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Verschönerung einer hässliche Radarfalle ... Bild: Screenshot Youtube

Frankreich: Gelbwesten zerstören 60 Prozent der Radarfallen – ca. 600 Millionen weniger Einnahmen für den Staat

18. Januar 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Mehr als die Hälfte der fest installierten Radarfallen an Frankreichs Straßen ist seit Beginn der „Gelbwesten“-Proteste demoliert worden. Das hat für den französischen Staatssäckel erstaunlich dramatische Folgen. Die Regierung hatte den Zorn der Franzosen auch damit noch weiter angeheizt, dass die Zonen mit Tempolimits kräftig vermehrt wurden und die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten an vielen Orten stark gesenkt wurden. Im Juli 2018 hatte die Regierung auf den Landstraßen das Tempolimit von 90 auf 80 km/h gesenkt. De Widerstand der Bürger dagegen entzündete sich bereits vor dem Ausbruch der Gelbwestenproteste. der Grund ist: Die Autobahnen in Frankreich sind zwar recht gut in Schuss, aber sehr teuer. Immer wieder versperren Mautstationen auf den Autobahnen die Weiterfahrt. In Stoßzeiten hält das ziemlich auf, so dass das schnellere Fahren auf der Autobahn eigentlich keinen Vorteil mehr bringt, aber wesentlich mehr kostet.

Überdies fehlt vielen Franzosen auch das Geld dafür. Als nun auch noch die Autobahngebühren erhöht worden waren, entschlossen sich die meisten, die Autobahnen zu boykottieren und lieber Landstraße zu fahren. Als dann noch dort die Höchstgeschwindigkeit von 90 auf 80 km/h gesenkt und quasi an jedem dritten Baum eine Radarfalle installiert wurde, hatten die Franzosen genug. Die Quälerei und dreiste Abzocke, wie es in der Bevölkerung empfunden wurde, brachte dann, zusammen mit den erhöhten Gas-, Benzin- und Strompreisen das Fass zum Überlaufen.

 

 

Da es allzu offensichtlich war, dass es dabei nicht um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, sondern um zusätzliche Einnahmen für den Staat ging, waren die neuen Radarfallen und Blitzer ein weiterer Punkt auf der Liste, über die sich die Franzosen ärgern. Der französische Staat wollte mit den zusätzlichen Tempolimits und Radarfallen 1,2 Milliarden Euro mehr in die Staatskasse holen.

Nun, das hat nicht so ganz geklappt, denn mittlerweile sind fast 60 Prozent der Radarfallen in Frankreich irgendwie bedauerlicherweise irreparabel demoliert worden. Manche wurden zerschlagen, andere angezündet, am harmlosesten waren massenhaft übergestülpte Müllsäcke. Die Regierung beschuldigt die Gelbwesten. „Fast 60 Prozent der Radargeräte wurden von denjenigen, die sich zu dieser Bewegung bekennen, unschädlich gemacht, angegriffen oder zerstört“, sagte Innenminister Christophe Castaner nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP. Jetzt werden die staatlichen Einkünfte aus den Blitzerfallen nicht nur weniger als die Hälfte sein, die kaputten Geräte müssten neu angeschafft werden, was ziemlich teuer ist. Ob es überhaupt sinnvoll ist, ist die zweite Frage, denn wenn die nagelneuen Blitzer nach wenigen Tagen wieder zerstört werden, wird die Regierung sowieso einsehen, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen kann.

 

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