0 „Es gab keinen Giftgasangriff“ – Russische Armee stellt Beweise vor: VIDEOS | connectiv.events
Seite auswählen

Bild: Sputnik

„Es gab keinen Giftgasangriff“ – Russische Armee stellt Beweise vor: VIDEOS

14. April 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Sputnik

Sechs Tage nach der angeblichen Giftgasattacke im syrischen Duma, die die Westmächte als Anlass für einen Angriff auf Syrien nutzen wollen, präsentiert das russische Verteidigungsministerium weitere Beweise dafür, dass es sich um eine pure Inszenierung handelt. Nach Angaben der Behörde ist Großbritannien unmittelbar darin involviert. Das russische Verteidigungsministerium hat der Öffentlichkeit mehrere Videos präsentiert, die die Berichte über den angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma in Frage stellen. In den Aufnahmen melden sich Augenzeugen zu Wort.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag in Moskau hat Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, ein Video mit zwei Syrern präsentiert, die an der von der umstrittenen Hilfsorganisation „Weißhelme“ organisierten Inszenierung als ungewollte Schauspieler teilgenommen haben sollen.

Die beiden seien Ärzte eines Krankenhauses in Duma. In dem Video geben sie zu, dass keiner der Patienten, die nach der angeblichen Giftgasattacke eingeliefert wurden, Spuren von Einwirkung eines Kampfstoffes aufgewiesen hätten. „Während sie behandelt wurden, rannten Unbekannte ins Krankenhaus, manche hatten Videokameras. Diese Menschen riefen, dass alle im Raum vergiftet worden seien. Dabei begossen sie die Anwesenden aus Wasserschläuchen. Unter Patienten und Angehörigen brach dann Panik aus.“

„Wir haben unmittelbare Teilnehmer der Videoaufnahme gefunden und befragt. Heute stellen wir das Interview mit diesen Männern vor“, sagte Konaschenkow. In dem Interview hätten die beiden Duma-Bewohner im Detail berichtet, wie die Episode inszeniert und gefilmt worden war. „Wir wissen ganz genau, dass die sogenannten Weißhelme vom 3. bis zum 6. April von London unter Druck gesetzt wurden, um die bereits davor geplante Provokation schnellstens durchzuführen“, sagte Konaschenkow weiter. In diesem Zeitraum hätten die Kämpfer der Dschaisch al-Islam* die syrische Hauptstadt Damaskus intensiv beschossen, um den Gegenschlag der Regierungstruppen der Öffentlichkeit dann als eine „C-Waffen-Attacke“ zu verkaufen.

Nach russischen Angaben hat es keinen Giftgasangriff gegeben. Die ABC-Abwehr untersuchte die Gegend und fand nach eigenen Angaben keinerlei Hinweise auf eine Anwendung chemischer Kampfstoffe. Der Generalstab in Moskau hatte bereits am 13. März gewarnt, dass Militante in Ost-Ghuta die Inszenierung eines Chemiewaffen-Einsatzes vorbereiten würden, um den USA einen formellen Anlass für einen Angriff auf Assad zu liefern. Experten warnen unterdessen vor einem militärischen Konflikt zwischen den Atommächten USA und Russland.

Konaschenkow dazu: Russland hoffe, dass die Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die noch am Freitag nach Duma kommen sollen, sich nicht von „Dritten“ gängeln lassen, sondern objektiv ermitteln

„Am Sonntag, dem 8. April, wurde ein Gebäude bombardiert. Die oberen Etagen wurden zerstört, ihre verletzten Bewohner wurden sofort rausgeholt. Im Erdgeschoss brach ein Feuer aus. Diese Etage und der Keller waren stark verqualmt. Die Menschen wurden in die Notaufnahme gebracht, wo wir ihnen Hilfe leisteten. Wir haben nicht bemerkt, dass wir gefilmt wurden“, berichtet ein medizinischer Angestellter des Krankenhauses in Duma gegenüber dem russischen Kamerateam.

 

Am besagten Tag sei dann aber plötzlich ein fremder Mensch gekommen und habe geschrien, dass es sich um einen Giftgasangriff gehandelt hätte. „Er behauptete, die Leute seien Chemiewaffen-Opfer. Sie erschraken und begannen, sich gegenseitig mit Wasser zu begießen. Sie nutzten Asthmasprays. Die Ärzte des Krankenhauses sagten uns, dass es keine chemische Vergiftung gewesen sei“, so der Syrer.

 

Weiter lesen auf:

https://de.sputniknews.com/politik/20180413320322356-c-waffen-provokation-verwickelt-russland-schiebt-beweise-nach/
Bildredakteur:

YouTube Unser Planet Qi-Technologies Niki Vogt Guido Grandt Eva Maria Griese connectiv.event Anti Spiegel

Textredakteur:

Zentrum für neuroregenerative Medizin Zentrum der Gesundheit YouTube Wolfgang H. Meyer Wolfgang Eggert Walter Häge Uta Faerber Unsere Kur Unser Planet Thomas Röper Tagesdosis sternenlichterblog2 Selbstheilung Online Russia Beyond RT Rainer Taufertshöfer Qi Technologies Pressetext Pravda TV Pierre Kranz Peter Andres Oliver Janich Niki Vogt NachdenkSeiten Martin Strübin Kopp Jasinna Jakob Brand Impfen nein Danke HeilKräuterInfos Guido Grandt Gottfried Glöckner Giuseppe Nardi genesis pro life Freie Medien Eva Maria Griese Erich Hambach Eric Epenberger Dr. Reinhard Kobelt Dr. med. Maria Iliadou-Maubach Dr. Marcel Polte DAS HANFBLATT Daniel Prinz connectiv.events caltech ARTE Anna Maria August Airnergy

Quelle:

Sputnik

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This