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Fluorid ist seit kurzem sogar offiziell als ein Neurotoxin eingestuft. In vielen Ländern ist es aber dem Leitungswasser zugesetzt. Die Zahnpasta enthält Fluorid und viele Schwarztees. Wir sagen, wie man es wieder ausleiten kann. (Bild: Flickr.com, Sotheavy, Bildlizenz: CC BY-NC-SA 2.0)

Eine Tube Zahngel kann tödlich sein – wie Du das Nervengift Fluorid aus Deinem Körper ausleitest

5. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Fluoride sind Nervengifte

Dass Fluoride gesundheitsschädlich sind, wird langsam aber sicher zu einem allgemein bekannten Faktum. Nun ist es sogar offiziell. Während Medien vorsichtshalber normalerweise gern gerichtsfesten Floskeln benutzen wie „Der Stoff XY steht im Verdacht, die Entstehung der Krankheit YZ zu begünstigen“ oder „Die Substanz XY wird mit der Krankheit Z in Zusammenhang gebracht“ , hat das angesehenste Medizinjournal überhaupt, „The Lancet“, Fluorid hundertprozentig und ohne „könnte“ und „möglicherweise“ glasklar als Neurotoxin, also Nervengift, eingestuft. Damit steht dieser Stoff in der gleichen Kategorie wie Blei, Arsen und Quecksilber.  Das betrifft auch Natriumfluorid. Das ist das Zeugs, was sie uns ins Trinkwasser mischen wollen und was in ziemlich hohem Maße in der Zahnpasta enthalten ist.

Der Lancet-Artikel stellt fest, dass viele Neurotoxine unentdeckt bleiben, aber dennoch wirken. Viele Kinder weisen neurologische Entwicklungsstörungen auf, die durch solche Neurotoxine verursacht werden. Die Autoren der Studie konstatieren, dass in einigen Ländern das Nervengift Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt wird, und in verschiedenen Tees in bedenklichem Maß enthalten ist.

 

Eine milde Zahn-Fluorose. Das ist der Anfang, der aber eine Fluorid-Überbelastung bereits deutlich anzeigt. Bild: Wikimedia Commons, Matthew Fergison, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0)

 

Massive Gesundheitsschäden

Fluoride können höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Neben Schädigungen des Gehirns hat man noch viele weitere Wirkungen dieser Nervengifte mittlerweile bestätigt: Fluoride können die Schilddrüsenfunktion massiv beeinträchtigen. Auch die Zirbeldrüse wird durch Fluoride geschädigt und verkalkt. Die nervenschädigende Wirkung von Fluorid ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, und dennoch wird dieses giftige Nebenprodukt industrieller Herstellungsverfahren weiter verwendet.

In den meisten Ländern ist die Zugabe von Fluoriden ins Trinkwasser daher verboten, in Noramerika wird es jedoch immer noch flächendeckend durchgeführt. Was in anderen Teilen der Welt schon Allgemeinwissen ist, ist in den USA und Kanada anscheinend aber noch nicht durchgedrungen. Dabei gibt es sehr starke Hinweise darauf, dass fluoridiertes Trinmkwasser mit diversen Krebsarten in Verbindung zu bringen ist. Viele Familien in Nordamerika benutzen schon seit Jahren entsprechende Wasserfilter, um das Nervengift aus dem Trinkwasser herauszufiltern. Interessant ist, dass Natriumfluorid auch als Rattengift Verwendung findet.

Aus der Studie in The Lancet:
„Neurologische Entwicklungsstörungen, einschließlich Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie (Dyslexie) und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen von Kindern weltweit. Einige Diagnosen scheinen an Häufigkeit zuzunehmen. Zu den bekannten Ursachen für diesen Anstieg der Prävalenz gehören Industriechemikalien, die das sich entwickelnde Gehirn schädigen. Im Jahr 2006 haben wir eine systematische Überprüfung durchgeführt und fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert: Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol. Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert: Mangan, Fluorid, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen und die polybromierten Diphenylether. Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben. Neurologische Entwicklungsstörungen, einschließlich Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie (Dyslexie) und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen von Kindern weltweit. Einige Diagnosen scheinen an Häufigkeit zuzunehmen. Zu den bekannten Ursachen für diesen Anstieg der Prävalenz gehören Industriechemikalien, die das sich entwickelnde Gehirn schädigen. Im Jahr 2006 haben wir eine systematische Überprüfung durchgeführt und fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert: Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol. Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert: Mangan, Fluorid, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen und die polybromierten Diphenylether. Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben.“

 

https://www.lebenskraftpur.de/Zahnpulver-Morgensonne?produkt=91https://www.lebenskraftpur.de/Zahnpulver-Abendhimmel?produkt=91Fluorid – toxisches Abfallprodukt in Zahnpasta, Salz und Trinkwasser

