Hanf-Batterien könnten die Art und Weise verändern, wie wir Energie speichern

Mitlins Team baute seine Superkondensatoren mit den aus Hanf gewonnenen Kohlenstoffen als Elektroden und einer ionischen Flüssigkeit als Elektrolyt. Vollständig montiert, schnitten die Geräte sowohl in der Energiedichte als auch im Temperaturbereich, über den sie arbeiten können, weitaus besser ab als herkömmliche Superkondensatoren. Die auf Hanf basierenden Geräte lieferten Energiedichten von bis zu 12 Wattstunden pro Kilogramm, zwei- bis dreimal höher als kommerzielle Geräte. Sie arbeiten auch über einen beeindruckenden Temperaturbereich, von Frost bis zu mehr als 200 Grad Celsius.