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Mohenjo-Daro Ist die viereinhalbtausend Jahre alte Stadt durch eine Atomwaffe zerstört worden?

Gab es einen Atomkrieg in Indien vor Tausenden von Jahren?

18. September 2018 | Geschichte | Grenzwissenschaften | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | connectiv.events

In Indien liegt ein Rätsel der Menschheitsgeschichte. Ein kreisrunder Krater, der nachweislich vor etwa 12.000 Jahren in der Nähe von Mumbai entstanden ist, eine uralte, zerstörte Stadt und erhöhte Strahlung um beides herum. Dazu gibt es noch alte Hindu-Schriften, die etwas beschreiben, das eine Nuklearkatastrophe gewesen sein könnte. Die uralte Schrift heißt Mahabharata und wurde erst 1883 aus dem alten Hindu auf Englisch übersetzt. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts wurden auch die alten Industal-Zivilisationen im nordwestlichen Teil Indiens entdeckt.

 

 

Seltsame Beschreibungen in uralten Schriften

Hat eine Atombombe vor 12.000 Jahren eine halbe Million Menschen in Indien getötet? So jedenfalls könnte man alte Hindu-Schriften deuten. Darin geht um eine Stadt, die zerstört wurde und wo bis heute erhöhte Radioaktivität messbar ist. Man fing an, darüber nachzudenken, ob es möglich sei, dass die Zivilisation des Industals die Atomkraft kannten und damit bereits gearbeitet haben. Eine Textxtelle des Marabharata könnte das tatsächlich beschreiben:

„Ein einzelnes Geschoss, das mit all der Macht im Universum aufgeladen ist … eine glühende Rauch- und Flammensäule, die so hell ist wie 10.000 Sonnen, erhebt sich in voller Pracht … es war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Donnerkeil, ein gigantischer Todesbote, der eine ganze Rasse in Asche verwandelte. … Die Leichen waren so verbrannt, dass sie nicht mehr zu erkennen waren. Ihre Haare und Nägel fielen aus, Keramik brach ohne erkennbare Ursache, und die Vögel wurden weiß. … Nach ein paar Stunden waren alle Lebensmittel infiziert. Um dem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in den Fluss.

Das Mahabharata enhält den Sanskrit-Vers:

anor aniyan mahato mahiyan 
atmasya jantor nihito guhayam 
tam akratuh pasyati vita-soko 
dhatuh prasadan mahimanam atmanah
Katha 1.2.20) 

Es bedeutet, dass das Größte des Großen im Kleinsten des Kleinen verborgen ist. as ist gar keine schlechte Beschreibung der Atomenergie.

Kann es sein, dass eine solche, sehr lebensechte Beschreibung des Anblicks und der Auswirkung einer Atomexplosion dafür spricht, dass hier ein Augenzeuge seine Zeugenaussage gemacht hat? Auch die radioaktive Kontamination aller Lebensmittel spricht dafür. Auch anerkannte Forscher halten das für möglich. Oder andersherum gefragt: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine solche drastische Beschreibung mit all den Begleiterscheinungen einer Atomexplosion eine reine Phantasiegeschichte ist?

Allerdings wurden diese schriftlichen Quellen, die Epen Mahabharata und Ramayana erst im neunten und achten Jahrhundert v. Chr. geschrieben. Die „Augenzeugenberichte“ müssten dann auf Vorläufern dieser Epen beruhen. Eine mündliche Tradierung ist nicht ausgeschlossen, aber wäre dann noch weniger authentisch.

Ein rätselhafter Krater

Es gibt einen Krater, von dem niemand weiß, was ihn geschaffen hat. Es handelt sich um den Lonar-Krater in der Nähe von Mumbai. Ein Meteoriteneinschlag kommt dafür nach Dafürhalten von Geologen angeblich nicht in Frage.

Der Wissenschaftler David Hatcher Childress legte im Nexus-Magazin einige hochinteressante Fakten zu dem Krater dar:

1. Der See hat zwei unterschiedliche Bereiche, die sich niemals vermischen – einen äußeren neutralen Ring mit einem Säuregehalt von einem pH-Wert 7 und einen inneren alkalischen Bereich mit einem pH-Wert von 11. Beide Bereiche haben eine jeweils eigene Flora und Fauna. Man das hier mit einem Lackmus-Papiertest  selbst überprüfen. 

2. Es gibt einen ständigenen Strom, der den See mit Wasser versorgt, aber es scheint keinen erkennbaren Ausgang für das Wasser des Sees zu geben. Und es ist auch ein großes ungelöstes Geheimnis, woher das Wasser für den stetigen Strom stammt, und das in einer relativ trockenen Region wie Buldhana . Selbst in den trockensten Monaten von Mai und Juni fließt der Strom ständig.

3. An der Stelle des Kraters oder in der Nähe wurde keine Spur von kometenähnlichem Material gefunden, und dies ist der weltweit einzige bekannte „Einschlagskrater“ in Basalt. Es können aber Anzeichen eines starken Schocks (ab einem Druck von mehr als 600.000 Atmosphären) und einer starken abrupten Hitze (erkennbar an Basaltglaskugeln) an dieser Stelle festgestellt werden. 

Fazit: Der fast kreisförmige Krater (Lunar Lake, Mondsee), der sich ca.400 Kilometer nordöstlich von Mumbai befindet, hat einen Durchmesser von 2.154 Metern und weniger als 50.000 Jahren alt. Viele meinen, er könnte mit einem Atomkrieg der Antike zusammenhängen.

Ist es doch ein Meteoriteneinschlag?

