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Ben Bernanke, ehemaliger Chef der Fed, prägte das Wort vom "Helikoptergeld", wenn kein Mittel mehr wirke, um Inflation zu erzeugen, werde er zur Not Geld aus Helikoptern abwerfen lassen. Billdmontage: Niki Vogt (Bildteile: Pixabay)

Die Finanzkrise hat nur geschlafen und wacht auf: Die Warnlampen blinken rot!

2. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Schauen wir uns um in den Medien, bemerken wir, dass auf breiter Flur hektisch nach Möglichkeiten gesucht wird, um das Wiederaufflammen der Weltfinanzkrise von 2008 hinauszuschieben. Ja, richtig gelesen: „Hinauszuschieben“, nicht „zu verhindern“. Nicht einmal die mächtige Europäische Zentralbank (EZB) und der noch mächtigere Internationale Währungsfonds IWF geben sich der Illusion hin, die Situation wirklich bereinigen zu können.

 

 

Als 2008 das Weltfinanzsystem tatsächlich drohte, in einer apokalyptischen Stichflamme zu Asche und Rauch zu werden, löschte man die Flammen schnell mit containerweise Geld. Das begrub das Feuer, aber darunter schwelte und kokelte es weiter und all das Geld vergrößerte den Schwelbrand, der sich unter der ruhigen Oberfläche langsam weiter durchfraß. Alle taten so, als gebe es das Kokeln unter den Füßen nicht, aber mittlerweile züngeln schon wieder Flammen von unten durch die Ritzen hervor und stinkender Qualm verpestet die Luft.

 

 

Die Symptome sind bekannt, man tat nur so, als seien das einzelne Erscheinungen ohne besondere Bedeutung und alles habe nichts miteinander zu tun. Schauen wir uns um:

Die EU ist am Ende, der Euro war ein Fehler

Über den großen Griechenland-Rettungsaktionen liegt der Mantel des Schweigens. Im Sommer letzten Jahres wurde Griechenland noch als „so gut wie gesund“ angesehen, wird aber in Kürze wieder die alten Schuldenstände erreichen. Nur wird man kaum etwas davon hören, weil das mittlerweile eher ein kleineres Problem im Vergleich mit allen anderen ist. Die Zig-Milliarden deutscher Steuergelder sind auf jeden Fall weg.

Frankreich steht kurz vor dem Umkippen. Wie lange sich die mandschurische Rothschild-Eliten-Marionette, Präsident Macron, noch halten kann, ist unklar. Aber auch Frankreich ist in jedem Falle schon so gut wie insolvent, egal, ob die ausgepressten Bürger die Regierung wegfegen oder nicht.

Großbritannien steht vor einem ungeregelten Ausscheiden aus der EU, weil die EU es den Briten so hart und schwer wie möglich machen will, um andere abzuschrecken. Das wird heftige Folgen zeigen. Es könnte zu Versorgungsproblemen, Plünderungen und Aufständen kommen.

 

 

In Italien und Spanien sind große Teile der Bürger nicht in der Lage, ihre Kredite und Hypotheken zu bedienen, was den Immobilienmarkt stark belastet und viele Banken in Schieflage bringt, die ihre verliehenen Kredite nicht wieder einbringen können. Wie oft haben wir von Rettungen der italienische Banken gehört, insbesondere der ältesten Bank der Welt, der Monte dei Paschi?

Und Deutschland? Die einst wohlhabenden Deutschen sind zu einem großen Prozentsatz mittellos geworden. Wir liegen mit unseren Ersparnissen auf dem zweitletzten Platz in Europa. Ärmer sind nur noch die Rumänen. Ein Drittel der Deutschen hat überhaupt gar keine Ersparnisse und lebt von der Hand in den Mund. Im Notfall können Millionen Verbraucher auf keinen Krisenpuffer zurückgreifen. und auch im Medianeinkommen rangiert Deutschland auf dem letzten Platz in der EU.

