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Experten zweifeln an einem "Kurzschluss bei Bauarbeiten". Macron will die Grande Nation in der Krise hinter sich versammeln und will die Kathedrale schöner denn je wiederaufbauen. Die Spendengelder sprudeln. Doch was steckt wirklich hinter dem Brand? (Bild: Wikimedia Commons, Milliped, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0)

Der ehemalige Notre Dame-Chefarchitekt bezweifelt die offizielle Version – viele Ungereimtheiten und Unmöglichkeiten

25. April 2019 | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

 

Ehemaliger Chefarchitekt: Brandschutz in der Kathedrale war auf höchstem Niveau

Er spricht das Wort Brandstiftung nicht aus. Aber was er aussagt, lässt keine andere Interpretation zu, als dass die prächtige, mittelalterliche Pariser Kathedrale Notre Dame das Opfer eines Brandanschlages geworden ist. Benjamin Mouton war bis 2013 verantwortlicher Chefarchitekt von Notre Dame de Paris. Er bezweifelt im Interview mit dem französischen Sender LCI ganz offen, dass ein Kurzschluss die Ursache des Feuers gewesen sei: „Es erstaunt mich sehr, das verwundert mich … Das Feuer konnte nicht von einem Kurzschluss ausgehen, es braucht immens große Hitze, um eine solche Katastrophe zu verursachen.“ Uralte Eiche sei ein besonders widerstandsfähiges Holz. Es ist ca. 800 Jahre alt. „In 40 Jahren meiner Erfahrungen habe ich so etwas nicht gesehen. Ich habe noch nie ein solches Feuer gesehen.“ Dazu müsse man eine große Menge Kleinholz zum Anfeuern auf einen Haufen stapeln. Darüber hinaus sei der Brandschutz in der Kathedrale auf höchstem Niveau. Er selber habe sich um die Feuermelder gekümmert, sagt Benjamin Mouton, das seien sehr teure Geräte. Um eine derartige Brandkatastrophe auszulösen, brauche es aber eine massive Brand- und Heizlast. Ein anderer Fachmann aus der Baubranche kann die offizielle Version auch nicht glauben: „Dieses Feuer konnte nicht durch einem Kurzschluss ausgelöst werden, denn Eiche ist  ein besonders widerstandsfähiges Holz.“

 

 

Im Dachgestühl von Notre Dame. 800 Jahre alte, trockene Eichenbalken sind fast unbrennbar. (Bild: Wikimedia Commons, Bernard Hasquenoph, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0)

 

Uraltes Eichenholz brennt nicht so einfach

800 Jahre altes Eichenholz brennt nur mit Brandbeschleuniger. Die Feuerwehr berichtet auch von rasanter Ausbreitung der Flammen und enormer Hitze. Ein Holzbaufachmann und Handwerker mit viel Erfahrung demonstriert hier einmal, wie schwer es ist, einen alten Balken in Brand zu setzen. Er hat aus seinem Lager einen Balken von ca. 1700 geholt (also noch deutlich jünger als die Balken aus Notre Dame). Er versucht es zuerst mit einem Grillanzünder, der aber nach sechs Minuten des Brennens keinerlei Wirkung auf den alten Balken hat. Der zweite Versuch bezieht sich auf die offizielle Theorie, der Brand sei durch Schweißen oder einen Kurzschlussfunken entstanden. Auch dieser Versuch mit intensivem Schweißen ist fruchtlos, das Holz brennt nicht. Dann versucht er es mit Benzin. Das Benzin brennt 5:48 Minuten, es verbrennt, dann ist es aus und der Balken brennt immer noch nicht. Ebenfalls ein Anzündeholzstapelchen, das 10 Minuten lang brennend auf dem alten Balken liegt, schafft es nicht. Nicht einmal eine Gasfackel schafft es, den alten Balken in Brand zu setzen.

Sein Fazit: Weder Zigarettenkippen noch Schweißerfunken oder Benzin können so alte und kräftige Eichenbalken in Brand setzen. „Das muss schon mächtig vorbereitet gewesen sein“, sagt er.

