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Riesige Reisfelder ... hier wächst noch echter Reis. Aber nicht alles, was als Reis verkauft wird, ist auch Reis. Aus China kommt "Reis", der in Wirklichkeit aus Kartoffelmehl, Süßkartoffelmehl und Plastik besteht.

Gefälscht – verdorben – verseucht: Vorsicht vor diesen Lebensmitteln aus China!

11. Februar 2019 | Gesundheit | Ernährung | Kultur | Kunst | Musik | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

In deutschen Supermärkten finden sich immer mehr Lebensmittel aus China. Dem durchschnittlichen Verbraucher ist allerdings oftmals nicht bewusst wie diese Lebensmittel angebaut, verarbeitet und produziert werden. In China gibt es immer wieder Lebensmittelskandale, von denen die Menschen kaum etwas mitbekommen. Die Qualität der Lebensmittel ist sogar gesundheitsschädlich.

In China selbst wird über die Nahrungsmittelsicherheit debattiert, nachdem sich die Lebensmittelskandale häufen. Es wurden falsch deklarierte, anderweitig manipulierte und teils gar giftige Fleischprodukte auf dem Fleischmarkt entdeckt. Es wurde Ratten- und Fuchsfleisch als Rind oder Hammel ausgegeben. Auch wurde Fleisch mit Wasser oder Chemikalien versetzt. Auch wurde giftiges, gesundheitsschädliches und mit Krankheitserregern gefunden. Die verunsicherten chinesischen Verbraucher greifen lieber zu ausländischen Lebensmitteln, sofern sie sich diese leisten können.

 

 

Der Pestizideinsatz in der chinesischen Landwirtschaft ist enorm. Dort werden Pestizide eingesetzt, die in Deutschland verboten sind. Jährlich werden 1,3 Millionen Tonnen Pestizide in China eingesetzt. 27.000 unterschiedliche Pestizide sind erlaubt. In Deutschland werden 30.000 Tonnen Pestizide und es sind gerade mal 1.000 Produkte zugelassen. Pro Hektar verwenden chinesische Bauern mehr Düngemittel als in entwickelten Ländern als konform gesehen wird. Der Jahrzehnte lange Gebrauch von übermäßig viel Pestiziden belastet die Felder. Nach Angaben der „China Daily“ sind rund 3,3 Millionen Hektar Acker zu sehr belastet, um Lebensmittel anzubauen. Nach EU oder Deutschen Standards wahrscheinlich noch viel mehr. Sogar nach offiziellen Angaben der Volksrepublik China sind mehr als 60 Prozent der Gewässer so mit Schwermetallen belastet, dass Landwirtschaft mit diesem Wasser nicht betrieben werden sollte.

Lebensmittel „Made in Germany“ in China, Lebensmittel „Made in China“ auf deutschen Tellern

China nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle als Lebensmittellieferant ein. Pilze, Gewürze, Honig, Erdbeeren, Knoblauch und vieles mehr aus China landet in deutschen Supermarktregalen. Bei frischem Obst und Gemüse muss in der Regel das Herkunftsland angegeben werden, genauso bei frischem Fisch, Rindfleisch und einigen anderen Produkten. Bei verarbeiteten Lebensmitteln dagegen, so auch bei Backlingen, sie werden staunen, denn die kommen auch aus China, braucht der Hersteller nicht kennzeichnen, woher die Rohstoffe stammen.

Gefälschtes Essen ist ein globales Problem, aber es ist zu einem besonderen Problem in China geworden – „der Fabrik der Welt“ – die die größte Lebensmittel produzierende und konsumierende Nation des Planeten ist. „China ist für uns derzeit der wichtigste ausländische Wachstumsmarkt“, so die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Kein Wunder, denn in China gibt es immer wieder Lebensmittelskandale – In China wurde teilweise  Ratten- oder Fuchsfleisch als Rind- oder Hammelfleisch deklariert. Das hochbelastete China-Obst-Gemüse wird in industriell verarbeiteten Produkten verwendet.

Chinas gefälschte Lebensmittel: Schweinefleisch wird Rindfleisch

Schweinefleisch ist in China reichlich vorhanden und billig. Einige Verkäufer haben Schweinefleisch als Rindfleisch verkauft, indem sie das Schweinefleisch chemisch mit einem „Rindfleischextrakt“ verändert und dann glasiert haben, damit es wie Rindfleisch aussieht. Alles in einem 90-minütigen Prozess. Ärzte raten den Menschen, sich von diesem falschen Rindfleisch fernzuhalten, da sein Verzehr zu langsamer Vergiftung, Deformierung und sogar Krebs führen kann!

