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Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und ist bei Kindern als schwere Kindesmisshandlung strafbar. Dabei werden Säuglingen oder Kleinkindern, manchmal sogar Kindern mit 8, 9 oder älter, mit einer Rasierklinge Teile der Vagina entfernt. Ohne Betäubung. Bild: pixabay

Genitalverstümmelung in Deutschland: Die schizophrene Hypermoral-Gesellschaft schaut weg

7. März 2019 | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Deutschland hat die Türen weit aufgemacht und mit offenen Armen Flüchtlinge empfangen. Die Medien feierten die Willkommenskultur und insbesondere politisch links Eingestellte und Grünwähler begrüßen diese Politik der offenen Grenzen. Werden Bedenken laut, hagelt es gleich Beschimpfungen. Rassismus wird unterstellt, das Bewahrenwollen der eigenen Kultur wird zum Nazitum, Kritik an grausamen Bräuchen, die hier nach Europa und Deutschland hereinkommen ist Intoleranz.

Toleranz ist etwas sehr Gutes …

Toleranz, mal so ganz unscharf von obern drübergeguckt ist, wenn doch bitteschön jeder machen kann, was er möchte und sich selbst verwirklicht. Und alles andere ist böse, weil eben intolerant. Jeder soll sich aussuchen dürfen, wie er sich selbst sieht, was er gern sein möchte und wem das Naturangebot Männlein oder Weiblein nicht reicht, der sucht sich eben sein ganz eigenes Geschlecht. Dass jeder in seinem privaten Bereich gern tun kann, was er möchte, solange es niemandem schädigt, ist ja auch eine gute Sache. Das nenn man persönliche Freiheit. Auch im sexuellen Bereich. Wenn die, die es miteinander tun beiderseits einverstanden sind und es toll finden – und niemand dabei zu Schaden kommt, geht es keinen was an. Richtig und gut so.

Dass es zum Beispiel schwule Männer gibt – das gab es schon immer – ist heute gottseidank keine Straftat mehr. Dasselbe gilt für Lesbierinnen, wo die Neigung der Gesellschaft, das zu ahnden von jeher nur schwach ausgeprägt war. Wahrscheinlich, weil Männer die Frauenliebe untereinander nicht wirklich ernst nehmen und das Dabei-Zusehen sogar sehr prickelnd finden. Hier aber sehen wir die erste Verwirrung der Tabus, Toleranzen und Werte. Es soll alles erlaubt sein, was eine Person an sexueller Identität und Wünschen an sich entdeckt und ausleben will, solange es nicht Gewalt gegen andere enthält.
So weit, so gut.

 

 

… aber hat seine Grenzen

Natürlich darf keine Gewalt ausgeübt werden. Der Gewaltverzicht der Bürger ist die Grundlage einer funktionierenden Zivisation und verfassten Staatlichkeit. Nur der Staat hat das Gewaltmonopol, da er (wenn er funktioniert) dafür das Mandat aller hat und in seiner Gewaltausübung auch durch die Gerichte, die Verfassungsorgane und die Bürger kontrolliert wird. Der Staat hat die Aufgabe, die Rechte des Einzelnen zu schützen und dafür gibt es Gesetze. Täte der Staat das nicht, müsste der Bürger sich selbst schützen, das heißt, er muss im Zweifelsfall sein Hab und Gut, sich selbst oder die Seinen mit der Waffe in der Hand verteidigen. Das wäre Wildwest in Europa. Wir haben in Jahrhunderten gelernt, was Zivilisiertheit heißt und was ein Rechtsstaat sein muss. Wenn alle dabei diszipliniert mitmachen, nennt man das „gesetzestreu“, die Bürger brauchen keine Waffen, denn Gesetzeswidriges tut man einfach nicht.

Wer sich sicher fühlt, kann auch leichter tolerant sein, denn er weiß ja, der andere kennt die Grenzen seiner Freiheit und wird die Gesetze beachten. Wer dagegen jeden Moment mit der Schrankenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit anderer rechnen muss, ist ständig misstrauisch und jederzeit bereit, zu fliehen oder anzugreifen. Das sind die Symptome einer Rechtsunsicherheit, weil der Staat seine wichtigste Aufgabe nicht wahrnimmt. So jemand ist nicht gelassen und nicht tolerant. Er ist bei der kleinsten Provokation schon alarmiert.

