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Die Masern werden uns von Behörden, Medien und Herstellern als tödliche und fürchterliche Seuche verkauft, gegen man sich und seine Familie aus-schließlich über Impfung schützen könne. Doch was davon stimmt wirklich? (Bild: flickr.com, Apotek hjartat Bildlizenz: CC BY 2.0)

Hans Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist (Video)

17. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

 

Derzeit wird wieder heftig über die Einführung einer Pflichtimpfung gegen Masern diskutiert. Warum diese ganze Diskussion völliger Blödsinn ist, erfahren Sie in dieser Stellungnahme von Hans U. P. Tolzin.

 

Die Forderung ist nicht neu

Wie bereits im Jahr 2006 der 109. Deutsche Ärztetag in Magdeburg die Impfpflicht für die Masernimpfung forderte, schließt sich nun auch die Familienministerin von der Leyen dieser Forderung an. Sie warnt mit den an das Robert-Koch-Institut gemeldeten Masern-Erkrankungszahlen und gibt an, 2004 wären 121 Masernfälle, 2005 wären 778 Masernfälle und bis Ende August 2006 wären schon 2224 Masernfälle gemeldet worden. Sie nennt diese Zahlen „eine erschreckende Entwicklung die wir nicht länger hinnehmen dürfen. Wir müssen jetzt handeln. Wir brauchen eine Impfpflicht gegen Masern!

Wobei diese Erkrankungszahlen nichts über den Krankheitsverlauf aussagen. Ebenso muss bei diesen Zahlen berücksichtigt werden, dass die Masernerkrankung eine normale Kinderkrankheit ist, die in den letzten Jahren durch die Intention der medizinischen Behörden und der Pharmaindustrie von der Presse zum Schreckensgespenst für junge Eltern gemacht wurde. Die Auswertung der sogenannten, ebenfalls durch die medizinischen Behörden konstruierte Coburger Masernepidemie durch die Ärzte der Individuellen Impfentscheide in Herdecke hat deutlich gezeigt, dass die Masernverläufe bei natürlicher, nicht unterdrückender Behandlung ohne Komplikationen verliefen. Weitere ausführliche Ausführungen hierzu finden Sie in dem Buch: Der Masern-Betrug, daher wird an dieser Stelle auf weitere Ausführungen verzichtet.

Wer die Pressemeldungen aufmerksam beobachtet, wird in ein paar Jahren eine Wiederholung von dem heutigen Masernphänomen an den Windpocken feststellen. Denn die Vorgehensweise der Impfstoffbewerbung war in den letzten Jahrzehnten immer dieselbe. Nachdem ein Impfstoff entwickelt wurde, wurde er mit zunehmender Aggression beworben, indem die Kinderkrankheit zu gefährlicher Erkrankung hochstilisiert wurde. Das funktionierte allerdings erst dann durchgreifend, wenn eine neue Elterngeneration herangewachsen ist, welche die betreffende Kinderkrankheit nicht mehr als harmlose und normale Erkrankung kannte. Jetzt könnte man auf durch diese Ausführungen auf die Idee kommen, dass die Erkrankung, gegen die geimpft wird, nicht mehr vorkommt und der Impfstoff dann schon eine Wirkung zeigt. Das ist allerdings nicht so. Kinderkrankheiten kommen trotz Impfungen vor, werden allerdings oft als solche von den Ärzten nicht erkannt, weil sie a-typisch verlaufen und das Kind, laut ärztlicher Meinung, die betreffende Kinderkrankheit nicht haben kann, da es ja geimpft ist. Werden Kinderkrankheiten trotz Impfungen von den Ärzten erkannt, bekommen die Eltern zu hören, dass ihr Verlauf aufgrund der Impfung sehr viel leichter sei. Genau das bestätigt die Praxis allerdings nicht. (Quelle: Auszug aus https://www.impfen-nein-danke.de/masern-impfpflicht/)

 

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Gibt es eine tödliche Maserngefahr?

Die Masern werden uns von Behörden, Medien und Herstellern als tödliche und fürchterliche Seuche verkauft, gegen man sich und seine Familie aus-schließlich über Impfung schützen könne. Doch was davon stimmt wirklich?

