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George Soros, World Copyright by World Economic Forum Bild: flickr.com - by swiss-image.ch/Photo Mirko Ries, Bildlizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Die Springer-Soros-Welt-Connection – oder wer bezahlt eigentlich die Meinungsmache in Deutschland?

3. März 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Im Jahr 2015 zahlte Open Society $650.000 an die „Black Lives Matter“ Bewegung, um „technische Infrastruktur und Aufbauhilfe“ zu leisten. Die sich radikalisierende Schwarzenbewegung führte zu einer Serie von Polizistenmorden. Mittendrin statt nur dabei war damals Welt-Korrespondent Ansgar Graw. Welt-Chefreporter Ansgar Graw war schon 2014 in Ferguson, Missouri dabei, als die Radikalisierung der Soros-Gruppen begann. Am 18.8.2014 wurde Graw von der Polizei von Ferguson verhaftet, weil er sich Aufforderungen widersetzte, das Bürgerkriegsgebiet von Ferguson zu räumen. „Der Tag, an dem die US-Polizei mein Feind wurde“, schrieb Graw am 19.8.2014 in der Welt, und solidarisierte sich lieber mit den Plünderern und Randalierern als mit der Polizei, die um ihr Leben fürchtete. Am 30.3.2015 reichte Graw mit drei deutschen Kollegen und dem US-Amerikaner Ryan Deveraux Klage gegen die Polizei und den Landkreis von St. Louis ein. Ryan Deveraux schrieb für die linke Webseite The Intercept, die den Open Society Foundations (dem Flaggschiff unter George Soros‘ Stiftungen) nahe steht. Die Journalisten wurden von der Kanzlei Squire Patton Boggs kontaktiert, einer führenden Lobbykanzlei aus Washington, D.C., die anbot, ihren Fall zu übernehmen. Squire Patton Boggs steht den Demokraten nahe und spendeten 2014 $311.976 an Hillary Clinton, $288.759 an Barack Obama. Die Klage wurde am 11.5.2016 außergerichtlich beigelegt, die Journalisten erhielten laut Huffington Post $12.500 Schadensersatz und die Stadt St. Louis verpflichtete sich, Polizeikräfte im Umgang mit Journalisten zu schulen. (Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/springer-soros-und-der-welt-chefreporter-a2806935.html)

Ansgar Graw versicherte deutschen Medien, er habe keinerlei Kontakte zu George Soros oder seinen Stiftungen. Am 12. Februar veröffentlichte „Die Welt“ diesen Artikel:

 

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Die meisten Leser hielten das für einen Beitrag von George Soros selbst. Das ist es nicht, aber der Anteil an wörtlicher oder zitierter Rede des Multimilliardärs ist so überwiegend und nur durch kurze Einschübe des Redakteurs miteinander verbunden, dass es im Prinzip als Gastbeitrag geshen werden kann, zumal die Art, die Zitate zu präsentieren, nicht die mindeste journalistische Distanz erkennen lassen. Der Originalartikel von Soros erschien auf der Netzseite „Project Syndicate“, die von Soros direkt finanziell unterstützt wird. Eigentlich war es nur eine deutsche Übersetzung für den Bundsbürger, in der die Kernthesen des Milliardärs und Staatenumstürzler vollkommen unkritisch vermittelt wurden. Und das ist nicht der einzige Beitrag in der „Welt“ von, mit und über den wunderbaren Herrn George Soros. Sauberer Journalismus, Objektivität, Hinterfragen … Fehlanzeige. Eher Lobhudelei, wenn man die ewig gleiche globalistische, pseudo-menschenfreundliche Propaganda des berühmten“ Großinvestors preist, wenn man diesen Megakapitalisten, der seine Investoren bedient, als „Philantropen“ bezeichnet und nicht müde wird, zu beschreiben, wie mächtig und hoch angesehen dieser Mann doch sei, der mit den politischen Führungspersönlichkeiten wie Präsident Putin, Präsident Xi oder Präsident Trump auf Augenhöhe Tacheles redet.