 

Bildquelle: Screenshot der Online-Zeitung Frankfurter Allgemeine

Die Umfrage der ING-DIBA erbrachte:

  •  Als Hauptursache mit weitem Abstand gaben die Befragten an, dass sie zu wenig verdienen, um finanzielle Reserven zu bilden. Das schmale Einkommen reicht gerade, um jeden Monat gerade so über die Runden zu kommen. Und auch dann sagen viele, dass die letzten Tage im Monat oft schwierig werden.
  • Zwei Drittel der deutschen Bürger haben mehr oder weniger Ersparnisse. 55 Prozent der Befragten sind in der Regel mit der gebildeten Rücklage „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“.
  • Der deutsche Verbraucher geht mit seinen Einnahmen und Ausgaben im Schnitt sorgfältig um. Ist „mehr Monat als Geld da“, leihen sich trotzdem nur wenige in ihrem sozialen Umfeld Geld, weil sie wissen, dass es dann im nächsten Monat noch enger wird.
  • Eine der größten Sorgen ist die Angst vor der Altersarmut. Viele sehen jetzt schon kaum Möglichkeiten, noch sparsamer zu leben, wissen aber, dass sie mit Eintritt ins Rentenalter noch weniger Geld zur Verfügung haben werden.

Im großen und Ganzen sieht die Lage in der ganzen EU nicht allzu rosig aus. Die Bürger sind überall mehr oder weniger verarmt (worden). In Rumänien sind 27% der Menschen ohne jeden Notgroschen. Allerdings ist der Anteil an ländlicher Bevölkerung, der sich selbst versorgen kann noch größer, als in Deutschland. Der europäische Durchschnitt der „Mittellosen“ (also derer, die keine Ersparnisse haben) liegt bei 26%, also etwas über ein Viertel.

 

Grafik: ING-DIBA Sparerstudie. Legende: Legende: LU = Luxemburg, TR = Türkei, CZ = Tschechien, ES = Spanien, PL = Polen, AT = Österreich, RO = Rumänien, zum Vergleich: AU = Australien, US=USA

 

Die Target II-Bombe

Damit ist für uns Deutsche aber noch lange nicht die bittere Neige erreicht. Die Target II-Saldi bei der Deutschen Bundesbank betragen zusammen bald eine Billion Euro, das sind etwa zwei Bundeshaushalte Deutschlands. Auch diese Summen sind mit Sicherheit uneinbringbar. Raten Sie mal, wer dann dieses Defizit der Deutschen Bundesbank ausgleichen muss? Bingo! Natürlich wir, die Steuerzahler, wir haften. Zwei ganze Bundeshaushalte! Wissen Sie, wieviel da auf Sie zukommen wird? Nur eine ganz grobe Rechnung: In Deutschland gibt es nur etwa 27 Millionen Netto-Steuerzahler, also Bürger, die mehr an den Staat bezahlen, als sie von ihm Geld bekommen. Rechnen wir großzügig 30 Millionen. Das würde also bei einer Billion als Haftungssumme für Target II pro Netto-Steuerzahler 33.000 Euro ausmachen. Das ist ein Mittelklasse-Auto. Natürlich wird nicht jeder gleichviel und alles auf einmal zahlen müssen. Die am unteren Ende der Einkommensskala werden vielleicht „nur“ Fünftausend, die am oberen Ende vielleicht 150Tausend zahlen … und das versteckt in höheren Mehrwertssteuern, Benzinsteuern, Sektsteuern, die auch die Nicht-Netto-Steuerzahler mit bezahlen. Aber bezahlt werden muss es. Das Ausplündern der Europäer geht weiter.

Die Gelddroge hilft nicht mehr – Die Konjunktur rutscht ab

Apropos Auto: Die Deutsche Umwelthilfe im Verein mit den Grünen würgt gerade noch das bisschen Luft ab, was in der deutschen Industrie steckt: Die deutsche Autoindustrie geht gerade in die Knie. Das wird weitere Arbeitsplätze kosten, Arbeitslose produzieren, auch in den Zulieferbetrieben. Die neuen Arbeitslosen werden die sozialen Netze noch weiter belasten.

Die deutsche Industrie konnte eine Scheinblüte durch das mengenweise in den Finanzkreislauf gepumpte Geld nach 2008 feiern. Doch diese Droge wirkt nicht mehr. Die sogenannte Konjunktur leidet schon eine ganze Weile an Altersschwäche und mit ihrem baldigen Ableben ist zu rechnen.

