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Die Enteignung der Bürger läuft ... EU-weit. Aber niemand glaubt es.

Enteignung? Läuft, doch …

16. Februar 2019 | Autarkie | Freies Leben | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Während Politik, Globalisten, Lobbyisten und Notenbanker den Bleifuss in Richtung „weiter wie bisher, mit Volldampf in den Abgrund“ gedrückt halten, als gebe es kein morgen mehr, bemerkt kaum jemand, dass die grosse Enteigung bereits in vollem Gange ist. Dabei sind die Schlagzeilen der vergangenen Tage und Wochen dazu mal mindestens ein paar ZDF-Spezial oder ähnliches wert, oder?

 

 

Urteilen Sie selbst:

  • EZB und IWF wollen unser Bargeld besteuern
  • Die deutsche Bundesbank will die Einkommenssteuer auf Immobilienbesitzer umverteilen, nach dem Motto: „die haben es ja, oder?“
  • Die deutsche Bundesbank empfiehlt eine Zwangsanleihe!

 

Nun, der Reihe nach, …

Jeder kann sich wohl vorstellen was die deutsche Bundesbank der deutschen Regierung, „bei Bedarf“, eines Tages empfehlen wird, nachdem diese der italienischen Regierung bereits im Oktober 2018 die Enteignung der Bevölkerung in Form einer Zwangsanleihe „empfohlen“ hat, zur Lösung der italienischen Haushaltsprobleme. Der Berliner würde sagen „Nachtigall, ick hör Dir trapsen,…“

Vor allem wenn man bedenkt, dass die deutsche Staatsverschuldung (*) in Wirklichkeit bei rund 6 Billionen Euro liegt, also bei weit über 200 % bezogen auf das deutsche BIP. Es kann also als völlig aussichtslos betrachtet werden, dass diese Staatsverschuldung jemals zurückbezahlt werden könnte. Der Staatsbankrott ist also vorprogrammiert und die Verantwortlichen wissen das!

(*) offizielle und inoffizielle Staatsverschuldung aufaddiert.

Am Ende diese Artikels beleuchte ich weitere erschreckende Planspiele der deutschen Bundesbank zu Lasten von deutschen Immobilienbesitzern. Bitte anschnallen!

Zunächst wenden wir uns aber der verwunderlichen Tatsache zu, dass offensichtlich niemand bemerkt hat, wie der deutsche Bundestag im Sommer 2018 bereits über ein aktuell anzuwendendes Lastenausgleichsgesetz beraten hat. Weder der Mainstream noch sonstwer haben darüber berichtet. Wollte es niemand bemerken, oder waren alle wieder mal durch einen Brot & Spiele-Event abgelenkt? (Fußball-WM 2018). Gut man hatte in den parlamentarischen Gremien diesen Plan im Moment als nicht durchführbar wieder in der Schublade verschwinden lassen, aber dort liegt er eben zum jederzeitigen Einsatz bereit. Und Mitte des 20.ten Jahrhunderts erlitten wir Deutsche dies ja bereits zwei Mal und die Grundlagen zur Anwendung sind auch heute noch im Grundgesetz verankert.

Auch entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass am 9.06.2017 im BGL (Bundesgesetzblatt) das Finanzmarktaufsichtsrechtergänzungsgesetz veröffentlicht wurde und damit in Kraft trat. Nur drei Tage vorher haben Merkel, Steinmeier, Schäuble und Maas dieses unterzeichnet und damit den Weg für ein Ermächtigungsgesetz frei gemacht. So wurden die Ministerien für Finanzen, Justiz und Verbraucherschutz ermächtigt, ohne Zustimmung des Parlamentes (!!!) Verordnungen zu erlassen, durch die für jegliche Enteignungmaßnahmen der Boden nun bereitet ist. Nebulös wird als Voraussetzung dafür lediglich eine Gefahr für die Stabilität des Finanzsystems genannt, dies aber nicht näher erläutert.

Wieso fragt sich außerdem keiner, warum der Bundestagspräsident sich bei der Verabschiedung des SAG (Sanierungs- und Abwicklungsgesetz) gewünscht hat, dass dieses Gesetz möglichst „geheim“ bleiben soll? Ein Schelm, wer Böses denkt, ist doch darin die Enteignung der Bankkunden gesetzlich geregelt und beschlossen. Es empfiehlt sich durchaus, mal den § 90 und § 92 dieses SAG`s zu lesen, sind doch darin die Folterinstrumente zur Enteigung der Bankkunden und deren Ausnahmen geregelt.

