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Ein Zeitzeuge spricht Deutschland von jeglicher Schuld am ersten Weltkrieg frei

2. August 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

von Eva Maria Griese

 „Ich bin nicht hier, um ein Volksverhetzer zu sein. Ich bin hier, um Ihnen Tatsachen aufzuzeigen… Und der 1. Weltkrieg gegen Deutschland war aus keinem Grund geführt worden, für den Deutschland verantwortlich gewesen wäre. Sie hatten keinerlei Schuld an irgend etwas. Nur daran, erfolgreich zu sein….“

(Benjamin Freedman 1961 in Washington)

Es ist an der Zeit, die von den Siegermächten geschriebene Geschichte zu entstauben und sie im Lichte der Wahrheit noch einmal näher zu betrachten. Noch gibt es Zeitzeugen. Es sind nicht die Deutschen selbst, welche die wahre Geschichte  endlich erzählen wollen. Es sind Juden, denen Deutschland am Herzen liegt und die gerade deswegen eine Lanze für die  Wahrheit brechen. Das ist keine Geschichtsklitterung, sondern eine Bereinigung von Ungereimtheiten. Nur auf dem Fundament der Wahrheit kann man eine friedliche Zukunft für alle Völker dieser Welt aufbauen.

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während der letzten hundert Jahre und im ersten und im zweiten Weltkrieg und dem kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war, sicher zu stellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“ ( George Friedman, Chicago, 2015)

 

 

Mit diesem Bekenntnis bei einem Vortrag vor dem Chicago Council on Global Affairs sorgte George Friedman, Gründer der einflussreichen US-Denkfabrik »Stratfor«, im Jahr 2015 für große Aufregung.

Seine Aussagen dienen hier als Basis für die kommenden Erläuterungen zu den verschwiegenen Hintergründen über den Ersten und Zweiten Weltkrieg.

Den mächtigen und sehr reichen Hintermännern und Strippenziehern der US-Regierungen war schon lange klar, dass ein starkes Deutschland eine Konkurrenz für das nach Vorherrschaft strebende Amerika ist. Erst recht, wenn es seine technischen Möglichkeiten mit dem rohstoffreichen Russland bündeln würde. Daher versuchten sie über ihre zahlreichen politischen Verbindungen, die beiden  Nationen zu entzweien und Deutschland in einen Krieg gegen Russland zu treiben. Zwei Mal gelang dieses subversive Vorhaben.

 „Und der 1. Weltkrieg gegen Deutschland war aus keinem Grund geführt worden, für den Deutschland verantwortlich gewesen wäre. Sie hatten keinerlei Schuld an irgend etwas. Nur daran, erfolgreich zu sein….“ (Benjamin Freedman 1961)

 

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Benjamin H. Freedman (nicht zu verwechseln mit dem gleich klingenden Nachnamen von George Friedman von Stratfor) wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war erfolgreicher Geschäftsmann und Haupteigentümer der Woodbury Soap Companyin New York. Ebenso ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Er zählte Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflussreiche Persönlichkeiten jener Zeit zu seinen persönlichen Freunden. Er war auch Teilnehmer der „Friedenskonferenz“ 1919 in Versailles. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem politisch agierenden Judentum. Mit einem finanziellen Aufwand von 2,5 Millionen Dollar verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluss  jüdischer Lobbies zu warnen. Freedman starb 1984.

Die folgenden,  hochinteressanten Aussagen von Benjamin Freedman bei einer Rede im Washingtoner Willard Hotel datieren bereits im Jahre 1961. Die Rede wurde in internationalen Zeitungen aus gutem Grund weitgehend ignoriert. Es folgen die prägnantesten Auszüge dieser Rede (Hervorhebungen von mir)

„Hier in den Vereinigten Staaten, haben die Zionisten und ihre Glaubensbrüder die  vollständige Kontrolle  über unsere Regierung. Aus vielen Gründen, zu viele und zu kompliziert, um uns hier zu dieser Zeit damit zu beschäftigen, beherrschen die Zionisten und ihre Glaubensbrüder diese Vereinigten Staaten, als ob sie die absoluten Herrscher dieses Landes seien….

