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Halloween – Das Fest der kommerziellen Naivität oder der Satanisten?

31. Oktober 2019 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Geschichte | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Das Geschäft ist mit rund 300 Millionen Euro enorm: Kürbisse, Hexenhüte, Vampirgebisse und tausend andere „Teufeleien“. Die bare Münze erklärt bereits einen Gutteil der Beweggründe, die vor wenigen Jahren zum geschäftstüchtigen Import von „Halloween“ in Kontinentaleuropa führte. Die inszenierte Erfindung und Etablierung eines kommerziellen Phänomens innerhalb kürzester Zeit ist ausdrucksstarkes Signal für die inhaltslose Konsumorientiertheit westlicher Gesellschaften. Der Hebel dazu wurde nicht zufällig bei den Kindern angesetzt.

Läßt sich damit schon alles erklären? Kaum. Es ist nicht der kommerzielle Aspekt, der zum Nachdenken Anlaß geben sollte, sondern das Zwiespältige an diesem „Fest“. Es sind religiöse, vielmehr „diabolische“ Aspekte, über die die Millionen von Kindern, Jugendlichen und vor allem Erwachsenen nachdenken sollten, die weltweit sich in „spaßige“ Stimmung versetzen.

In bester Absicht öffnen Kindergärten, Schulen, Jugendgruppen und sogar Pfarreien dem Spektakel ihre Tore, das sie für ein zwar etwas verfrühtes, doch harmloses Karnevalstreiben halten. Das Ereignis bezeichnet nicht nur den Beginn des alten keltischen Jahres, sondern auch das wichtigste „Fest“ satanistischer Sekten. So schrieb es Anton Lavey (1930-1997), der Gründer der Satanskirche, der auch klarstellte, daß es keinen Unterschied zwischen „weißer“ und „schwarzer“ Magie gebe, außer dem einer „scheinheiligen Überheblichkeit und eines Selbstbetrugs“, dem jene unterliegen, die die „weiße“ Magie praktizieren. (Anton Lavey: The Satanic Bible, New York 1969, S. 110)

Laut einer Erhebung der italienischen „Anti-Betrugs-Hotline“ erklären rund 40 Prozent der Jugendlichen, die „Nacht der Hexen“ mit Sympathien für die Welt der Magie und des Obskuren zu feiern. Bibliotheken verzeichnen vor Halloween einen auffälligen Anstieg von ausgeliehenen Büchern über Magie, Hexerei, Satanismus und Sekten.

 

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Doreen Irvine, eine ehemalige Prostituierte, die sich jahrelang im Satanismus herumtrieb, bevor sie sich zum Christentum bekehrte, findet eindeutige Worte zu Halloween: „Wenn die Eltern wüßten, was dieses Fest bedeutet, würden sie es vor ihren Kindern nicht einmal erwähnen.“

Es ist bekannt, daß der 31. Oktober bei den Kelten als Neujahr begangen wurde. Er symbolisiert im Gegensatz zum Beginn der anderen Jahreszeiten die “Niederlage“ der Sonne, den Beginn des Winters und damit „Hunger und Tod“. Die Kelten begingen die Nacht von Samhaim, (alt-irisch Samain, „Herr des Todes“, „Fürst der Finsternis“), in der Überzeugung, daß sich in dieser Nacht die Pforten annwn (zum Reich der Geister) und sidhe (zum Reich der Feen) öffnen. Geblieben ist das „Neujahrsfest“ der Hexer. Daher rührt auch der besondere Aktivismus der Satanisten in dieser Nacht, die in Kirchen eindringen, geweihte Hostien aus dem Tabernakel stehlen und Rosenkränze verbrennen. Vorfälle, wie sie sich jedes Jahr zutragen.

So geschehen vor einem Jahr in der kleinen Kirche von San Lorenzo a Tempio auf der Mittelmeerinsel Sardinien. Kurz vor Sonnenaufgang des 1. November, dem Fest Allerheiligen, verbrannte eine Gruppe von Satanisten die Darstellungen Christi, der Gottesmutter Maria und von Heiligen. Die Feuerwehr fand sie später gemeinsam mit dem Ortspfarrer Don Gianni Sini, der – wahrscheinlich nicht zufällig – Exorzist seiner Diözese ist.

In der „Hexennacht“ geht es, wie bekanntlich auch in der Walpurgisnacht den Katzen an den Kragen, die häufig Opfer schrecklicher Opferrituale werden. Im Vorjahr gelang es Tierschützern kurz vor Halloween in verschiedenen Gebieten Nord- und Mittelitaliens 71 schwarze Katzen zu befreien, die wahrscheinlich für Schwarze Messen bestimmt waren.