Gleiches Recht für alle

Ebenfalls eine Grundvoraussetzung für einen Rechtsstaat ist, dass für alle das gleiche Recht gilt. Friedrich der Große führte einen erbitterten Rechtsstreit gegen den Müller, der seine alte Mühle direkt neben dem Schlosspark Sanssouci betrieb. Das laute Geklapper störte Preußenkönig Friedrich und er setzte alles daran, den Müller da weg zu bekommen. Der wollte nicht. Die Sache ging vor Gericht: König Friedrich II von Preußen gegen den kleinen Müller. Das Gericht bestätigte dem Müller das Recht, mit seiner Mühle dort zu mahlen und basta. König Friedrich beugte sich dem Richterspruch. So muss es sein.

Aber so ist es hier und heute nicht. Und das ist nicht einmal so sehr die Schuld der Richter.

Political Correctness, Tabus, Chaos, Opfergruppen und Angst

Das Problem in Europa mit der Staatlichkeit, dem Rechtsstaat und der Rechtssicherheit ist, dass sich – ganz unbemerkt aber wirkmächtig – ein mit dem Gesetz konkurrierender Verhaltenskodex in Europa breitgemacht hat, die Political Correctness (PC). Diese arbeitet aber nicht mit klaren, logischen Rechtsnormen, sondern bildet einen komplizierten, archaisch anmutenden Katalog von Tabus, mit dem man sich in der Hierarchie zwischen den verschiedenen sakrosankten Opfergruppen zu bewegen lernen muss. Dabei bilden die „Tabus“ sozusagen die Bande, die man nicht überschreiten darf. Wer gegen ein Tabu verstößt, wird ausgegrenzt bis zur Existenzvernichtung.

Das Ganze kommt sehr moralisch einher und ist darum so wirkungsvoll. Denn – wer möchte nicht zu den Guten gehören? Diejenigen, die sich am plakativsten und öffentlichsten zu diesem Political-Correctness Kodex bekennen, werden am meisten bewundert und von den Medien als leuchtende Beispiele gefeiert. Es sind die so genannten „Gutmenschen“. Man sammelt „soziale Pluspunkte“ mit öffentlichkeitswirksamen, lautstarken Bekenntnissen zu Toleranz, Antirassismus, offenen Grenzen, Flüchtlingen, Genderismus, Abtreibung, Veganismus, Klimaschutz, Umweltschutz, Tierrechte. Noch mehr Sozialpunkte gibt es bei Empörungsdarstellungswettbewerben gegen Diskriminierung von Flüchtlingen, Frauen, Zuwanderern, Schwulen, Transsexuellen, Gewalt, Rechpopulisten, Nazis, CO2, Islamkritik usw. usf..

 

 

Der Tabu-Baukasten

Ein Tabu ist von seiner Definition her eine Regel, die weder hinterfragt werden darf noch verletzt. Ein eisernes Sprach und Denkverbot ist darüber verhängt und die Strafen sind drakonisch. Die PC ersetzt die tief verwurzelten Werte und das Gewissen durch ein kompliziertes System von Tabus. Die Menschen bekommen die erwünschten Verhaltensweisen vorgeschrieben. Begriffen und Handlungsweisen wird ein Wert zugewiesen: Mann = schlecht, weiße Hautfarbe = schlecht, Frau = gut, dunkle Hautfarbe = gut. Konservativ = schlecht. Links = gut. „Grün“ = gut, deutsch = schlecht. CO2 = schlecht. Vegan = gut, Fleischesser = schlecht. Diesel und Benzin = schlecht. Elektro = gut. Flüchtling/Migrant = gut. Hetero = schlecht. Homo und Transgender = gut. Antifaschist = gut, „Rechts = Nazi, das Böse. Polizist = böse, Antifa = gut.

Damit bekommt der Untertan einen Baukasten geliefert, der, wie eine Art geistiges Lego, Orientierung bietet.
In der Regel nicht schwer: Weißer + Mann + Hetero + Diesel + konservativ + Fleischesser = ganz, ganz schlecht = Nazi.
Oder andersherum: dunkle Hautfarbe + lesbisch + Frau + Elektroauto + Flüchtling + links/grün + vegan = ganz, ganz großartig.

