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Die USA sind weltweit die Nummer 1 im Sexhandel – 60% der amerikanischen Kindersexsklaven kommen aus Pflege- und Betreuungsdiensten

7. Juli 2019 | Allgemein | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

von Andrew Keiper, Perry Chiaramonte, Fox News (Auszüge)

Die Vereinigten Staaten werden erneut als eines der schlimmsten Länder der Welt für Menschenhandel eingestuft.

Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Außenministeriums waren 2018 die Vereinigten Staaten, Mexiko und die Philippinen die drei wichtigsten Herkunftsländer der Opfer von Menschenhandel.

Außenminister Mike Pompeo lieferte den Bericht, der jährlich vom Außenministerium erstellt wird, um den Menschenhandel im Vorjahr zu dokumentieren, und betonte wie wichtig den Regierungsstellen und gemeinnützige Organisationen die Bekämpfung von Menschenhandel wäre.

Das Justizministerium stellte mehr als 31 Millionen Dollar für 45 Opferdienstleister bereit, die Dienstleistungen für Überlebende des Menschenhandels im ganzen Land anboten. Die Nachfrage der Hilfestellen steigt merklich und nachweisbar; das DOJ stellte 2017 nur 16 Millionen Dollar für 18 Organisationen zur Verfügung, so der Bericht.

In den letzten zwei Monaten hat Fox News den Menschenhandel untersucht.

Wenn es einen Ansatzpunkt für unsere Berichterstattung gibt, dann dass die Branche von einer anhaltenden Nachfrage angetrieben wird.

„Wir haben hier in den Vereinigten Staaten ein großes Problem“, sagte Geoff Rogers, Mitbegründer des United States Institute Against Human Trafficking (USIAHT), in einem Interview mit Fox News. „Die Vereinigten Staaten sind weltweit die Nummer 1 unter den Konsumenten von Sex. Also treiben wir die Nachfrage als Gesellschaft voran.“

„Wir treiben die Nachfrage auch mit unseren eigenen Leuten, mit unseren eigenen Kindern voran“, sagte Rogers. „Es gibt also eine Vielzahl von Kindern, die heute in den U.S.A. als Sexsklaven verkauft werden. Das sind amerikanische Kinder, in Amerika geboren, 50 bis 60 Prozent von ihnen werden über Pflege- und Betreuungsdienste für Kinder und Jugendliche, als Sexsklaven angeboten.

 

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Diese Behauptung wird durch den Bericht des Außenministeriums bestätigt, der feststellte, dass Kinder in Pflegefamilien, obdachlose Jugendliche, nicht erfasste Einwandererkinder, wie auch solche mit Drogenmissbrauchshintergründen besonders gefährdet waren, in die Falle des Menschenhandels zu geraten.

Rogers sagt, weil die Nachfrage in den USA so groß ist, füllen die Menschenhändler diese Nachfrage mit einem erhöhten Angebot an Zwangssexarbeitern.

„Also ist die Nachfrage hier in den Vereinigten Staaten eine globale“, sagte er. „Wir haben Männer, die um die Welt reisen, um in Thailand und Ländern in Ostasien Sex mit Kindern zu kaufen. Aber in der Tat ist die Nachfrage so groß, dass das Angebot hier in den Vereinigten Staaten offenbar auch mit den eigenen inländischen Kindern abgedeckt werden musste.“

Laut einem Bericht des U.S. Department of Health and Human Services gelten über 300.000 der jungen amerikanischen Bevölkerung als gefährdet Opfer sexueller Ausbeutung. Es wird auch geschätzt, dass sich jedes Jahr in dem Kontext 199.000 Vorfälle in den USA ereignen.

 

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Quelle:

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