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Bild: Abdul D. und das Opfer Mia

Ein offener Brief an Malu Dreyer: „Wir Bürger können kein normales Leben in unserem Land mehr führen!“

20. März 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Es wird ja in den Medien jetzt so getan, als sei das Städtchen Kandel ein paradiesischer Ort voller Frieden gewesen, und nur, weil aus heiterem Himmel irgendwelche bösen „Rechten“ grundlos auf den Straßen randalieren, sei der Friede und das normale Leben in Kandel sozusagen entgleist. Dass die blutjunge Mia in einem Drogeriemarkt von ihrem angeblich minderjährigen, afghanischen Freund (der statt angeblich 15jähriger sich als 20jähriger herausstellte) mit unzähligen Messerstichen hingerichtet und ihr Gesicht zerschnitten wurde wird tunlichst nicht mehr erwähnt. Dass ein friedlicher Trauer- und Schweigemarsch der Kandeler Bürger für Mia zum Tatort hin von renitenten Linken mit bunten Regenschirmen gefühllos und rücksichtslos gesprengt wurde, wird auch dezent unter den Tisch fallen gelassen. Es sind die trauernden Bürger, die hier die Bösen sind. Nicht der Mörder und nicht die hasserfüllten, linken Störer.

Der Mörder Abdul D. Die Familie Mias hatte ihn wie einen Sohn aufgenommen. Als die 15jährige Mia die Beziehung zu Abdul D. beendete, reagierte dieser aggressiv mit Drohungen, Beleidigungen und Nötigung. Mia hatte ihn deswegen angezeigt, auch der Vater war zweimal bei der Polizei gewesen, doch nichts geschah. Bis der Mann seine Drohungen umsetzte und auch archaischem Ehrgefühl Mias junges Leben brutal und grausam beendete.

 

Die Politiker setzen sich nun zusammen. Aber nicht, um in Kandel die Sorgen, Ängste und Trauer der Bürger zu hören oder gar die Sicherheitslage zu besprechen und Maßnahmen zu ergreifen, dass niemand mehr Angst haben muss. Nein. Die Politiker beraten, wie man den Bürgerprotest niederschlagen kann und die Leute noch mehr einschüchtern.

Die Unterdrückung funktioniert aber nicht mehr so richtig. So lange es den Menschen gut geht, wollen sie ihreprivate Ruhe und Ungestörtheit nicht auf’s Spiel setzen. Man möchte sich keine Nachteile einhandeln, macht die Faust in der Tasche, schimpft daheim und im Freundeskreis,  aber hält ansonsten lieber den Mund. Aber wenn man konkret damit rechnen muss, dass die Gefahr von Vergewaltigung, Raub und Mord jederzeit einen der Angehörigen, das eigene Kind oder einen selbst treffen kann, dann ist man nicht mehr mit Androhung von „Unannehmlichkeiten“ einzuschüchtern.

Ein Bürger (oder Bürgerin) hat nun einen offenen Brief an Malu Dreyer geschrieben, der das wiedergibt, was die übergroße Mehrheit der Menschen denkt und empfindet:

Sehr geehrte Frau Dreyer,

wie ich einem Pressebericht entnehme, waren Sie in Kandel, um sich gemeinsam mit dem Stadtrat und dem Bürgermeister Strategien auszudenken, wie man gegen die Demonstranten des Bündnisses „Kandel ist überall“ vorgehen kann. Sie sollen dort gesagt haben „Die Bürger von Kandel wollen ihr normales Leben zurück“ und verorten die Ursache dafür, daß die Bürger in Kandel kein normales Leben mehr haben, bei den den Demonstranten, die übrigens im Gegensatz zur verlogenen Presseberichterstattung sehr friedlich waren. Ich war selbst dort.