Daher ist zwar Gewalt an sich schlecht, wenn sie aber gegen weiß + Mann oder weiß + Frau geht und verübt wird von dunkelhäutig + Flüchtling/Migrant ist das vielleicht nicht so richtig gut, aber auch nicht schlecht. Wird Gewalt von einem Weißen (= schlecht) Polizisten (= schlecht) gegen Antifa (= gut) verübt, ist das natürlich sehr schlecht. Umgekehrt ist die schlechte Gewalt eines guten Antifa gegen einen schlechten Polizisten dann eher gut, weil ja Polizist = schlecht.

Wie in einem Punktesystem kann der Untertan die Tabus aufaddieren oder voneinander abziehen. Schlechte Handlungen werden exkulpiert, sofern sie gegen negativ Belegtes (Rechte, Weiße, Männer, Polizisten) gerichtet sind. Der PC-konforme Gutmensch muss sich also darin üben, immer im Kopf einen Tabuwert-Rechner am schnurren zu halten, der einen positiven oder negativen Tabu-Saldo ausrechnet, der die Entscheidungszweige des Handelns selektiert.

Das Chaos entsteht aus der Unübersichtlichkeit

Das Punktesystem wird aber praktisch unberechenbar, wenn es zuviele sich gegenseitig ausschließende Tabus gibt. Betrachten wir ein paar Beispiele.

Tierschutz: Tiere haben nach Ansicht des PC-Konformisten zuwenig Rechte. Daher ist der PC-Konforme (PCK) aufgerufen, sich für die Rechte der Tiere einzusetzen, sich gegen Massentierhaltung zu engagieren und jeden scharf zu kritisieren, der das anders sieht. Das ist in Ordnung und lobenswert. Wenn aber Zuwanderer Tiere schächten und damit zu Tode quälen oder nachweislich zunehmend Hunde übelst misshandeln und abschlachten, weil sie im Islam als unreine Tiere gelten, hat der PCK ein Tabuproblem. Muslimische Zuwanderer zu kritisieren ist ein Tabu. Tiere quälen auch. Hier ist auch keine klare hierarchische Wertung möglich. Wie soll der PCK sich entscheiden? Ganz einfach, er ignoriert das Problem und negiert es.

Gewalt gegen Frauen: Niemand bestreitet, dass auch europäische Männer Gewalt gegen Frauen ausüben und vergewaltigen. Im europäischen Kulturkreis ist das aber ein Verbrechen und wird auch geahndet, wenn der Täter gefasst wird. Kein Problem für den PCK: Toxische Männlichkeit, Gewaltverbrecher, Drecksau, ab in den Knast. Soweit, so gut. Handelt es sich bei dem Täter aber um einen Einwanderer, überdies noch ein Muslim und dunkelhäutig, sieht die Sache schon anders aus. Diesen so hart anzufassen ist Rassismus. Der Täter ist traumatisiert, weiß noch nicht, wie das hier so zugeht, hat wahrscheinlich auch etwas völlig missverstanden und ist sicher auch irgendwie dazu provoziert worden. Dennoch ist einer Frau Gewalt angetan worden. Wie wertet der PCK das? Klar: War es eine weiße, vielleicht auch noch deutsche Frau, dann hat sie eben einfach Pech. Sie steht in der Opferhierarchie unter dem Flüchtling. Und außerdem negiert der PCK, dass die Bereitschaft zu sexuellen Gewalttaten bei Männern aus diesem Kulturkreis höher ist. Fall erledigt. Veranstalten dann zornige und erschütterte Bürger gar noch einen Trauer-Schweigemarsch für ermordete Frauen, sind sie weiß, intolerant, rassistisch, rechts, also sehr böse, „marschieren auf“  und „missbrauchen “ das Opfer für ihre böse Propaganda. Wenn Gutmenschen wegen Unrecht an einem Flüchtlling demonstrieren, ist das edel, rein und gut und ohne Hintergedanken.

