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Dr. Marcel Polte: „Tägliche Vergewaltigungen – die unbequeme Wahrheit“

2. Oktober 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Dr. Marcel Polte

Anfang August veröffentlichte FOCUS-Online einen Beitrag unter einer verstörenden Überschrift: „Schock-Zahlen aus Berlin: Polizei verzeichnet täglich 2 Vergewaltigungen“. In normalen Zeiten, in einer normalen Welt, hätte eine solche Horrornachricht eine Flut von Folgeartikeln in unseren Qualitätsmedien auslösen müssen. Doch Fehlanzeige! Bis auf einen Beitrag in der Berliner Zeitung und eine Randnotiz in einem SPIEGEL Online-Artikel sucht man vergeblich nach einer breiten Diskussion dieser Verbrechensmeldung. Offenbar lässt die seit Monaten medial ausgeschlachtete Corona-Angst keinen Raum für andere, dringende Themen. Und dies, obwohl nun – Monate nach Vorreitern wie Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg – unter anderem auch der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes René Gottschalk darauf hingewiesen hat, dass eine Übersterblichkeit nicht zu verzeichnen sei und zudem die PCR-Tests häufig falsch positiv seien (siehe u.a. in der Berliner Zeitung.

Doch nun der Reihe nach. Woher stammt diese Angabe überhaupt und welche weiteren Informationen gibt es? Der Berichterstattung liegt eine 83-seitige Antwort der Berliner Senatsverwaltung an den fraktionslosen FDP-Abgeordneten Marcel Luthe auf eine entsprechende Anfrage zugrunde. Danach ermittelte die Berliner Polizei in insgesamt 210 Fällen von „gemeinschaftlicher oder besonders erniedrigender Vergewaltigung“, die allein im Zeitraum vom 1. März 2020 bis zum 7. Juli 2020 begangen wurden. Unter den Vergewaltigungsopfern befinden sich 50 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich die Zahl von 210 Fällen lediglich auf sexuelle Übergriffe bezieht, die von mehreren Tätern gemeinschaftlich begangen wurden (§ 177 Abs. 6 Nr. 2 StGB) oder bei denen „der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder vollziehen lässt oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind (Vergewaltigung; § 177 Abs. 6 Nr. 1 StGB). Nicht erfasst sind also andere Fälle von sexueller Nötigung und des sexuellen Übergriffs, die ebenfalls in § 177 des Strafgesetzbuchs geregelt sind. So kommt eine statistische Auswertung des Bundeskriminalamts (BKA) für Berlin auf insgesamt 910 im Jahr 2019 erfasste Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge (§§ 177, 178 StGB). Außen vor bleiben natürlich auch solche Vergewaltigungen und weiteren Sexualdelikte, die gar nicht erst zur Anzeige kommen.

 

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Weiter heißt es im FOCUS: „Seit Jahren steigen die Sexualstraftaten in der Bundeshauptstadt an – 2019 um 15 Prozent (4809 Fälle) gegenüber dem Vorjahr. »Zu den Sexualdelikten wurden insgesamt 2857 Tatverdächtige ermittelt«, teilte die Berliner Polizei bei der Bekanntgabe der Vorjahresstatistik im März mit. Demnach besaßen 36,6 Prozent der mutmaßlichen Täter keinen deutschen Pass.“ Und die Berliner Zeitung führt aus: „Bezogen auf die Monate März, April, Mai, Juni sowie die erste Juli-Woche in diesem Jahr sowie dem separat erfassten Straftatbestand „Vergewaltigung im besonders schweren Fall (besonders erniedrigend oder gemeinschaftlich)“, ergibt sich hier laut Senatsinnenverwaltung ein Anteil deutscher Tatverdächtiger von 52,8 Prozent.“ Mit anderen Worten: 47,2 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer. In diesem Sinne weist auch FOCUS Online darauf hin, dass in knapp der Hälfte der Fälle die Kripo gegen ausländische Tatverdächtige ermittelt habe. Damit läge der Prozentsatz weitaus höher als der Bevölkerungsanteil von Ausländern an der Spree, den Statista für das vergangene Jahr auf 19,2 Prozent bezifferte habe.

Der im FOCUS im Zusammenhang mit ausländischen Tatverdächtigen bei Sexualdelikten genannte Wert von 36,6 Prozent deckt sich mit Angaben in der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2019. Dort wird bei drei Kategorien von Vergewaltigungstatbeständen ein Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger zwischen 36,8 und 38,5 Prozent angegeben. Lediglich bei der „Vergewaltigung im besonders schweren Fall § 177 Abs. 6 Nr. 1, 2 i. V. m. Abs. 7, 8 StGB“ liegt dieser Anteil mit 42,5 Prozent noch höher; darunter fallen Vergewaltigungen, bei denen der Täter eine Waffe mitführt oder verwendet oder das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt oder durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt und die mit Freiheitsstrafe nicht unter drei bzw. nicht unter fünf Jahren bestraft werden.

Ein ähnlicher Prozentsatz folgt aus der erwähnten BKA-Statistik für Berlin. Diese gibt für das Jahr 2019 bei den Fällen von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff 267 nichtdeutsche Tatverdächtige gegenüber 321 deutschen Tatverdächtigen an; der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen lag also bei 45,4 Prozent. Auch die Auswertung des Statistischen Bundesamts zur Verurteilung ausländischer Straftäter bestätigt dieses Bild. Nach der zuletzt vorliegenden Statistik für das Jahr 2018 betrug der Anteil von Ausländern bei den Delikten „Sexueller Übergriff /sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung“ bezogen auf die Gesamtzahl aller Verurteilten 41,4 Prozent.