 

 

 

Feuer breitet sich immer mit dem Wind aus, es sei denn …

Das Feuer ist auch nicht in jenem Teil der Kathedrale ausgebrochen, in dem Bauarbeiten stattfanden. Überdies ist auch merkwürdig, dass, obwohl der Wind vom Brandherd aus gesehen in Richtung der beiden Haupttürme blies, das Feuer sich aber in die Gegenrichtung ausgebreitet hat. Das spricht dafür, dass sich das Feuer entlang eines Brandmittels ausbreitete. Die Türme blieben gottseidank verschont, nicht zuletzt dank der übermenschlichen Arbeit der Feuerwehrleute.

 

http://www.goldgrammy.de

Zwei sehr seltsame Videos, gelöschte Tweets und ein verdächtiger Fehlalarm

Natürlich fiel der aufmerksamen Internetgemeinde auf, dass es hier mit seltsamen Abläufen zuging. Da stehen doch ein paar Fragen im Raum: Ein erster Feueralarm wurde um 18:20 Uhr ausgelöst. Die Feuerwehr rückte zu der Kathedrale aus, untersuchte das Gebäude, fand aber nichts. Offenbar war der Alarm auch nicht spezifisch, also niemand konnte den Feuerwehrleuten konkret sagen „Ich habe an dieser und jener Stelle Rauch gesehen“ oder „Da und dort brennt es“. Es macht den Eindruck, als sei die Feuerwehr einfach nur alarmiert worden, ohne dass eine identifizierbare Person oder eine konkrete Beobachtung existierte. Könnte es sein, dass eventuelle Brandstifter davon ausgingen, dass es schon brennen müsste und deshalb „zu früh“ meldeten?

Vorsichtshalber wurde die Kathedrale aber doch evakuiert. Um 18 Uhr 50 kam ein weiterer Alarm bei der Feuerwehr herein und ab diesem Zeitpunkt existieren auch die ersten Videoaufnahmen von Rauch über dem Kirchendach.

Unerklärlicherweise gibt es auch zwei Videoaufnahmen, die im Netz kursieren. Es sind unscharfe Aufnahmen. Im ersten Video läuft eine Person auf einem Umgang im oberen Drittel des Südturmes herum, als die Kathedrale schon brannte.

 

 

 

Ein anderes Video zeigt eine Person, die kurz vor dem Ausbruch des Feuers auf dem Gerüst an der Kathedrale steht, dann strahlt ein heller Blitz auf und die Person entfernt sich rasch. Ob der Lichtblitz durch ein Feuerzeug, ein Streichholz, eine Lötlampe, eine Reflexion der Sonnenstrahlen oder ein pyrotechnisches Gerät erzeugt wurde, darüber wird in den sozialen Medien spekuliert und heftig diskutiert. Ob die Person etwas mit dem Brand zu tun haben könnte, ist jedoch noch unklar.

 

 

Das zündete natürlich die Diskussionen im Netz. Man versuchte sich das zu erklären, doch immer mehr kam der Verdacht der absichtlichen Brandstiftung auf. Aber siehe da: Tweets, die das Notre-Dame-Feuer als Brandstiftung einordneten, wurden schnell wieder gelöscht. Auch bei renommierten Journalisten. So wurde der Tweet des TIMES-Kolumnisten Christopher Hale entfernt, der schrieb, seine Pariser Jesuiten-Freunde haben vom Personal in Notre Dame gehört, dass der Brand absichtlich gelegt worden sei. Warum durfte der Verdacht aber gar nicht erst aufkommen?

 

Das Videomaterial ist echt

Bei der Auswertung des Videos wurde festgestellt, dass es sich um keine Fotomontage oder Manipulaton handelt. Das Video beweist also, dass sich am 15. April um 17.05 Uhr tatsächlich eine Person auf dem Dach von Notre Dame befunden hat und ein Lichtblitz folgte. Um 18.50 Uhr stieg dann der Rauch aus der Kirche empor.

Laut Marc Eskenazi, zuständiger Mitarbeiter der AXA Versicherung, waren die Mitarbeiter des Bauunternehmens zu dieser Zeit noch vor Ort. Demnach machten die Arbeiter um 17.20 Uhr Feierabend. Es heißt: eine halbe Stunde später sei keiner von ihnen mehr vor Ort gewesen. Es wäre daher möglich, dass es sich bei der Person auf dem Dach um einen Arbeiter gehandelt hat. Allerdings benutzten die Arbeiter keinerlei Schweißwerkzeuge, Brenner oder dergleichen.