Im Sommer 1914 brach der 1. Weltkrieg aus. Es gibt hier nur wenige Personen meines Alters, die sich daran erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von Großbritannien, Frankreich und Russland geführt, und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei. Innerhalb von zwei Jahren hatte Deutschland den Krieg gewonnen… Nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik.

Großbritannien stand da ohne Munition für die Soldaten, mit Nahrungsmitteln für eine Woche – und danach kam der Hunger. Zu der Zeit hatte die französische Armee gemeutert. Sie hatten 600.000 Mann  der Blüte der französischen Jugend bei der Verteidigung von Verdun an der Somme verloren. Die russische Armee war dabei zu desertieren… Und die italienische Armee war zusammengebrochen.“

 

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 „Nicht ein Schuss war auf deutscher Erde gefallen. Nicht ein Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten. Und doch wurden England von deutscher Seite Friedensangebote gemacht.“

 „Im Sommer 1916 dachte England darüber nach – ernsthaft. Sie hatten keine Chance. Es hieß, entweder diesen ausgehandelten Frieden anzunehmen, den Deutschland ihnen großherzig anbot oder weiterhin Krieg zu führen und vollständig besiegt zu werden.

Während dies stattfand, gingen die Zionisten in Deutschland, die die Zionisten aus Osteuropa vertraten, zum britischen Kriegskabinett und — ich werde mich kurz fassen, weil es eine lange Geschichte ist, doch ich habe alle Dokumente, um jede Erklärung die ich mache zu beweisen, – und sagten:

 Sie können diesen Krieg immer noch gewinnen. Sie brauchen nicht aufzugeben. Sie brauchen den ausgehandelten Frieden, der Ihnen jetzt von Deutschland angeboten wird, nicht anzunehmen. Sie können diesen Krieg gewinnen, wenn die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg eintreten….

 ..wenn Sie uns versprechen, dass Sie, wenn Sie den Krieg gewonnen haben, uns Palästina  geben.“

 Mit anderen Worten, sie gingen auf diesen Handel ein: “Wir werden die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündeten in den Krieg bringen. Der Preis, den Sie bezahlen müssen, ist Palästina, nachdem Sie den Krieg gewonnen und Deutschland, Österreich-Ungarn und die Türkei besiegt haben.

Nun, England hatte soviel Recht, jemanden Palästina zu versprechen, wie die Vereinigten Staaten haben würden, Irland aus irgendeinem Grunde Japan zu versprechen. Es ist vollkommen absurd, dass Großbritannien, das nie irgendeine Verbindung oder irgendein Interesse oder irgendein Recht hatte auf das, was als Palästina bekannt ist, um mit diesem als Münze des Königreiches die Zionisten dafür zu bezahlen, dass sie die Vereinigten Staaten in den Krieg bringen.

 Ich sage, dass die Vereinigten Staaten fast vollständig für Deutschland waren, weil die Zeitungen hier von Juden kontrolliert wurden; die Bankiers waren Juden, die ganzen Medien der Massenkommunikation in diesem Lande wurden von Juden kontrolliert, und diese, die Juden, waren für Deutschland.

 

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 Sie waren für Deutschland, weil viele von ihnen aus  Deutschland gekommen waren, und sie wollten auch, dass Deutschland dem Zaren eine Tracht Prügel verabreichen sollte.

Als nun diese selben Juden die Möglichkeit sahen Palästina zu bekommen, gingen sie nach England und schlossen diesen Handel. Zur selben Zeit änderte sich alles, wie eine Verkehrsampel, die von rot zu grün wechselt. Als diese Zeitungen, die alle für Deutschland gewesen waren und den Menschen von den Schwierigkeiten erzählt hatten, die Deutschland hatte, Großbritannien wirtschaftlich und in anderer Hinsicht zu bekämpfen, sagten plötzlich, dass die Deutschen nichtsnutzig wären. Sie wären Bösewichte. Sie wären Hunnen. Sie erschossen Rote-Kreuz-Schwestern. Sie schnitten Babies die Hände ab. Sie seien Übeltäter.