 

 

Die Kreditblase ist bis zum Platzen aufgepumpt

Die Zinsen liegen bei Null, niedriger geht kaum. Wenn die Finanzkrise wieder aufflammt, könnte das tatsächlich das Ende der Eurozone bedeuten, weil es keine Notreserven mehr im Finanzsystem gibt. Mit dem beispiellosen Niederprügeln der Zinsen konnte jeder, der es brauchte, billig an Geld kommen. Banken, Bürger und Betriebe. Dadurch konnte der Zusammenbruch der Banken verhindert werden und damit das Weltfinanzsystem mit dem Interbankenhandel gerettet werden. Dadurch konnten sich marode Unternehmen große Kredite zum Weitermachen besorgen. Dadurch konnten sich Leute, die es sich bei einem normalen Zinsniveau nicht hätte leisten können, eine Immobilie anschaffen und noch andere Anschaffungskredite leisten. Zum Beispiel für ein Auto, was dann wieder eine weitere Geldspritze für die entsprechenden Hersteller ist.

Nur: Irgendwann ist der auf Turbo gepimpte Umlauf des billigen Geldes dann auch an der maximalen Aufpumpgrenze angelangt. Die Bürger sind zwar zu Niedrigzinsen, aber dennoch bis zum Anschlag ihrer Abzahlungsfähigkeit verschuldet, die vorher maroden Banken und Betriebe haben ihre Existenz mit den billigen Krediten nur verlängert und die aufgeschuldeten Konsumenten können nicht noch mehr kaufen. Die Kreditnehmer sind nicht solventer geworden, im Gegenteil das Kreditausfallrisiko wächst. Die Billige-Kredit-Blase ist zum Platzen gespannt, mehr Konsum lässt sich nicht mehr ins System würgen. Da hilft auch die Enteignung der Dieselfahrer nichts. Nur wenige können sich deswegen einen neuen Benziner oder gar Stromer leisten, auch nicht auf Kredit, wie es sich die Autobauer erhoffen. (Schonmal nachgedacht, warum die Autoindustrie sich gar nicht wirklich gegen die Dieselfahrverbote stemmt? Warum sie zum Teil sogar die Nachrüstung der Diesel zur Einhaltung der Grenzwerte sabotieren?)

 

 

Viele Leute werden wegen der Dieselfahrverbote kapitulieren müssen, vielleicht den Job verlieren, dadurch ihre bestehenden Kredite nicht mehr bezahlen können und das System noch näher an den Abgrund bringen. Was dann auch der baldige Zerfall der EU wäre. Verstehen Sie jetzt, warum „die da oben“ gerade wie ein aufgeregter Hühnerhaufen durcheinanderfallen?

Man sucht nach dem neuen „Boom“, der alle erfasst, der eine neue Phase einläutet, der Auftrieb für das Wirtschafts- und Finanzsystem schenkt, wie die Erfindung des Rades, die Industrialisierung, das Plastik, die Eisenbahn, der Strom. Zur Zeit sieht man die Chance in der Digitalisierung, würgt aber gleichzeitig eine aufblühende Digitale Kultur ab, weil die Leute Dinge promoten und Meinungen verbreiten, die dem System nicht passen.

Das Bargeld stört beim Enteignen

Deshalb werden jetzt alle möglichen Pläne ausgeheckt. Na klar, könnte man die Zinsen ins Minus drücken. Das würde aber bedeuten, dass der Bankkunde für seine Ersparnisse bei der Bank nicht nur gar keine Zinsen bekommt, sondern auch noch dafür bezahlen muss, dass er sein Geld der Bank zur Verfügung stellt, was sowieso mehr oder weniger verloren ist, sollte die Bank insolvent werden. Denn, da jetzt ein gemeinsamer, europäischer Einlagenfonds in Planung ist, werden zuerst die Pleitebanken-Staaten, wie Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich diese Einlagenfonds leeren und für Deutschland bleibt nichts übrig. So bekloppt ist selbst der naive Deutsche Michel nicht.

