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Wasserstoff – der Stoff, aus dem das Leben ist

1. August 2017 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | YouTube | connectiv.events

Wasserstoff ist das erste und einfachste Element: 90 % des Universums bestehen aus Wasserstoff. Wasserstoff als erstes chemisches Element mit der Ordnungszahl 1 ist sozusagen der „Ursprung“ aller anderen Elemente.

Die Sonne, die uns mit ihrer Energie am Leben erhält, ist so gesehen ein großer Wasserstoffball. Im menschlichen Körper hat Wasserstoff einen Gewichtsanteil von „nur“ 10 %. Aber weil Wasserstoff so winzig klein ist, ist Wasserstoff das chemische Element, das im Körper am häufigsten vorkommt. Wasserstoff tritt normalerweise nicht als atomarer Wasserstoff (H) auf, sondern entweder in seiner molekularen Form H2 – als unsichtbares geruchsloses Gas – oder gebunden an andere Stoffe. Bekannt ist zum Beispiel das für die Energiegewinnung im Körper wichtige Coenzym NADH: Hier fungiert – vereinfacht gesprochen – NAD als Transporteur für den Wasserstoff H. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt widmet sich Erich Meidert der Frage ob Wasserstoff das neue Anti-Aging-Wunder sei. Denn, wie Erich Meidert erzählt, gibt es erstaunliche Berichte aus der Wasserstoff Forschung. Erst im Jahr 2007 rückte Wasserstoff überhaupt in den Fokus der Ärzte und Wissenschaftler.

Im Lauf der letzten Jahre nun sind hunderte Studien – hauptsächlich mit molekularem Wasserstoff – durchgeführt wurden. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dreht sich um den Fakt, daß molekularer Wasserstoff im Körper eins der effektivsten Antioxidantien ist, das den bekannten Antioxidantien aus der Nahrung wie Vitamin C, Vitamin E usw. in einigen Punkten überlegen ist und diese deshalb hervorragend ergänzt: Molekularer Wasserstoff ist ein selektives Antioxidans und macht nur „nicht nützliche“ freie Radikale unschädlich Molekularer Wasserstoff hinterläßt nach der Reaktion mit freien Radikalen keine Abfallprodukte im Körper, sondern nur Wasser (andere Radikalenfänger können sich selber in freie Radikale verwandeln) Molekularer Wasserstoff reguliert das körpereigene, antioxidative System hoch.

Das hat u.a. einen bedeutenden Einfluß auf die Entgiftungsfunktion der Zelle Molekularer Wasserstoff agiert anscheinend genau wie andere Gase (NO, CO und H2S) im Körper als Signalmolekül, woraus Verbesserungen bei Entzündungen, Allergien und Fettleibigkeit zu erwachsen scheinen Molekularer Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül und kommt deshalb überall dorthin, wo andere Antioxidantien aufgrund ihrer Größe scheitern: in den Zellkern (Schutz der DNA!) und die Zellorganellen wie Mitochondrien (Energiegewinnung!) und Golgi-Apparat (Hormonbildung!) Bei molekularem Wasserstoff sind keine toxischen Nebenwirkungen bekannt, auch nicht in hohen Dosen Wasserstoff durchdringt sowohl wäßrige als auch fettreiche Umgebungen: Dies ist besonders wichtig für unsere Schaltzentrale, das Gehirn

Was ist Wasserstoffwasser? Es stellt sich nun die Frage: Wie kommt man im Privathaushalt auf einfache Art und Weise an molekularen Wasserstoff? Molekularer Wasserstoff ist ein Gas, dessen Moleküle so klein sind, daß sie selbst durch feste Materialien hindurch diffundieren können. Das größte Problem mit molekularem Wasserstoff besteht demzufolge in seiner Speicherung. Wasserstoffwasser kann deshalb nur täglich frisch erzeugt, aber in Flaschen weder ge- noch verkauft werden. Erich Meidert hat viele Wasserstoffgeräte getestet. Der Lourdes Generator sagte ihm am meisten zu: Er kann sogar aus Umkehrosmose-Wasser oder aus gering mineralisierten Wassersorten Wasserstoffwasser machen, ohne daß dabei die Reinheit des Wassers verlorengeht. Der Lourdes Generator ist transportabel und unabhängig von einem Anschluß an die Wasserleitung. Der pH-Wert des so behandelten Wassers wird nicht in den basischen Bereich erhöht.

Das Wasserstoffwasser dieses Geräts schneidet auch im energetischen Test gut ab. Billiggeräte produzieren neben dem Wasserstoffanteil auch Ozon, der ebenfalls in das gleiche Wasser geleitet wird und ergibt einen ungünstigen Mix aus Antioxidantien und Oxidantien. Beim Lourdes Generator gibt es eine klare Trennung der Wasserkammern. Man kann wählen, ob man Wasserstoffwasser zum Trinken oder Ozonwasser zur Desinfektion erzeugen möchte.

Anschauen auf:

https://www.youtube.com/watch?v=fNPycnNSDzs
Bildredakteur:

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