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Europa – Vorhof der Hölle? (Teil 2)

16. Dezember 2017 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | YouTube

Die Europäer sollten wissen, daß es eine dramatische Veränderung in unserem und dem Leben der Kinder und Enkelkinder geben wird. Obwohl diese Erkenntnis langsam in das Bewußtsein der Europäer einsickert, tut das herrschende System alles, um die Völker stumm zu halten. Immer mehr Zensur, die sich immer weiter in unseren privatesten Bereich hineindrängt und auf sozialen Medien schnüffelt. Mitmenschen werden angestachelt, ihre Bekannten und Freunde anzuschwärzen. Das kennen wir aus finstersten Zeiten. Damals nannte man das Blockwartmentalität. Das Überwachtwerden, die drohende Existenzvernichtung bei Unbotmäßigkeit, die Angst davor, isoliert  und an den Pranger gestellt zu werden, kriecht kalt und tückisch in unsere Gedanken, in Freundeskreise und Familien und zwingt uns in eine Art Duldungsstarre.

Man paßt auf, was man sagt und zu wem. Wörter werden auf die Goldwaage gelegt. Wird mein Nachbar mich anzeigen, weil ich ein politisch inkorrektes Wort gebraucht habe? Man paßt auf, wo man sich bewegt. Man wird vorsichtig. Ist es noch sicher, abends mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein? Darf ich überhaupt erzählen, daß ich Angst habe, allein durch eine Straße zu gehen – selbst tagsüber? Oder ist das Rassismus? Muß ich mehr Angst davor haben, daß mich ein aggressiver Antifaschist für einen „Nazi“ hält oder daß ein Migrant mich als leichte Beute ansieht? Oder sogar vor einem Krieg? Die Angst lähmt uns und wir wissen nicht mehr, wo wir noch frei und sicher sein können, wie es vor wenigen Jahren noch selbstverständlich war.

Im Englischen gibt es einen Ausdruck für furchtsame, eingeschüchterte und leicht zu lenkende Menschen: Sheeple. Das ist eine Kombination aus „sheep“ (Schaf) und „people“ (Leute). Schafs-Leute oder Schaflinge könnte man es übersetzen. Und in der Tat, so verhalten sich die meisten. Wie eine Herde Schafe, deren Hütehunde sich mit den Wölfen zusammengetan haben und die Herde lauernd und mit gefletschten Zähnen umkreisen, ziehen die Schaflinge die Köpfe ein, wagen nicht, sich zu rühren. Sie bemerken schon, daß die Kreise der Jäger um sie herum immer enger werden. Aber jedes Schaf hofft, daß ihm nichts passiert, wenn es nicht auffällt. Und so läßt sich jedes Sheeple von seiner Angst mit der ganzen Herde in jede Richtung leiten, in die die Wölfe die Schaflinge treiben. Die Regierungen und Behörden wissen sehr wohl, was sie tun. Sie, die unsere Beschützer und Hüter sein müßten, sind auf die Seite der Wölfe gewechselt, um ihre eigene Haut zu retten. Und die Wölfe verstehen ihr Handwerk.

„Angst essen Seele auf“ ist ein filmisches Melodram des Kultregisseurs Rainer Werner Fassbinder aus 1974 und zum geflügelten Wort geworden. Es enthält eine tiefe Wahrheit. Wir haben Angst. Unsere Seelen, die frei wie Adler ins Sonnenlicht schweben sollten, sind zu kleinen, zitternden Vögeln geworden, die sich still in ein Baumloch drücken, um sich vor der Katze zu verstecken. Wir haben Angst vor dem, was draußen herumstreicht, und wer und was noch alles kommt. Wir spüren, daß unsere Welt sich sehr ändern wird, und fürchten daß das nicht gut für uns ausgehen wird.

Wer sind all die fremden Menschen, die nach Europa strömen? Was wollen sie? Wie viele von ihnen werden bleiben? Was fordern sie? Wie viele von ihnen sind gefährlich? Wie viele tatsächlich hilfsbedürftig? Wohin können wir uns wenden? Warum darf man nicht offen und vernünftig darüber sprechen? Warum darf ich nicht wissen, was vorgeht und nicht sagen, was ich denke?

Der endlose Zustrom vollkommen fremder Menschen mit unbekannten Absichten scheint nicht mehr zu stoppen zu sein, oder?

Kommen vielleicht noch sehr viel mehr?

  • Seit 2009, gemäß Gallup-Studie, sind 370 Mio. Menschen in Afrika auswanderungswillig (und wurden in der Vergangenheit von Gaddafi daran gehindert, nach Europa zu kommen)
  • Heute spricht man von 500 Mio. Auswanderwilligen. (Die Bevölkerung Europas beträgt 300 Millionen.)
  • Zunahme der Bevölkerung in Afrika von heute rund 1,2 Milliarden auf fast 4,4 Milliarden im Jahr 2100.

Millionen ungewollter Schwangerschaften. Die Kosten für Verhütung werden nicht einmal zur Hälfte investiert – nach UNO-Bericht. Hauptursache sind die ehemaligen Kolonialmächte und der NATO- und US-Imperialismus, der Afrika in die Armut treibt und seine Lebensgrundlage plündert. Die EU hatte Afrika versprochen, daß ab 2013 alles besser werden würde, doch daran hat in Afrika niemand geglaubt. Zu Recht, wie wir heute wissen. Noch immer überschwemmen subventionierte Produkte Afrika. Die EU zerstört mit ihrer Politik den ganzen afrikanischen Kontinent

  • mit subventionierter Fischerei
  • mit subventionierten Landwirtschaftsprodukten (z.B. Zwiebeln)
  • mit Milchpulver für Milch und Joghurt
  • mit gespendeten Altkleidern, die die lokalen Textilbetriebe ruinieren und die wunderschönen, aufwendig gefertigten, traditionellen Gewänder der Afrikaner verschwinden lassen, weil sie mit den superbilligen, gebrauchten Jeans und Shirts nicht mithalten können.
  • Neuerdings auch mit einem sogenannten „Freihandels“abkommen – ein anderes Wort für die Versklavung eines ganzen Kontinents und Machtergreifung der Hochfinanz.Und unsere Politik und die Mainstreammedien wundern sich, daß aus Afrika Flüchtlinge kommen, die zum Teil vier oder fünf Jahre unterwegs sind? EU (und NATO) fördert die Armut in Afrika mit Produkten, durch die Konzerne aus dem Westen reich werden – natürlich subventioniert.Und das Ende ist hinter vorgehaltener Hand den Herrschenden klar: „Erst, wenn Europa so arm wie der islamische Kulturkreis oder Afrika geworden ist, wird das Zuwanderungsproblem auch ohne Obergrenze und Grenzbefestigungen verschwinden.“ Prof. Dr. Erich Weede.

 

Websites: www.ellen-michels.de
Kontakt: seelenklar@ellen-michels.de
Ellen Michels Akademie
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Email: akademie@ellen-michels.de

anschaun auf:

https://www.youtube.com/watch?v=z1reyJtImZg
Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

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