Eine Videoaufnahme von 16.05 Uhr offenbart einen weiteren Blitz. Dieser könnte durch die Reflexion von Sonnenstrahlen, die auf ein Werkzeug eines Arbeiters fielen, ausgelöst worden sein.

Marc Eskenanzi erklärte: „Am Montag wurden ab 14.00 Uhr alle zehn Minuten Aufnahmen gemacht. Die Kamera wurde an die Kriminalpolizei übergegeben.“ Die Fotos und Videos von Viewsurf werden zur Untersuchung der Brandursache für die Ermittlungen herangezogen.

 

https://wasservitalisierer.wbo24.eu/home/product/WMB001

Das Feuer war noch nicht ganz aus, da wusste der Staatsanwalt schon: Es war kein Terroranschlag!

Ebenfalls wenig vertrauenerweckend war das Vorgehen der Behörden. Bekanntermaßen wird, nachdem ein Brand gelöscht ist, die Brandstätte inspiziert. Polizei und Versicherungsexperten besichtigen genau die Schäden, lokalisieren den Brandherd, nehmen Proben auf Brandbeschleuniger, untersuchen Material auf Hitzeentwicklung und Verbreitungsrichtung und fällen nach eingehender Prüfung ein Urteil, wodurch der Brand entstanden und wie er verlaufen ist.

Justizminister Christophe Castaner trat aber schon in der Nacht vor die Journalisten, noch bevor die letzten Glutnester gelöscht waren. Er erklärte, 50 Ermittler würden bereits arbeiten und man werde die volle Wahrheit ans Licht bringen. Und er verkündete mit absoluter Bestimmtheit, dass es sich nicht um einen Terroranschlag handle. Man habe keinerlei diesbezügliche Hinweise. Er gehe davon aus, dass es durch einen Unfall bei den Bauarbeiten geschehen sei. Warum diese auffällige Eile?

In Anbetracht all dieser Faktoren ist die These der Brandstiftung die Wahrscheinlichste. Was sofort zu der üblichen, kriminalistischen Frage führt „Cui bono?“ (Wem nützt das?). Im Allgemeinen taucht hier im Netz die Vermutung auf, dass es Islamisten waren. Ausgeschlossen ist das nicht, aber unwahrscheinlich. Denn, wie wir anhand der bekannten Fakten sehen, erfordert es eine große Sachkenntnis und ziemlich aufwändige Vorbereitungen und Mittel, um diesen riesigen, schwer entflammbaren Dachstuhl in Brand zu setzen. Man braucht dazu eine sehr genaue Planung und Berechnungen durch Fachleute und entsprechend geschulte Ausführende, die im Übrigen noch darin geübt sind, auf einem himmelhohen Kirchendach und in einem Dachgestühl auf den Balken herumzulaufen und zu arbeiten. Auch die Verteilung und das Anbringen all der Materialien und Vorrichtungen im Dachstuhl muss genau geplant und sehr wahrscheinlich von mehreren über eine gewisse Zeit hinweg ausgeführt worden sein. Ob ein Einziger in einem Durchgang alles mit sich nach oben bringen konnte ist unklar und scheint schwierig. Es setzt aber auf jeden Fall die Möglichkeit des ungehinderten Zugangs zum Dachgebälk voraus und das Wissen, wie man überhaupt dorthin kommt.
Das dürfte die Möglichkeiten „irgendwelcher Islamisten“ bei weitem übersteigen.

WENN es also ein Brandanschlag des IS gewesen sein SOLLTE, dann verfügt der IS offensichtlich über Experten auf diesem Gebiet, über die Baupläne der Kathedrale mit den Aufgängen zum Dachstuhl oder über Leute innerhalb des Handwerkertrupps oder innerhalb der Kirche.

Oder es ist eine Geheimdienstoperation. Das allerdings hätte weitreichende Implikationen.

 

https://genesis-pro-life.com/74

 

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