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Dr. med. Joachim Mutter „Neueste Erkenntnisse aus der UmweltMedizin“ AKASHA Congress 2016, Back2Health

9. Mai 2019 | Autarkie | Freies Leben | Connectiv.Talks | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

 

Seit Jahren setzt sich mein geschätzter Kollege Dr. Mutter dafür ein, dass der Einfluss der heutigen UmWelt auf uns Menschen mehr Beachtung in der medizinischen Welt und auch im BewusstSein eines jeden Einzelnen findet. In seiner DetoxPraxis in Konstanz, wie auch in der Paracelcus Klinik Alronc in der Schweiz, behandelt er mitunter schwere Erkrankungen, die rein schulmedizinisch schon als austherapiert gelten. Also worauf dürfen wir bei uns und unseren Lieben achten und wie können wir potentielle KrankMacher reduzieren und sogar vermeiden? Eine spannende und informative Reise erwartet uns.

 

 HauptGesundMacher – TherapieErfolge nach Dr. Mutter 

 

1. HauptGesundMacher: Ernährung und VitalStoffe

 – Ernährung – schon die halbe Miete

Ernährung spielt, wie allgemeinen schon bekannt, eine enorme Rolle bei der Erhaltung unserer GesundHeit.  Biologische FrischKost, die frei von Schadstoffen ist, lässt sich wohl zweifelsfrei an erste Stelle dieser GesundHeitsCheckListe platzieren. Vor allem Gemüse, Salate und WildKräuter sollten auf dem SpeisePlan eines jeden HausHaltes stehen und ca. 70% unseres Essens ausmachen.

Die weiteren 30 % sollten optimalerweise aus Sprossen, HülsenFrüchten, Eigelb und nativen Ölen bestehen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung seien nur wenig Obst, Nüsse, Körner und Getreide empfehlenswert. Obst also nur in Maßen? Dr. Mutter stellt dar, dass keine Studie hat  zeigen können, dass Obst gesund mache. Obst enthalte meistens viel Säure und FruchtZucker, was vielen gar nicht so gut bekäme.

Zusätzlich kämen zu einer therapeutisch ausgewogenen Ernährung noch NahrungsErgänzungen, wie Vitamine, Mineralien, Vitaminoide (z.B. NADH, Coenzym Q10), PflanzenHilfsStoffe (z.B. Curcumin), etc. hinzu. Das ist darauf zurückzuführen, dass die heutigen LebensMittel leider nicht annähernd den NährstoffGehalt besitzen, wie noch vor 100 Jahren. Der HauptGrund liegt in ausgelaugten und mit SchadStoffen belasteten Böden in der LandWirtschaft und gentechnisch verändertem SaatGut. Schwer erkrankte Menschen haben einen deutlich höheren NährstoffBedarf, so dass sich die Zugabe von NahrungsErgänzungen sehr bewährt haben.

 Forscher haben sich auf die Suche nach dem Ort auf Erden gemacht, an dem sich die ältesten Generationen tummeln. In Okinawa (SüdJapan) gibt es anscheinend die meisten über 100-Jährigen. Was machen diese Menschen anders, dass sie dieses hohe Alter noch geistig und körperlich fit erreichen? Eine Verpflegung, die hauptsächlich aus komplexen KohlenHydraten besteht, wie z.B. SüßKartoffeln und allgemein Gemüse, überwiegend pflanzliches Eiweiß und nur wenig Fett.

Wenn wir ‚back in time‘ gehen, sehen wir selbst bei dem UrMenschen schon, dass er sich vor 3 Millionen Jahren vor allem von Gras und Kräutern ernährt haben soll. Also könnten wir uns rein theoretisch und auch praktisch im Falle eines ausverkauften SuperMarktes einfach auf die nächst beste Wiese setzen und drauf los futtern? Eine geniale Vorstellung, wie ich finde.

