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EPSTEIN SPECIAL: Epstein im Weißen Haus – Rothschild-Verbindung

26. August 2019 | Allgemein | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

  • von Pierre Kranz
  • geschrieben am 04. August 2019

Mehreren Berichten zufolge gastierte Epstein in den ersten Tagen von Clintons Präsidentschaft mehrfach im Weißen Haus. Dieser neue Erkenntnisgewinn steht diametral zu den kürzlich getroffenen Aussagen von Clinton, der sagte, Epstein ab 2002 lediglich sechs Mal getroffen zu haben. Clinton distanzierte sich sofort von Epstein, als der New Yorker Finanzier Anfang Juli wegen des Verdachts von Sexhandel verhaftet worden war.

Der ehemalige Präsident, der von 1993 bis 2001 im Weißen Haus saß, fügte in seinem Statement hinzu, lediglich an vier Flügen mit Epsteins Privatjet teilgenommen zu haben. Darüber hinaus habe er Epstein sowohl in seinem New Yorker Büro als auch in seiner Privatvilla je einmal besucht. Treffen und Flüge fanden alle im Zeitraum von 2002 bis 2003 statt, immer unter Anwesenheit seiner Geheimdienstagenten, so Clinton. Im besagten Zeitraum unternahm Präsident Clinton insgesamt vier Reisen mit Jeffrey Epsteins Flugzeug: Eine nach Europa, eine nach Asien und zwei nach Afrika, wozu auch Stationen im Zusammenhang mit der Arbeit der Clinton Foundation gehörten. Im September 2002 flog Clinton mit Epstein auf einer einwöchigen Afrika-Tournee durch Südafrika, Nigeria, Ghana, Ruanda und Mosambik.

Wiederholt hat Clintons Sprecher Angel Ureña bestritten, dass der ehemalige Präsident von Epsteins Verbrechen wusste.

„Präsident Clinton weiß nichts über die schrecklichen Verbrechen, die Jeffrey Epstein vor einigen Jahren in Florida begangen hat, oder über die Verbrechen, denen er kürzlich in New York angeklagt wurde. Jeder gegenteilige Behauptung ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich.“

In seiner ersten Erklärung über Epstein erwähnte er nicht die vielen anderen Reisen, die er mit dem Flugzeug des Finanzierers unternommen zu haben scheint – einschließlich eines Fluges nach Westchester mit Epstein, seiner angeblichen Frau Ghislaine Maxwell und einer unbenannten Frau.

 

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Ziemlich beste Freunde 

Die Verbindungen von Epstein und Clinton gehen aber noch weiter zurück. So hatte Epstein schon Anfang der 90er Jahre engste Beziehungen zu Bill Clinton.

Nach Aufzeichnungen der Clinton Library leistete Epstein 1993 eine Spende in Höhe von 10.000 Dollar an die White House Historical Association – eine gemeinnützige Bildungsvereinigung, die 1961 unter Federführung der damaligen First Lady Jacqueline Kennedy gegründet wurde.

Bernard R. Meyer, der Executive Vice President der White House Historical Association, schickte am 4. Oktober 1993 eine Brief an Epsteins Büro, um sich für seine Zuwendung von 10.000 Dollar schriftlich und formell zu bedanken. Den Brief habe ich hier für Sie verlinkt.

Interessant ist, eine Kopie dieses Schreibens ging an einen gewissen A. Paul Prosperi. Dieser war ein alter Studienfreund von Bill Clinton. Mehr noch: Als Epstein 2008 zu einer 13-monatigen Haftstrafe verurteilt wurde, wobei er sechs Mal die Woche Freigang hatte, um Büroarbeiten zu erledigen, erhielt er laut Besucherprotokollen mindestens 20 Mal Besuch von Prosperi.

Bemerkenswert ist allerdings auch, Prosperi wurde im November 1997 wegen Betrugs verurteilt. Das Einreichen falscher Steuererklärungen sowie das Fälschen von Wertpapieren, führte zu einer Haftstrafe und jetzt kommts… 2001 wurde Prosperi in der letzten Amtshandlung von Clinton begnadigt.

1995 standen Clinton und Epstein auf der Gästeliste für eine kleine Dinnerparty, die vom US-Investor Ron Perelman veranstaltet wurde, um Gelder für den DNC – Democratic National Convention – zu sammeln. Ebenfalls mit dabei: A. Paul Prosperi

Apropos Ron Perelman… Hier noch ein kleines Fundstück aus dem Jahre 2008 in der Royal Albert Halle.