Soros ist der Kopf und der Geldbeutel, der hinter der ganzen „Open Border“ Propaganda steckt. Seine Stiftungen sind es, die mit viel Milliarden die Migration fördern und es als ein Menschenrecht für alle proklamieren, in die westlichen Länder, insbesondere Europa und da insbesondere nach Deutschland einzuwandern. Kritik daran, dass ein einzelner, schwerreicher Globalist und Kapitalist einfach über Völker, Länder, Grenzen, Gesetze und internationale Verträge hinwegbügelt? Dass er Heerscharen von Aktivisten bezahlt, die diese Völkerwanderungen der Migranten organisieren, begleiten, ausstatten und die Medien in die Pflicht zur wohlwollenden Berichterstattung nehmen? Die jeden Einwand gegen diese globale Migrationsagenda sofort über -zig von Soros gekaufte Medien als „rechts“, „rassistisch“ und „Nazi“ verunglimpfen? Nein, Kritik an Herrn Soros gibt es nicht. Fehlanzeige.

 

 

Eine der Stiftungen von George Soros heißt „Democracy Now!“. Aber de facto fragt Soros überhaupt nicht nach dem Willen der Völker, sondern zieht mit seinem weltweiten Riesenapparat seine Agenda auch gegen den erklärten Willen der Menschen durch. Besonders gut zu sehen im Falle Ungarn. Dort steht das ungarische Volk zum weitaus überwiegenden Teil voll und ganz hinter ihrem Präsidenten Voktor Orbán. Doch George Soros respektiert das keineswegs. Demokratie ist, wenn er bestimmt, was in einem Land passiert, und so sind Herr Soros und Herr Orban ziemlich gute Feinde. Eine ebenso herzliche Feindschaft verbindet Herrn Soros mit dem philippinischen Präsidenten Duterte, der sich ebenfalls einer enormen Unterstützung durch seine Landsleute erfreut. Auch den Präsidenten Duterte möchte Herr Soros gern stürzen, auch da schert ihn der Wille des Volkes einen feuchten Kehricht. Dasselbe trifft auf Präsident Putin zu. Soviel zu Herrn Soros`Demokratieverständnis.

Und trotzdem wird er von der westlichen Presse gehätschelt, allen voran „Die Welt“. Fällt da niemandem auf, dass da, wo Herr Soros seine Aufstände gegen die gewählten Staatsoberhäupter anzettelt, Länder ins Chaos gestürzt werden? Merkt niemand, welche Agenda Herr Soros im Interesse der globalen Großkonzerne mit der Massenmigration verfolgt?

Der Volkswirt und Blogger Norbert Häring hat sehr klar und anhand unzweifelhafter Quellen dargelegt, welcher schon lang gehegte Plan hier durchgezogen wird. Es geht gar nicht so sehr um Fachkräftemangel sondern darum, dass die globale Wirtschaft die Arbeitskräfte aus aller Welt nach Belieben um den Globus scheuchen kann. Die Humanressource ist nur ein Produktionsfaktor, der billiger werde soll und weniger Sozialleistungen kosten soll. Es geht um den Menschen als billige Arbeitskraft. Die Einwanderung soll den Konkurrenzkampf um die Arbeitsplätze entfachen und dadurch die Löhne ordentlich drücken. Dieses Konzept der globalen Wanderarbeiter ist vom Weltwirtschaftsforum schon im Jahr 2013 unter dem Titel „The Business Case for Migration“ veröffentlicht worden.
Schöne Neue Welt der rechtlosen Arbeitssklaven.

Das alles wird von den Linken und Grünen und den Gutmenschen bejubelt und durchgeführt und die Medien begleiten das alles voller Wohlwollen und Lob für den Philantropen George Soros, der seinen Investoren damit viele Milliarden in die Kasse spült. Doch- wie funktioniert die Propagandamaschine?