Auch vielzählige Studien konnten nachweisen, dass ein frischkostbetonter ErnährungsStil mit viel grüner Kost (Gras, Kräuter, Gemüse) bei Erkrankungen, wie Krebs, HerzInfarkten, ÜberGewicht, Rheuma, Müdigkeit, Diabetes, etc. am erfolgreichsten hilft.

 

– Glückliche MilchKühe von der Weide – nur eine Illusion?

 In jeder Werbung wird es uns heut vermittelt –  das Bild glücklich grasender Kühe auf der grünen Weide, wiederkäuend bei klaren Himmel und SonnenSchein. Was für ein Leben! Da könnten einige von uns glatt neidisch werden. Doch wie sieht die Realität der meisten MilchProduzentinnen wirklich aus? Kühe auf engstem Raum, kein Tageslicht sehend, ihren Kälbern entzogen, vollgestopft mit AntiBiotika und Kortisonen, Hormonen und Chemikalien, eitrigen Eutern,…und das, damit genug und billig KuhMilch auf den Markt kommt, die als extrem gesundes NahrungsMittel suggeriert wird? Ist KuhMilch überhaupt für den Menschen gemacht?

Studien beweisen, dass KuhMilch keinesfalls gut ist für die menschliche GesundHeit. Das TrugBild, dass MilchCalcium z.B. gegen Osteoporose hilft, ist verkehrt. Länder, die nur sehr wenig KuhMilch konsumieren, haben die geringste OsteoporoseRate. Das in der KuhMilch mitbefindliche Phosphor erschwert es dem menschlichen Darm überhaupt das Calcium aus der Milch aufzunehmen. Im GegenTeil fördert KuhMilchKonsum eher die Bildung von Diabetes Mellitus Typ 1, vor allem in jungen Jahren, wenn Milch als HauptNahrungsMittel auf dem SpeisePlan der Kleinen steht. Auch ProstataKrebsSterblichkeit nimmt bei erhöhtem MilchKonsum zu, nur um ein Beispiel zu nennen.

Wer sich noch ausführlicher informieren möchte, hier ein paar Links:

(5Minuten-Video auf Englisch, AugenÖffner für die tägliche Praxis in der MilchIndustrie)

 

2. HauptGesundMacher: SchadFaktoren verringern oder entfernen

 – SchwerMetalle – QueckSilber und co…

Zu den am häufigsten schädlichen Stoffen gehören zweifelsfrei die große Gruppe der SchwerMetalle, darunter vor allem QueckSilber, Blei und Aluminium. Wie auch schon unser Kollege Dr. Klinghardt in seinen Beiträgen angeführt hatte, sind sie heutzutage fast überall zu finden: im Essen, in der Luft, in der Erde, im Wasser, in Kosmetika, in Impfungen,…

Nehmen wir das Quecksilber unter die Lupe: Es ist das giftigste, nicht radioaktive Element auf dieser Welt. Wir würden doch davon ausgehen, dass etwas potentiell Gefährliches nicht ohne Weiteres an den Menschen gelangen kann, nicht wahr? Zumal es fast 10 mal giftiger ist als Blei. In den letzten hunderten von Jahren hat sich die SchwerMetallLast in unserer Biosphäre drastisch erhöht, unter anderem durch ErzFörderung aus den Tiefen der BergWerke oder KraftWerke, die bei der Verbrennung fossiler EnergieTräger viel QueckSilber in die Atmosphäre freisetzen. Der QueckSilberAnstieg in der Umwelt erhöhte sich um den Faktor 20, der im Fischbestand sogar um den Faktor 1000. Der QueckSilberWert im ThunFisch steigt um 4% pro Jahr an, was unweigerlich einen Nachweis für die Belastung unserer Erde anzeigt. Das Dramatische dabei ist, dass bei Kombination von SchadStoffen ein synergistischer Effekt entsteht. Sind wir z.B. gleichzeitig QueckSilber und Aluminium ausgesetzt, ist die schädliche Wirkung deutlich größer, als die EinzelExpostion per se.

