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Jetzt wissen wir, warum in der letzten Zeit die angebliche Masernepidemie so gehypt wurde. Überall, von USA bis Europa wurde plötzlich Masernpanik ausgerufen. Dabei scheuten sich einige Medien nicht vor dreisten Fälschungen. (Bild: pixabay)

Es ist soweit! Impfpflicht gegen Masern ab März 2020! Hohe Strafzahlungen

6. Mai 2019 | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Jetzt wissen wir, warum in der letzten Zeit die angebliche Masernepidemie so gehypt wurde. Überall, von USA bis Europa wurde plötzlich Masernpanik ausgerufen. Dabei scheuten sich einige Medien nicht vor dreisten Fälschungen. Der US-Sender NBC wartete sogar mit einem Foto eines Masernbabys auf, das eigentlich ein gesundes Kindchen ist und ein Stock-Foto der Fotoagentur „Dreamstime“, dem NBC aber gar fürchterliche Masern aufgemalt hat. Und das Ganze noch sichtlich mit copy-and-paste.

Geben Sie einmal das Suchwort „Masern“ in Google ein, dann sehen Sie, wie viele Masern-Panik-Artikel in der letzten Woche veröffentlicht wurden. Ganz offensichtlich eine konzentrierte Angstkampagne, denn die Masernrate war nicht besonders hoch und kein Grund für eine solche Hysterie. Das Robert-Koch-Institut registrierte 2018 mehr als 540 Masernfälle in Deutschland, in diesem Jahr waren es bislang mehr als 300 (von 82 Millionen Einwohnern!), also nichts, was man als „Epidemie“ bezeichnen müsste.  In sehr seltenen Fällen verläuft die Krankheit tödlich: Einer Bilanz der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) zufolge sind von 21.000 Betroffenen in Europa bei einer Bevölkerung von 741,4 Millionen im vergangenen Jahr 35 Menschen an Masern gestorben. Das sind 0,0000047 Prozent der Bevölkerung Europas. Dennoch vergleicht die WHO die Gefahr, die von Masern ausgehe, mit der Gefährlichkeit von Ebola: „Aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation WHO geht von der vor allem in Industrienationen verbreiteten Verweigerung der Masern-Impfung ein enormes Risiko für die weltweite Gesundheit aus – vergleichbar etwa mit Ebola, Antibiotikaresistenzen oder der Luftverschmutzung.“

Dass im Jahr aber auf der Welt drei Millionen Kinder verhungern, das ist keine Tragödie? Besonders im Jemen verenden Kinder qualvoll an Hunger, was die deutsche Regierung aber nicht daran hindert, diesen entsetzlichen Krieg politisch zu decken und mit Waffen an die Saudis das Morden im Jemen zu unterstützen. Aber 35 Maserntote auf eine Dreiviertelmilliarde Menschen, das ist eine „Tragödie“ (für die einzelnen Familien natürlich schon!) und die Kinder, die Impfschäden erleiden, die werden dabei fröhlich wegignoriert.

 

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Heute kam nun die entscheidende Nachricht, die mit diesem ganzen Tamtam konzertiert vorbereitet wurde: Die Impfpflicht für Masern kommt im März 2020, und wer sich dagegen wehrt und sein Kind nicht mit Quecksilber und diversen anderen Giften vollspritzen lassen will, bekommt richtig Druck und Probleme und bezahlt 2.500 Euro Strafe. Kita-Ausschluss, sozialer Druck, Geldstrafe … und wer da nicht einknickt, könnte vielleicht dann auch noch damit rechnen, dass das Jugendamt wegen Vernachlässigung des Kindeswohls vorbeischaut.

Diesen Plan kündigten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach am Wochenende an. „Der Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums entspricht weitgehend unseren Forderungen, die SPD wird deshalb zustimmen“, sagte Lauterbach dem Tagesspiegel. Ohne verpflichtende Impfungen könne eine so gefährliche Krankheit wie die Masern nicht ausgerottet werden. „Wir wollen alle Kinder davor schützen, sich mit Masern zu infizieren“, sagte Gesundheitsminister Spahn der „Bild am Sonntag“. Deswegen sollten alle, die eine Kita oder Schule besuchen, geimpft sein. „Alle Eltern sollen sicher sein können, dass ihre Kinder nicht von anderen mit Masern angesteckt und gefährdet werden.“ Der Nachweis solle über Impfpass oder Impfbescheinigung erfolgen. Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden könne, müsse eine ärztlichen Bescheinigung vorlegen.

Eine ganz besonders delikate Sache ist, dass es nicht einmal einen Beweis dafür gibt, dass der Erreger der Masern, der Masernvirus – gegen den die Impfung ja schützen soll – überhaupt existiert. Es gibt keinen Nachweis dieses Virus‘. Das hat der Arzt Dr. Lanka bewiesen. Wir stellen hier einmal das ausführliche Interview von Marion Schumann von „entdecke.net“ ein.

Der Virologe Dr. Stefan Lanka hatte im Februar 2011 eine Belohnung für den Nachweis des Masern-Virus versprochen. Wer eine wissenschaftliche Publikation vorlegen könne, in der das Masern-Virus mit Angaben zu Durchmesser usw. nachgewiesen werden kann, dem würde er 100.000 Euro bezahlen. Daraufhin hat sich der Arzt Dr. David Bardens bei ihm gemeldet und hat Anspruch auf dieses Geld erhoben. Dr. Lanka war jedoch mit dem Nachweis nicht zufrieden, da dieser nicht seine gestellten Bedingungen erfüllt habe. Die beiden Herren wurden sich nicht einig und so landete der Fall vor Gericht. Das Oberlandesgericht Stuttgart schloss sich der Meinung des Virologen an, dass die von Dr. Bardens erbrachten Nachweise nicht ausreichten, um das Virus tatsächlich nachzuweisen.

Wie nicht anders zu erwarten, landete der Fall vor dem Bundesgerichtshof. Dort wurden fünf Gutachter befragt und alle fünf hätten übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs vorgelegten Publikationen einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Masern-Virus enthalte. Im Gegenteil, genetische Untersuchungen hätten sogar bewiesen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozesses geirrt hätten: „Sie hätten normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. schreibt Dr. Stefan Lanka. Der BGH bestätigte das Urteil des OLG Stuttgart.

 

 

 

 

 

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