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Die WHO hat bereits vor 10 Jahren eine Pandemie vorgetäuscht

29. Juli 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Impfstoffe sind zu Schlüsselinstrumenten der öffentlichen Gesundheit geworden, und die Wissenschaftler haben den Auftrag, sie so schnell wie möglich zu entwickeln, um das Auftreten neuer Krankheiten wie Zika, SARS, Ebola und Coronavirus zu bekämpfen.

Aber warum stellen immer mehr Eltern auf der ganzen Welt heute in Frage, ob es klug ist, ihre Kinder impfen zu lassen? Aus welchem Grund wurden Impfstoffhersteller aus dem öffentlichen Sektor verkauft?

Und können wir den multinationalen Konzernen vertrauen, die die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen zunehmend dominieren?

In diesem umstrittenen Buch enthüllt der renommierte Autor Stuart Blume, dass viele der einflussreichsten Berater, sowohl auf der Ebene der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch auf nationaler Ebene, bezahlte Berater der Impfstoffindustrie sind. Dies wirft eine sehr ernste Frage auf – dass die WHO möglicherweise für die Interessen der Impfstoffindustrie und nicht für die Menschen arbeitet – der Grund, warum die WHO vor 10 Jahren eine Pandemie vorgetäuscht hat.

In den letzten Jahren hat es immer mehr Warnungen gegeben, dass eine so tödliche Pandemie wie die von 1918 unmittelbar bevorsteht.

 

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Im Jahr 2009 kehrte HIN1, jener Virenstamm, der die Virologen wirklich beunruhigt, zurück. Obwohl es sich um ein HINI-Virus handelte, war es nicht identisch mit dem HIN1-Virus, das an der „Epidemie“ von 1976 beteiligt war.

Die Analyse zeigte, dass es sich um eine Neuausrichtung des H1N1-Stamm handelte, der aus einer bestehenden Mischung von Vogel-, Schweine- und Human-Grippe-Viren gebildet wurde, weiter kombiniert mit einem Schweinegrippe-Virus, was zu dem Begriff „Schweinegrippe“ führte.

Das Virus scheint in Veracruz, in Mexiko, aufgetaucht zu sein, weshalb es auch den Namen „mexikanische Grippe“ erhielt.

Die mexikanische Regierung schloss die meisten öffentlichen Einrichtungen der Stadt in dem Versuch, die Ausbreitung des Virus zu stoppen, dennoch verbreitete es sich weltweit.

Im Gegensatz zu den meisten Grippestämmen und zur Überraschung der Epidemiologen wurde festgestellt, dass dieses Virus unverhältnismäßig häufig eher jüngere Erwachsene als ältere Menschen infiziert.

 

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Im Juni 2009 erklärte die WHO den Ausbruch zu einer Pandemie. Diese Entscheidung beruhte nicht auf der Empfehlung ihres ständigen beratenden Impfstoffkomitees (bekannt als Strategische Beratende Expertengruppe oder SAGE), sondern auf dem Rat eines Notfallausschusses, dessen Mitglieder zu diesem Zeitpunkt nicht veröffentlicht wurden.

Die Ankündigung einer Pandemie löste automatisch die bedingten Impfstoffbestellungen aus, die die reichen Länder bereits bei den Impfstoffherstellern aufgegeben hatten.

Die Regierungen vieler europäischer Länder bestellten zwei Dosen für jeden Einwohner, was Hunderte von Millionen Dosen ausmachte und Hunderte von Millionen Euro kostete.

Glücklicherweise, oder leider, ging die Zahl der Fälle bereits zurück, als der Großteil der Impfstoffbestellungen ausgeliefert wurde.

Im Sommer 2010 gab die WHO bekannt, dass die Pandemie beendet sei. Das Virus war weit weniger tödlich gewesen, als Experten vorhergesagt hatten. Schätzungen darüber, wie viele Menschen an dieser HINI-Epidemie starben, schwanken stark (von zehntausend bis zu einigen Hunderttausend) und sind umstritten.

Fest steht, dass sich die meisten Todesfälle nicht in Europa, sondern in Afrika und Südostasien ereignet haben. In diesem Fall wurde der größte Teil des Impfstoffs nicht verwendet, da er von den wohlhabenderen Ländern der Welt gekauft worden war und oft erst dann eintraf, als die Epidemie ihren Höhepunkt überschritten hatte.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Länder, die nicht in der Lage gewesen waren, sich an die Spitze der Warteschlange zu setzen, hatten kein Interesse mehr daran, überschüssigen Impfstoff zu kaufen.

Millionen von Dosen, die für die Bekämpfung einer künftigen Grippeepidemie wertlos wären (und von denen einige Kritiker behaupteten, sie seien nicht ordnungsgemäß auf ihre Sicherheit getestet worden), mussten vernichtet werden.

Es folgte eine heftige Debatte, in deren Verlauf Kritiker behaupteten, die WHO habe die Gefahr übertrieben und Angst und Verwirrung verbreitet“ statt sofortige Information“. Es wurden Untersuchungsausschüsse eingesetzt, die die Entscheidungsfindung auf der Ebene der WHO und auf nationaler Ebene untersuchen sollten.

Auf welcher Grundlage und auf wessen Anraten wurde die Pandemie ausgerufen? Auf welcher Grundlage und auf wessen Rat hin hatten die nationalen Gesundheitsbehörden geheime Verträge mit multinationalen Impfstoffherstellern unterzeichnet?

Als schließlich bekannt wurde, dass viele der einflussreichsten Berater, sowohl auf WHO- als auch auf nationaler Ebene, bezahlte Berater der Impfstoffindustrie waren, waren viele Berichterstatter entsetzt. Wessen Interessen hatten sie gedient? War dies nicht ein klarer Fall von Interessenkonflikt?


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