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In den USA und Kanada wächst der Widerstand gegen die Trinkwasserfluoridierung. Im Trinkwasser findet sich aber deutlich mehr und Schlimmeres als das. Und genau über die Trinkwasserleitungen kann man alle Menschen erfassen. Auch für andere Zwecke ...

Fluoride, Psychopharmaka und Medikamente im Trinkwasser ? Widerstand regt sich!

4. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Der Stadtrat von Melbourne (Florida) hört die Kritiker gegen die Fluoridierung des Trinkwasser an. Diese Maßnahme würde etwa 170.000 Bürger betreffen. Aber auch in Kanada rührt sich Widerstand gegen die Trinkwasserfluoridierung. Gleich mehrere Stadträte wandten sich in Abstimmungen bereits gegen die Fluoridierung. Das Argument ist unter anderem, dass niemand diejenigen, die von den Vorteilen von Natriumfluorid überzeugt sind, daran hindert, fluoridierte Zahnpasta und Fluorid-Tabletten zu verwenden. Aber eine Zwangsmedikamentierung der gesamten Bevölkerung könne das niemals rechtfertigen. Die Politiker und Technokraten lassen meistens so mehr oder weniger durchscheinen, sie hätten ja die Pficht, für die Gesundheit der Bürger zu sorgen, und da diese das alles ja meistens gar nicht so richtig verstehen, muss die Politik das für sie entscheiden. Also im Klartext: die Bevölkerung ist zu dumm und unreif, um selbst über ihre Gesundheit zu entscheiden. Forscht man aber einmal nach, so sind es eher die Politiker. Sie werden meist in Anhörungen zu solchen Themen von Lobbyvertretern mit deren Sicht versorgt und manipuliert und stimmen dann hochzufrieden mit ihrer eigenen Informiertheit im Sinne der Lobbies ab.

 

 

Es geht immer um die Kinder

Sowohl die Befürworter als auch die Kritiker der Trinkwasser-Fluoridierung führen meistens die Kinder als diejenigen an, um die man sich doch in ihrem Sinne kümmern müsse. Gerade zur Zeit warnt die Mainstreampresse plötzlich unisono vor fluoridfreier Zahnpasta: Ein angeblicher Gesundheits-Experte meint, Fluorid werde grundlos schlecht gemacht, denn es sei doch nur in ziemlich hoher Dosierung giftig.

Das sehen unabhängige Fachleute aber anders. Fluorverbindungen seien von hoher Toxizität (Giftigkeit), denn diese Chemikalien binden und neutralisieren eisenhaltige Enzyme. das in Zahnpasten verwendete Natriumfluorid blockiert den wichtigen Calcium- und Magnesiumstoffwechsel im Körper. Nur ein (!) Gramm ist für einen Erwachsenen tödlich. Und was die Zahngesundheit betrifft: Schon bei etwa 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag steht eine „Zahnfluorose“ zu befürchten, die in fortgeschrittener Form die Zähne schnell zerfallen lässt. Die Apothekerkammer Niedersachsen brachte eine Pressemeldung heraus mit einer Beispielrechnung: Erste Vergiftungssymptome können bereits bei einer Dosis von 5 mg/kg Körpergewicht auftreten. Es befinden sich 1 bis 1,5 Milligramm Fluorid in jedem Gramm Kinder-Zahnpasta. Wenn also jemand bei einem 15 Kilogramm schweren Kind dreimal am Tag putzt und jedes Mal drei Gramm Zahnpasta verwendet, ergeben sich rein rechnerisch bis zu 13,5 Milligramm am Tag, die maximal aufgenommen werden, also 0,9 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht, rund ein Fünftel des Grenzwertes, ab dem sicht- und spürbare Vergiftungserscheinungen auftreten. Dazu kam in den USA eine Trinkwasser-Fluoridierung dazu von 1 Milligramm pro Liter. Ein Kind sollte etwa einen Liter oder mehr pro Tag trinken. Dazu kommt noch Wasser in Lebensmitteln. Damit wären wir schon bei bis zu 15 Milligramm pro Tag.

Wenn ein Kind dauerhaft Natriumfluorid in gewissen Mengen aufnimmt, ist das dann immer noch harmlos? Man sieht zwar keine akuten Vergiftungserscheinungen, aber es gibt auch Vergiftungserscheinungen die nicht deutlich äußerlich auffallen.

 

 

Es geht nicht nur um Zähne – Fluorid der “Schlüssel für “die Zukunft der Menschheit” ?