Was die harten Zähne betrifft, ist das bei Fluorid in sehr geringen Dosen sogar richtig. Meist nur liegt die tägliche Dosis weit über dieser minimalen Menge – und dann gehen die Zähne sogar kaputt von dem Fluorid. Nachgewiesenerweise ist in Ländern, die das Trinkwasser fluoridieren, die Rate derer, die schon in relativ jungem Alter zahnlos werden, signifikant höher als in Ländern ohne fluoridiertes Wasser. Die Zähne werden brüchig und splittern weg. Natriumfluorid wird aber, trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse in vielen Ländern immer noch dem Trinkwasser, Zahnpasta und Salz zugesetzt.

All diese Quellen haben nach Meinung vieler Ärzte und Wissenschaftler bei Kindern und Heranwachsenden zu einer weltweiten “Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität” beigetragen, die zu Behinderungen, wie Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie und anderen kognitiven Beeinträchtigungen führen.

Der Bericht deckt sich mit den Ergebnissen von 2013 durch eine Harvard University Meta-Analyse, die von den National Institutes of Health finanziert wurde. Darin folgerten die Forscher, dass Kinder in Gebieten mit stark fluoridiertem Wasser, “signifikant niedrigere” IQ-Werte aufweisen, als Kinder, die ohne Fluorid in ihrem Wasser leben. Darüber hinaus erklärt die Harvard-Website, dass “extrem hohe Fluoridgehalte bekannt dafür sind, Neurotoxizität auch bei Erwachsenen zu verursachen“, was Auswirkungen auf Gedächtnis und Lernen verursacht.

https://www.lebenskraftpur.de/Bio-Vitaltee-Zistrose-Plus?produkt=91Das neurotoxische Fluorid sammelt sich im menschlichen Körper an und so dauert es eine ganze Weile, bis im Laufe der Zeit Probleme auftauchen. Da niemand diese chronisch werdenden Probleme mit einer Fluoridvergiftung in Zusammenhang bringt, kann der Arzt – wenn er nicht auf Fluoridvergiftung testet –  auch wenig ausrichten und immer nur an den Symptomen herumdoktern. Es gibt allerdings Symptome, die sehr deutlich für eine Fluoridvergiftung sprechen. Zum Beispiel weisse bis gelbe Flecken auf/in den Zähnen, die sogenannte Dental-Fluorose oder Fluoridose. Auch die Knochen verhärten und verdicken sich bei einer längeren, zu hohen Fluoridaufnahme (ca 10 mg/Tag über Jahre), was zu einer Skelettfluorose und damit zu brüchigen Knochen führt.

Um es einmal deutlich zu sagen: Die tödliche Dosis von Fluorid liegt bei einer erwachsenen Person von einem Körpergewicht um 70 Kilogramm bei 350 Milligramm Fluorid. Das sind drei normale Zahnpastatuben oder eine Tube Dentalgel wie „Elmex Gel“. Die sicher toxische Dosis (Certainly Toxic Dose CTD) liegt bei 32–64 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht.

Das sollte klar gemacht haben, wie wichtig es ist, dieses Nervengift aus dem Körper zu entfernen. Wir haben hier einige natürliche und sanfte Möglichkeiten aufgeführt, die dabei helfen.

Jod

Der normale, menschliche Stoffwechsel braucht Jod, speziell zur Bildung der Schilddrüsenhormone. Halogenide wie Fluorid, Chlor und Brom sammeln sich im Körper an, sobald ein Jodmangel vorhanden ist. Das Spurenelement Jod ist elementarer Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Gleichzeitig zählt Jodmangel zu den größten Gesundheitsproblemen weltweit. Mögliche Symptome für Jodmangel sind chronische Müdigkeit, Erkrankungen der Schilddrüse, Kältegefühl oder eine niedrige Körpertemperatur sowie Hormon-Ungleichgewichte. Jod bindet Fluor an sich und scheidet es über den Urin aus.

Achte darauf, regelmäßig Lebensmittel mit natürlichem Jod zu essen. Natürliche Jodlieferanten sind Algen (Nori, Dulse, Wakame, etc.), Preiselbeeren, Kartoffeln, Bio-Erdbeeren, Champignons, Brokkoli und Erdnüsse. Aber bitte nicht Jodsalz aus dem Supermarkt!

https://www.lebenskraftpur.de/Selen-Komplex?produkt=91Bor

Borax (Bor) ist ein erprobtes Mittel gegen Fluoridbelastung. Mische 1/8 bis 1/4 Teelöffel Borax (oder Bor) mit einem Liter Wasser und trink es in kleinen Mengen im Laufe von ein oder zwei Tagen. Borax ist eine Anwendung zum Wohle deiner Zirbeldrüse und preislich günstig, Du solltest aber den Arzt fragen, ob Borax für Dich geeignet ist. Oder Du isst Borhaltige Nahrungsmittel, und machst es auf sanfte Art. Die meisten Nüsse, Datteln, Pflaumen, Brokkoli, Bananen und Avocados weisen einen hohen Borgehalt auf.

