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Robert Stein: Mythos Energiewende

29. September 2018 | Autarkie | Freies Leben | Connectiv.Talks | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Erich Hambach im Gespräch mit Robert Stein

Wohl kaum ein Thema in unserer Zeit nimmt so viel Raum ein in der öffentlichen Debatte wie der Klimawandel und die damit einhergehende Energiewende in Deutschland. Ziel dieser neuen Energiepolitik war die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die Reduzierung der Energiekosten für die Endverbraucher. Grundsätzlich auch eine gute Idee, da Sonne und Wind ja bekanntlich keine Rechnung stellen, aber wie so oft bei großen Projekten, die von oben herab angeordnet werden, sieht es am Ende eben ganz anders aus. Deutschland hat heute in Europa mit die höchsten Strompreise und die zukünftigen Kosten, die wir Steuerzahler noch zu berappen haben, belaufen sich auf viele hunderte Milliarden Euros.

Den größten Anteil an diesen Mehrkosten hat die EEG-Umlage mit über 400 Milliarden Euro, also die Gelder zur Förderung der Ökostromproduktion und die Subventionierung von kombinierten Strom-Wärme-Produzenten. Dazu kommen dann noch Kosten für den Ausbau der Stromnetze, die Haftungsumlage zur Absicherung der Offshore-Windkraft, die Kosten für das Einspeisemanagement, den Re-Dispatch und die Kraftwerksreserven. Und diese Liste ist noch lange nicht zu Ende.

Hauptnutznießer sind nicht die Bürger, die die ganze Party mit ihren Steuergeldern finanzieren, sondern ein Konglomerat aus Großindustrie, Politik und Aktionären, die an Börsen astronomische Summen verdienen mit dem Handel an Klimarechten.

Der große Traum der Grünen entpuppt sich als Mogelpackung und Illusion. 100% erneuerbare Energien sind eine naive Wunschvorstellung, geboren aus dem unbedingten Willen heraus als Deutscher der Welt endlich etwas Gutes tun zu wollen und die ewige Schuld ein klein wenig abzuwaschen. The German Guilt, die Deutsche Schuld, als Hauptantrieb einer vollkommen fehlgeleiteten Energiepolitik.

 

 

Links-Grüne-Weltverbesserungsträume zerplatzen nämlich wie Seifenblasen an einem einzigen Begriff: Dunkelflaute.

Wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, nützen auch hundert mal so viele Windräder und Solarfelder rein gar nichts. Und für genau diesen Fall braucht es immer als Reserve konventionelle Kraftwerke, die unsere 60-80 Gigawatt Grundlast an Strom erzeugen. Die Abschaltung aller Kernkraftwerke wäre eine großartige Sache in Bezug auf das grausame Erbe, welches wir den zukünftigen Generationen hinterlassen. Jedes nicht produzierte Kilogramm Plutonium ist ein gutes Kilogramm Plutonium. Doch was hat es für einen Sinn, die sichersten Kernkraftwerke der Welt jetzt als einziges Land abzuschalten, ohne passende Ersatzkraftwerke bereit zu haben? Die Folge daraus wird eine unzuverlässige Energieversorgung sein, und das ist ein Abenteuer auf das sich viele Firmen in der Zukunft nicht einlassen wollen. Schon heute werden Niederlassungen und Industrien in andere Länder versetzt.

Unsere alten Kraftwerke hatten eine hohe Zuverlässigkeit und die Stromproduktion konnte bedarfsgerecht gesteuert werden, was mit Wind- und Solarenergie nun mal gar nicht funktioniert. Ein ständiges Eingreifen in die Netzstabilität kostet jetzt schon über eine Milliarde Euro jährlich, nur um einen ständig drohenden Black-Out zu vermeiden. Wenn sehr viel Wind weht und dabei noch viel Sonne scheint, haben wir echt ein Problem, denn Strom kann in dieser Menge mit den momentanen technischen Möglichkeiten nicht gespeichert werden.

Da hilft auch kein naives Wunschdenken der Grünen-Vorsitzenden Baerbock, der irgend jemand den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass das Stromnetz selbst der Speicher wäre. Auf Nachfragen kommt dabei nur dröhnendes Schweigen, weil hier ganz klar zu erkennen wird, dass die GrünInnen-Spitze von Energietechnik überhaupt keine Ahnung hat. Auch andere Speichermöglichkeiten wie Power-to-Gas oder Wasserpumpspeicher stehen in absehbarer Zeit nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Das bedeutet wiederum, dass wir in Zukunft zu viel produzierten Strom aus erneuerbaren Energien nicht ausreichend speichern können und für viel Geld im Ausland entsorgen müssen. Aber meistens werden wir zu wenig Strom haben, wenn alle Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet werden, denn trotz einer tatsächlich installierten Leistung an erneuerbaren Energien, leisten sie weniger als ein Viertel ihrer möglichen Leistung, weil, wir wissen es: Dunkelflaute. Wenn nachts kein Wind weht, also sehr oft.

Kritische Stimmen, die diesen Irrweg erkennen, werden nicht gehört, selbst wenn hochrangige Politiker wie Sigmar Gabriel offen aussprechen was keiner hören mag. Für die anderen Länder in Europa sind wir sowieso alle bekloppt, weil klar erkennbar wird wie sehr die Energiewende gescheitert ist.

