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Die Wahrheit über den Fake-News-Krieg Afghanistan: Diese Fakten werden Ihnen verschwiegen!

9. August 2019 | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

von Guido Grandt

Kaum einer weiß heute noch, dass Afghanistan schon 1946 der UNO beitrat. Und dass die USA bereits in den 1970er-Jahren ihre „Marionette“ in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, installierte. Die Rede ist vom damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Hafizullah Amin, der einst an der Columbia University sowie der University of Wisconsin studierte und im Verdacht stand, für die CIA zu arbeiten.

Im September 1979 führten Fraktionskämpfe zu einer Schießerei im Kabuler Präsidentenpalast. Dabei wurde der amtierende Ministerpräsident Nur Muhammad Taraki von Hafizullah Amin erschossen. Danach versuchte dieser Reformen durchzuboxen, die jedoch in der orthodox-konservativen Bevölkerung sowie in etlichen Armee-Einheiten Widerstand und Meuterei hervorriefen.

Im Dezember 1979 rückten 100.000 sowjetische Soldaten in Kabul ein, stürmten den Regierungspalast und töteten Amin. Für ihn wurde Babrak Karmal eingesetzt.

Die USA reagierten brüsk, stellten sämtliche Weizenlieferungen an die damalige UdSSR ein und boykottierten die Olympischen Spiele in Moskau. Mehr noch: Sie bildeten oppositionelle Guerillas aus und finanzierten zehn Jahre lang den „Heiligen Krieg“ gegen Russland, bis deren Truppen 1988/89 aus Afghanistan abzogen.

Dafür hatten die Amerikaner nicht nur afghanische Kriminelle, Stammesfürsten, Heroinhändler und Radikale hochgerüstet, sondern auch Mudschahedin, die es als ihre „Heilige Pflicht“ ansahen, die „Gottlosen“ zu bekämpfen und aus dem Land zu jagen. Dabei schossen gerade diese mit US-Stinger-Raketen Hunderte russische Kampfhubschrauber und mindestens acht Passagiermaschinen ab!

Unter den prominentesten „Widerstandskämpfern“ fand sich damals auch der Saudi Osama bin Laden, der in Afghanistan das Terror-Netzwerk Al-Qaida aufbaute und der CIA als nützliches Instrument gegen die Sowjetunion diente. Das bekannte unter anderem General Hamid Gul, Direktor des pakistanischen Geheimdienstes ISI (Inter-Services Intelligence).

Der einflussreiche US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schrieb an den damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, an dem Tag, als die Russen in Afghanistan einmarschierten: „Jetzt können wir der Sowjetunion ihr Vietnam bereiten.“ Ganz abgesehen davon arbeiteten die Amerikaner verdeckt auch mit Saudi-Arabien zusammen und unterstützten die sunnitischen Mudschahedin in Afghanistan. Unter anderem, um sich „Opfer aus den eigenen Reihen“ zu ersparen, wie der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert Baer später zugab.

Erst als sich die militanten Muslime am Hindukusch, ebenfalls unterstützt durch das konservative sunnitische Königshaus in Saudi-Arabien, gegen den Westen wandte, wurden aus ehemaligen „Freiheitskämpfern“ auf einmal „Terroristen“. Ein Phänomen, das auch im Syrien-Krieg und anderswo zu beobachten ist.

Anfang der 1990er-Jahre stürmten die gut gerüsteten Mudschahedin Kabul, hängten den amtierenden Präsidenten Mohammed Nadschibullah auf und bekriegten sich selbst.

Jahre später und in Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, den größten in der Geschichte mit annähernd 3.000 Toten, rückte Afghanistan erneut in den Fokus. Dieses Mal im sogenannten „Krieg gegen den Terror“. Der damalige US-Präsident George Bush machte umgehend Osama bin Laden und Al-Qaida für die 9/11-Anschläge verantwortlich. Jeder, der dies hinterfragte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Ganz vorne mit dabei auch die Bundesregierung und die ihr nachhechelnden hiesigen Mainstream-Medien.

Fortsetzung folgt …

 

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