Auch die nähere Betrachtung der CAC, collectiv action clause (von mir auch gerne als „Kack“-Klausel bezeichnet), lässt den europäischen Sparer-Michl wohl nicht gerade ruhiger schlafen. Ist doch mit dieser Klausel (seit 2013 in Kraft), welche mittlerwerweile in fast allen europäischen Staatsanleihen inkludiert ist, die komplette Vernichtung aller (!) bekannten Modelle der Altersversorung vorbereitet worden. Heißt es doch hier, dass (bei Bedarf), die Laufzeit einer Staatsanleihe auf unendlich verlängert werden kann und somit alle dieser Anleihen entwertet werden können. Dieser Knopf kann jederzeit gedrückt werden.

 

 

TTV ( Tarnen, Täuschen, Verwirrung ) scheint hier wohl die Devise zu sein. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass diejenigen, die sich auf der Spurensuche der Wahrheit befinden, von den Mainstream-Medien systemkonform als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt werden. So ist es mir durch die ARD Tagesschau (also dem Nr. 1 Flaggschiff der Leitmedien) im August 2018 ergangen (dort im ARD_Tagesschau_Faktenfinder). Und auch durch den BR (Bayerischer Rundfunk, sowohl TV als auch Radio) erfuhr ich mehrfach eine entsprechende Dffamierung und Verleumdung, was durchaus die Bezeichnung Rufmord verdient. Dazu möchte ich nur sagen: „Selig sind die geistig Armen.“ Denn diese Verleumdungen und Angriffe deute ich als Indiz dafür, auf der richtigen Fährte zu sein.

Denn es ist etwas Gewaltiges im Gange. Was ich in meinen zahlreichen und stets ausverkauften Vorträgen als DEN GRÖSSTEN RAUBZUG ALLER ZEITEN bezeichne.

Eine Bestätigung dieser These findet der geneigte Leser beispielsweise im aktuellem Strategiepaper des IWF (Link: https://www.imf.org/en/Publications/WP/Issues/2018/08/27/Monetary-Policy-with-Negative-Interest-Rates-Decoupling-Cash-from-Electronic-Money-46076 ), zur Besteuerung von Bargeld. Ja, Sie haben richtig gelesen! Das Halten, bzw. der Besitz von Bargeld soll nach Meinung des IWF künftig also mittels Besteuerung bestraft werden. Auch die EZB vollzieht dazu ähnliche Gedankenspiele wie der IWF. Im Kern haben der IWF und die EZB folgendes vor:

„Laut dem Arbeitspapier des IWF soll der Plan wie folgt umgesetzt werden: Die Notenbank soll die Geldmengenbasis in zwei Währungen einteilen, einerseits Bargeld und andererseits elektronisches Geld (e-Geld). Auf Letzteres, also das Buchgeld, würden automatisch die Strafzinsen anfallen. Gleichzeitig soll Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber e-Geld bekommen. „Dieser Umrechnungskurs ist entscheidend für den Plan“, so die Experten des IWF. Wenn die Zinsen bei minus drei Prozent liegen würden, müsste auch das Bargeld um drei Prozent pro Jahr gegenüber dem e-Geld abwerten. Demnach würde ein Dollar nach einem Jahr nur noch zu 0,97 „e-Dollar“ umgetauscht werden. Demnach wäre es völlig egal, ob man sein Geld auf dem Sparbuch belassen würde und die drei Prozent Strafzinsen zahlen würde, oder weniger für sein Bargeld bekäme.“

Mir fehlen dazu fast die Worte, vor allem aber deshalb, da sich immer noch kein erkennbarer Widerstand in der Bevölkerung regt. Wie kann das sein? Stimmt es also doch, dass sich der deutsche Michel eine Bahnsteigkarte kauft, wenn er zur Revolution fahren möchte?

Interessant finde ich auch die Frage, wieso es niemand bemerkt hat, dass die ungarische Regierung bereits in 2009 (!!!) die private Altersversorgung der Bevölkerung enteignet hat. Dies dürfte eine „Blaupause“ für die anderen Mitgliedsstaaten der EU sein. Fast überflüssig zu erwähnen, was das Wort ReGIERung eigentlich bedeutet. Re = zurück, also Re GIER ung, bedeutet heutzutage wohl zuallererst ZURÜCK (Re) ZUR GIER, … und anders kann ich das Verhalten der Polititker und Notenbanker kaum deuten. So offensichtlich möchte man hier an unser aller Vermögen ran, um die Zeche des eigenen Versagens zu bezahlen. Die „gierigste“ ReGIERung ist zur Zeit wohl die EU-ReGIERung.

Dieses Spiel um uns alle restlos auszuplündern wird auch als GLOBALISIERUNG VON VERLUSTEN UND PRIVATISIERUNG VON GEWINNEN bezeichnet.