Was wird er tun? Na klar, er holt sein Geld von der Bank. Das nennt man einen Bankrun, auch dann, wenn es ganz langsam geht. Ohne Bankeinlagen funktioniert keine Bank. Genau darum strebt man nach einer bargeldlosen Gesellschaft. Alles soll deshalb so „praktisch“ und „sicher“ elektronisch gehen, weil der Bürger dann sein Geld nicht mehr in Banknoten abheben und mit nach Hause nehmen kann. Kein Bargeld, kein Bankrun. So einfach ist das. Aber selbst mit bargeldlosem Zahlen gibt es ein Risiko, wie wir es gerade in Berlin gesehen haben: Fällt der Strom aus, ist nix mehr mit bargeldlos zahlen, dann stehen die Räder der Wirtschaft still. Und großflächige Stromausfälle sollen in Zukunft öfter passieren, insbesondere, wo jetzt noch die Kohlekraftwerke stillgelegt werden sollen.

Das wollen die Leute aber nicht. Sie hängen am Bargeld. In Indien hat man das ausprobiert mit der bargeldlosen Gesellschaft und es ist krachend gescheitert. Im Gegenteil, es bildeten sich im Volk neue Strukturen aus, mit denen die Bargeldabschaffung auf breiter Basis unterwandert und ausgetrickst wurde. Die Inder haben ihr Vermögen überdies noch mehr in Gold gesteckt. Als in Indien daraufhin der Goldkauf stark eingeschränkt wurde, kauften sie es im Ausland.

Also kommen unsere Eliten auf die gloriose Idee, Bargeld zwar weiter zuzulassen, aber sie wollen es im Vergleich zu dem digitalen Geld auf der Bank abwerten. Wir werden also, wie wir uns auch drehen und wenden, immer weiter abkassiert. Und je kritischer die Lage wird, umso unverschämter. Und wenn man den Crash auch nur um eine Woche weiter herauszögern könnte, es würde alles, was geht, noch konfisziert, abgebucht, beschlagnahmt, einkassiert werden.

 

 

Tolle Idee: Das Problem mit noch mehr Geld bewerfen

Wie also die Banken nochmal rausreißen? Eine ganz neue Idee bekommt einen Namen: TLTRO (Targeted Longer Term Refinancing, zu deutsch: Gezielte Langzeit-Refinanzierung). Also wieder einmal noch viel mehr Geld ins System drücken. Sehr originell. Wie wird dann die nächste Stufe heißen? UMSFE? (Unlimited Money Supply for Everyone, zu deutsch: grenzenlose Geldversorgung für jeden). Sie lachen? Das ist aber tatsächlich ein „Letztes-Mittel-der-Wahl“-Plan und heißt „Helikoptergeld“. Das stammt von Ben Bernanke, dem vorletzten Fed-Chef in den USA. Der meinte auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn alle Pläne und Zinssenkungen scheitern würden, er werde dann einfach Dollarnoten aus Helikoptern abwerfen.

Sogar der Focus schreibt schon vom Helikoptergeld für alle. Spätestens jetzt sollten auch bei Hans und Lieschen Müller die Alarmlampen blinkend und hupend angehen. Hier geht es nämlich hauptsächlich um die Ankurbelung einer Inflation und das ist die letzte Stufe vor dem Untergang.

Die Inflation mit purer Gewalt herbeizwingen

Die Leute versuchen, ihre Euros zusammenzuhalten, weil die meisten zu wenig verdienen, um fröhlich zu konsumieren. Viele ahnen aber auch, dass Ungemach ins Haus steht und legen sich Barvorräte für Krisenzeiten an. Jedenfalls wird das Geld nicht so in den Konsum gesteckt, wie es das System bräuchte. Alle Maßnahmen helfen nicht. Wenn die Menschen kein Geld ausgeben oder das, was sie haben, horten, ist es nicht im Geldkreislauf und damit wird Geld selten. Sein „Wert“ steigt im Verhältnis zu den Gütern, die man dafür bekommt. Da die Menschen das merken, horten sie umso mehr Geld, weil man ja morgen dafür mehr kaufen kann als heute. Das nennt man Deflation. Werfe ich also ordentlich Geld ins System, gibt es auf einmal mehr davon und die Kaufkraft sinkt, weil ja jeder auf einmal mehr hat. Also kauft man lieber heute als morgen, weil es ja wegen des Geldüberangebotes im Verhältnis zu den Gütern und Waren morgen teurer ist als heute. Das nennt man Inflation und das ist der Grund, warum die EU dringend Inflation braucht.