Das ließ sich auch durch folgendes Experiment wissenschaftlich sehr gut darstellen: NervenZellen wurde QueckSilber, und Aluminium zugegeben. Beide Elemente führten zu Reduzierung der NervenZellen nach 24 Std. Als allerdings QueckSilber zusammen mit Aluminium den NervenZellen da gereicht wurden, waren alle NervenZellen innerhalb von 24 Std. tot! Spannend und erschütternd zugleich, war die Erkenntnis, das das Beifügen von Testosteron (männliches Hormon) zu einem NervenZellTod innerhalb weniger Std. führte. Könnte das möglicherweise einer der Gründe sein, das nach Impfungen, in denen nachweislich QueckSilber und Aluminium enthalten sind, statistisch mehr Jungen Autismus entwickeln? Östrogen (weibliches Hormon) hatte in diesem Zusammenhang nämlich eher einen schützenden Effekt.

Kommen wir zu dem in der ZahnHeilKunde verwendeten QueckSilber, dem sogenannten Amalgam.

Vor Jahren noch, waren Füllungen mit Amalgam noch gang und gäbe. Patienten wurden reihenweise mit diesem Element behandelt, weil es kostengünstig war und seinen Zweck erfüllte, ein einfach zu verarbeitendes FüllMaterial zu sein. Was konnten Studien uns bezüglich der EinWirkungen dieser weit verbreiteten ZahnFüllungen zeigen:

Amalgam führt dazu, dass 2-12 mal so viel QueckSilber in KörperOrganen akkumuliert, und das selbst nach Entfernung der Füllungen. Bei unsachgemäßer Entfernung von AmalgamFüllungen sind wir fast einer 10.000fachen Menge an QueckSilberDampf ausgesetzt, was zur Multipler Sklerose, FehlGeburten und AutoImmunErkrankungen führen kann, um nur ein paar zu nennen. Selbst die sehr schwer verlaufende, und zum Tod führende ALS (Amyotrophe LateralSklerose) ist fast immer mit AmalgamFüllungen assoziiert. Vorsicht auch bei AmalgamSplittern, die im KieferKnochen sitzen. Bei chronischen Erkrankungen sollte daher empfehlenswerter Weise IMMER ein ZahnStatus mit erhoben werden, da evtl. auch nach Entfernung des Amalgams immer noch AmalgamSplitter im KieferKnochen gefunden werden. Diese führen zu Entzündungen im Kiefer und sind weiterhin ein potentieller Herd für schwere Erkrankungen, wie Krebs, Alzheimer, sogar erhöhte SelbstMordRaten durch NervenSchädigungen im Gehirn. Es gibt bereits aus wissenschaftlicher Reihe Aussagen darüber, dass es keinen schwere KrebsErkrankungen geben kann ohne tote Zähne,Herde im Kiefer oder AmlagamRückStände! Zusammenfassend nochmal die Exposition und Akkumulation heutzutage in unserer westlichen Welt: QUECKSILBER in AmalgamFüllungen (sehr gefährlich vor allem auch bei werdenden Müttern), in unserer BioSphäre, in der StadtLuft (Abgase, Krematorien), im Fisch und in Impfungen, etc.

 

https://qi-technologies.com

 

– EMF – elektromagnetische Felder, die unsichtbaren Angreifer

Der elektromagnetischen Strahlung widmete ich mich schon im Beitrag von Alexander Rusanov (TorsionsFelder, AKASHA Congress 2016, Back2Health). Es ist so überaus wichtig, da wir in unserer heutigen GesellSchaft inmitten dieser Felder wohnen und diese mehr oder weniger schädlichen EinFluss auf uns nehmen.

