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Papst Franziskus auf den Philippinen. Bild: Public Domain, Autor. Ryan Lim,

Grauenhafte Abgründe im Vatikan: Kardinal Pell wegen Kindesmissbrauch zu Gefängnis verurteilt

15. März 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Nach zwei Jahren Prozessierens und einem harten Kampf um Beweise und Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger ist Anfang der Woche ein  Prozess, der fast schon im geheimen geführt wurde, mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Einer der führenden Männer des Vatikans, ein Kardinal mit enormer Macht, ist tief gefallen und wird nun auf Jahre im Gefängnis verschwinden: Kardinal George Pell. Der Australier war Finanzchef des Vatikans und Berater von Papst Franziskus, keine kleine Nummer in der weltumspannenden Organisation „katholische Kirche“. Er wurde am Mittwoch zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, weil er 1996 nach der Sonntagsmesse zwei Jungen missbraucht hatte. Er ist der hochrangigste katholische Beamte – die Nummer drei in der gesamten Hierarchie und der erste Bischof -, der vor einem Strafgericht wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen schuldig gesprochen wurde, berichtet die Seite BishopAccountability.org. Drei Jahre und acht Monate lang kann Pell keine Bewährung beantragen. Peter Kidd, der vorsitzende Richter des Verfahrens, bescheinigte Pell, er sei von „atemberaubender Arroganz durchdrungen“.

 

Kardinal George Pell. Bild: Flickr.com, Kerry Myers, Bildlizenz: CC-BY-2.0

 

In Australien hat dieser Prozess unmittelbare Auswirkungen: Die katholischen Gläubigen in Australien sind demoralisiert und treten scharenweise aus der Kirche aus. Die Opfer des pädophilen Kardinals sind mit dem Strafmaß nicht zufrieden. Angesichts der Höchststrafe von 50 Jahren für diese Verbrechen scheinen ihnen sechs Jahren zu wenig. „Warum sollten wir Rücksicht auf sein Alter nehmen?“, resümiert Phil Nagle, ein Vertreter der Missbrauchsopfern aus Ballarat, der Heimatstadt von Kardinal Pell. „Er hat Leben ruiniert.“

Diese Verurteilung des hochrangigen Kinderschänders im Herzen des Vatikans ist aber nur die Spitze der Spitze eines riesigen Eisbergs. Er ist mitnichten ein Einzelfall, sondern nur einer von vielen Klerikern, auch in höchster Stellung, der sich als sexuelles Raubtier unter der Larve tiefer Frömmigkeit seine Opfer suchte. Die Wahrheit über die katholische Kirche kam eigentlich schon vor zwei Jahren ans Licht, nur blieb die Berichterestattung damals auf die alternativen Medien beschränkt. Die Mainstreammedien schwiegen eisern und die Alternativen Medien wurden als irre Verschwörungstheoretiker und Aluhüte verlacht.

Nach und nach eiterte die Wahrheit aber doch heraus.

Schon 2017 waren diverse Skandale innerhalb der römisch-katholischen Kirche kaum noch zu vertuschen. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung in einem Palastkomplex in Rom, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre ansässig war. Der zurückgetretene Papst Benedikt hatte auch dort gewohnt. Die Beamten platzten mitten hinein in eine homosexuelle Drogenorgie mit Unmengen an Kokain. Mieter dieser Räumlichkeiten ist der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio. Monsignore Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär und Mieter der Drogenhölle trägt den Namen Luigi Capozzi.

Eine Woche vor der Stürmung des Kokainparadieses war der jetzt verurteilte Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt worden. In den 1970er Jahren soll er – damals Erzbischof – schon mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne (Australien) massiv belästigt haben. George Pell floh vor den Anschuldigungen zum Papst in Rom, konnte aber offenbar nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern musste nach Australien zurückkehren, um sich vor Gericht den Vorwürfen zu stellen. Die Sache zog aber Kreise: Es stellte sich heraus, dass auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller in die Sache verwickelt gewesen war und seines Amtes enthoben werden musste. Bischof Müller eigentlich beauftragt, solche Missbrauchsfälle aufzuklären, tat genau das Gegenteil: Er half tatkräftig mit, den Skandal um Kardinal Pell herunterzuspielen und zu vertuschen.