 

 

Sexueller Missbrauch Minderjähriger: Die Sozialen Medien und das Internet, private Chats im Darknet, private Computer und Wohnungen werden durchsucht nach Kinderporno und Pädophilen, die Kinder missbrauchen und vergewaltigen, nach Männern die sich an Minderjährigen vergreifen. Ehen mit Minderjährigen – wobei fast immer die Braut minderjährig ist – sind verboten. Die sexuelle Ausbeutung und Mißhandlunge von Frauen ist – richtigerweise – an sich schlecht (Ausnahme siehe oben). Bei noch minderjährigen Mädchen oder gar Kindern ist es noch schlimmer. Richtig so. Aber wieder greift der Opferbonus der Flüchtlinge, hier wurde allen Ernstes erörtert, ob man muslimische Ehen mit Kindernbräuten nicht doch dulden solle, weil sie zur Kultur der Einwanderer gehöre. Sogar Minister Heiko Maas sprach sich dafür aus, dass bei 16jährigen Ehefrauen, besonders, wenn sie schon Mutter sind, nicht doch „besondere Ausnahmegründe“ gelten sollen.

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Die CDU-Vizevorsitzende Julia Klöckner nannte Maas‘ Pläne „zu ängstlich, halbherzig und deshalb nicht akzeptabel“. Klöckner kritisierte, Maas habe einen Entwurf vorgelegt, der offensichtlich vor dem Skandal des Kindesmissbrauchs durch Zwangsehen kapituliere. Der Staat legalisiere damit Ehen, in die Mädchen, die oft nicht älter als elf Jahre seien, von ihren Familien gezwungen würden. Die Union will ein grundsätzliches Aus für Ehen unter 18 Jahren. In der Tat würden Ausnahmeregelungen die ehernen Schranken zur Verheiratung minderjähriger Mädchen in Deutschland niederreißen und er sexuellen Ausbeutung von Kindfrauen Vorschub leisten. Auch hier gibt es ein glasklares Bollwerk der Gesetze, das hier zugunsten der PC geschleift werden soll.
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Genitalverstümmelung bei Mädchen

Besonders brutal – Genitalverstümmelung bei Mädchen: Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und ist bei Kindern als schwere Kindesmisshandlung strafbar. Dabei werden Säuglingen oder Kleinkindern, manchmal sogar Kindern mit 8, 9 oder älter, mit einer Rasierklinge Teile der Vagina entfernt. Ohne Betäubung. Eine entsetzliche Folter, die die Mädchen für immer beeinträchtigt. Je nachdem gibt es mehrere Stufen: Zum einen gibt es die Klitorisbeschneidung. Hier wird das Sexualorgan des Mädchen ganz weggeschnitten. Dieses Mädchen wird nie im Leben Freude an der körperlichen Liebe haben. Aber noch schlimmer ist die sogenannte Infibulation. Die äußeren Schamlippen werden zusammengenäht bis auf ein winziges Loch, dass gerade nur zum Wasser lassen reicht. Jeder Geschlechtsverkehr wird diesem Mädchen, auch als Frau, nur schreckliche Qualen bereiten. Sehr oft geht die Infibulation mit Krankheiten, Geschwüren und Inkontinenz einher. Geburten sind eine höllische Katastrophe. Bei der Geburt eines Kindes laufen etwa zehn Prozent der Frauen Gefahr, das nicht zu überleben. Sie sterben meist an Infektionen oder am Schock.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung ruft zu Spenden auf, um diesen bestialischen Brauch auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Das ist gut so.
Aber was ist mit Genitalverstümmelung bei Mädchen in Deutschland?

In Deutschland sind 65.000 Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen, Tendenz steigend. Die Beschneiderinnen werden in die Familie eingeladen und das Ganze findet hinter verschlossenen Türen statt. Ist schon eine dieser Mädchenmetzgerinnen vor Gericht gestellt worden? Nein. Die „Welt“ hat immerhin den Mut, das Tabuthema überhaupt zu berichten. Auf die Frage, warum denn die „Communities“ der Zuwanderer das ihren Töchtern hier in Deutschland überhaupt antun, kommt folgende Antwort:

„Der Ursprung ist eine patriarchalische Praktik, die die Sexualität der Frau unterdrückt. Die Jungfräulichkeit soll beim Eintritt in die Ehe gesichert werden, genauso wie später die sexuelle Treue. Man geht davon aus, dass die Frauen dann nicht fremdgehen, wenn ihre Sexualität nur noch eingeschränkt möglich ist. Es gibt aber auch religiöse Erklärungsmuster im Islam. Diese sind allerdings nicht im Koran zu finden, sondern werden traditionell weitergegeben. Es kursieren auch sehr viele Mythen. Da heißt es zum Beispiel in manchen Communitys, dass, wenn das Kind bei der Geburt die Klitoris berührt, es danach stirbt. (…) Sie wollen eigentlich das Beste für ihre Kinder. Die Beschneidung ist in diesen Ländern die Voraussetzung für Heirat. Unbeschnittene Mädchen werden diskriminiert, als Prostituierte bezeichnet. Der soziale Druck auf die Frauen ist enorm, es ist fast unmöglich auszusteigen. (…) Für viele Männer gilt es als Schande, eine unbeschnittene Frau zu heiraten. Wenn er in der Hochzeitsnacht feststellt, dass die Frau nicht beschnitten ist, dann ist er gezwungen, sie wieder zu verstoßen. Ich weiß von vielen Männern, dass sie auch darunter leiden, dass ihre Frau nur sehr eingeschränkt Lust empfinden kann und es ihr gesundheitlich schlecht geht. Trotzdem hören wir auch immer wieder von jungen Männern, auch in Deutschland, die sagen: Ich werde niemals eine unbeschnittene Frau heiraten, die ist unrein.“

Kinderbräute – Minderjährigenehen sind streng verboten und ungültig – und schon denkt Minister Maas nach, ob es da nicht doch Ausnahmeregelungen geben sollte. Bild: pixabay

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Hallo? Wo bleiben die Feministen?

Hier ist wirklich alles beisammen, was eigentlich die Feministinnen und Genderista, die Linken und die Gutmenschen mit wehenden Fahnen, kampfbereit und zähnefletschend auf die Barrikaden bringen müsste. Alle Triggerwörter, die normalerweise diese Tolerantisten in weißglühende Wut versetzen: Patriarchat, Unterdrückung der Sexualität der Frau, Gewalt gegen Mädchen und Frauen, Jungfräulichkeitszwang, Zwang zur sexuellen Treue der Frau, frauenfeindlicher Aberglaube, Diskriminierung unbeschnittener Mädchen, Beschimpfung als Hure, sozialer Druck, Schande, Verstoßung der unbeschnitternen Frau, unrein.
Aber nichts rührt sich. Stille im Walde. Das wäre ja Kritik an solchen archaisch-patriarchalischen Strukturen. Damit würde man ja offen zugeben, dass diese Menschen diese grauenhaften, rückständigen Bräuche hierhin mitbringen und dass es das einfach nicht in unserer aufgeklärten Gesellschaft geben darf. Man müsste zugeben, dass dies eine zutiefst frauenfeindliche Kultur ist und grausam gegen Mädchen und Frauen und Nein! Das darf nicht sein.
Dabei wäre es ziemlich einfach. Man würde diese Menschen doch befreien, wenn man unser Recht und Gesetz konsequent durchsetzte. Auch für diese Menschen wäre das Leben dann freier und offener. Sie würden vielleicht aufblühen und glücklicher leben. Wir geben ihnen diese Chance gar nicht, weil sie unangefochten in ihren „Communities“ abgeschottet leben können und im alten, grausamen Zwangssystem gefangen bleiben. Alle leiden darunter, doch niemand wagt, auszubrechen, die Strafen wären entsetzlich. Warum sehen die Ach-so-gut-Menschen da verlegen weg? Warum? Das Jugendamt ist doch sonst so flott dabei, Kinder beim kleinsten Anlass aus den Familien zu holen?
Es ist ganz einfach: Das ist PC-konformer Rassismus und elende Feigheit in der Verkleidung der Toleranz. Täten das weiße Europäer, würde die Hölle platzen und die Aufnahmen der Massenverhaftungen würden die Fernsehschirme füllen. Die Gazetten würden grausamste, schockierendste Details beschreiben. Die Beschneiderinnen würden als Hexen und Monster dargestellt. Aber es sind eben „People of Colour“, die das machen. Da darf man nichts sagen. Da opfert man lieber die kleinen Mädchen und schaut weg.
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Eine vollkommen schizophrene, kranke Gesellschaft, die in den moralischen, demographischen und kulturellen Abgrund taumelt.
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