Tamarinde

Die Fruchthülsen des afrikanischen Tamarindenbaums werden seit vielen Jahrhunderte mit Erfolg in der Ayurvedischen Medizin benutzt und sind sehr wirksam bei der Entfernung von Fluorid aus dem Körper. Tamarinde ist ein wunderbares Mittel, um die fluoridgeschädigte und verkalkte Zirbeldrüse zu entkalken. Jüngste Studien zeigen, dass die Tamarinde hocheffektiv ist im Entfernen von Fluoriden aus dem gesamten Körper und kann sogar das bereits in den Knochen abgelagerte Fluorid wieder lösen. Es wird dann über den Urin ausgeschieden.

Eine Studie fand heraus, dass Menschen, die Tamarinde zu sich nehmen, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe wesentlich mehr Fluorid über den Urin ausscheiden. Dieser Frucht kann die Auswirkungen von Skelettfluorose stoppen, ja sogar umkehren. Tamarinde kann auch als Tinktur oder Tee eingenommen werden, um den Körper von Fluoriden zu reinigen.

https://www.lebenskraftpur.de/Curcumin-Fluessig?produkt=91

Kurkuma

Nur ein Gramm Kurkuma reicht aus, um das Arbeitsgedächtnis für sechs Stunden zu optimieren. Diese Entdeckung ist Wissenschaftlern der Monash University in Australien gelungen. Ausserdem schützt Kurkuma das Gehirn und Zirbeldrüse vor Fluoridvergiftung. Dies berichtete ein indisches Forscherteam, das seine Ergebnisse vor kurzem in der Fachzeitschrift Pharmacognosy Magazine veröffentlichte hat. Laut der Untersuchungen der indischen Wissenschaftler ist der regelmäßige Verzehr von Kurkuma  in der Lage, das Gehirn vor einer Fluoridvergiftung zu schützen bzw. von eine Fluoridbelastung zu befreien.

 

 

https://www.lebenskraftpur.de/Chlorella-Algen?produkt=91Spirulina / Chlorella

Eine Vielzahl von klinischen Studien zeigten, dass die faserige Qualität der Chlorella ebenfalls in der Lage sind, toxischen Metalle zu binden und hinaus zu spülen. Du kannst Kapseln einnehmen oder Dir Smoothies machen mit Chlorella- Spirulina – Pulver. Der Geschmack ist sehr angenehm.

Koriander

Dieses vielseitige, sehr leckere und aromatische Kraut, das viel in der mexikanischen Küche verwendet wird, hilft auch bei der Entfernung von Schwermetallen. Koriander-Pesto wirkt sehr effektiv bei einer Chelat-Therapie und wird gern genutzt. Die Heilpflanze Koriander kann nämlich Schwermetalle an sich binden und das so effizient, dass sogar die meisten Krankenkassen diese alternative und natürliche Therapie bezahlen. Der Koriander ist einfach fast schon ein Wundermittel und man kann damit sein gesamtes Nervensystem entgiften. Wahrscheinlich gibt es nichts besseres, um vor allem die Schwermetalle aus dem Gehirn zu entfernen.

 

 

https://www.lebenskraftpur.de/Magnesium-Sieben?produkt=91Magnesium und Kalzium

Die meisten Menschen haben ein Magnesiumdefizit, da durch die moderne Landwirtschaft die Böden erschöpft sind und kaum bis kein Magnesium mehr enthalten. Magnesium ist aber eines der wichtigsten Spurenelemente im Körper. Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, als auch für die Verbindung von Nährstoffen in den Zellen. Magnesium hemmt ebenso die Aufnahme von Fluoriden in die Zellen. Zusammen mit Magnesium hilft Kalzium, Ablagerungen von Fluorid in den Knochen und Zähnen zu beseitigen. Beides sollte zusammen genommen werden. Das kann man ganz einfach und natürlich mit dunklem Blattgemüse, Nüsse, Samen, Bohnen, Vollkornprodukte, Avocados, Bananen, Trockenfrüchte und dunkle Schokolade bewerkstelligen.

Wasser

Und noch ein ganz einfaches, aber wirksames Mittel: Trinke täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellwasser oder gefiltertes und energetisiertes  Wasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.

 

 

 

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