 

 

Bereits seit 2013 „wünscht“ sich der IWF ein private Vermögensabgabe der Bürger in Höhe von 10 %, wobei der IWF via EU-Kommission im Gegensatz dazu gebetsmühlenartig verlauten lässt, „man kenne niemanden, der die Absicht hat das Vermögen der Bürger anzutasten“. Wir sollten uns durch diese Beteuerungen nicht täuschen lassen, denn bei diesem Mantra der EU-Kommission werden bei mir sehr unangenehme Erinnerungen wach, wenn ich mir dazu folgende Zitate betrachte:

„Ich kenne niemanden, der die Absicht hat das Bargeld abzuschaffen (Wolfgang Schäuble, 2016), …

fast wortgleich hat dies der ehemalige Staats- und Parteichef der DDR 1961 gesagt (Ulbricht), … niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

Nun, ein paar Wochen später war sie da, die Mauer, … und der Krieg gegen das Bargeld ist bekanntlich in vollem Gange. Was nicht zuletzt durch 0,4 % Negativzinsen (bei einigen Banken für Guthaben über 100.000 Euro) und die aktuellen Besteuerungspläne zum Thema Bargeld für jeden offensichtlich wird.

Wenn also die EU-Kommission sagt: „Niemand hat die Absicht das Vermögen der Bürger anzutasten.“ So bedeutet dies (wie so oft) leider das genaue Gegenteil: Natürlich wollen uns diese und andere Institutionen so vollständig wie möglich um unser Vermögen bringen!

Hierzu möchte ich es mir ausdrücklich erlauben, den IWF, die IZB und die Weltbank (die sogenannte Troika), als Inkassounternehmen der internationalen Finanzmafia (Notenbanken und Staaten) zu bezeichnen.

Wie es einem Land ergehen kann, welches die Bekanntschaft mit der Troika gemacht hat, zeigt Griechenland auf erschütternde Art und Weise. Ist doch von der ersten Tranche in Höhe von 80 Mrd. Euro, welches Griechenland aus dem anfänglichen Rettungspaket in 200? Erhalten hat, nur eine einzige Milliarde auch im griechischen Staatshaushalt angekommen, der Rest ist auf dem Weg nach Griechenland quasi in den Fängen der Troika „verdampft“. Wieso hat Griechenland eigentlich heute ein höhere Staatsverschuldung als vor Ausbruch der Immobilien- und Finanzkrise von 2008, allen Rettungsmassnahmen zum Trotz? Dem griechischen Volk geht es heute schlechter als in den tiefsten Tälern der letzten Krise.

Die Bürger der EU sind für die Troika und deren Handlanger wohl nicht mehr und nicht weniger als die ideale Melkkuh. Was uns der Blick auf die aktuelle Strategie der Politik und speziell der deutschen Bundesbank zeigt. Die jüngsten Überlegungen der Bundesbank hinsichtlich einer europäischen Steuerreform dürften bei Immobilienbesitzern wenig Freude auslösen. Wird hier doch auf erschreckende Art und Weise ersichtlich, wie die Immobilienbesitzer als Retter der EU-Planwirtschaft herangezogen werden sollen.

Laut Nicolai Stähler, Forschungsökonom in der volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutschen Bundesbank, wird Anhand eines Modelles mit vier verschiedenen Maßnahmen überlegt, wie eine mögliche angedachte steuerliche Entlastung beim Einkommen auf den Schultern von Immobilieneigentümern verteilt werden könnte. Und zwar unter folgenden Gesichtspunkten.

Umschichtung von Lohnsteuern zu Immobiliensteuern

Die Bundesbank hat vor wenigen Tagen einen sogenannten Research Brief zu der Frage, wie eine Umschichtung von Lohnsteuern zu Immobiliensteuern auf die Gesamtwirtschaft wirkt, veröffentlicht. Ein Vorschlag ist, die Steuer- und Abgabenlast auf den Arbeitslohn zu senken und zugleich die Steuern auf Grund und Immobilien zu erhöhen.

 

 

Löcher müssen gestopft werden

Die Wirtschaft schmiert ab, im Haushalt des Finanzministers klaffen trotz jahrelang sprudelnder Steuereinnahmen immer größere Lücken. Unter anderem – zwar totgeschwiegen, aber dennoch mit verursacht – durch die teure Migrationskrise.

Da kommt eine solche Untersuchung, deren Ziel es offensichtlich ist, die europäische Planwirtschaft vor dem Zerschellen zu bewahren, zum rechten Zeitpunkt. Offensichtlich sollen die Immobilieneigentümer geschröpft werden, um der europäischen Planwirtschaft und ihren Nutznießern noch ein paar wohlige Jährchen zu verschaffen.

Hohe Abgabenlast auf Arbeitslohn

Der Studie nach ist die Abgabenlast auf den Arbeitslohn in Europa im Vergleich zu anderen OECD-Staaten relativ hoch. Dies vermindere Arbeitsanreize und könne die Wachstumsbedingungen beeinträchtigen. Die EU-Kommission hat wiederholt angemahnt, die Abgabenlast auf den Arbeitslohn zu senken. Zum Ausgleich dadurch entstehender Einnahmeausfälle schlagen unter anderem der Internationale Währungsfonds (der IWF, wenn wundert es noch?) und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor, Immobilienbesitz höher zu besteuern. Das von der Bundesbank durchexerzierte Modell beruht auf europäischen Daten für den Zeitraum von 1999 bis 2015.