Bleiben wir noch mal kurz bei den ZahnÄrzten, die eine VielZahl an Metallen in unseren Mündern einsetzen, wie Amalgam oder auch TitanImplantate. Diese können laut Dr. Mutter auch als Verstärker für EMF fungieren. Also ZahnMetalle als Antenne? Das wäre ja quasi so, als ob wir ständig einen kleinen FunkSendeMast in uns tragen würden? Kann das noch unbedenklich sein? Der ZusammenHang zwischen Metall, der am oder im Körper getragen wird und EMF zeigte sich auch noch in weiteren Studien: Frauen, die einen BH mit MetallBügel tragen und z.B. ein Handy in unmittelbarer Nähe dazu, haben ein bis 125faches erhöhtes Risiko an BrustKrebs zu erkranken. Dient hier das Metall leider auch als Antenne für FunkStrahlung? Auch Handys, die in der Nähe der Hoden bei 20-25jährigen Männern getragen werden, haben ein erhöhtes Risiko zur InFertilität, also UnfruchtbarKeit. Dies bewiesen fast 93 von 100 Studien.

Des Weiteren stellt Dr. Mutter dar, dass FunkStrahlung zu einem FestHalten, der in den Zellen abgelagerten SchwerMetallen führen kann. Ergebnisse zeigten, dass die WirksamKeit der SchwerMetallEntGiftung drastisch erhöht wurden, sobald die EMF eliminiert wurde. In der  DunkelFeldMikroskopie nehmen Erythrozyten (rote BlutKörperchen) z.B. bei HandyStrahlung überdurchschnittlich oft die sogenannte GeldRollenForm an als ein Zeichen des Stresses an.

 

https://misterwater.eu

 

Bekannt ist es mittlerweile auch, dass elektromagnetische Strahlung zu WundHeilungsStörungen führt. C Weiterhin kommt es in Kombination mit einer BleiBelastung zu AgitiertHeit von Kindern und Erwachsenen, bei Kindern auch oft als ADHS (AufmerksamKeits-Defizit-HyperAktivitäts-Störung) diagnostiziert. Durch die EMF wird die BlutHirnSchranke geschädigt, so dass das Gehirn mit Stoffen in Berührung kommt, vor die es eigentlich durch diese Barriere geschützt werden soll. Versuche einer funkfreien Kabine lösten in den Probanden Gefühle der GlückSeligkeit, der Liebe und des BehütetSeins wie im MutterLeib, aus. Der Mensch ist also automatisch glücklich, wenn er frei von Funk wäre? Was sagt das über die große Sparte an depressiven Menschen aus? Könnten wir diesen Aspekt nicht in unser heutiges BehandlungsSpektrum psychiatrischer Erkrankungen mit einbauen?

Regt es dann nicht auch zum NachDenken an, wenn es darum geht, unsere Schulen mit Wifi, Tablets, etc. auszustatten? Moderner FortSchritt wird als Argument eingeführt, doch was ist mit der Wirkung dieser Strahlen vor allem auf junge Gehirne? Ein Gericht und mehrfache ForschungsErgebnisse, die unabhängig von der MobilFunkLobby durchgeführt wurden, zeigen alle, dass Handys für TumorWachstum, besonders im KopfBereich verantwortlich sind. Warum werden diese Studien und das GerichtsUrteil (Italien, 2012) nicht weit und breit durch die Medien in die Welt hinausgetragen? Ist es nicht auch bemerkenswert, dass es keine Versicherung gibt, die für gesundheitliche MobilFunkSchäden haftet?

Wenn wir uns vor Augen führen, dass die Chemie- und PharmaIndustrie ca. 1 Billionen Umsatz pro Jahr machen, die MobilFunkIndustrie hingegen fast 17 Billionen, dann darf sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen, warum MobilFunk immer noch kein AlarmStufeRot-Zeichen bekommen hat und noch nicht offiziell als KrebsAuslöser anerkannt ist!

