring auch eine Freundin mit. So hat eine von ihnen 75 Schülerinnen zu Epstein gebracht.

Ein weiterer Schock ist die Liste der Prominenten, die die Dienste des Finanziers und Zuhälters in Anspruch genommen haben. Unter ihnen sind führende Politiker aus den USA, Senatoren, Gouverneure, Geschäftsleute, Film- und Sportstars.

Die Autoren der Doku-Serie behaupten, dass Prinz Andrew, Tony Blair, Harvey Weinstein und ein ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten Stammgäste bei den Orgien waren. Bill Clinton ist übrigens der Einzige, der wenigstens irgendwie reagiert hat. Er sagte, dass er mit Epstein Kontakt hatte, oft in dessen Privatflugzeug gereist ist, das übrigens „Lolita“ genannt wurde, aber angeblich nichts von dem Sex-Imperium wusste. Einer von Epsteins ehemaligen Mitarbeitern behauptet jedoch, Clinton auf der Privatinsel des Finanziers gesehen zu haben.

„Da waren immer Mädchen. Eines Tages ging ich an einen kleinen Strand, da waren drei von ihnen oben ohne und ein nackter Gentleman. Auf der Insel waren wichtige Menschen. Ich habe einmal gesehen, wie Bill Clinton mit Jeffrey im Wohnzimmer gesessen hat. Da dachte ich noch — wow!“, erinnert sich Steve Scully, ein ehemaliger Mitarbeiter auf der Insel.

Eine der wichtigsten Fragen, die die Autoren der Doku-Serie stellen ist schließlich, ob Epstein wirklich Selbstmord begangen hat. Er befand sich unter besonderer Aufsicht in New Yorks sicherstem Gefängnis. Außerdem hatte er angeblich schon versucht, sich das Leben zu nehmen. Daher wurde er für zwei Wochen in eine Zelle für Selbstmord gefährdete Insassen überstellt, kurz vor seinem Tod aber in eine normale Zelle verlegt. Nach den Gefängnis-Regeln unterliegen Inhaftierte, die versucht haben, Selbstmord zu begehen, einer besonderen Kontrolle. Wächter überprüfen diese Leute stündlich. Am Tag von Epsteins Tod hat das jedoch niemand getan.

Am Ende kommt das wichtigste Argument. Der Finanzier hat die Sex-Abenteuer der VIPs mit versteckten Kameras gefilmt, um sie dann als Druckmittel zu verwenden. Er hatte eine Menge belastendes Material gegen die Mächtigen der ganzen Welt. Möglicherweise musste er dafür bezahlen. Eine der Frauen drückte es in der Doku-Serie so aus: „Die wichtigsten Monster sind immer noch auf freiem Fuß.“

Ende der Übersetzung

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