 

 

„Gepimpter Ginseng“

Ginsengwurzel ist eine beliebte Heilpflanze, die seit Jahrhunderten als Stärkungsmittel in China verwendet wird. Ginseng ist eine sehr teure Ware, die viele Ginseng-Händler dazu verleitet,  einen Weg zu finden, um weiterhin Profit machen zu können.

Die  Wurzeln werden in Zucker gekocht und das macht sie so schwerer. Da die Wurzeln nach Gewicht verkauft werden, zahlt es sich am Ende für den Ginseng-Händler aus, aber nicht für den Verbraucher. Tests bewiesen, dass natürlicher Ginseng 20% ​​Zucker enthält, die falschen sogar bis zu 70% Zucker. Somit wird der Ginseng von einer Heilpflanze zu einem Krankmacher.

 

 

Gefälschter Reis

Mit über 200 Millionen Tonnen jährlich ist China der weltweit größte Produzent von Reis, der auch in Europa in den Supermärkten landet. Doch Vorsicht: Nicht nur, dass die Böden in China verseucht sind, weil  Unmengen an Pestiziden verwendet werden. Es gibt auch Reis, der gar keiner ist: 2016 veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihren Jahresbericht über aufkommende Risiken. Unter den Top 10: Plastik-Reis.

Dabei werden Kartoffeln mit Süßkartoffeln gemischt und anschließend wird diese Masse mit Plastik (z. B. Epoxid-Harz) gemischt, anschließend zu Reiskörnern gepresst und mit Reis-Aroma bedampft. Mediziner warnen ausdrücklich vor dem Verzehr dieses künstlichen Reises: Drei große Portionen davon enthalten etwa so viel Kunststoff, wie in einer kleinen Plastiktüte steckt.

Knoblauch Made in China

25 Millionen Tonnen Knoblauch werden jedes Jahr in China produziert. Achtung: chinesischer Knoblauch wird gebleicht. In Chinas Landwirtschaft wird mit so vielen Pestiziden wie nirgendwo sonst gearbeitet. Viele der dort eingesetzten Pestizide sind in Deutschland und der EU verboten. Hierzu auch: Vorsicht! Knoblauch aus China mit Chemikalien behandelt und gebleicht

Sonnengereifte Tomaten aus Italien?? Nix da!

Über 100 000 Tonnen Tomatenmark kommen aus China, Tendenz  steigend. Die meisten der roten Leckerbissen müssen die Italiener aus China importieren, da der eigene Anbau für die Produktion von Soßen, Ketchup und Co. nicht ausreicht. Die Tomaten aus China kommen nach Europa in Form von Tomatenmark. Europäer bekommen Tomaten aus China und dank Ausbeutung und durch Subventionen zerstören italienische Tomaten australischen Markt.

Verseuchte Erdbeeren

Bei zubereiteten Erdbeeren, abgepackt in Kiloware, beherrscht China sogar mit 97 Prozent den deutschen Markt. Erinnern Sie sich noch an die Erdbeeren aus China? Ein Norovirus in einer Portion Tiefkühlerdbeeren aus China war im Oktober 2012 eindeutig als Auslöser des akuten Brechdurchfalls identifiziert worden, an dem in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin über 10.000 Menschen, überwiegend Kinder und Jugendliche, erkrankt waren. Es war der bislang größte Ausbruch von Erkrankungen, bedingt durch Lebensmittel, in Deutschland.

 

 

Verseuchtes Fischfleisch

Buntbarsch und Kabeljau sind Fische, die häufig auf chinesischen Farmen aufgezogen werden. Die Fische werden dicht an dicht in kleinen Tanks gezüchtet, was dazu führt, dass sie sich gegenseitig auffressen, alle Abfälle im Wasser bleiben, sie koten ins Wasser und nicht selten sinken Reste toter Fische auf den Grund und zersetzen sich da, so dass das Wasser eher ekliges Abwasser ist. Ihr Fleisch ist so ungesund, dass die Fischzüchter sie nicht einmal ihren eigenen Familien zum essen geben.

Ekel-Tofu

Das beliebte Sojaprodukt gilt vor allem als Grundnahrungsmittel vegetarischer Ernährung. Im Jahr 2012 fanden Lebensmittelsicherheitsinspektoren in der Provinz Hunan heraus, dass einige Hersteller tierische Produkte, Eisensulfat und sogar menschlichen Kot verwendeten, um den Gärprozess zu beschleunigen.

 

Quellen:
https://netzfrauen.org/2018/04/16/china-4/

https://www.epochtimes.de/gesundheit/9-lebensmittel-aus-china-die-sie-nicht-kaufen-sollten-a2785906.html#

http://worldtimes-online.com/gesundheit/311-importierte-chinesische-lebensmittel-gesundheitssch%C3%A4dlich.html

 

 

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