Man kann immer alles verharmlosen, bestimmt. Ob es den Jugendlichen hilft, die sich auf dünnes Eis begeben, ist sehr fraglich. Mit einem klaren Nein, antwortet die Sektenbeauftragte der Gemeinschaft Papst Johannes XXIII. „Die Jugendlichen befinden sich in einer heiklen Umbruchphase, angetrieben von Neugierde und Auflehnung wollen sie Gefahren ausloten, ohne sie richtig einschätzen zu können. Das macht sie sehr verwundbar. Davor sind sie zu schützen.“

 

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Da die Christen um die Gefahren wissen, sollten sie solche Phänomene wie Halloween besonders aufmerksam beobachten. „Die Welt relativiert unter dem Deckmantel des Konsums so gut wie alles. Es sind also die Christen, die warnen müssen, wo Gefahr im Verzug ist, denn es heißt bei Jesaja 5,20: „Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen.“

Im radikalen Gegensatz zum „dämonischen Kratzen an der Pforte“ von Halloween steht das christliche Fest Allerheiligen, das das Vorbild der Heiligen in den Mittelpunkt stellt und daran erinnert, daß alle Menschen, die Eingang in das Paradies finden, heilig sind, weshalb das Gedenken an die lieben Verstorbenen und das Fest aller Heiligen so eng beeinander liegen. Die Idee zu diesem Fest geht auf den sächsischen Mönch Alkuin von York zurück. Er wollte im Zeichen der Heiligkeit und der Gemeinschaft der Heiligen das genannte keltische Fest Samhaim überwinden und christianisieren. Eine theologische Intuition, die auf Wunsch Papst Gregors IV. von Kaiser Ludwig dem Frommen aufgegriffen wurde. Erst Jahrhunderte später sollte das Allerheiligenfest 1475 durch Papst Sixtus IV. allerdings für die ganze Kirche zum gebotenen Festtag werden.

Quelle: https://katholisches.info/

 

Halloween ist Okkultismus für Kinder

 

Am 31. Oktober wird jedes ein Fest gefeiert, dass seine Wurzel im Okkultismus hat, nämlich Halloween. Nachdem dieses Fest nicht nur in den USA sehr beliebt bei Kindern und Jugendlichen ist, hat auch Europa das Halloween-Fieber gepackt. Das was Gott in der Bibel verboten hat, dafür wird heut zu Tage medial Werbung gemacht, nämlich für die Feste Satans.

Jack Roper, Okkultismus-Forscher aus Milwaukee/ in den USA, bestätigt:

„Halloween ist die Zeit des Jahres, in der die höchste Anzahl an satanisch-okkulten Ritualverbrechen stattfindet.“

Lukas 12: 20, 21, 1.Timotheus 4: 1, 2.Timotheus 4: 3 „Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott! Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden…Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen,…“

„Markus 10: 23, 25, Sprüche 28: 6, 11 „Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Besser ein Armer, der schuldlos seinen Weg geht, als ein Reicher, der krumme Wege geht. Der Reiche hält sich selbst für klug, doch ein verständiger Armer durchschaut ihn.“

Lukas 12: 31, 34 „Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“

 

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Ehemaliger Satanisten über Halloween

Der ehemalige Satanist John Ramirez sagte bei CBN News:

„Ich war ein General des Königreichs der Finsternis in Hexerei“, sagte Ramirez. „Ich würde bei dem Teufel sitzen und mit ihm reden, als würde ich heute mit dir reden. Es war diese Art von Kommunikation. Es war diese Art von Beziehung.“

Ramirez warnt, dass es bei Halloween nicht nur um Kostüme und Süßigkeiten geht – es gibt eine viel dunklere Realität.

„Manchmal sagen die Leute: „Ich habe Halloween vor 10 Jahren gefeiert, ich habe es vor 15 Jahren gemacht, ich habe es vor 20 Jahren. Aber die Tür ist noch offen. Du hast gerade deine Familie von drei bis vier Generationen verflucht“, sagte Ramirez zu CBN News.

Anton LaVey, der verstorbene Gründer der Church of Satan, sagte jedoch einmal, dass er Freude daran hatte, dass Gläubige an der Tradition teilnahmen.

„Ich bin froh, dass christliche Eltern ihre Kinder mindestens eine Nacht im Jahr den Teufel anbeten lassen“, sagte er. „Willkommen zu Halloween.“

 

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Anton LaVey der Gründer der Church of Satan über Halloween

Anton LaVey gründete 1966 die Church of Satan in den USA.

Bis zu seinem Tod 1997 war er der bedeutendste Satanist des Landes und schrieb mehrere Bücher, darunter Die Satanische Bibel, Die Satanischen Rituale, Die Satanische Hexe, Das Notizbuch des Teufels und Satan spricht.

In der Satanischen Bibel schrieb Herr LaVey: „Nach dem eigenen Geburtstag sind die beiden großen Satanischen Feiertage Walpurgisnacht (1. Mai) und Halloween.“

Die Walpurgisnacht ist eine jährliche deutsche Tradition, die in der deutschen Folklore als Hexennacht bekannt ist.

Noch heute erkennt die Church of Satan Halloween als einen äußerst wichtigen Tag des Bösen an.

So heißt es auf der Website der Okkultisten: „Satanisten nehmen an, was aus diesem Feiertag geworden ist, und haben nicht das Bedürfnis, sich an alte Praktiken zu binden.

Nachfolgend finden Sie die vollständige Antwort der Church of Satan auf die Frage „Ist Halloween für Satanisten wichtig?“:

„Wir sehen diesen Feiertag als die Nacht, in der das weltliche Volk versucht, nach innen zu greifen und die „Dunkelheit“ zu berühren, die für Satanisten eine tägliche Lebensweise ist. Besonders in den Vereinigten Staaten ist Halloween eine Zeit, in der man Monsterfilme feiert, Kostüme makabrer Art trägt und den Nervenkitzel der „Spaßangst“ hervorruft. Kinder (jeden Alters) können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, indem sie Kostüme anziehen, die ein intensives Rollenspiel und die Freisetzung ihrer „dämonischen Kerne“ ermöglichen, die Teile ihrer Persönlichkeit, die oft vor ihren Freunden, Mitarbeitern und Familien verborgen sind.

 

 

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