Julian Savulescu, Professor für Bioethik an der Oxford-Universität legt in seiner Veröffentlichung mit dem Titel “Fluoride and the Future: Population Level Cognitive Enhancement” dar, dass die Zugabe von Fluorid zum Trinkwasser der Schlüssel für “die Zukunft der Menschheit sein könnte”. Seine Kernbotschaft: „Fluoridierung dreht sich nicht in erster Linie um Zahnfäule, sindern um das Bestreben nach Verbesserung der mentalen Fähigkeiten“. Die angestrebte Zwangsmedikation der Bevölkerung über Fluoridierung des Trinkwassers sei eine Form von “Boosten”, die ein Zeitalter einleitet in dem mentale und andere Fähigkeiten durch Chemikalien verbessert werden. Wer ihm zuhört und ein bisschen über die Dinge weiß, von denen er da spricht, den kann es nur noch gruseln:

„Fluoridierung ist nur die Spitze des Eisberges davon, was man Verbesserungen machen kann. Die Wissenschaft schreitet immer schneller voran und entwickelt sichere und wirksame Substanzen, die die geistigen Fähigkeiten enorm verbessern. Also Medikamente, die unsere geistigen Fähigkeiten erweitern. Menschen halten sich seit langer Zeit an plumpe Stoffe, wie Nikotin, Koffein, Amphetamine, meist um wach und alert zu sein.Aber eine neue Generation von wirksameren, verbesserten Stoffen ist auf dem Weg: Ritalin, Adderral, Ampakine und die Piracetam-Familie, die das Gedächtnis verbessern.“

 

 

„Neuro-Enhancement“ – Hirndoping mit Chemikalien im Trinkwasser

Zu den überhaupt nicht positiven Wirkungen von Ritalin gehört aber auch eine Persönlichkeitsveränderung und ein immer weiter steigender Bedarf. Neuroenhancement heißt die medikamentöse Steigerung der Gehirnleistung in den USA. Dort ist sie im Wissenschaftsbetrieb viel verbreiteter. Wissenschaft ist eine Gemeinschaftsleistung, sie ist an einem höheren Ziel orientiert, das die Menschheit weiter bringt, finden die Befürworter. Meistens jedoch dienen die Pillen der eigenen Karriere, dafür unterwirft sich der Aufsteigewillige den Anforderungen des Lehrplans, den Erwartungen der Vorgesetzten – vollends mit Körper und Persönlichkeit. Nach einer Weile werden die Verwender einsam und isoliert. Piracetam wird beispielsweise Demenzkranken gegeben. Der Wirkstoff kann hier Gedächtnis-, Denk- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebsstörungen, Motivationsmangel und vorzeitige Ermüdbarkeit lindern. Auch nach einem Schlaganfall kann Piracetam durchaus sehr sinnvoll  sein. Es steigert auch die Aufmerksamkeit, verbessert das Gedächtnis und erhöht insgesamt die geistige Leistungsfähigkeit. Wie das alles geschieht, ist jedoch unklar. Zu den Nebenwirkungen gehören allerdings Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Angststörungen, Aggressivität, Übelkeit, Brechreiz, Bauchschmerzen, Durchfall, Gewichtszunahme.

Dennoch sieht der Professor diese ganze, das menschliche Hirn stark beeinflussende Chemieküche höchst zuversichtlich. Er meint, die noch besseren Neuro-Enhancer seien dann auch sehr sicher und man werde das Zeug zur allgemeinen „kognitiven Verbesserung“ in die Frühstücksflocken und das Trinkwasser mischen, so dass auch niemand mehr diesen wunderbaren Hirnboostern entkommen kann.

Auch die Zugabe von Fluorid zum Trinkwasser wird in den USA als ein gewaltiger Fortschritt für die Menschheit gefeiert. Die us-amerikanische Behörde Center for Disease Control zählt die Fluoridierung von Trinkwasser zu den 10 wichtigsten Meilensteinen für die öffentliche Gesundheit im 20. Jahrhundert. Fluoride stehen aber im Verdacht, an der Entstehung von neurologischen SchädenSchilddrüsenproblemenKnochenkrebs und sogar Erblindung beteiligt zu sein.

