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Zecken lauern überall in der Natur.

Fühlingsluft und Sonnenschein – leider auch Zecken (und was man dagegen tun kann)

9. Mai 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Was für ein wundervolles Maienwetter. Die Natur explodiert geradezu. Wer möächte da nicht hinaus und das wundervolle Wetter genießen. Leider gibt es nicht ganz ungefährliche, kleine Tierchen, die die Freude am Draußensein verleiden können: Die Zecken. Nicht nur, dass sie sich irgenwie heimtückisch anschleichen und ihren Rüssel in unseren Körperstechen um sich platzevoll mit Blut saugen – sie infizieren uns auch immer öfter mit Borreliose unde FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis). Beide Infektionen können sehr üble Folgen nach sich ziehen. Borreliose kann im schlimmsten Fall am Ende in den Rollstuhl führen.

Die Borreliose ist aber leicht zu erkennen. Um die Einstichstelle bildes sich ein scharf begrenzter roter, unregelmäßiger Fleck, der sich verschieben kann. Desahlb wird er auch „Wanderröte“ genannt. FSME ist schwerer zu bemerken. Sie äußert sich in allgemein grippeähnlichen Symptomen und wird daher oft nicht erkannt.

Aber wie kann man sich schützen? Natürlich kann man verhindern, dass die Zecke überhaupt an die Haut herankommt. Da gilt es, einiges zu beachten:

  • Möglichst nicht im hohen Gras oder im Unterholz herumlaufen. In der Laubschicht auf dem Waldboden fühlen sich Zecken besonders wohl. Bleiben Sie lieber auf den Wegen. Insbesondere langes Gras am Wegrand oder am Ufer bieten Zecken gute Gelegenheiten, sich auf einen Wirt zu stürzen.
  • Kleidung ist ein guter Zeckenschutz, wenn sie keine Lücken läßt: Geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosen bieten ziwmlich zuverlässige Sicherheit. Ziehen Sie am besten die Socken über die Hosenbeine. Zecken klettern nicht höher als ungefähr 1,50 Meter. Auch Gummistiefel erschweren Zecken den Zugang zur Haut.
  • Tragen Sie helle Kleidung! Man sieht die dunklen Zecken besser auf heller Kleidung. Sie können das Tier dann einfach wegwischen.
  • Wenn sie wieder daheim oder in geschlossenen Räumen sind, suchen Sie Ihren ganzen Körper nach Zecken ab. Zecken sind winzig klein und krabbeln oft eine ganze Weile auf dem Körper und der Kleidung herum, bevopr sie die Stelle finden, die ihnen besonders zusagt. Am liebsten stechen sie in warme und dünne Hautstellen. Beliebt sind Kniekehlen, der Bauch- und Brustbereich sowie die dünne Haut im Schritt. Dort besonders gründlich nach Zecken absuchen. Bei Kindern sind außerdem Kopf, Haaransatz, die Haut hinter den Ohren und der Nacken besonders zu beachten.

In Drogeriemärkten, großen Supermärkten und Apotheken erhält man Sprays und Lotionen, so genannte Repellents, die Zecken und andere Blutsauger ferhalten sollen. Aber Vorsicht! Lesen sie die Liste der Inhaltsstoffe. Die sind teilweise sehr bedenklich. Connectiv möchte Ihnen hier andere, ungiftige und ganz natürliche Möglichkeiten vorschlagen, die kleinen Krabbler, die es auf Ihr Blut abgesehen haben, fernzuhalten.

Zecken können Kokosöl überhaupt nicht leiden!

Vor kurzer Zeit fanden Wissenschftler heraus, dass Zecken Laurinsäure regelrecht hassen und vermeiden. Und Laurinsäure ist in naturbelassenem Kokosöl enthalten. Die Wirkung dauert zwar nur einige Stunden an, aber das reicht schon – und die teuren Apotheken-Repellents gegen Insekten schaffen es auch nicht länger. Naturbelassenes Kokosöl besteht bis zu 60% aus dieser Laurinsäure, Butter enthält dagegen nur etwa 5 Prozent Laurinsäure. Laurinsäure gehört zu den gesättigten Fettsäuren, den sogenannten MCT (Medium Chained Triclycerides = Mittelkettigen Triglyzeriden). Die antimikrobiellen Wirkung ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Laurinsäure wirkt sogar gegen Bakterien, Hefen, Pilze und manchee Viren. Man testet die Laurinsäure auch als Mittel gegen gegen Herpes, Masern und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt erstaunlich schnell und effektiv. Viren inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.

Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 Prozent der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten. Strich man diese 10%- Lösung Testpersonen auf die Haut, krabbelten noch bis zu 88 Prozent der Zecken angewidert davon. Einige Zecken, die auf die behandelte Haut gesetzt wurden, ließen sich vom dem laurinsäurebehandelten Menschen sofort herunterfallen. Diese Wirkung hielt übrigens sechs Stunden lang an. Das ist ein erstaunliche Ergebnis und damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

 

Kokosöl beim Menschen

Kokosöl wird einfach wie Hautperöl aufgetragen. Kokosöl ist bei Zimmertemperatur (21 °C) gerade noch fest, aber in der warmen Hand wird es schnell flüssig und lässt sich gut in die Haut einreiben. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft, pflegt und schützt die Haut. Eigentlich sollte man das hervorragende Öl nicht nur zur Zecken- und Stechmückenzeit anwenden, sondern das ganze Jahr über als naturbelassenes Körperpflegeprodukt benutzen.

Zeckenschutz für Haustiere mit Kokosöl

Die Insektenschutzmittel für Hunde und Katzen aus den Drogeriemärkten oder der Apotheke enthalten oft hochgiftige Pestizide, die nicht selten bei den Tieren zu unangenehmen Unverträglichkeitsreaktionen führen. Das sind zum Beispiel Hautentzündungen aller Art, starker Juckreiz, Magen-Darm-Probleme, u. a. Zudem werden Flöhe und Zeckenzunehmend resistent gegen die Lotions und Sprays oder Insektenschutzhalsbänder. Das Ergebnis ist höchst suboptimal: Hund und Katze werden zwar mit giftigen Chemikalien belastet, es nützt aber kaum noch etwas gegen Zecken & Co.

Anwendung von Kokosöl bei Hund und Katze

Gutes, naturbelassenes Kokosöl schützt nicht nur Menschen und vergällt der Zecke den Appetit, sondern verdirbt der Zecke auch den Spaß an Hund und Katze. Verteilen Sie dazu ein wenig Kokosöl auf Beine, Bauch, Hals und Ohren des Tieres. Tun Sie das am besten kurz vor einem Spaziergang, damit Bello sich das Öl wieder herunterlcken oder über den Teppich verteilen kann, bis Sie wirklich fertig zum Spazierengehen fertig sind.

Lassen Sie sich nicht davon irritieren, dass das Fell von Bello oder Mieze direkt nach dem Auftragen des Kokosöls fettig und pappig aussieht. Nach ein paar Stunden ist das weg und auf Dauer wird auch das Fell glänzend gepflegt. Um den Zeckenschutz sicher zu machen, wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich mehrere Tage hinter einander. Nach ein bis zwei Wochen hat der Kokosölgeruch sich im Tierfell festgesetzt und dann können Sie auf eine einmalige Anwendung alle paar Tage umsteigen.

Ebenfalls als äusserst wirksam gegen Zecken hat sich „Geraniol“ erwisen, ein Aromaöl, das die Zecken geradezu verzweifelt meiden.

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