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Gottfried Glöckner: Mördersaat – Biowaffe Gentechnik

28. Mai 2019 | Gesundheit | Ernährung | Politik | Geo-Politik | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

von Gottfried Glöckner 

Die intensive Beschäftigung mit dem Thema Gentechnik im Pflanzenbau, brachte merkwürdige Auswüchse, dieser Technologie zum Vorschein. Es geht um weltweiten Handel mit Agrargütern, um Versuchszeiträume im Freiland, Genehmigungsverfahren mit unglaublichen Abläufen, um politische Entscheidungen und deren Auswüchse, genauso um sogenannte wissenschaftliche Studien, welche jeder Beschreibung spotten, bis hin zu Wissenschaftlern, welche sich heute für den massiven, öffentlichen Widerstand bedanken und aus diesem Forschungsbereich aussteigen.

Dies jedoch mit dem Hinweis verbunden, dass was jetzt mit CrisprCas versucht wird ist noch schlimmer!

Es geht um die Verurteilung und Denunziationen von Menschen, welche sich mit ihren Bedenken öffentlich zu Wort melden. Wie man versuchte mich mit Hilfe der Staatsorgane aus dem Verkehr zu ziehen, Inhaftierung und Enteignung waren die Folge. Wer sich nicht linientreu verhält wird platt gemacht.

Es dürfen keine negativen Auswirkungen an die Öffentlichkeit gelangen, um dem Gentechnikrecht nicht zu unterliegen. Dies regelt im § 23 GenTG sehr klar: „Entsteht ein Schaden an Mensch, Tier und Umwelt, ist die Gentechnik für den Schaden verantwortlich zu machen, da es sich um eine junge Technologie handelt.“

 

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Dementsprechend wurde ich mit Klagen im Privatbereich überzogen, damit nur nicht das Gentechnikgesetz (GenTG) zur Anwendung kommt. Neben einer Haftstrafe von 2 Jahren und 6 Monaten, erfand man eine Steuerschuld aus der Milchgarantiemengen Verordnung, von 628.150,26 € um mich zu beschäftigen und wirtschaftlich zu ruinieren.

Nach 5 Jahren standhaftem entgegentreten einer Zwangsversteigerung, musste ich selbige am 17.August 2012 über mich ergehen lassen, mit der folgenden Zwangsräumung am 19. November 2012.

Die zu unrecht geforderte Steuerschuld wurde just zu diesem Zeitpunkt aufgehoben und die gepfändeten Beträge erst im März/April 2013 erstattet. Dies alles vor dem Hintergrund öffentlicher Aufklärungsarbeit, Ablehnung von finanziellen Angeboten seitens Syngenta und Zerlegung von Fütterungsstudien, welche das Papier nicht wert waren, auf dessen sie gedruckt erschienen und die Unbedenklichkeit von gentechnisch veränderten Pflanzen zum Ausdruck brachten. Durch anwaltliches Fehlverhalten = Betrug, wurde es möglich. Mitspieler auf allen Ebenen der Justiz, bis in die Haftanstalten hinein, sorgten dafür.

Die Erfolge wiegen jedoch weitaus stärker. Durch eine Volksabstimmung am 23. November 2005 -gentechnikfreie Schweiz-, diese hat bis heute bestand. Im Frühjahr 2006 Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ aufgrund meiner Untersuchungsergebnisse zu amtl.. Proben meiner Sammelmilch. Nach der Vorstellung des Fütterungsversuch der TU München, am 23. März 2009 mit dem Bt Mais Mon 810 von Monsanto, ein Anbau- und Vertriebsverbot für selbigen.

Durch die Information der russischen Delegation, für wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa, kein Freihandelsabkommen zwischen der Ukraine und Europa. Russland verbannt gentechnisch verändertes Soja (RoundupReady) von Monsanto und stellt den Handel und Vertrieb, von gentechnisch verändertem Saatgut und Futtermitteln, unter Strafe. Am 17. Juli 2013 wurde ich zur internationalen Konferenz nach Moskau eingeladen. Nachdem ich im Folgejahr in Peking war, wurden von dort Schiffsladungen mit gentechnisch verändertem Mais nach USA zurück geschickt.

Es kam dadurch zu Schadensersatzklagen zwischen dem Handelshaus Cargill und Syngenta. Die Veröffentlichung meiner wissenschaftlichen Arbeit zur Todesursache meiner Milchkühe, am 25. Januar 2016, in der EU Kommission, brachte die Lobbyisten der Industrie gänzlich zum Schweigen.

Nachdem nun die wissenschaftliche Arbeit von Angelika Hilbeck u. A., zur Wirkung von Antibiotika auf aktives Bt Toxin aus gentechnisch veränderten Pflanzen, veröffentlicht wurde, ist es an der Zeit meine Schlussfolgerungen in diesem Buch zu veröffentlichen. Zu klären ist noch die Frage, warum das OLG Frankfurt den EuGH nicht angerufen hat?

 

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