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Falun Gong Protestaktion gegen Organraub, Berlin im Mai 2007, Wikimedia Commons, Bilquelle: https://www.flickr.com/photos/14871980@N05/2433633168/in/set-72157605184532959

Gesundheitsminister Jens Spahn will Organraub zur Normalität machen (Video)

4. September 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Die BILD hat den erneuten Vorstoß des „Gesundheitsministers“ hinter der Paywall versteckt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für eine Widerspruchslösung bei Organspenden ausgesprochen. Künftig solle jeder Deutsche automatisch ein Spender sein, so lange er oder die Angehörigen nicht ausdrücklich widersprechen würden, sagte Spahn der „Bild“-Zeitung. Nur so könne „die Organspende zum Normalfall werden“. Was Jens Spahn da von sich gibt, ist ein alter Hut und in einigen Nachbarstaaten bereits Standard. Das macht es nicht besser, denn die sogenannte Widerspruchslösung ist ein weiterer Schritt in die totalitäre, absolut materialistische Gesellschaft und sie spricht dem Menschen das Recht auf den eigenen Körper ab.

Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt – außer man selbst oder Angehörige widersprechen. Bisher sind Entnahmen in Deutschland nur möglich, wenn jemand ausdrücklich zustimmt.

Die Deutschen sind „Organspendemuffel“, angeblich aber ist dennoch eine Mehrheit für die Widerspruchslösung, behaupten gewisse Umfrageinstitute. Dass beides nicht zusammenpasst, interessiert dabei nicht. Hauptsache ein Lobbyminister setzt endlich den Zugriff auf begehrenswerte Körperteile der Lebenden durch. Sie können sich nur wehren, wenn sie sich dagegen aussprechen und dies im Falle eines Falles, den Organentnehmern vor die Nase gehalten wird, damit sie ihr Skalpell zur Seite legen. Auch, wenn diese Regelung tatsächlich zu 100 Prozent eingehalten werden würde – sie ist das Gegenteil von Kennzeichen einer freiheitlichen Gesellschaft.

 

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Organe sind sehr gesuchte Handelsware. In China werden Häftlinge, die zum Tode verurteilt sind, regelrecht ausgeweidet und ihre Organe auf dem Weltmarkt verkauft. Blitzschnell werden die begehrten Lebern, Herzen, Nieren in Spezialfliegern und in speziellen Containern am Leben gehalten und die Kliniken geflogen. Besonders die Falun-Gong-Gläubigen, die sich gesund ernähren und die absolute Friedfertigkeit praktizieren, werden gern als Organlager verwendet. So kann China erstklassige Organe gesunder, junger Menschen verkaufen und gleichzeitig eine Gruppe loswerden, die ihnen nicht genehm ist.

Organverpflanzung ist extrem teuer. Und Organe sind es auch. Es geht um viel Geld, denn die Patienten, die eine Organverpflanzung brauchen tun und bezahlen alles dafür. Einschließlich dafür, in der Warteliste auf das begehrte Organ gegen Zahlung auf die vordersten Plätze geschoben zu werden. Wird das Organverpflanzen erst einmal allgemein praktiziert und die Kliniken dürfen sich an Sterbenden bedienen, ist die Versuchung für Kliniken, die Geld brauchen recht groß, die Organverpflanzung zu einem Schwerpunkt ihrer Klinik-Kompetenz zu machen. Da wird dann sicher auch signifikant öfter zu einer Organverpflanzung geraten, als es jetzt der Fall ist, und die Operationsfallzahlen steigen.

Was niemand so ganz genau weiß: Organe werden lebenden Patienten entnommen, damit sie noch zur Verpflanzung brauchbar sind. Tote Organe sind nicht mehr brauchbar. Daher wird der Todeszeitpunkt juristisch auf den Zeitpunkt des festgestellten Hirntodes gelegt. Der Körper lebt aber noch und ob die Sterbenden die Prozedur der Organentnahme schmerzfrei erleben, ist fraglich. Die Berichte von klinisch Toten, die aber noch einmal ins Leben zurückgeholt wurden sind nicht so selten. Zum Ersten berichten diese Menschen oft, dass sie alles genau miterlebt haben, gehört und gesehen haben. Zum Zweiten kommen diese Menschen meistens deshalb ins Leben zurück, weil die Ärzte es doch noch einmal fertig bekommen, den Patienten wiederzubeleben. Werden in Zukunft auch alle Anstrengungen unternommen werden, einen klinisch Toten noch einmal mit allem Einsatz wiederzubeleben, wenn seine Organe der Klinik leicht eine halbe Million einbringen? Laut der Seite Organhandel.info kosten Herzen, Lungen und Lebern so um die 300.000 $, Nieren zwischen 80.000 und 120.000 $.

Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Gründe, die gegen Organspende und Transplantationen sprechen. Der Jurist Dr. Georg Meinecke hat sich in einer medizinisch-theologischen Betrachtung ausführlich dazu geäußert. Er spricht darin  „Vom Frevel der Organtransplantation“. 

 

 

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert.

Ein höchst spannendes Gespräch, das ganz andere Aspekte des Themas Organspende aufzeigt, als man in den Medien zu hören und zu lesen bekommt. In den Hauptmedien wird immer so getan, als sei ein Organ, wie ein Autoersatzteil. Wie sehr auch jedes unserer Organe ein Teil unserer Persönlichkeit ist, und was eigentlich in dem Empfänger eines Organs so geschieht, wenn er einen Teil eines fremden menschen in sich hat?

 

Christina von Dreien

 

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