Modell mit vier Maßnahmen

Konkret wurde in dem Modell eine Senkung des durchschnittlichen Steuersatzes auf Arbeit jeweils um knapp zwei Prozentpunkte unterstellt. Der dadurch entstehende Steuerausfall wird durch vier unterschiedliche Maßnahmen gegenfinanziert:

  1. eine Erhöhung der Grundsteuer
  2. eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer
  3. höhere Steuern auf Mieteinnahmen
  4. Zinszahlungen für Immobilienkredite werden nicht mehr bei der persönlichen Einkommensteuer angerechnet.

Negativ betroffen sind Mieter und Immobilienkäufer, die Kredite aufnehmen müssen. Vermieter und finanzstarke Käufer gewinnen, da die Immobilienpreise wegen der insgesamt gesunkenen Immobiliennachfrage fallen. Im Vergleich sind hier die negativen Effekte im Bausektor am größten.

Zwar können in Deutschland die Schuldzinsen bei der Eigenheimfinanzierung derzeit steuerlich nicht abgezogen werden, bei der Finanzierung von Mietobjekten sind die Zinsen jedoch abzugsfähige Werbungskosten. Wer weiß wie lange noch?

Ergebnis

Nikolai Stähler kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verlagerung der Besteuerung vom Arbeitslohn auf Immobilien gesamtwirtschaftlich betrachtet positiv wirkt. Das Bruttoinlandsprodukt und der private Konsum steigen in allen betrachteten Fällen. Zwar ist mit negativen Effekten im Bausektor zu rechnen, die anderen Sektoren profitieren jedoch.

Fazit zum Modell der deutschen Bundesbank

Es ist traurig zu sehen, zu welchen Hirngespinsten sich die volkswirtschaftliche Abteilung der Bundesbank hinreißen lässt. Alleine an dem Satz „Außerdem stellen Unternehmen mehr Beschäftigte ein, wenn etwa die Lohnnebenkosten der Arbeitgeber sinken“, zeigt sich, wie vereinfachend linear in dem Modell gedacht wird. Wohl sehr zum Gefallen der Brüsseler Bürokraten.

Das ganze Modell hat nichts mehr mit Volkswirtschaft zu tun. Es handelt sich dabei um nichts anderes als Planwirtschaft. Die Bundesbank macht sich mit solchen Modellspielen, die der Realität nicht standhalten werden, zum Steigbügelhalter ideologisch verbohrter Planwirtschaftler in Brüssel. In einer Planwirtschaft ist, zumindest eine Zeit lang, alles möglich. Auch die Umsetzung der vier oben genannten Punkte gleichzeitig. Nichtsdestotrotz wird deutlich, wo die Reise hingehen soll: Das Immobilienvermögen soll angezapft werden – alles andere als rosige Aussichten für die Eigentümer von Immobilien.

Passend dazu auch der Vorschlag von Emmanuel Macron, die Staaten mögen sich doch als Miteigentümer von privaten Immobilien und Liegenschaften eintragen lassen, um dann dafür eine laufende Nutzungsgebühr von den bisherigen, alleinigen, Eigentümern zu verlangen.

Na, denn gute Nacht

Bargeld soll besteuert werden, Immobilienbesitzer sollen belastet und enteignet werden, der IWF wünscht sich 10 % unseres Vermögens als Abgabe, Lastenausgleichsgesetze warten auf ihren Einsatz, jegliche Altersversorgung soll mit Anwendung der „Kack“-Klausels vernichtet werden, uvm. Ein Albtraum steht uns wohl unmittelbar bevor.

Wie sich jeder vor diesen Plänen und anderen möglichen Enteignungsformen schützen kann, zeige ich gemeinsam mit Konrad Wimmer (Vorstand der IGV e.V.) in Webinaren (27.03.), Vorträgen (27.02. Raum Rosenheim) und Tagesseminaren (München, Hannover, Frankfurt, Erfurt und Köln) auf. Nähere Infos unter:

www.erich-hambach.de/de/termine

Zur Anmeldung bitte auf folgenden Link klicken und dort eine Anmeldung tätigen: Hier klicken, da geht es zur Anmeldung

Tagesseminare jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr

16.02. München
23.02. Hannover
16.03. Frankfurt
17.03. Erfurt
6.04. Köln

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus organisatorischen Gründen
nur Besucher mit Voranmeldung auf den einzelnen Veranstaltungen begrüßen können.

 

Erich Hambach

 

 

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