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Papiergeldwährungen haben immer eine Ablaufzeit, durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch. Gold behält immer seinen Wert

Gold, das einzig echte Geld, wird zum Sieger in der Entscheidungsschlacht des Weltfinanzsystems

27. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

 

Wie wir schon berichtet haben, entbrennt zur Zeit ein wahrer Krieg um Gold und dessen Rolle im Weltfinanzssystem. Eine italienische Finanzzeitung ließ eine Bombe hochgehen, indem sie aufdeckte, dass die Zentralbanken nicht ohne Grund seit den letzten Jahren alles an Gold kaufen – und noch weiter kaufen, was sie in die Hände bekommen können. Gleichzeitig wird der Goldpreis mit allen Mitteln unten gehalten, damit sie sozusagen „zu Vorzugspreisen“ ihre Tresore und Gewölbe mit dem Edelmetall füllen können. Dass das so ist, wurde schon öfter thematisiert, aber die Zentralbanker hüllten sich über das „Warum“ in Schweigen. Doch nun war die Katze aus dem Sack:

„Es ist nicht so ganz klar, ob die BIZ, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich von Basel, die sogenannte «Zentralbank der Banken» aufgrund ihrer Schlüsselrolle im Weltfinanzsystem, absichtlich oder durch Zufall den Termin für den 29. März festgelegt hat, aber eines scheint sicher zu sein: Die Wiederbelebung des Goldstandards in der Bankenwelt ist beschlossene Sache und wurde geheimgehalten. Dennoch fanden die fieberhaften Goldkäufe quasi vor aller Augen statt. Der IWF hält offenbar nichts davon und gab eine Studie nach der anderen in Auftrag, die Bargeld und Gold als schädlich niederschrieb.“

 

 

Die verschuldeten Staaten brauchen Inflation, um die Schulden abzuschmelzen

Das ewig wiederholte Argument des IWF, ein Goldstandard werde zu einer tödlichen Deflationsspirale führen ist natürlich nicht völlig falsch, wenn auch übertrieben. Das heutige Finanzsystem mit den gigantischen Schulden kann nur weiter existieren, wenn es praktisch keine Zinsen gibt und das Geld dadurch immer weiter durch Inflation an Wert verliert. Um das ein wenig anschaulich zu machen: Durch Inflation werden die Schulden natürlich auch immer weniger „wert“. Wenn man 2019 für 1 Euro 1 Packung Weizenmehr kaufen kann, dasselbe Weizenmehl ein Jahr später, 2020, aber das Doppelte kostet, nämlich 2 Euro, dann ist das eine 100%ige Inflation. Macht man also 2019 1000 Euro Schulden, um 1000 Mehlpackungen zu kaufen und macht man 2020 wieder 1000 Euro Schulden, für die man aber nur 500 Packungen kaufen kann, sind diese Schulden weniger „wert“, weil das Geld an Wer verloren hat. Daher wollen die Institutionen des hochverschuldeten Weltfinanzsystems gerne eine ordentliche Inflation. Erstens, weil dann die Schulden weniger wert werden und zweitens, weil bei einer Inflation die Leute ihr Geld leichter und schneller ausgeben, denn es ist ja morgen weniger wert als heute. Bekomme ich heute einen Familieneinkauf noch für 50 Euro, sind es in einem Monat vielleicht schon 55 Euroo für dasselbe Sortiment. Bei einer Inflation wird mehr gekauft und konsumiert, denn morgen ist alles teurer. Mehr Konsum heißt: Höhere Mehrwerssteuereinnahmen für den Staat, Ankurbelung der Wirtschaft, mehr Kredite, mehr Jobs, mehr Enkommensteuereinnahmen, Entwertung der Staatsschulden. Das ganze, wahnsinnige Konsum-Karussel dreht sich immer schneller.

