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Flüchtlings-Seenotrettung verliert ihren Nimbus – große Mehrheit der Deutschen dagegen

21. Juli 2018 | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Die Unbestechlichen

Von Niki Vogt

Wie alles, was offensichtlich überbeansprucht wird, schleift es sich ab und man beginnt, es zu hinterfragen. Das ist mit dem allgegenwärtigen „Naziknüppel“ gegen alles und jeden, der nicht der Political Correctness gehorcht so, das ist mit dem Genderismus so und auch die Flüchtlings-Seenotrettung verliert ihren Nimbus der Unantastbarkeit.

Um das von vorneherein klarzustellen: Menschen in Seenot haben gerettet zu werden. Punktum. Jeder Ertrunkene ist ein tragischer Fall. Jedes Leben muss gerettet werden, wenn irgend möglich. Leider ist innerhalb von nur zwei Jahren diese Errungenschaft der Menschheit und Menschlichkeit durch Missbrauch in Verruf gebracht worden.

 

 

Die bisher gutgläubigen Deutschen bemerken seit einiger Zeit, dass die angeblichen Seenotrettungen direkt vor der afrikanischen Küste inszenierte und von Schlepperbanden absichtlich herbeigeführte Notsituationen sind. Schlepper und Schleuser, die sich steinreich an dem Menschenhandel verdienen und gewissenlos Schlauchbootladungen voll „Menschenmaterial“ ins Mittelmeer schicken, damit die privaten Seenotrettungsschiffe sie aufsammeln. Was schert es sie, wenn welche ertrinken? Die in den Booten sitzen, haben mit dem Vermögen ihrer Familien bereits bezahlt.

Auch die treudoofen Deutschen wissen mehrheitlich mittlerweile, dass die „Seenotretter“ nur wenige Meilen vor den nordafrikanischen Küsten bereits wartend kreuzen, die absichtlich in Seenot Geratenen aufnehmen, und anstatt sie zur wenige Meilen entfernten Nordküste Afrikas zu bringen, wo sie gerettet , sicher und auf ihrem Heimatkontinent sind, transportieren sie die Geretteten 500 Kilometer weiter nach Sizilien.

Gerade das Beispiel der „Lifeline“ hat deutlich gezeigt, um was es bei all dem wirklich geht. Fast eine Woche lang schipperte das Schiff auf dem Mittelmeer herum, weil kein europäischer Staat es anlanden lassen wollte. Ein Ach-und-Weh-Geschrei ob der Zustände auf dem Schiff hallte durch die Medien. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Geretteten wieder an der libyschen Küste abzusetzen, wo sie herkamen.

Oh Wunder, oh Wunder! Das war jedoch die einzige Option, die überhaupt gar nicht in Frage kam. Warum? Nun, das blitzte nur hier und da in den Berichten auf: Die Seenotgeretteten haben die Crew der „Lifeline“ massiv bedroht, sollte sie es wagen, Kurs auf Libyen zu nehmen. Solche Situationen gab es nicht nur auf der „Lifeline“, sondern schon auf mehreren Schiffen, die nicht gleich erwartungsgemäß und – wie bestellt und bezahlt –  Richtung Europa fuhren.

 

 

Die Diskussion um den organisierten Missbrauch des Rechtes auf Seenotrettung ist entbrannt und die Büchse der Pandora geöffnet. Was jahrhundertelang ein unantastbares Recht auf Lebensrettung war, steht heute in Verruf und auf dem Prüfstand. Die Rolle der NGO-Rettungsschiffe und der heldenhaften Retter ist arg in in die Bredouille geraten.

 

 

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey bestätigt diese Entwicklung glasklar: Die vor zwei Jahren noch als heldenhafte Retter und vorbildliche Mitmenschen galten, werden heute von einer großen Mehrheit als Schlepper- und Schleusergehilfen gesehen. 54,3% der Befragten sehen das Treiben der NGO-Rettungsschiffe eher negativ bis sehr negativ, 14% sind unentschieden, 31,7 % sehen die Seenotrettungen von Migranten eher positiv bis sehr positiv. Was für ein rapider Ansehensverslust.

 

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen
und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln im Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886

 

 

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Quelle:

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