 

 

Und bei all dieser Misere dürfen wir einen ganz entscheidenden Punkt nicht vergessen:
Das Kohlenstoffdioxid, welches der Mensch produziert, hat rein gar nichts mit der Änderung der Globaltemperatur zu tun. Ein gigantischer Betrug wird vor unseren Augen als neue Religion verkauft und jeder, der nicht willens ist, dem Gott der Klimaalarmisten zu huldigen, wird als Ketzer gebrandmarkt und öffentlich (medial) hingerichtet. Wenn es erlaubt wäre, Scheiterhaufen anzuzündenden, würden sie – wie im Mittelalter – täglich brennen, immer im Namen des Rechts.

Der große Schwindel wurde verkauft vom Hohepriester der Klimareligion, der ehemalige nächste US-Präsident Al Gore, der als moralischer Sieger aus der Wahl zum US-Präsidenten 2000 hervorging. Er wurde ausgewählt als Leuchtturm einer vermeintlich besseren Welt und um seine frohe Botschaft besser verkünden zu können, wurde er als einziger Mensch jemals sowohl mit dem Oscar als auch dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. „Sehet her und staunet, ein neuer Prophet ist uns erschienen. Höret und vernehmt seine Worte !!!!“

Mit viel Pomp und Show tourt er seit Jahren durch die Welt, kassiert mit Vorträgen und dem Handel von Klimarechten hunderte Millionen Dollar und verarscht uns mit dem kaltem Lächeln eines Soziopathen. Das schlimme daran ist: die wenigsten erkennen die Lüge.
Die Lüge, dass CO2 die Temperatur ansteigen lässt.

Wenn man die große Grafik aus dem Propagandafilm „Eine unbequeme Wahrheit“ in einem anderen Maßstab anschaut, wird sofort klar, dass im Verlauf der Erdgeschichte immer zuerst die Temperatur gestiegen ist, und als Folge daraus Jahrhunderte später das CO2 an- oder abstieg. Hier wurden einfach Ursache und Wirkung vertauscht.
Erklärung: Bei einer höheren Temperatur wird mehr gelöstes CO2 aus den Weltmeeren ausgegast und genauso umgekehrt, bei sinkenden Temperaturen wieder darin gelöst. Und weil die Erde ein gigantischer Swimmingpool mit 1,5 Milliarden Kubikkilometer Inhalt ist, dauert es eben bis zu 800 Jahren bis diese Effekte wirken. Physikunterricht neunte Klasse Realschule. Punkt.

Doch mit dem Märchen der Klimaerwärmung wird eine Urangst in uns Menschen getriggert, denn wenn die Polkappen schmelzen und das Meer ansteigt, dann kommt die wohlverdiente Gottesstrafe für unsere Sünden: Die Sintflut. Durch geschicktes Marketing und Fake-Science wurden archaische Ängste angestoßen um damit Maßnahmen der Kontrolle und Überwachung einzuführen, die ohne äußere Bedrohung nie durchsetzbar gewesen wären.
Aber warum ändert sich dann das Klima?

 

 

Der eigentliche Faktor für Klimaschwankungen ist nicht der Treibhauseffekt, sondern die Sonne. Indirekt sorgt der Sonnenwind dafür, dass sich mehr oder weniger Wolken bilden und dadurch mehr oder weniger Licht auf die Erdoberfläche trifft. Doch Wissenschaftler, die diese Fakten belegen, sind nicht gern gesehen unter den Alarmisten und Ächtung und Ausgrenzung aus der wissenschaftlichen Gemeinde sind die Folge.
Noch folgen Millionen Menschen diesem Irrglauben vom menschgemachten Klimawandel und es wird sehr schwer sein, sie von der Wirklichkeit zu überzeugen.

Wie weit die Indoktrination schon fortgeschritten ist, zeigt ein drastisches Beispiel von der Ostfriesischen Insel Langegoog. Auf dieser Insel herrscht Fahrverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, also darf nach Meinung einiger Urlauber auch kein Rettungsfahrzeug die Insel befahren. Immer wieder kam es auch in diesem Jahr vor, dass die Einfahrt von Rettungskräften blockiert wurde. George Orwell at its best, denn wie sicherlich bekannt ist transportieren Rettungswägen keine Orangen oder andere Waren, sondern die sind meistens aus einem anderen Grund unterwegs.

Der Klimaschwindel als eine der großen Debatten unserer Zeit ist ein Spiegelbild für die Zerrissenheit unserer Gesellschaften. Mehr als 90% aller Menschen sind noch nicht in der Lage, das große Bild zu erkennen und sind sich der allgegenwärtigen Präsenz des Tiefen Staates nicht einmal ansatzweise bewusst. Machtstrukturen im Hintergrund, die Langzeitpläne auf internationaler Ebene umsetzen, ohne je dafür legitimiert worden zu sein. Erst wer den Schleier der Anscheinsdemokratie (Zitat Prof. Rainer Mausfeld) lüften kann, wird in der Lage sein die größeren Zusammenhänge zu verstehen. Wer durch diese Tür geht, wird an einen Ort voller Überraschungen und noch mehr Ent-Täuschungen kommen.

Doch gleichzeitig öffnen sich auch weite Räume die viel Platz bieten für persönliches Wachstum und Reife. Ein durchaus befriedigender Prozess für den, der die Zeichen der Zeit richtig zu lesen vermag.

Für alle anderen:
Viel Spaß beim Aufschlag in der Wirklichkeit.

Webseite:
https://www.erich-hambach.de/

Kontakt:
Hambacher Kulturförderverein e.V.
Sunkenroth 8
D-83569 Vogtareuth
Fax: 0321 21363506
E-Mail: info (at) erich-hambach.de

 

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