Der Bürger braucht werthaltiges Geld, mit dem er seine Arbeitsleistung und seine Ersparnisse bewahrt

Für die Staatskasse, die sowieso immer von der Hand in den Mund lebt, ist das toll. Für die Menschen nicht. Ersparnisse zerschmelzen. Altersvorsorge wird weitgehend sinnlos. Die tolle Lebensversicherung, für die man vierzig Jahre gespart hat, wird (vielleicht!) in der versprochenen Höhe ausgezahlt. Nur ist das Geld nicht mal die Hälfte wert, wie zu der Zeit, als man es gespart hat. Es gibt weder Zinsen noch ist das gesparte Geld nach dreißig, vierzig Jahren ausreichend für einen sorglosen Lebensabend. Rücklagen verdunsten, wie Eis in der Sonne. Was aber kann dieses Geldverbrennen aufhalten? Was schützt das Vermögen, das man sich zusammengespart hat – ob es jetzt 5.000 Euro oder 500.000 Euro sind – vor dem Wertverfall?

Ganz simpel. Es muss etwas sein, das man nicht beliebig vermehren kann, wie das Papier-Geld, das Regierungen immer wie verrückt drucken, wenn die Staatsfinanzen wegen Überschuldung den Bach heruntergehen. Wir alle kennen die alten Eine-Milliarde-Reichsmark-Scheine, die die Leute dann in Bündeln verheizt haben, weil es billiger als Holz und Kohle war. Es muss etwas sein, was eine hohe Wertdichte hat, damit man nicht zum Bezahlen schwere Gewichte mit sich tragen muss. Es muss etwas sein, was man in genormte, kleine, alltagstaugliche Portionen aufteilen kann, damit man die Geldgegenleistung dem Wert der erworbenen Ware anpassen kann. Und es muss etwas sein, was nicht leicht kaputtgeht, nicht verdirbt und was jeder benutzen kann.

https://misterwater.eu

Gold und Silber ist das wahre Geld

Das ist der Grund, warum die Menschheit seit Jahrtausenden Gold-, Silber- und Kupferstückchen als Plättchen (Münzen) zum Bezahlen nutzte. Das hat immer funktioniert. Und weil man nicht beliebig und schon gar nicht billig und schnell Gold produzieren kann, hat das Gold immer seinen Wert erhalten. Nur mit kleinen Schwankungen. Solange zum Beispiel der Dollar mit Gold gedeckt war, behielt er seinen Wert. Seit die Golddeckung in der Konferenz von Bretton Woods abgeschafft wurde, hat der Dollar 98% seines Wertes verloren.

Auf Wikipedia lesen wir:

Als Bretton-Woods-System wird die nach dem Zweiten Weltkrieg neu geschaffene internationale Währungsordnung mit Wechselkursbandbreiten bezeichnet, die vom US-Dollar als Ankerwährung bestimmt war. Die an seiner Schaffung Beteiligten wollten ein System schaffen, das die Vorteile eines flexiblen Wechselkurssystems mit denen eines festen vereint.[1] Die tatsächliche Umsetzung folgte einem Vorschlag von Harry Dexter White (1892–1948).

Benannt wurde das System nach dem Ort Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire, wo die Finanzminister und Notenbankgouverneure bzw. -präsidenten von 44 Staaten der späteren Siegermächte[2] vom 1. bis zum 22. Juli 1944 zur Konferenz von Bretton Woods zusammenkamen und zum Abschluss das Bretton-Woods-Abkommen unterzeichneten. Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens wurden in der Folge die Bretton-Woods-Organisationen bzw. -Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschaffen.