Kurz danach erklärte Mr.Wilson Deutschland den Krieg… Es gab absolut keinen Grund dafür, dass der 1. Weltkrieg unser Krieg hätte sein sollen.

Wir wurden in diesen Krieg hineingehetzt – wenn ich vulgär sein darf, wir wurden hinein gesogen – aus dem einfachen Grunde, damit die Zionisten in der Welt Palästina bekommen konnten.

Das ist etwas, was den Menschen in den Vereinigten Staaten nie gesagt wurde. Sie wussten nie, warum sie in den 1. Weltkrieg eingetreten waren…. 

Die Balfour Deklaration war nichts anderes als das Versprechen Großbritanniens an die Zionisten, das zu zahlen, was sie vereinbart hatten, um die Vereinigten Staaten in den Krieg zu ziehen….

 Und damit fingen die ganzen Schwierigkeiten an. Die Vereinigten Staaten traten in den Krieg ein. Die Vereinigten Staaten vernichteten Deutschland. Sie wissen was passierte. Als der Krieg zu Ende war und die Deutschen 1919 zur Friedenskonferenz nach Paris gingen, waren 117 Juden als Delegation dort…  Ich war dort. Ich muss es wissen…

Die Juden bei dieser Friedenskonferenz, als sie Deutschland vernichteten und Europa in Teile schnitten und an all die Nationen verteilten, die ein Recht auf einen bestimmten Teil europäischen Gebietes beanspruchten, sagten, “Wie ist es mit Palästina für uns?“ Und sie zeigten, zum ersten Mal zur Kenntnisnahme der Deutschen, diese Balfour Deklaration….   Und so erkannten die Deutschen zum ersten Mal “Oh, darum ging es! Darum kamen die Vereinigten Staaten in den Krieg.“ 

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/74.html 

 

Die Deutschen erkannten zum ersten Mal, dass sie besiegt waren.

Sie mussten die unwahrscheinlichen Reparationen hinnehmen, die ihnen auferlegt wurden, weil die Zionisten Palästina wollten und entschlossen waren, es um jeden Preis zu bekommen.

Das bringt uns zu einem anderen interessanten Punkt. Als den Deutschen das klar wurde, nahmen sie es natürlich übel.

 Bis zu der Zeit war es den Juden in keinem anderen Lande in der Welt so gut gegangen wie in Deutschland….

 Es gab Herrn Bleichröder, der Bankier der Hohenzollern-Familie war. Es gab die Warburgs in Hamburg, die die großen Handelsbankiers waren – die größten der Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Das ist keine Frage…

 Die Deutschen fühlten: nun, das war ein ganz schöner Verrat…

Nun, das ist, was die Deutschen diesen Juden gegenüber empfanden. Sie waren so nett zu ihnen gewesen…

 Von 1905 an, als die erste Revolution der Kommunisten in Russland fehlgeschlagen war und die Juden zusehen mussten, dass sie aus Russland herauskamen, gingen sie alle nach Deutschland. Und Deutschland gewährte ihnen Zuflucht. Und sie wurden sehr gut behandelt. Und dann hatten sie Deutschland, aus keinem anderen Grunde als der Tatsache, dass sie Palästina als sogenanntes es „jüdisches Commonwealth“ wollten, verraten…

 Es gab keine religiösen Gefühle. Es gab keine gefühlsmäßigen Gedanken gegen diese Leute nur auf Grund ihres religiösen Glaubens. Es war alles politisch.

 Es war wirtschaftlich. Es war alles, nur nicht religiös… Das Gefühl, das sich später in Deutschland entwickelte, entwickelte sich auf Grund einer Sache: Die Deutschen machten die Juden für ihre vernichtende Niederlage verantwortlich. Und der 1. Weltkrieg gegen Deutschland war aus keinem Grund geführt worden, für den Deutschland verantwortlich gewesen wäre.