Es gibt aber umfangreiche, wissenschaftliche Studien von renommierten Instituten, die eine andere Entstehungsgeschichte nahelegen. Der „Mondsee“ liegt innerhalb des einizgen bekannten Meteoriten-Einschlagsgebietes innerhalb der großen „Dekkan-Trapp-Formation“ Indiens. Der See war ursprünglich vulkanischen Ursprungs, wie die ganze Landschaft. Nun aber fand man heraus, dass er durch den Einschlag eines Kometen oder Meteoriten in Hypergeschwindigkeit zu einem Einschlagskrater umgeformt wurde. Das Vorhandensein von Plagioklas , das entweder in Maskelynit umgewandelt wurde oder planare Deformationsmerkmale (PDFs) enthält, gilt als Beleg dafür, dass dieser Kraters ein Einschlagskrater ist. Nur eine Schock-Metamorphose, die durch einen Hochgeschwindigkeits-Einschlag verursacht wird, kann Plagioklas in Maskelynit transformieren oder PDFs erzeugen. 

 

 

Die radioaktiven Skelette von Mohenjo Daro

 

 

In Pakistan wurde 1922 am Unterlauf des Indus-Flusses eine stadtähnliche Siedlung ausgegraben. Sie liegt etwa 40 km südlich von Lakarna und ist etwa 4600 Jahre alt. Fünf Jahre nach der Entdeckung der Ruinen von Mohenjo-Daro in Pakistan, im Jahr 1927, wurden 44 menschliche Skelette am Stadtrand der ausgegrabenen Stadt gefunden. Die meisten davon lagen mit dem Gesicht zur Erde auf der Straße in einer Weise, als habe eine schreckliche Katastrophe ganz plötzlich die Stadt überrascht. Viele hielten sich an den Händen. Alle Skelette wurden auf den Boden flach liegend aufgefunden. Ein Vater, eine Mutter und ein Kind wurden mit dem Gesicht nach unten und immer noch Hand in Hand auf der Straße freigelegt.

Es gab keine Spuren von Aasfressern, die sich über die Leichen hergemacht haben. Die Skelette waren bemerkenswert gut erhalten. Warum haben wilde Tiere ud Geier die Leichen gemieden? Und warum sind die Knochen auch nach Jahrtausenden nicht verfault und zerfallen?

Es heißt, dass die Skelette nach Tausenden von Jahren immer noch zu den radioaktivsten gehören, die je gefunden wurden, und denen von Hiroshima und Nagasaki ebenbürtig sind. Zudem sollen Werte erhöhter radioaktiver Strahlung an bestimmten Stellen der archäologischen Fundstätte von russischen Wissenschaftlern gemessen worden sein. Einige der Skelette sollen sogar das fünfzigfache an Radioaktivität aufgewiesen haben, als natürlichen Substanzen. Eine Quelle, die einen hieb- und stichfesten Beweis für diese Radioaktivität der Skelette liefert, ist aber nicht zu finden.

 

 

In der Stadt selbst soll eine Stelle von etwa 45 Metern Durchmesser gefunden worden sein, wo Felsgestein flüssig geworden und wieder erstarrt sein muss, heißt es. Der Entdecker David Davenport berichtet 1979 in seinem Buch „Atomic Destruction in 2000 B.C.“ darüber. Das Gestein dort wurde zu flüssigem Magma erhitzt und zu Glas geschmolzen. Das sei aber nicht die einzige Stelle. Verglasungen dieser Art wurden auch an Häusern der der alten Stadt entdeckt. schreibt Davenport. Selbst Töpferwaren schmolzen und Wände wurden gefunden, die flüssig geworden waren und wieder erstarrt. Davenport vermutete, an dem Ort habe eine große Kern-Explosion stattgefunden, die auch  den Tod der Einwohner von Mohenjo-Daro verursacht habe.

Die Stadt aus Schlammziegeln ist aber größtenteils noch intakt

Ein gewichtiges Gegenargument für die Nukleartheorie ist die Stadt selbst. Große Teile der Gebäude sind noch intakt. Einige Mauern sind viereinhalb Meter hoch und aus Lehmziegeln gebaut. Eine Atomwaffe, die durch ihre enorme Druckwelle große zerstörerische Kraft entfaltet, müsste die Lehmziegelgebäude geradezu weggeblasen haben. Das wäre mit der Atomkriegstheorie nicht vereinbar.  

 

Mohenjo Daro (Hügel der Toten): Im Mittelpunkt das große Bad, im Hintergrund die Zitadelle. Bild: Wikimedia Commons, Saqib Qayyum,

 

Christina von Dreien

 

Noch seltsamer sind aber die Skelette: Nicht nur, dass diese 37 Skelette keine Verbrennungen oder andere plötzliche Todesursachen zeigen, nach wissenschaftlichen Untersuchungen liegt der Zeitpunkt ihres Todes bis zu Tausend Jahren auseinander. Waren sie nicht alle gemeinsam zu einem Zeitpunkt an diesem Ort gestorben? Warum liegen sie dann aber kreuz und quer auf einer Straße herum?

Alle möglichen Theorien wurde bereits diskutiert, um die Merkwürdigkeiten und Entdeckungen zu erklären, von Zeitreisen bis zur Alien-Invasion. Eine stichhaltige wissenschaftliche Erklärung scheint es bis jetzt jedenfalls noch nicht zu geben.

Alles in allem ist die Atomwaffentheorie unwahrscheinlich, die Zeiten und Auswirkungen passen nicht. Dennoch ist die Induszivilisation faszinierend, geheimnisvoll und sehr beeindruckend.

Eine Vorstellung dieser Stadt und wie die Menschen dort zur Bronzezeit gelebt haben müssen, gibt diese Dokumentation.

 

 

 

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