Der IWF – das Kind ungedeckter Währungen

Der IWF ist also das Kind der Bretton Woods Konferenz und sein einziger Daseinsgrund. Daher darf es nicht verwundern, wenn diese Institution der Todfeind des Goldstandards ist, da sie ja gerade das Spiel mit den Währungswechselkursen spielt und den in Not geratenden Ländern Zig-Milliarden-Kredite aus Fiat-Money, das praktisch in den Rechnern geschaffen wird, zur Verfügung stellt. Natürlich lässt der IWF daher eine Studie nach der anderen vom Stapel laufen, um den Goldstandard als Teufelswerk und den Untergang der Menschheit darzustellen. Weil es auch das Ende des IWF einläutet, denn ein Goldstandard zwingt alle anderen Währungen, dasselbe auch zu tun, wenn der betreffende Staat nicht Gefahr laufen möchte, dass seine Währung als wertlose Papierfetzchen abgelehnt wird. Denn dann werden seine Bürger die ungedeckte Währung sofort in goldgedeckte Währungen umtauschen, um den Wert ihres Erarbeiteten und Ersparten zu erhalten. Fliehen aber die Bürger des Landes „X“ in goldgedeckte Währungen, wird dessen X-Land-Papiergeld nicht mehr angenommen, nicht gern gebraucht und die Währung wird kollabieren. Und wenn eigentlich nur noch die goldgedeckten Währungen übrigbleiben, wird es keine großen Auf- und Abwertungen der Währungen mehr geben. Denn alle sind fest an das Gold gebunden. Einen IWF braucht keiner mehr.

http://www.goldgrammy.de

So schreibt auch der Finanzberater Günter Hannich:

„Das bestätigt meine Erkenntnisse, wonach der Goldstandard zwar sehr gut eine Inflation verhindert, jedoch gerade die viel gefährlichere Deflation fördert. Mit einer Goldbindung werden die Handlungsmöglichkeiten der Währungspolitik eingeschränkt und die Notenbank kann in Krisenzeiten durch die feste Goldbindung nicht flexibel reagieren. Dazu kommt, dass dann die Wirtschaft auf zufällige Goldfunde und die wenigen Goldförderländer angewiesen ist. Ähnliches wie in der Krise Ende des 19. Jahrhunderts ereignete sich auch in der Weltwirtschaftskrise. (…) Doch handelt es sich hier nicht nur um eine historische Episode, sondern es hat auch praktische Konsequenz für Sie. Derzeit bauen China und Russland enorme Goldreserven auf. Offiziell besitzt China zwar nur knapp 2.000 Tonnen Gold, doch wurde schon in der dortigen Presse zugegeben, dass China mindestens 12.000 Tonnen Gold besitzt und diesen Bestand weiter ausbaut.

Meiner Ansicht nach bereitet sich China damit auf eine neue Finanzkrise vor und will nach Ausbruch der Krise den US-Dollar als Weltleitwährung durch einen goldgedeckten Yuan verdrängen. Das hätte zwar für die Weltwirtschaft – parallel zum deutschen Goldstandard von 1871 – katastrophale Auswirkungen, doch wird dieser Schritt wohl dennoch aus machtpolitischen Gründen gemacht werden. Das bedeutet für Sie, dass Sie als Anleger gerade jetzt in Edelmetalle investieren sollten, da diese dann bei diesem Szenario massiv aufgewertet werden. Außerdem sollten Sie sich auf eine Deflation gefasst machen, die jedem Goldstandard folgt.“

Das heißt nichts anderes, als dass die globalen Finanzstrukturen durch die Schuldenmacherei und die ins gigantische aufgeblasenen Geldmengen, die mit nichts gedeckt sind, an ihrem Ende angekommen sind. Die Länder mit ihren Zentralbanken bereiten sich durch Goldkäufe auf das neue System danach vor. Jetzt wird der Goldpreis unten gehalten, dait sie alle nochmal kräftig zulangen können. Danach haben die Zentralbanken natürlich ein starkes Interesse daran, den Goldpreis immens steigen zu lassen, denn je höher dieser steht, umso höhere Deckung für ihre (neuen?) Währungen. Wer Gold hat, profitiert von diesem Wertzuwachs. Nur WANN genau es soweit ist, das wissen wir nicht.

 

 

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