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Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass Al Gore über drei Jahre hinweg 30 Millionen US-Dollar von der Open Society Foundation erhaltenen hat. Al Gore warnte in den alarmistischsten Tönen davor, dass die steigenden Temperaturen alle Gletscherund Pole zum Schmelzen bringen und dass der Zusammenbruch eines großen Eisschildes in der Antarktis den Meeresspiegel um sechs Meter anheben könne, Küstenstädte überschwemmen und Dutzende Millionen Klimaflüchtlinge verursachen würde. (Bild: pixabay, pezibär)

George Soros zahlte Millionen an Al Gore, damit dieser über die globale Erwärmung lügt

4. Mai 2019 | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

 

Die Washington Times lässt keinen Zweifel daran, was sie von Herrn George Soros hält:

Der Optimist sieht das Glas halb voll, der Pessimist sieht das Glas halb leer. George Soros sieht das Glas als Eigentum einer anderen Person, deshalb schlägt er es um. Indem er es umstößt, verschüttet er ein paar der dunklen Geheimnisse seiner sogenannten „Open Society Foundation“ und offenbart damit, wie er mit seinem riesigen Vermögen das Unglück in Amerika fördert. Herr Soros hat nicht nur 33 Millionen US-Dollar für „Black Lives Matter“ zur Verfügung gestellt, um die Spannungen zwischen den Rassen anzuheizen, sondern auch die Kampagne von Al Gore finanziert , um alle in Angst und Schrecken zu versetzen und den Schwindel der globalen Erwärmung zu fördern. 

Aufgefallen ist das durch die Webseite DC Leaks, auf der E-Mails von globalen Eliten und Unternehmen veröffentlicht werden, die niemals in die Öffentlichkeit gelangen sollten. Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass Al Gore über drei Jahre hinweg 30 Millionen US-Dollar von der Open Society Foundation erhaltenen hat: Al Gores Allianz für Klimaschutz hat 10 Millionen US-Dollar pro Jahr dafür erhalten, dass sie die „Aufklärung der Öffentlichkeit über die Klimaproblematik“ betreibt. Damit sollte Gore die nötige „politische Sphäre für aggressive Klimarettungs-Maßnahmen“ schaffen.

YNW berichtet: US-Programme zur globalen Erwärmung laufen seit etwa vier Jahren – und zwar auf Initiative von George Soros“, heißt es in einem der durchgesickerten Open Society-Dokumente. „Es gab ein Budget in Höhe von 11 Millionen Dollar für finanzielle Zuwendungen zum Thema globale Erwärmung während der letzten Jahre. Dieser Posten im Budget beinhaltet die Verpflichtung von George Soros, drei Jahre lang 10 Millionen Dollar pro Jahr an Al Gore für seine Alliance for Climate Protection (Allianz für den Klimaschutz) zu zahlen. Diese Institution führt „Bildungsprogramme“ für die Öffentlichkeit über globale Erwärmung durch, um „politischen Spielraum für aggressive US-Maßnahmen“ zu schaffen.

Unklar ist, aus welchem Jahr dieses Memo stammt, aber die von Gore mitgegründete Alliance for Climate Protection (ACP) wurde 2006 ins Leben gerufen und wurde im Juli 2011 zum Climate Reality Project. Im Jahr 2008 trat die Alliance eine 300-Millionen-Dollar-Kampagne los, um die Amerikaner zu motivieren, öffentlich „für eine entschlossene Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu kämpfen“. Dies berichtete die Washington Post.

 

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Die ACP erhielt im Jahre 2008 10 Millionen Dollar von der Open Society, wie aus den Steuerunterlagen hervorgeht (in den USA müssen bei nicht-kommerziellen Institutionen die Steuererklärungen veröffentlicht werden). Im Jahre 2009 zahlte Soros‘ Open Society der ACP weitere 5 Millionen Dollar. Die Gruppe ProPublica von investigativen Reportern pflegt eine Datensammlung, die die Steuervergünstigungen für die Open Society Stiftung von 2000 bis 2013 enthält (hier). Das DCNF konnte keine anderen Jahre finden, in denen die Open Society Stiftung Geld an das ACP überwiesen hatte. Was nicht bedeutet, dass die Zuwendungen nicht auch von anderen Soros-Stiftungen gekommen sein könnten.

Die Open Society ist primär eine nichtkommerzielle Stiftung, die jedes Jahr Millionen Dollar vergibt. Meistens sind die Empfänger Organisationen aus dem politisch linken Spektrum. Die Open Society Foundation des Milliardärs George Soros hat in diesem politischen Bereich während der letzten drei Jahrzehnte über 13 Milliarden Dollar ausgegeben. Meist für die Förderung der Migration, Unterstützung der LGTB-Agenda und den „Klimaschutz“.

Al Gore warnte in den alarmierensten Tönen davor, dass die steigenden Temperaturen alle Gletscher und Pole zum Schmelzen bringen und dass der Zusammenbruch eines großen Eisschildes in der Antarktis  den Meeresspiegel um sechs Meter anheben könne, Küstenstädte überschwemmen und Dutzende Millionen Klimaflüchtlinge verursachen würde. In den zehn Jahren, seit er diese wilden Vorhersagen gemacht hat, haben die Küstenbewohner aber überall noch trockene Füße. Die Erwärmung in der Antarktis endete nämlich 1998 und die Temperaturen sind seitdem gefallen. Analysen von Eiskernproben zeigen, dass das globale Klima vor 115.000 Jahren wärmer war und der Meeresspiegel 20 bis 30 Fuß höher war als heute.

Als Folge der nicht eingetretenen Weltuntergangsszenarien hat sich die Erderhitzungs-Panik und die Sorgen wegen der Auswirkungen des Klimawandels deutlich abgekühlt. Der alarmistische Endzeit-Film von Mr. Gore ist leise in der Versenkung verschwunden. Eine kürzlich von YouGov durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 9,2 Prozent der Amerikaner die globale Erwärmung als ihre größte Sorge einstuften. Die eifrigen Bestrebungen des Herrn Soros, über Al Gore sich eine neue Spielwiese seiner Macht, nämlich „politischen Spielraum für aggressive US-Maßnahmen“ zu bauen, haben wenig Früchte getragen. Die Millionen-Investition des Herrn Soros in die Aktivitäten von Herrn Gore haben sich nicht rentiert.

Die Open Society Foundation hat aber nicht nur Gores Klimaschutz-Allianz finanziert, damit sie politische Maßnahmen gegen die angebliche globale Erwärmung durchdrückt, die Soros-Stiftung hat auch geplant, weitere Millionen an die „Jugend-Klimabewegung“ zu demselben Zweck zu zahlen. „Dieser Posten im Soros-Klima-Budget stellt auch finanzielle Mittel zur Verfügung für die Neuauflage des US-Programms Energy Action Coalition. Diese Organisation ist der führende Organisator der Jugend-Klimabewegung in den USA.

Und weiter heißt es in dem geleakten Memo: „Wir fügen auch einen Platzhalter für zusätzliche 2 Millionen Dollar ein, mit denen die Diskussion über die Agenda der globalen Erwärmung der Open Society Foundation weiter entwickelt werden soll. Es gibt da ein Memo von Nancy Youman im Ordner mit den strategischen Plänen, welche Wege nach vorn für die Open Society zum Thema Klima bahnen sollen – in den USA ebenso wie in anderen Bereichen des Open Society Network“.

 

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