FOCUS Online weist jedoch nicht nur auf den hohen Anteil ausländischer Tatverdächtiger bezogen auf den Bevölkerungsanteil hin, sondern auch auf das häufig junge Alter der Beschuldigten. Im Bereich der Sexualstraftaten sei jeder fünfte Beschuldigte noch keine 21 Jahre alt gewesen. Auch diese Angabe wird durch die Auswertung des Statistischen Bundesamts für 2018 gestützt. Bei Straftaten im Bereich „Sexueller Übergriff /sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung“ waren 42,8 Prozent der ausländischen Verurteilten unter 25 Jahre.

 

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Interessant ist in diesem Zusammenhang ein kriminalistisch-kriminologischer Forschungsbericht des BKA zu gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigungen (2019/4). Dort heißt es auf Seite 18: „Gut die Hälfte der polizeilich bekannten Tatverdächtigen (54,8%) hat keine deutsche Staatsbürgerschaft (Tabelle 11). Das ist deutlich mehr, als es der ausländische Bevölkerungsanteil von knapp 12 Prozent erwarten ließe, und es ist ebenfalls mehr als im gesamten Deliktfeld (37,0%). Gründe für diesen sehr hohen Ausländeranteil an den Tatverdächtigen müssen hier offen bleiben. Wichtig ist zu bedenken, dass die polizeilich ermittelten Tatverdächtigen nicht repräsentativ sind. Bei Sexualdelikten ist tatsächlich von einem sehr hohen Dunkelfeld auszugehen. Es ist daher möglich, dass ausländische Tatverdächtige sich in der PKS deswegen besonders häufig finden, weil sie bspw. wesentlich wahrscheinlicher angezeigt werden (Baier et al., 2009; Köllisch, 2004; Mansel & Albrecht, 2003; Wet-zels et al., 2001). Selbst wenn tatsächlich die Täter bzw. Täterinnen gemeinschaftlich begangener Vergewaltigungen besonders häufig keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, darf dies nicht damit gleichgesetzt werden, dass die Herkunft die Tat begründet. So ist der Anteil der Jugendlichen und Heranwachsenden an den in Deutschland lebenden Ausländerinnen und Ausländern höher als in der deutschen Bevölkerung. Das gleiche gilt für den Anteil derer, die prekären wirtschaftlichen Bedingungen ausgesetzt sind. Beides führt herkunftsunabhängig zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, straffällig zu werden und kann dementsprechend eine höhere statistische Delinquenzbelastung unter Ausländerinnen und Ausländern erklären (zusammenfassend bspw. bei Naplava, 2018).“

Die auf der Folgeseite abgebildete Tabelle macht dies noch einmal deutlich. Diese zeigt den Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen: gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen = 54,8 Prozent; Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen/Übergriffe = 37,0 Prozent; Anteil an der Bevölkerung = 11,7 Prozent.

Die Verfasser des BKA-Forschungsberichts vergleichen zudem die Ergebnisse für Deutschland mit den Grundbefunden der internationalen Forschung zu gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigungen und stellen dabei eine weitgehende Übereinstimmung fest (Seite 38): „Die typische Geschlechterkonstellation (männliche Tatverdächtige und weibliche Opfer), die vergleichsweise jungen, häufig ausländischen Tatverdächtigen, der Fokus auf typische Freizeit- und Ausgehzeiten und die Tatsache, das Opfer und Tatverdächtige einander häufig unbekannt waren, können allesamt so für Deutschland bestätigt werden.“

Eigentlich bedürfte es keiner weiteren Erwähnung, dass all diese Daten und Erkenntnisse dringend in eine breit angelegte politische Diskussion münden müssen. Dazu bedarf es außerdem noch weiterer Aufklärung. So ergibt sich aus den genannten Statistiken nicht, welche Rolle ein etwaiger Migrationshintergrund bei den deutschen Tatverdächtigen spielt. Wie der Journalist Boris Reitschuster auf seiner Seite schreibt, fragte der Abgeordnete Luthe auch nach einem möglichen Migrationshintergrund der Tatverdächtigen. Hierzu teilte die Senatsverwaltung mit, dass im Informationssystem der Berliner Polizei „ein etwaiger Migrationshintergrund grundsätzlich nur zu deutschen, unter 21-jährigen Tatverdächtigen erfasst werden [könne] und auch nur dann, wenn ein Rohheitsdelikt, ein Mord/Totschlag oder eine Vergewaltigung/sexuelle Nötigung vorliegt. Statistische Auswertungen in der gewünschten Tiefe und Aktualität sind nicht möglich.” Auch solche Daten müssten also bundesweit erhoben werden, um die Hintergründe dieser Verbrechen analysieren und darauf reagieren zu können. Dabei ist es nötig, sich aufgrund der Datenlage aufdrängende Fragen zu stellen, auch wenn diese unbequem oder politisch inkorrekt erscheinen mögen. Dazu dürfte etwa die Frage zählen, ob bei bestimmten Bevölkerungsgruppen ein Frauenbild vorherrscht, das Frauen ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung abspricht und damit solche Verbrechen begünstigt. Ein solches Verständnis legt zumindest ein Fall aus Berlin nahe, bei dem Männer nachts in Berlin gemeinsam auf Menschenjagd gingen. Dabei zerrten sie junge Frauen in einen SUV und fielen dann nacheinander über sie her, vergewaltigten sie stundenlang.

 

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