 

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Epstein im Weißen Haus

Als Dankeschön für diese Geldleistung nahm Epstein an einer Spendengala im Weißen Haus teil, die von den Clintons veranstaltet wurde, mit auf der Gästeliste – Ghislaine Maxwell, also jener Frau, der eine Mittäterschaft im Spinnennetz des sexuellen Missbrauchs aus verschiedenen Quellen nachgesagt wird. Dies war mitnichten das einzige Treffen, denn neben Epstein war auch Maxwell bei der Hochzeit von Tochter Chelsea Clinton im Jahr 2010 anwesend.

Ein Foto habe ich hier für Sie verlinkt.

Maxwell fungierte wie eine Art Klebstoff, der die beiden Männer stets zusammengehalten hat. Die britische Sozialistin stand besonders der Tochter, Chelsea Clinton, nahe. So verbrachten die beiden Frauen einen gemeinsamen Urlaub 2009, bevor Maxwell auf der Hochzeit von Chelsea 2010 eingeladen war. Im Rahmen des von Maxwell gegründeten TerraMar-Projekts, nahm sie 2013 an der Clinton Global Initiative teil. Die gemeinnützige Umweltschutzorganisation wurde seltsamerweise am 12. Juli aufgelöst, kurz nach der Verhaftung von Epstein.

Es stellt sich also die Frage, ob man als Vater einen Mann und dessen Freundin zur Hochzeit seiner Tochter einlädt, mit dem man nach eigenen Angaben lediglich eine flüchtige Geschäftsbeziehung geführt hat. Auch der Umstand, dass diese Hochzeit im Jahr 2010 stattfand, also nachdem Epstein wegen des Missbrauchs verurteilt wurde und bereits ein registrierter Sexualstraftäter war, wirft Fragen auf.

Während der 90er Jahre besuchte Epstein mindestens dreimal das Weiße Haus, um sich mit Mark Middelton, Teil der Clinton-Administration, zu treffen. Middelton war ein alter Freund von Clinton aus Arkansas, der 1993 der Administration beigetreten war, nachdem er bereits im Wahlkampf unterstützend an Clintons Seite stand. Anlass und Inhalt dieser Treffen sind indes noch nicht bekannt. Hauptaufgabenbereich war die Interaktion mit allerlei Geschäftsleuten, darunter eben Epstein als auch Donald Trump.

Mit der Zeit misstraute Middleton dem selbsternannten Hedgefonds-Manager zunehmend und verwerte ihm jeglichen Zugang zum Präsidenten und dem Weißen Haus. Begründet hatte er dies mit seinem Eindruck, Epstein würde seinen Freifahrtschein dafür missbrauchen, um egoistisch eigene Geschäftspraktiken auszuüben.

 

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Die Rothschild-Connection

Eine Verbindung zu der Familie Rothschild blieb lange Zeit im Verborgenen, Nun tauchte ein Brief von der Geschäftsfrau Lynn Forester de Rothschild auf, den sie 1995 an Bill Clinton geschrieben hat. Interessant ist die Erwähnung von Jeffrey Epstein.

Sehr geehrter Herr Präsident,

es war mir ein Vergnügen, Sie kürzlich in Senator Kennedy’s House zu treffen. Es gab zu viel zu besprechen und zu wenig Zeit. Mit meinen fünfzehn Sekunden Zugang, um über Jeffrey Epstein und die Währungsstabilisierung zu sprechen, habe ich es versäumt, mit Ihnen über ein Thema zu sprechen, das mir sehr am Herzen liegt. Nämlich über gesamtgesellschaftliche Maßnahmen gegen Diskriminierung. 

Den Brief habe ich hier für Sie verlinkt.

Middleton und Lynn Forester de Rothschild standen für Kommentare über ihre Verbindungen zu Epstein bisweilen nicht zur Verfügung.

Der Staranwalt Alan Dershowitz erzählte in einem Interview, Epstein im Sommer 1996 kennengelernt zu haben. Beide bekanntgemacht hatte sie die bereits erwähnte Lynn Forester de Rothschild. Bei einer Party auf Martha’s Vineyard, wo die Rothschilds ein Anwesen haben, sagte sie zu Dershowitz: „Ich habe diesen Freund, er würde dich wirklich gerne treffen.“

Dieser Freund stellte sich als Epstein heraus und die beiden Herren kamen ins Gespräch,  Dershowitz erinnert sich:

„Er war temperamentvoll, er war total politisch inkorrekt. Es war interessant, mit ihm zusammen zu sein.“

Dershowitz ist auch von einem angeblichen Opfer beschuldigt worden, sie in Epsteins Palm Beach Haus und auf seiner Privatinsel belästigt zu haben. Er bestreitet die Vorwürfe vehement.

 

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