 

 

 

Aber was nützt es, ein Eimerchen Wasser auf eine Brandstelle zu schütten, wenn das ganze Haus in Flammen steht? Schon im September desselben Jahren schlug die nächste Bombe ein. Der nächste Skandal betraf einen Botschafter des Vatikans, der bei einer Ermittlung der Washingtoner Polizei zu einem Kinderpronographie-Ring auffiel und identifiziert wurde. Noch bevor ihn die US-Staatsanwaltschaft anklagen konnte, wurde der Geistliche eilig nach Rom zurückberufen. Der Vatikan behauptet, der Verdacht gegen seinen Botschafter werde intern untersucht und bevor das nicht geklärt worden sei, wolle man den Namen des Mannes nicht preisgeben. Mit seinen Botschaftern kann der Vatikan anscheinend auch nicht reüssieren. Der unbekannte Kirchendiplomat in Washington ist nicht der erste, der sich an Kindern vergreift. Schon 2013 wurde Erzbischof Józef Wesolowski, ebenfalls ein Botschafter des Vatikans, eilig aus der Dominikanischen Republik ins heilige Rom zurückgerufen. Er wurde beschuldigt, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

Erzbischof Wesolowski kannte wenig Skrupel, sich seine Opfer gefügig zu machen. Mehrere junge Männer von der tropischen Insel berichteten, auf welche Weise Wesolowski sie für die Erfüllung seiner Begierden entlohnte. Einer der von ihm missbrauchten Jungen litt unter Epilepsie. Solche Medikamente können sich die meisten Einwohner der Dominikanischen Republik nicht leisten. So köderte Erzbischof Wesolowski den Jungen mit den teuren Medikamenten gegen Epilepsie im Austausch gegen sexuelle Dienstleistungen. Der fromme Herr Bischof war der modernen Kommunikationstechnik nicht abgeneigt und so fanden sich 100.000 kinderpornografische Bilder und andere einschlägige Dateien auf seinem Rechner. Seine E-Mails offenbarten zweifelsfrei, dass er sogar Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Seine Heimat Polen forderte daraufhin die Auslieferung des frommen Gottesmannes. Eine Verurteilung in Polen hätte Erzbischof Wesolowski  zehn Jahre Gefängnis und mehr einbringen können. Doch – leider! – war es dem Vatikan beim besten Willen nicht möglich, den Sünder auszuliefern. Das vatikanische Strafrecht lasse nun einmal keine Auslieferung zu, ließ der heilige Stuhl verlauten.

Und viele der Fälle von sexuellem Missbrauch Minderjähriger wären im Vatikan auch gar keine, weil der heiligste aller Staaten die niedrigste Schutzalter-Grenze weltweit hat: Nur unter dem Alter von 12 Jahren gelten Menschen dort als schutzbedürftige Minderjährige. Erwachsene dürfen mit Kindern ab einem Alter von über 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben. Ein Schuft, wer hierüber schlecht denkt. Überdies scheint es einige Kleriker zu geben, die eine sehr eigenwillige Haltung zu Pädophilie und Kindesmissbrauch haben. So gehe die Pädophilie eigentlich von den Kindern aus, die nach Zuneigung, Liebe und Beachtung suchten, erklärte Pater Gino Flaim öffentlich im Fernsehen. Solche Kinder kenne er aus den Schulen. Sie suchten die Zuneigung, die sie zuhause nicht bekommen, bei den liebevollen Männern der Kirche. Diese könnten dann nicht so wirklich unterscheiden, wo die Grenze zur Körperlichkeit überschritten würde und könnten sich dann nicht beherrschen. Jaja, meint er, Pädophilie sei eine Sünde und mehr nicht – und an den meisten Missbrauchsfällen seien eigentlich die Kinder selber schuld, setzte er gegen Ende des Fernsehinterviews hinzu.

Vieles von dem, was ans Tageslicht gekommen ist, wurde durch einen geheimnisvollen Mann bekannt, der von sich behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören: Leo Lyon Zagami, nach eigenem Bekunden auch ein Vatikan-Insider. Tatsächlich veröffentlicht er seit einigen Jahren immer wieder neue Informationen über die geheimen Hintergründe, Schandtaten, Pläne und Vorgänge im Vatikan, die sich auch immer wieder als zutreffend herausstellen. Sein Illuminatenorden, für den Zagami arbeitet, sei christlich orientiert und kämpfe für die wahren und echten christliche Werte, sagt Leo Zagami. Darum habe er die Erlaubnis und die Pflicht, sein Wissen über die Abgründe im Vatikan zu veröffentlichen. Leo Lyon Zagami wurde durch ein Video-Interview bekannt, das er mit Alex Jones zusammen machte und was weltweit gesehen wurde.