Davon können die meisten Marketing-Manager nur träumen: Kaum veröffentlicht der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) eine neue Meldung über einen angeblichen Masern-Todesfall und ruft alle “Impfmuffel“ zur MMR-Impfung auf, überflutet diese Meldung auch schon die gesamte deutsche Presselandschaft. Der BVKJ, faktisch ein Lobby-Verband der Pharmaindustrie, hat ein Quasi-Monopol auf die Interpretation sogenannter SSPE-Fälle. SSPE ist eine Gehirnentzündung im Zusammenhang mit Masernviren, die bei einer Gehirnautopsie per Labortest festgestellt wurden. Doch der Maserntod ist nicht die einzige mögliche Interpretation der Ergebnisse. Im Gesamtzusammenhang gesehen, werden die angeblichen Masern-Todesopfer zu einer Anklage gegen eine seelenlose und der Pharmaindustrie hörigen Schulmedizin. Entscheidend für die Diagnose „SSPE“ (Abk. für „Subakute sklerosierende Panenzephalitis“) ist eine Untersuchung von Gehirngewebe mit Hilfe diverser Labortests (Antikörpertest ELISA und/oder Gentest PCR) und die Feststellung von Eiweißmolekülen oder Genbruchstücken, die man dem Masernvirus zurechnet. Doch diese Tests sind sehr aufwendig und die Aussagekraft durchaus fraglich. Deshalb hatte selbst der Erfinder der PCR, der Nobelpreisträger Kary Mullis, öffentlich angezweifelt, dass sein Test geeignet ist, eine Infektions-Diagnose zu ermöglichen.

Der kritischste Faktor dürfte jedoch der Umstand sein, dass Schulmediziner durch ihre Indoktrinierung und Richtlinien dazu angehalten sind, im Rahmen einer Gehirnentzündung bei einem  positiven Masern-Laborbefund möglichst eine SSPE-Diagnose zu stellen. Damit ist ein regelrechtes Dogma verbunden, wonach die betroffenen Kinder Jahre vor dem Ausbruch der Gehirnentzündung eine Masernerkrankung durchlebt haben müssen und die Masernviren sich jahrelang unsichtbar „irgendwo im Nervengewebe“ versteckt hielten. Dies ist natürlich als Arbeitshypothese unter mehreren durchaus legitim, jedoch beruht sie bis heute auf einer ganzen Reihe von willkürlichen Interpretationen. Der gleiche Laborbefund kann nämlich auch durch eine Masernimpfung (!) verursacht werden. Die Diagnose lautet dann allerdings nicht SSPE, sondern MIBE (Measles Inclusion Body Encephalitis, Masern-Einschlusskörperchen-Enzephalitis). Beides, SSPE und MIBE werden in der Fachliteratur als Synonyme füreinander verwendet. MIBE kann nicht nur als Impffolge, sondern auch als Nebenwirkung von das Immunsystem unterdrückenden Medikamenten auftreten.

Was läge also näher, als bei Kindern mit MIBE/SSPE-Befund nachzuprüfen, welche Medikamente die Kinder zuvor erhalten haben? Betrachtet man sich die Produktinformationen der symptomunterdrückenden Medikamente wie z. B. Ibuprofen oder Paracetamol, die bei Masernverdacht gerne von vielen Kinderärzten „rein vorsorglich“ verschrieben werden, findet man auch die Beschreibung von Symptomen, die auch als Gehirnentzündung interpretiert werden können. Doch verständlicherweise tun sich Schulmediziner schwer, die Nebenwirkungen von Medikamenten, die sie selbst verschrieben oder verabreicht haben, auch als solche zu erkennen. Wenn nun also wieder mal eine öffentliche Masernpanikmache in Folge eines Todesfalls betrieben wird, fragt kaum jemand danach, ob die Diagnose wirklich zutreffen kann. So verständlich das aus psychologischer Sicht sein mag – für die Betroffenen endet diese Fehldiagnose regelmäßig tödlich.

