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„Ein Leben in der Mikrowelle“ Werden Sie aktiv, um 5G zu verhindern

21. Mai 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

von Peter Andres 

Viele sehen in der geplanten und (derzeit) sehr wahrscheinlichen Einführung des Mobilnetzwerkes 5G eine digitale Revolution. Es schafft eine Welt, die gestern noch als Science Fiction belächelt worden wäre. Das <<Internet der Dinge>> steht bevor, die Grenzen zwischen Realität und Virtualität verschwimmen. Ein interaktiver Kühlschrank, ein „smartes“ Haus, virtuelles Bearbeiten komplexer Datenmengen per Handbewegung wie in dem Film Minority Report, selbstfahrende Autos, Echtzeitüberwachung von Biodaten – all das kann 5G. Und vieles mehr. Nahezu unbegrenzte Datenraten und Erreichbarkeit. Etwa ein Zehntel des bisherigen Stromverbrauchs von Mobilgeräten. Etwa ein Fünftel der Netzkosten von Vorgängernetzen. Das klingt wie ein Segen für die Menschheit.

Nicht in den Ohren kritischer Menschen.

Zweifelhaft ist nicht nur finanzielles Interesse hinter 5G, die Technologie kann auch weitaus mehr als offiziell verlautbart wird. Ursprünglich für das Militär entwickelt war ihre Bestimmung eine ganz andere. Ich will mich an dieser Stelle nicht in Spekulationen verlieren, aber man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um zu begreifen, dass der Schutz von Privatsphäre, Freiheit und Gesundheit nicht auf der Prioritätenliste der Militärindustrie stehen.

Weltweit warnen unabhängiger Ärzte und Wissenschaftler vor den Gefahren von 5G und mahnen eindringlich, die Gesundheit des Menschen nicht aus der Gleichung zu nehmen. Die Datenlage zu den bereits bestehenden Funknetzen ist

entgegen offiziellen Behauptungen und statistischen Winkelzügen schon jetzt mehr als eindeutig (https://ehtrust.org/key-issues/cell-phoneswireless/5g-networks-iot-scientific-overview-human-health-risks/). Experten sehen 5G nicht als Revolution, sondern als Devolution, also als Degeneration bzw. Entartung. Die ultra-hochfrequente, gepulste Strahlung im Bereich von 24-100 GHz übertrifft natürliche elektromagnetische Felder um den Faktor 18 Trillionen. Auf Dauer ist dies wie ein Leben im Mikrowellenherd. „Wir werden gegrillt wie Hähnchen“, umschreibt die 5G-Wirkung einer der unterzeichnenden Wissenschaftler des September-2018-Appells an die EU.

Daher ist es höchste Zeit, aktiv etwas gegen die Einführung von 5G zu unternehmen, obwohl bzw. gerade weil mehr als 90% der Bevölkerung von der bedrohenden Gefahr nichts wissen (oder nichts wissen wollen). Wir sind nicht allein! Nicht nur die Alternativpresse übt scharfe Kritik (z.B. in der 25. Ausgabe der ExpressZeitung), sondern auch Mainstream-Medien finden überraschend kritische Worte (z.B. der Tagesspiegel Berlin am 12.01.2019 und 15.01.2019). Man darf sich jedoch nichts vormachen. Die Telekommunikationskonzerne lassen ihre Muskeln spielen, wie das aktuelle Beispiel von Swiss Telcos zeigt: Entgegen der Beschlüsse mehrerer Kantone will der Betreiber die Installation des Netzes vorantreiben und ignoriert die Stimme des Bürgers.

Trotzdem gibt es Lichtblicke und Möglichkeiten, Entscheidungsträger wachzurütteln. Z.B. hat das Kalifornische Supreme Court Gemeinden die legale Souveränität und Gerichtsbarkeit in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz zugesprochen. Das bedeutet, dass sich diese gegen die Einführung von 5G, Smart Metern und den Ausbau von Funkmasten entscheiden können, auch wenn die Bundesbehörde gegenteilig beschließt. Die Bürger bekommen einen Teil ihrer Macht zurück und können sich aktiv vor 5G schützen.

 

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Wir müssen in die Handlung kommen, wenn wir selbstverantwortlich sein wollen. Das geht bereits mit relativ einfachen Mitteln. Beteiligen Sie sich am

internationalen Appell oder am europäischen Äquivalent (https://www.5gspaceappeal.org/, http://www.5gappeal.eu/about/) und unterstützen Sie die Bewegung finanziell oder mit einer Unterschrift. Die Bündelung von Stimmen ist wichtig, damit eine kritische Masse erreicht wird, die von den Konzernen und Teilen der Regierungen nicht mehr übergangen werden kann. Schließen Sie sich zusammen, z.B. in örtlichen Gruppen, Vereinen oder Organisationen. Wichtig ist Aufklärung, denn gerade beim Thema Mobilfunk ist es besonders schwer, die Menschen davon zu überzeugen, dass er lebensfeindlich ist. Teilen Sie diesen Artikel und die aufgeführten Links.

 

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