 

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 Sie hatten keinerlei Schuld an irgend etwas. Nur daran, erfolgreich zu sein.

Sie bauten eine starke Marine auf. Sie bauten einen Welthandel auf. Sie müssen sich daran erinnern, dass Deutschland zur Zeit der Französischen Revolution aus 300 kleinen Stadtstaaten, Fürstentümern, Herzogtümern u.s.w. bestand. Dreihundert getrennte kleine politische Einheiten. Und zwischen der Zeit und den Zeiten Napoleons und Bismarcks, waren sie in einem Staat zusammengeschlossen worden. Und innerhalb von 50 Jahren, wurden sie eine der größten Weltmächte. Ihre Marine machte der von Großbritannien Konkurrenz. Sie machten Geschäfte überall in der Welt, sie konnten jeden unterbieten, sie stellten bessere Produkte her. Was passierte als Ergebnis dessen?

 Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Russland, Deutschland eine aufs Dach zu geben. Es gibt keinen Historiker in der Welt, der einen triftigen Grund finden könnte, warum diese drei Länder den Entschluss fassten, Deutschland politisch von der Landkarte verschwinden zu lassen.

Als Deutschland klar wurde, dass die Juden für ihre Niederlage verantwortlich waren, waren sie natürlich ärgerlich. Aber kein Haar eines Juden wurde gekrümmt. Nicht ein einziges Haar…

Und zu dieser Zeit gab es 80 bis 90 Millionen Deutsche und nur 460.000 Juden. Ungefähr die Hälfte von einem Prozent der Bevölkerung waren Juden. Und doch kontrollierten sie die Presse und den größten Teil der Wirtschaft, weil sie, als die Mark entwertet war, mit billigem Geld hereingekommen waren und praktisch alles gekauft hatten.“

Die Juden versuchten, den Deckel über dieser Tatsache geschlossen zu halten. Sie wollten nicht, dass die Welt wirklich erkannte, dass sie Deutschland aufgekauft hatten und die Deutschen das übelnahmen.

Die Deutschen bezogen entsprechend Stellung gegen die Juden. Sie, sollen wir sagen, diskriminierten  sie, wann immer sie konnten. Die Deutschen mieden sie...

Nach einer Weile beriefen die Juden in der Welt ein Zusammentreffen in Amsterdam ein. Juden aus jedem Land der Welt nahmen an diesem Treffen im Jahre 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland:

„Ihr schmeißt Hitler raus, und Ihr gebt jedem Juden seine frühere Stellung zurück, ob er Kommunist oder sonst irgend etwas war, Ihr könnt uns nicht so behandeln. Und wir, die Juden der Welt, geben Euch ein Ultimatum.“

Sie können sich vorstellen, was die Deutschen ihnen erzählten. Was taten nun die Juden? Im Jahre 1933, als Deutschland es ablehnte, den Forderungen der Weltkonferenz der Juden nachzukommen, wurde die Konferenz abgebrochen, und Mr. Samuel Untermyer, der der Leiter  der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz war, kam in die Vereinigten Staaten zurück und ging vom Dampfer gleich zum Studio des Columbia Broadcasting Systems und machte eine Radiosendung für die ganzen Vereinigten Staaten, die folgendes zum Inhalt hatte:

  “Die Juden der Welt erklären jetzt einen Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir befinden uns nun in einem heiligen Konflikt gegen die Deutschen. Und wir werden sie verhungern lassen, bis sie kapitulieren….

Wir werden zu einem weltweiten Boykott gegen sie aufrufen. Das wird sie vernichten, weil sie von ihrem Außenhandel abhängig sind….

 diese wirtschaftliche Maßnahme ist unser Mittel zur Selbstverteidigung.“

 Dieser Boykott war so wirksam, dass man nicht einen Gegenstand in einem Geschäft irgendwo hätte finden können, der die Bezeichnung „Made in Germany“ getragen hätte.

