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Geheime Schadstoffe in Impfstoffen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis

20. Februar 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Impf-Behörden wissen nichts über geheime Zusatzstoffe, da die Hersteller sie nicht benennen müssen – Betriebs- und Geschäftsgeheimnis! Frei nach dem Motto: „Die Nennung dieser Fakten könnte die Bevölkerung beunruhigen.“

 

 

Inhaltsstoffe – niemand außer dem Hersteller weiß wirklich Bescheid

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Zulassung von Impfstoffen zuständig. Frau Anita Petek-Dimmer hat beim PEI telefonisch über die Inhaltsstoffe des Hepatitis-B-Impfstoffes nachgefragt. Der freundliche Herr am Telefon sagte, sie solle doch auf dem Beipackzettel nachschauen.
Sie entgegnete, das bringe sie nicht weiter, weil hier nicht viel deklariert sei. Demzufolge würden nur ein paar Viren in einer Kochsalzlösung schwimmen. Darauf begann dieser Herr zu lachen und sagte: „Frau Petek, wenn Sie wüssten, was da alles drinnen ist.“ Sie antwortete, deswegen rufe sie ja bei ihm an. Der Herr sagte, das wisse er nicht, es mache auch keinen Sinn, die Unterlagen hervorzuholen. Er habe auch nur jene Informationen, die auf dem Beipackzettel stehen.

Auf den Vorhalt, dass das PEI diesen Impfstoff zugelassen habe und er somit wissen müsse, was für Substanzen in diesem Impfstoff seien, er müsse doch für die Zulassung Studien und Wissenschaftsberichte von der herstellenden Pharmafirma bekommen haben. Er antwortete, er habe nur einen kleinen dünnen Ordner und darüber stehe nichts in diesen Akten.

 

Auf die Frage, wie denn dieser Impfstoff zugelassen werden könne, wenn das PEI nicht wisse, was drin sei, sagte dieser Herr, das verberge sich alles hinter dem Betriebsgeheimnis. Der Impfstoffhersteller sei nicht verpflichtet, der Zulassungsbehörde mitzuteilen, welche Substanzen im Impfstoff enthalten seien. Auf den Vorhalt, dass man somit keinen Impfstoff zulassen könne, weil ja nicht bekannt sei, ob er womöglich gesundheitsschädlich sei, antwortete der Herr, da müsse man eben Vertrauen haben.

Danach rief Frau Petek-Dimmer in der Schweiz bei Swiss-Medic an. Auch dieser Herr am Telefon und erzählte dasselbe. So auch in Österreich. Alles was wichtig ist (vielleicht auch verboten?), fällt unter das Betriebsgeheimnis und muss nicht deklariert werden. Das heißt, dass die Zulassungsbehörden keine Chance haben, einen Impfstoff vor einer Zulassung zu prüfen. Er wird einfach zugelassen, einfach auf Vertrauensbasis! Das heißt, wir in den westlichen Demokratien/Rechtsstaaten sind bezüglich Impfen denselben Bedingungen unterworfen, wie sie in Bananenrepubliken an der Tagesordnung sind.

 

 

 

Auch diese Geschichte erklärt, wie verantwortungslos die zuständigen Gesundheitsbehörden bei der Zulassung von Impfstoffen vorgehen. Es wird alles den Pharmafirmen überlassen, denen zumindest in der Werbung die Gesundheit der Menschen am Herzen liegt, die Gewinnmaximierung aber über allem steht. Es existiert weltweit keine einzige Studie, welche eine Wirksamkeit der Impfung direkt beweisen könnte.

Auch für Ärzte gibt es nahezu keine unabhängigen Informationen über Impfstoffe oder Arzneimittel. Die meisten Ärzte beziehen ihr Wissen von Pharmareferenten und werden dabei regelrecht manipuliert!

– Quelle: Dr. Johann Loibner, in: gesundheit-natuerlich.at (leicht korrigiert von uns)

Dieser Artikel wurde veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis von: https://www.impfen-nein-danke.de

 

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