Doch nicht nur das bereits an sich giftige Natriumfluorid wird in den USA dem Trinkwasser beigefügt, sondern auch noch ein Abfallprodukt der Industrie namens Hexafluoridokieselsäure. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

 

 

Psychopharmaka zur Unterdrückung statt Knüppel

Der Autor Aldous Huxley beschreibt mit seinem berühmten, dystopischen Roman „Brave New World“ eine Diktatur in der Zukunft, in welcher die Menschen “lernen, ihre Knechtschaft zu lieben“. Die beruhigende Droge „Soma“ im Roman könnte tatsächlich in der Zukunft eine Kombination solcher neuro-effektiver Medikamente sein, die eine künstliche Zufriedenheit erzeugen und den Menschen als Neuroenhancement verkauft werden. Huxley sagte genau das:

„In der nächsten oder übernächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, mit der Menschen dazu gebracht werden, ihr Sklaventum zu lieben, so dass man Diktaturen ohne Tränen errichten kann. Oder, um es so zu sagen: Ein schmerzfreies Konzentrationslager für ganze Gesellschaften zu erbauen, so dass Menschen es genießen, wenn man ihnen die Freiheit nimmt. Weil sie durch Propaganda von jedem Verlangen nach Rebellion abgelenkt werden oder durch pharmakologische Mittel einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Das dürfte dann die endgültige Revolution sein.“

Die New York Times veröffentlichte eine Meldung mit dem Titel “Es befinden sich Medikamente im Trinkwasser. Was nun?“:“Es befinden sich Spuren von Beruigungsmitteln im Wasser von New York City. In Washington D.C. ist es Ibuprofen und Naproxen, in Südkalifornien Anti-Epileptika und Angstlösende Medikamente!“ Das ist aber auch noch nicht alles. U.S. Geological Survey listet darüberhinaus Herbizide, endokrine Disruptoren und Hauhaltschemikalien auf.

 

 

Ein Ozean von Hormonen im Wasser, Verweiblichung und Sterilität der Fauna

Ein weiteres Problem, was wir auch hier in Europa schon lange haben, sind die Rückstände hormoneller Verhütung im Abwasser. Ein Spiegel-Artikel aus 1994 beschreibt die enormen Auswirkungen, die das Östrogen aus dem urin der Frauen für die Umwelt und die Tiere, aber auch für die Zeugungsfähigkeit der Männer hat: „Schuld an der schleichenden Geschlechtsumwandlung sind die Abbauprodukte weiblicher Sexualhormone (Östrogene), dazu eine Fülle anderer chemischer Substanzen, die etwa als Pestizide in die Umwelt gelangen und im Organismus von Menschen und Tieren dieselbe Wirkung wie Östrogene entfalten. (…) In der Nähe von Kläranlagen, deren Abflußrohre in Flüsse oder Bäche münden, entdeckten britische Wissenschaftler Forellen- und Karpfenmännchen, die zu Transsexuellen mutiert waren. Winzige, kaum nachweisbare Mengen des hochwirksamen Pillenhormons Äthinylöstradiol hatten die männlichen Tiere in zeugungsunfähige Pseudoweibchen verwandelt. Östrogenspuren sammeln sich in Pflanzen und Tierkörpern; sie wandern ins Trinkwasser, über die Nahrungskette in die Lebensmittel und schließlich wieder zurück in den menschlichen Organismus. Stillende Mütter reichen die Hormongabe an ihre Säuglinge weiter.

So etwas wird aber auch absichtlich eingesetzt. Schockierende Konzepte für eine Massensterilisation der Bevölkerung durch Zwangsmedikation via der Trinkwasserversorgung, wie sie von US-Präsident Obamas führendem Wissenschaftsberater in dessen Buch Ecoscience von 1977 vorgeschlagen worden waren, sind bereits im Gange während weltweit die Spermienproduktion schwindet und geschlechtsverändernde Chemikalien unsere Flusse und Seen vergiften. Wie wir bereits betont hatten, befürwortete John P. Holdren nicht nur ein globales Regime um Zwangsabtreibungen, die Sorgerechtsübernahme von außerehelichen Kindern sowie verhütende Körperimplantate umzusetzen, sondern forderte außerdem das “Hinzufügen eines sterilisierenden Stoffes zum Trinkwasser und zu Grundnahrungsmitteln“. Holdren fügte hinzu dass der sterilisierende Stoff klar umrissene Bedingungen erfüllen müsse sodass nur Menschen betroffen sind und nicht etwa Nutzvieh.

 

 

Was sie mit uns vorhaben

Lord Bertrand Russell hatte das übergreifende Konzept auf den Punkt gebracht:
„Es ist zu erwarten, dass der Fortschritt in der Physiologie und der Psychologie den Regierungen viel mehr Kontrolle geben werden über den Geist des Individuums, als sie es jetzt in den totalitären Ländern bereits haben. Ernährung, Injektionen und Zwang zusammen werden, von einem jungen Alter an, die Art von Charakter und die Überzeugungen bewirken, die die Obrigkeit sich wünscht. Und jedwede echte Kritik an den Mächtigen wird dann psychologisch unmöglich sein.“
(The Impact of Science on Society, 1953)

 

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