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Ein Leben im Zeichen des Zen

18. Mai 2018 | Allgemein | ARTE

 

Die Dokumentation gibt tiefe Einblicke in den Zen-Buddhismus und taucht in das Leben eines Tempels und seines geistigen Oberhaupts in einem der wichtigsten Klöster Japans ein.

Der Tempel wurde im 13. Jahrhundert von Meister Dogen gegründet. Der schriftkundige Mönch richtete das erste Kloster des Zen-Buddhismus ein und gab die Lehre Buddha Shakyamunis als spirituellen Pfad der Befreiung und Erleuchtung weiter. Eihei-ji, der „Tempel des ewigen Friedens“, ist die wichtigste Kultstätte des japanischen Zen-Buddhismus.

Der 104-jährige Ekiho Miyazaki ist das 78. geistige Oberhaupt von Eihei-ji. Er übt sich seit über 90 Jahren in Meditation. Ekiho Miyazaki war 15 Jahre lang das geistige Oberhaupt des Klosters. Die Dokumentation folgt ihm durch seinen Alltag innerhalb und außerhalb des Klosters und lauscht seinen Lehren. So erhält der Zuschauer neue Einblicke in das Leben der Mönche und die Grundsätze des Zen-Buddhismus.

Die Mönche leben nach und mit jahrhundertealten Ritualen, die strengen und unveränderlichen Regeln unterworfen sind. Jede einzelne Handlung im Tagesablauf der Mönche ist Teil ihrer Erziehung. Der Buddhismus-Experte Tatematsu spricht mit Miyazaki und stellt bewusst naive Fragen, um dem Zuschauer Zugang zur Lehre des Meisters zu verschaffen. Diese Gespräche strukturieren die Dokumentation und tragen mit Erklärungen und Beispielen zum Verständnis des Zen-Buddhismus bei.

 

Weiter lesen auf:

https://www.youtube.com/watch?v=dd8PlVOCeZ8
Quelle:

ARTE

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