 

Europa hat sich gegenüber der WHO verpflichtet, die Masern auszurotten – was unmöglich ist

Europa hat sich 2011 gegenüber der WHO verpflichtet, bis zum Jahr 2015 die Masern auszurotten. Damit ist auch die deutsche Bundesregierung in der Pflicht, sowohl gegenüber den anderen Vertragsländern, als auch gegenüber der WHO. Von der WHO ist jedoch spätestens seit der Schweinegrippe bekannt, dass die Pharmaindustrie bei allen Entscheidungen, die Einfluss auf die Durchimpfungspolitik nehmen, kräftig mit wirken. Das schlägt natürlich bis zur Ebene des einfachen Amtsarztes beim Gesundheitsamt durch: Will er weiter Karriere machen, muss er alles tun, um den Impfgedanken insbesondere bei Masern zu fördern. Doch auch aus schulmedizinischer Sicht ist dieser Ausrottungsversuch völlig sinnlos, denn man hat das Masernvirus nicht nur im Menschen, sondern neuerdings auch in Fledermäusen gefunden.

 

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Wenn impfbefürwortende Ärzte gleichzeitig Lobbyisten sind

Der Auslöser für die aktuelle Masernpanikmache war ein Interview mit dem Kinderarzt Dr. Martin Terhardt, BVKJ-Sprecher und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO). Terhardt hat von 2006 bis 2010 Geld vom Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD als Mitglied eines Beratungsgremiums erhalten und wird gerne von Impfstoffherstellern zu Vorträgen auf meinungsbildenden Tagungen eingeladen. Und das sind nur jene Interessenkonflikte, die er öffentlich zugibt. In erster Linie ist es jedoch seine einseitige Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf SSPE, die ihn zum Lobbyisten der Hersteller werden lässt. So jemand hat eigentlich aufgrund seiner Interessenkonflikte – und Inkompetenz – weder an der Spitze eines Ärzteverbandes, noch in der STIKO etwas zu suchen.

Es ist schon sehr gewagt, mehrere Jahre rückwirkend feststellen zu wollen, in welcher Kinderarztpraxis sich ein Kind bei einem anderen – ungeimpften! – Kind angesteckt haben will. Eigentlich ist das sogar unmöglich, das fällt aber in der allgemeinen Masernhysterie gar nicht auf. „Wenn der Junge geimpft gewesen wäre, würden Natalie und Michael heute noch leben“, behauptet Terhardt. Damit erklärt er sich zum Hellseher und disqualifiziert sich gleichzeitig als Arzt. Selbst WENN sich die beiden inzwischen an Gehirnentzündung verstorbenen Kinder in dieser einen Arztpraxis angesteckt haben sollten, so kann es genauso gut sein, dass die Viren nicht von dem einen ungeimpften Kind, sondern von einem frisch geimpften oder anderen geimpften Kindern gekommen sind. Denn bis das Immunsystem bei einer frischen Infektion hochgefahren ist, kann selbst ein Geimpfter kurzzeitig Masernviren ausscheiden.

 

Warum neuerdings Säuglinge die Masern bekommen können

Das Impfmarketing und die Impf-Lobbyisten setzen zwangsläufig auf Unwissenheit der Bevölkerung. Deshalb hat es Herr Dr. Terhardt wohl auch unterlassen, darauf hinzuweisen, dass vor dem Einsetzen der Masernimpfung Masern weder bei Säuglingen noch bei Jugendlichen und Erwachsenen bekannt waren (sondern nur bei Kleinkindern ab 2 Jahren, im Kindergarten und Grundschulalter). Diese Verschiebung der Krankheit, die in beiden Fällen mit einem Mehr an Komplikationen verbunden ist, hat ihre Ursache auch aus schulmedizinischer Sicht in der Impfung: Geimpfte Mütter können ihren Kindern keinen Nestschutz mehr mitgeben und in vielen Fällen wird die Erkrankung nur aufgeschoben, aber nicht wirklich verhindert. Selbst wenn die Masernimpfung tatsächlich sowohl wirksam als auch sicher wäre (wofür jeglichen Beweise fehlen), stellt dieser Umstand ihren Sinn völlig in Frage.

Abschließend sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass in der Meldedatenbank des PEI 15 Todesfälle nach Masernimpfung verzeichnet sind. Die Dunkelziffer ist dabei völlig unbekannt, es meldet nur eine verschwindende Minderheit der Ärzte.

(Quelle: Auszüge aus https://www.impfkritik.de/masern/)

 

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