Was kann man tun? Abschirmen ist wohl auch hier das A und O. Weiteres findet ihr auch im Bericht von Rusanov (s.o.) Dr.Mutter selbst benutzt für öffentliche Plätze, wie im Zug ein AbschirmGewebe, dass er sich wie einen kleinen KartoffelSack über den Kopf zieht… auch mal eine Alternative nicht nur geschützt sondern auch inkognito zu reisen..:)

  – Infektionen behandeln

Infektionen können unter anderem durch OzonTherapie, MMS, ätherischen Ölen, LichtTherapie…behandelt und therapiert werden.

Weiteres über mögliche ganzheitliche InfektionsBehandlungen siehe auch Bericht von Dr. Klinghardt (AKASHA Congress 2016, Back2Health)

– natürliches Licht (kein BlauLicht)

Mit blauem Licht verknüpft man vielleicht intuitiv das SignalLicht von StreifenWagen und KrankenWagen. Die Frequenz blauen Lichts ist hier sicherlich nicht zufällig gewählt, schließlich soll es seine Wirkung der AlarmBereitschaft und im StraßenVerkehr nicht verfehlen. Aber dauerhaft  würde dieser anblick zu Stress führen. Das LED-Licht, welches in Lampen, SmartPhones, Tablets und FlatScreens verbaut wird, hat einen hohen Anteil an blauem Licht, was ungehindert dutch das Auge passieren kann. Durch die dauerhafte Nutzung kann es nachweislich zu BeEinTrächtigung unserer SehKraft führen, vor allem im Bereich des schärfsten Sehens auf der NetzHaut (Makula). Außerdem wird besonders bei nächtlicher Nutzung, z.B. durch Arbeiten an BildSchirmen (PC, Handy, eBook) die MelatoninProduktion im Körper reduziert, was zu schlechtem Schlaf, MüdigKeit am nächsten Tag und eingeschränkter LeistungsFähigkeit beiträgt. Auch kommt es durch MelatoninMangel zwangsläufig zu SerotoninMangel, was sich z.B. in einer depressiven Verstimmung äußern kann.

 

https://baden.jungbrunnen.tips
 3. EntGiften, bei schweren KrankHeiten – aggressiv und oft?

EntGiftung ist in unserer Zeit wichtig geworden. Durch tägliche DauerBelastung unseres ImmunSystems entstehen  unweigerlich irgendwann chronische KrankHeiten. Zum Glück existieren zu den BelastungsProblemen unterschiedliche EntgiftungsMittel, die man nicht nur nach Ausbruch schwerer Krankheiten, sondern bereits prophylaktisch anwenden kann. Laut Dr. Mutter sollte je kränker wir sind, desto häufiger und intensiver entgiftet werden.

DMPS (DiMercaptoPropanSulfonSäure) zum Beispiel ist ein schwefelhaltiges DetoxMittel, welches hilft SchwerMetalle aus dem Körper zu entfernen. Unterstützend zur EntGiftung wirken Fasten, Sport, Sauna, Hyperthermie und natürlich auch Meditation. Ebenfalls kann ich persönlich Chlorella-/ und SpirulinaAlgen empfehlen.

 Zur weiteren Information, anbei interessante Links:

https://www.diagnose-funk.org/

http://www.ty4c.com/

 Und zu den KontaktDaten von Dr. Joachim Mutter:

 http://www.alronc.ch/             Email: drmutter@alronc.ch

http://www.detoxklinik.de/

 

Im AufStieg des Wandels, in Liebe und DankBarkeit

 Eure,

Dr. med. Maria Iliadou-Maubach

 08.05.2019

 http://www.ZeitDesPhoenix.com/

Dr. med. Maria Iliadou-Maubach

 

https://elopage.com/s/AKASHA-Congress/super-spar-pack-back2health-2018-back2health-2016-mms-2018?pid=2143&prid=1332        https://elopage.com/s/AKASHA-Congress/spar-pack-1-back2health-2018-back2health-2016?pid=2143&prid=1332https://elopage.com/s/AKASHA-Congress/akasha-congress-back2health-2016?pid=2143&prid=1332

 

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Dr. med. Maria Iliadou-Maubach

Quelle:

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