Auf die Idee, daß die Kausalitätskette, die zum Ausnahmezustand in Kandel geführt hat, doch etwas weiter zurückreichen könnte, als bis zu den Demonstrationen, kommen Sie anscheinend nicht. Demonstrationen sind für Sie anscheinend spontan auftretende Phänomene ohne jeden Grund und Anlaß. Es ist ja auch einfach und bequem, die Schuld an allen Mißständen einfach den bösen „Rechtspopulisten“, dem „Pack“ und den „Nazis“ in die Schuhe zu schieben. Ich bin sogar überzeugt davon, daß dereinst, wenn Deutschland komplett an die Wand gefahren wurde, genau das wieder in den Geschichtsbüchern stehen wird, nämlich daß die „Rechten“ Deutschland zerstört haben. Im Lügen oder Verdrehen von Tatsachen und in der Geschichts­fälschung sind Sozialisten und Kommunisten schon immer unübertroffen gewesen.

Die Wahrheit ist aber, daß die Bürger von Kandel ebenso wie die Bürger im ganzen Land schon kein normales Leben mehr führen, seit Politiker aller etablierten Parteien Merkels wahnsinniger Grenzöffnung nicht nur untätig zusahen, sondern sogar noch darüber jubelten. Seit jener schicksals­haften Nacht im September 2015 wurden wir von illegalen Einwanderern aus kulturfremden Gesellschaften (Muslimen) geradezu überschwemmt. Ja, Frau Dreyer, ich spreche von illegalen Einwanderern und nicht von Flüchtlingen, denn weder Frau Merkel, noch Sie oder sonst irgendein Politiker in diesem Land stehen über dem Gesetz. Merkels Grenzöffnung war absolut illegal und demokratisch durch Nichts legitimiert. Und Flüchtlinge hören im ersten sicheren Land das sie erreichen auf, Flüchtlinge zu sein!

Seitdem leben wir in Deutschland in Angst und Schrecken. Besonders die Frauen und Kinder. So gut wie jeden Tag gibt es Messer­stechereien und jeden Tag werden im Schnitt 9 Frauen vergewaltigt oder sexuell genötigt. Das ergibt sich aus der polizeilichen Statistik (2016) und ist nicht etwa die Erfindung von mir. Mädchen, die sich mit illegalen Einwanderern einlassen, begeben sich in akute Lebens­gefahr, weil der muslimische Ehrbegriff ganz offensichtlich ein anderer ist, als der unsere. Das sind unüberbrückbare kulturelle Differenzen, die Aydan Özoguz als Kennerin der islamischen Kultur vorhergesehen hat, als sie sagte, daß unser Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden müsse. Yascha Mounk nannte den Clash of Cultures im öffentlich rechtlichen Fernsehen „Verwerfungen“ im großen Gesellschafts­experiment, eine monoethnische Demokratie in eine multiethnische umzuwandeln. Die beinahe täglichen Frauenleichen sind demnach offensichtlich hinzunehmende Kollateral­schäden im wohl größten und blutigsten Experiment, das Sozialisten jemals im offenen Feldversuch durchgeführt haben.

Frau Dreyer, ich sage es Ihnen direkt ins Gesicht. Nicht die Demonstranten in Kandel sind Schuld daran, daß die Bürger dieses Landes kein normales Leben mehr führen. Auch nicht die „Dunkeldeutschen“ oder die „Ratten“, wie die „besorgten Bürger“ und „Abgehängten“ von Ihresgleichen schon ohne jede Skrupel und Scham bezeichnet wurden. Nein, Sie sind schuld. Sie persönlich, Frau Dreyer, haben das große Gesellschafts­experiment mitgetragen, aktiv unterstützt und vorangetrieben. In Deutschland wird es künftig nicht nur „Verwerfungen“ geben, sondern es könnte sogar zum offenen Bürgerkrieg kommen. An den Tafeln hat der Verteilungskampf bereits begonnen und dort wird er nicht zu Ende sein. Spätestens dann, wenn der Sozialstaat zusammen­bricht, wird es zu offenen Auseinandersetzungen, zu Raub­überfällen, Wohnungs­einbrüchen und Plünderungen in ungeahnten Ausmaßen kommen. Ich hoffe für uns alle inständig, daß ich mich irre. Falls nicht, klebt an Ihren Händen das Blut unzähliger unschuldiger Opfer.

 

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