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FBI-Ermittlungen: Kommt Hillary Clinton nun endlich hinter Gitter?

27. November 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Contra Magazin

Von Eva Maria Griese

Das FBI will wegen aufgetauchter neuer E-Mails die Untersuchung gegen Hillary Clinton erneut aufnehmen. Donald Trump begann bei einer Veranstaltung aus aktuellem Anlass unter dem Jubel seiner Fans seine Rede mit folgenden Worten:

 

 

„Ich muss mich mit einer sehr kritischen Ankündigung und aktuellen Nachricht an Sie wenden. Das FBI hat gerade einen Brief an den Kongress geschickt. Sie informieren darüber, dass sie neue E-Mails entdeckt haben in Bezug auf die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton. Es gibt neue Ermittlungen und sie eröffnen den Fall um ihr kriminelles und illegales Verhalten wieder.“

„Das bedroht die Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika“

Der Pionier der alternativen Medien in den USA, Alex Jones von Infowars.com, konkretisiert diese Aussage wie folgt:

„Die Clintons nahmen für ihre Stiftung von Anfang an Geld an von hunderten Ländern und von tausenden und tausenden von ausländischen Spendern und sie haben es für politische Operationen verwendet. Alles völlig illegal, aber nichts wurde getan, weil die Clintons auch die Justiz kontrollierten.“

 

 

Trump hat sagte schon im Wahlkampf, wenn er im Amt ist, werde er für Anklagen sorgen. Jetzt hält er Wort
Es geht aber nicht nur um Demokraten. Es gibt auch den republikanischen Sumpf, der Hintergrund mit Korruption zu tun hat. Und diese Republikaner stimmten im Senat gegen die Vorhaben von Trump. Nicht nur Demokraten wären die Verräter. Diese abtrünnigen Republikaner wie Senator Jeff Flake aus Arizona oder Senator Bob Corker aus Tennessee mussten in den Midterms ihre Sitze abgeben. Der schärfste Kritiker Trumps, John Mc Cain, war ja kürzlich verstorben. Er war wenige Tage nach seiner Gehirnoperation aus großer Entfernung extra angereist, um als Zünglein an der Waage die Abstimmung für die Gesundheitsreform zu kippen.

Jones sagt weiter:
„Sie alle kämpfen gegen Trump, weil sie so viele Verbrechen begangen haben und wenn es jemals rauskommt, geht ihr Schiff der Tyrannei unter“

„Sie hatten damit die ganze Nation gekapert. Sie hassen Trump so sehr.
Die Demokratische Partei und das Establishment, die Unternehmensmedien und die Großen Banken, die NATO, der IWF und die Weltbank und die Welthandelsorganisation WHO und die UN und die EU und die und die radikalen Islamisten – sie hassen alle Trump so sehr, weil er tatsächlich an dem festhält, wofür dieses Land steht…“

Alex Jones wurde auch oft gefragt, warum er Trump vehement unterstützt habe
Denn man wird verfolgt, wenn man Trump unterstützt, von den Establishment-Medien, von den korrupten Bundesbehörden und durch ihre Handlanger. Hätte Trump seine wahren Versprechungen verraten, wäre Alex Jones nicht mehr für ihn eingetreten, aber Trump hat das in keiner Art und Weise getan. Er forderte unter anderem immer wieder die Anklage gegen „crooked“ – die verschlagene – Hillary.

 

 

Hillary Clinton über Gaddafi: „We came, we saw, he died…“ – Wir kamen, wir sahen, er starb …
Die Republikaner versuchen seit Jahren, die Demokratin Clinton persönlich für den Angriff auf die US-Botschaft im lybischen Benghazi verantwortlich zu machen. In jener Nacht überwältigten bewaffnete Kämpfer die Wachen der US-Mission und töteten den US- Botschafter in Libyen J. Christopher Stevens.

Insgesamt waren vier Amerikaner gestorben. Deren Angehörige werfen Clinton unter anderem vor, die Nutzung eines privaten Servers für zum Teil vertrauliche Dienst-E-Mails habe die Terrorattacke direkt verursacht.

Hillary Clinton hatte als damalige Außenministerin auch den völkerrechtswidrigen Angriff auf Libyen zu verantworten und kommentierte im kleinen Kreis die Nachricht von der Ermordung Gaddafis höchst erfreut mit den Worten: „we came, we saw, he died  …

 

 

Nicht zuletzt diesem Verbrechen verdanken wir hier in Europa den Dammbruch der Migration aus Afrika.

Die New York Times wärmt fast zeitgleich auch den Fall um Bengazi wieder auf
„Der Abgeordnete Trey Gowdy aus South Carolina, der Vorsitzende des House Oversight Committee, der zuvor zwei Jahre lang Ermittlungen über die Angriffe auf die amerikanischen diplomatischen Außenposten in Benghazi (Libyen) leitete, konzentrierte sich unerbittlich auf die Rolle von Hillary Clinton.“

„Coincidence?“ Zufall? Das würde die ominöse Quelle aus dem Weißen Haus, Q Anon, fragen. Wohl kaum… Die US-Medien müssen sich langsam aber sicher unweigerlich auch an die Realität herantasten, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit nicht vollends verspielen wollen.

 

 

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