Natürlich sagten die Deutschen, “Wer sind diese Leute, einen Boykott über uns zu verhängen und dafür zu sorgen, dass unsere ganzen Leute ihre Arbeit verlieren und unsere Industrie zum Stillstand kommt? Wer sind sie, uns so etwas anzutun7‘ Selbstverständlich gefiel es ihnen nicht. Natürlich malten sie Hakenkreuze an Läden, die Juden gehörten….

Der Boykott hielt einige Zeit an, doch erst 1938, als ein junger Jude aus Polen in die deutsche Botschaft in Paris ging und dort eine deutsche Amtsperson erschoss, dass die Deutschen anfingen, mit den Juden in Deutschland härter umzugehen. Und dann erlebte man, dass sie Fensterscheiben einschlugen und Straßenkämpfe ausfochten usw…“

 Soweit die erste Hälfte  dieser historischen Rede eines kühnen Mannes, der sein Leben und sein Vermögen der Verbreitung dessen widmete, was er mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört hatte.

Hier das original Audio aus dem Willard Hotel mit deutscher  Synchronisierung

 

Ein 21 seitiges PDF mit dem Titel „Die verbotene Wahrheit“ enthält außer dem Text der Rede auch zahlreiche Fotos und  Dokumente: „Die verbotene Wahrheit“

Und hier das PDF mit dem kompletten Text der Rede: Kompletter Text der Rede 

Noch ein zweites Mal kämpfte Deutschland gegen die Weltmächte und lag wieder  vernichtet am Boden. Ein zweites Mal erhoben sich die Deutschen wie ein Phönix aus der Asche. Sie klopften sich den Staub aus den zerlumpten Kleidern und bauten auf  den Trümmerfeldern der zerbombten Städte  ihr Deutschland wieder auf…

Dank  sprichwörtlichen deutschen Tugenden wie Fleiß,  Ehrgeiz und der typisch deutschen Gründlichkeit und Unerschütterlichkeit wurde das Land im Herzen Europas rasch wieder zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht. Damit macht man sich leider nicht nur Freunde. Eine Allianz mit dem an Rohstoffen reichen Russland musste vom nach Weltmachtstrebenden Amerika also auf jeden Fall ein weiteres Mal, und im Idealfall sogar wieder mit einem initiierten Krieg der beiden Nationen gegeneinander, verhindert werden. Sobald diese beiden Konkurrenten der USA sich gegenseitig  aufgerieben hatten, trat die scheinheilige Weltmacht kriegsentscheidend  auf den Plan und diktierte die Friedensverträge. Wobei man 1919 im Vertrag von Versailles vorausschauend schon den Grundstein für den  nur 25 Jahre später stattfindenden nächsten Konflikt legte.

 

Fortsetzung folgt… Der Zweite Weltkrieg ließ nicht lange auf sich warten.

 

Disclaimer

Ich verwahre mich gegen den Vorwurf des Antisemitismus, da die Aussagen über den Zionismus und jene Juden, um die es in diesem Artikel geht, persönlich von einem Juden gemacht wurden und nicht von mir stammen. Es gibt außerdem einen großen Unterschied zwischen dem echten Judentum der Thora-gläubigen Juden und der globalen  politischen Bewegung der Zionisten, den ich bereits hier erläutert habe.  https://www.contra-magazin.com/2017/12/politiker-stehen-im-rampenlicht-doch-die-im-dunkeln-sieht-man-nicht-wer-regiert-die-welt-wirklich/ Im Artikel auch ein Video, das den ehemaligen iranischen Präsidenten Ahmedinejad zeigt, wie er sehr herzlich bei einer hochrangigen Versammlung von Ultra-orthodoxen Juden empfangen wird. Und eine Demonstration von 10 000 orthodoxen Juden in New York – gegen den Zionismus. Ebenso ein aufschlussreiches Interview mit einem Rabbi über den Zionismus.

 Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise von connectiv.events wiedergeben.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Mehr zum Thema:

Ehemaliger Professor der Georgetown University: Frankreich, England & Russland starteten den Ersten Weltkrieg, nicht Deutschland

 

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Textredakteur:

Eva Maria Griese

Quelle:

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