 

 

Darin berichtet Leo Zagami von einem internen Machtkampf im Vatikan, der mit allen Mitteln ausgefochten werde. Die beiden Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten in ihrem Bestreben, in der Machthierarchie aufzusteigen versucht, sich gegenseitig auszustechen. Dabei seien Kardinal Coccopalmerio und sein Adlatus Capozzi auf der Seite von Papst Franziskus. Kardinal Pell war Coccopalmerios Lieblingsfeind. Deshalb verpetzte auch der Kardinal Pell ergebene Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller die homosexuelle Kokainparty in den von Coccopalmerios Sekretär Capozzi gemieteten Räumen in Rom an die Polizei – mit bekanntem Ergebnis.

Kardinal Pell soll im Vatikan jahrelang für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche zuständig gewesen sein. Zagami sagt aus, Pell habe  dafür sorgen sollen, dass die Entschädigungszahlungen für sexuellen Missbrauch möglichst durch Vertuschung vermieden werden – oder wenigstens so gering, wie möglich ausfallen sollten. Denn, wenn all die begangenen Missbrauchsfälle ans Tageslicht gekommen wären, wäre selbst der reiche Vatikan in den Bankrott getrieben worden.

In dem Video sprechen Alex Jones und Leo Lyon Zagami davon, dass das, was im Vatikan seit der Wahl von Donald Trump bis heute an Aufdeckungen geschieht,  direkt mit Donald Trumps Ankündigung zusammenhängt, den „Sumpf austrocknen“ zu wollen. Trump hatte das ja schon bei seiner Wahl damals angekündigt.

Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von schreckliche Dingen, die mit Flüchtlingskindern geschehen, wenn sie in Italien oder sonst wo in Europa eintreffen: Viele Flüchtlingskinder werden seiner Kenntnis nach sofort bei Eintreffen und vor jeder Registrierung von gut organisierten und mächtigen Pädophilenringen geschnappt und verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen haben, werden sie nie mehr gesehen. Sowohl erwachsene als auch minderjährige Flüchtlinge verschwinden, weil sie von Organräubern abgefangen werden. In Ägypten sollen hunderte ausgenommene Leichen gefunden worden sein. Das löste dort eine große Aufregung und einen Aufstand aus. Die Europol geht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern aus. Davon sollen nach Vermutungen des Muslimrates etwa 5.000 in Italien und weitere 5.000 in Deutschland offiziell verschwunden sein. Zagami sagt überdies, bei diesen Kinderleichen seien nicht nur die Organe entnommen worden, sondern es fehle auch alles Blut. Die Eliten sollen es –  Zagamis Aussage nach  – brauchen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern.

Und noch eine brisante Aussage macht Leo Zagami in dem Interview mit Jones: Er behauptet, dass Papst Franziskus eng mit George Soros kooperiert, um möglichst viele Migranten nach Europa hinein zu schleusen. Dazu sollen die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammenarbeiten. Leo Zagami ist davon überzeugt, dass viele Jesuiten in Wirklichkeit gar keine Christen sind. Sie seien viel mehr dem Islam zugeneigt – und das besonders aus einem Grund: Im Islam seien Kinderehen möglich und zwar auch für Geistliche.

Papst Franziskus ist Jesuit. Entsprechend der militärischen Struktur seines Ordens führe er die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus. Weiter spricht Zagami davon, dass es im Vatikan von Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen nur so wimmelt. Diese seien aber nicht alle auf Seiten des dunklen Vatikans. Viele dieser Logen sind noch dem wahren Christentum verpflichtet. ZUm Beispiel der Orden der Ritter von Malta (Malteserorden). Diese Gesellschaften und Orden stünden auf der Seite von Präsident Trump. Das erkläre auch, warum Papst Franziskus gleich 2017 den Fürsten und Großmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, seines Postens enthoben hat.

 

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