 

 

Der Freund des Bürgers: Das wahre Geld ist Gold

Die schärfste Waffe, die der Bürger gegen das ganze, infame Spiel hat, ist Bargeld und ganz besonders Gold oder Silber. Deshalb spuckt nun der IWF eine wissenschaftliche Studie nach der anderen aus, in der gegen Bargeld und Edelmetall zu Felde gezogen wird. Da werden Beispiele aus der Geschichte herangezogen und schwerst zurecht gebogen. Der Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard bei der Reichsgründung 1871 habe die große Wirtschaftskrise der 1870er Jahre mit zu verantworten. Jein. So stimmt das nicht. Aber darum geht es den Studien des IWF nicht, sondern darum, dass alles in einen EU-Topf geworfen werden soll. „Starke gemeinsame Institutionen sind notwendig“, heißt es darin, sonst könnte der Währungsraum nicht stabilisiert werden.

Sehr lustig. Dieser Satz allein sagt ja glasklar aus, dass der Währungsraum Euro instabil ist, denn sonst müsste er ja nicht stabilisiert werden. Das IWF fordert also nichts anderes, als eine EU-Fiskalunion. Also genau das, was zur Beruhigung aller Bürger von vorneherein in den EU-Verträgen ausgeschlossen wurde und was das Bundesverfassungsgericht auch verboten hat. Deutscher Michel, sperr die Ohren auf: Jetzt wird als letztes Mittel, um den Zusammenbruch der EU noch hinauszuschieben, der EU-Superstaat durchgesetzt, wo alle für alle bürgen sollen und jeder denkt, das „reiche Deutschland“ wird schon die Party bezahlen.

Gold ist also ein Brandbeschleuniger für Krisen? Deshalb blühte das römische Reich wunderbar, solange es eine stabile Gold- und Silberwährung hatte? Darum schwang sich das Pharaonenreich zu einer heute noch bewunderten Kulturhöhe und Reichtum auf, als es seinen Bauern und Arbeitern gut ging und sie eigenes Gold und Silber hatten? Die Zentralbanken der Staaten raffen wahrscheinlich deshalb alles verfügbare PHYSISCHE Gold auf der Welt zusammen, was sie kriegen können, weil sie sich selbst vernichten wollen? Vor allem Russland und China kaufen, was sie in die Finger bekommen können.

 

 

Wofür das Staatsgold da ist

Warum tun sie das? Ganz einfach: Die bunten Zettelchen an Banknoten haben im Zweifelsfall genau den Papierwert, auf dem sie gedruckt sind, etwa 1,5 Cent. Wenn sich keiner mehr für das Bargeld interessiert, weil es massenhaft aus „Helikoptern abgeworfen“ wurde, sind die Scheine fast wertlos geworden. Dann kommt mal wieder eine Währungsreform, wie das so von Zeit zu Zeit eben passiert. Wenn aber eine neue Währung ausgegeben wird, was macht diese besser als die alte? Warum sollte der Bürger diesen neuen Zettelchen vertrauen?

Weil die neue Währung durch den Goldschatz gedeckt ist. Weil auf dem Schein steht, dass dieser für soundsoviel Gramm Gold in den Zentralbank-Gewölben steht. Der Schein ist also der „Platzhalter“ für das Gold. Deshalb vertraut der Bürger dann dem neuen Geld.

Noch besser ist es, der Bürger hat selber sein eigenes „Staatsgold“. Eine Unze Gold ist eine Unze Gold. Ob sie 1000 Jahre in einem Acker vergraben war oder aus Omas Halskette zusammengeschmolzen wurde. Niemand wird je sagen, er nimmt eine Unze Gold nicht an und niemand kann sie für wertlos erklären. Da können Staaten und Banken pleite gehen, die Goldunze glänzt wie am ersten Tag und sie gehört nur Dir. Egal, wie alt sie ist, egal, wo Du bist auf der Welt.

Wenn Du eine Zeitreise machen könntest, dann kämest Du mit Euro, Bitcoin oder Deiner Kredit- oder Kontokarte keinen Millimeter weit. Aber mit einer Unze Gold schon. Bis zurück in die Steinzeit und bis in Tausende von Jahren in die Zukunft.

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