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Aufschrift auf dem Plakat: "Liebe Bourgeois, es tut uns leid zu stören, aber könnten wir bitte alle in Würde leben?"

Französische Polizei hat eine „Ultima Ratio“-Waffe gegen die Gelbwesten: Gasangriff auf die Protestierer!

20. Dezember 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | RT Deutsch

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Nach über fünf Wochen der Proteste in Frankreich liegen die Nerven blank. Obwohl sich viele mit den Gelbwesten solidarisieren, macht sich der wochenlange Einsatz bemerkbar. Der Polizeichef von Paris hatte eine Waffe als „letzten Ausweg“ angeordnet.
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Beim „Akt 5“ der Gelbwesten vergangenen Samstag waren wie in der Vorwoche wieder 14 gepanzerte Fahrzeuge der Gendarmerie im Einsatz. Für jeden Einsatz von mehr als zwei solcher Fahrzeuge bedarf es der Bestätigung des Vorgangs durch Premierminister Édouard Philippe. Was aber niemand wusste und was von dem französischen Magazin Marianne aufgedeckt wurde, macht deutlich, wie nervös die Polizei tatsächlich ist. Bereits am 8. Dezember und auch am 15. Dezember waren diese gepanzerten Fahrzeuge nicht nur mit einem Wasserwerfer ausgestattet, sondern hatten eine „Ultima Ratio“-Waffe für den absoluten Notfall montiert.

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Die Gendarmerie selbst benutzte laut Marianne bei internen Briefings immer wieder die Bezeichnung „Ultima Ratio“, was als „letztes Mittel“ übersetzt werden kann. Dabei handelt es sich um einen extrem leistungsstarken Tränengaszerstreuer, der das Gas innerhalb von zehn Sekunden auf einer Fläche von vier Hektar verteilen kann. Das dabei eingesetzte Gas ist nach Angaben der Gendarmerie so hochkonzentriert, dass ein einziger Strahl etwa „200 (Tränengas-) Granaten“ entspricht. Oberst Carminache sagte gegenüber dem französischen Magazin:

Wenn Sie sich in dieser 10.000 m²-Tränengaswolke befinden, ist es besser, hinauszulaufen.

Den Einsatz dieses hochgefährlichen Gases muss der Polizeipräfekt im Bedarfsfall mit dem Innenminister absprechen. Erst nach erteilter Genehmigung darf die Gendarmerie zu dieser Waffe als „letztem Ausweg“ greifen. Da es bisher noch zu keinem Einsatz kam, weiß niemand so genau, welche Folgen dieser auf die Menschen haben würde. Deshalb hat sich die Polizeipräfektur auf einen möglichen Einsatz an „drei ausreichend geräumigen Orten“ geeinigt: dem Place de la Concorde, dem Place de l’Étoile und dem Kreisverkehr an der Champs-Élysées.

 

 

 

Anmerkung connectiv: Das nennt man einen geplanten Chemiewaffenangriff auf die eigene Bevölkerung, nur dass dieser echt wäre. Das erinnert  an die Begründung für die Luftwaffenangriffe und Bombaredements Frankreichs, Großbritanniens und Amerikas auf Assads Syrien. Die Doppelmoral und die moralische Verkommenheit der Regierung Edouard Phillipes und von Macron kann nicht besser verdeutlicht werden.

Videos von den Gelbwesten-Protesten in Frankreich zeigen, dass sich in den Reihen der Polizei auch zahlreiche Kämpfer ohne Hoheitsabzeichen aufhalten. In einem Video ist ein solcher Kämpfer zu sehen, der deutlich sichtbar einen Handwerkerhammer als Schlagwaffe mit sich führt und sich in den Reihen der Macron-Kräfte aufhält. Die Polizisten, die mit ihm kämpfen, haben offensichtlich kein Problem mit dem Hammer. 

 

 

 

Es fragt sich natürlich, welche Art von verdeckter Polizei- oder Geheimdiensteinheit das sein soll, die mit solchen Hämmern arbeitet. Die Antwort darauf kann natürlich nur lauten, dass es sich nicht um einen Sicherheitsbehördenmitarbeiter handelt (denn der hat ja eine richtige Waffe beziehungsweise Ausrüstung), sondern um eine andere Art von Kämpfer, die von Macron oder seinen Sponsoren engagiert wurden. Bei einem Schlag mit einem solchen Hammer auf den Kopf dürften eine schwere Verletzung oder gar der Tod die Folge sein.

 

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Quelle:

RT Deutsch

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