 

 

„Patrizia von Berlin“, eine Bloggerin, machte sich auf die Suche, warum denn „Die Welt“ so gern so innig mit Herrn Soros kuschelt und wurde prompt fündig. Sie schreibt:

„Nun sind wir in einer „kleinen Welt“, wie der US Psychologe das 1967 postuliert hat und jeder kennt jeden über angeblich sechs Ecken. Und manchmal, das weiß jeder von uns, sind es auch deutlich weniger Ecken. Etwa bei gemeinsamen Interessen oder wenn man einer sozialen Untergruppe angehört. Wir haben also recherchiert, ob es hier so eine „Kleine Welt Verbindung“ geben könnte.
Und wir sind fündig geworden. Und zwar ganz oben.

Im Aufsichtsrat der Axel Springer SE (Societas Europaea – Europäische Gesellschaft) sitzt seit 2014 Martin Varsavsky, ein extrem erfolgreicher argentinisch-spanischer Unternehmer und Seriengründer. Formal und legal ist der Aufsichtsrat das Kontrollorgan einer Gesellschaft, das Werkzeug der Eigentümer um das Management, den Vorstand zu kontrollieren. In der Praxis jedoch wird der Aufsichtsrat auch genutzt, um Verbindungen zu schaffen.

Es gibt keinen Hinweis auf eine Kapitalbeteiligung von Martin Varsavsky an der Axel Springer SE. Man darf also annehmen, dass er aufgrund seiner überragenden unternehmerischen Erfahrung, seiner persönlichen Verbindungen, etc. in das Kontrollgremium berufen wurde. Am 6.11.18 gab Springer bekannt, dass im April 2019 mit einer Verlängerung des Mandats zu rechnen sei. Die Zusammenarbeit wurde 2017 deutlich tiefer. Man gründete ein Gemeinschaftsunternehmen, die Varsavsky Axel Springer GmbH & Co. KG. Laut Angaben der Axel Springer SE „einen Investmentfonds für Medien-Start-Ups“. Liest man im Branchenmagazin meedia, dann bekommt das eine wesentlich konkretere Richtung: den US Markt. Als Beleg nennt meedia auch die Tatsache, dass der Verantwortliche für diesen Deal auf Seiten von Springer das US Geschäft steuern würde.

 

 

Und was, werden Sie fragen, hat das mit unserer Ausgangsfrage zu tun? Raten Sie mal, wer Key Investor beim ersten Projekt von Martin Varsavsky 1995 war? Richtig, Soros. Und wenn man neun Jahre miteinander gearbeitet und dabei eine Milliarde gemacht hat, dann ist es fair zu sagen, dass eine Verbindung da ist. D.h. die kleine Welt braucht in diesem Fall gerade mal einen Zwischenstop für eine Verbindung Springer-Soros.

Geht man diesen Gedankengang weiter, dann sieht man sich an, welche Position Soros im US Medienmarkt hat. Und dann wird es richtig spannend. Da gehört z.B. eine größere Beteiligung an einem der größten Kabelnetzbetreiber der USA, der Liberty Broadband, dazu. Zugang zu Millionen von Kabelkunden. Spannend für Anbieter von Inhalten wie Springer es ist, finden Sie nicht? Oder eine Beteiligung an der, nach eigenen Angaben führenden, Musik- und Podcast Plattform Pandora mit 70 Millionen Nutzern pro Monat. Oder an der Tribune Media Corporation, einem großen Player auf dem US Medienmarkt mit knapp 50 Fernsehsendern und und und.“ (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/02/18/gibt-es-eine-soros-springer-connection/)

Damit ist auch klar, wie mächtig Herr Soros in den USA ist und wie er dort „Meinung machen“ kann. Patrizia von Berlin hat das hier einmal am Beispiel der Zeitung „Die Welt“ durchdekliniert. Man darf mit Sicherheit davon ausgehen, dass es davon noch mehr Medien in Deutschland und auch im Rest der Welt gibt. Die Herrschaften an den Hebeln der Macht sind bestens vernetzt. Sicher ist nicht jede Zeitung und jeder Sender mit Herrn Soros verbandelt. Das braucht es auch nicht. Wenn es die Hauptmedien sind, die er unter der Fuchtel hat, reicht das voll und ganz.

 

 

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