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Hat Deutschland die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg? Bisher vertuschte Details über den Streit mit Polen um Danzig und den Korridor

15. Mai 2020 | Allgemein | Familie | Soziales | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

Der Außenminister Heiko Maas hat uns kürzlich wieder einmal daran erinnert, dass Deutschland allein für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich zu sein hat. Sputnik News zitierte ihn wie folgt:

Der in den letzten Monaten immer wieder unternommene Versuch, Geschichte auf so infame Art umzuschreiben, fordert eine Klarstellung von uns, die angesichts unverrückbarer historischer Tatsachen eigentlich gar nicht nötig sein dürfte: Deutschland allein hat mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselt. (…)”

Schon offensichtlich, dass der Kult mit der Schuld um jeden Preis aufrechterhalten werden soll. Der Deutsche als der ultimative Böse, der bis in alle Ewigkeit der Böse zu sein hat. Aber schauen wir uns einmal die Geschichte genauer an und knüpfen uns hier mal das Beispiel Polen ruhig an…

Der Streit mit Polen um Danzig und den Korridor

Aus dem fulminanten Werk „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ von Gerd Schultze-Rhonhof – einem früheren Generalmajor mit Einsicht in Dokumenten, Notizen und Memoiren beteiligter Außenministerien, Regierungschefs, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber – erfahren wir auf den Seiten 389ff:

Hintergrund des Streits waren Gebietsansprüche seitens des Deutschen Reichs und Polens. Polen hatte damals nach dem Ersten Weltkrieg zwischen 1918 und 1921 deutsche Gebiete in Oberschlesien, Westpreußen und die Provinz Posen erworben. Vor Hitler haben die 16 Reichsregierungen diese Gebietsverluste an den Polen nicht anerkennen wollen, sehr zum Verdruss der polnischen Regierung und des polnischen Diktators Marschall Jozef Pilsudski. Auf der anderen Seite wollte Hitler unbedingt die Hansestadt Danzig wieder zurück ins Reich holen, welches das Reich in Folge des Versailler Vertrags von 1919 an den Völkerbund verloren hatte und welches Polen sich Stück für Stück einverleiben wollte. Zudem wollte Hitler Zugangswege – einen Korridor – zwischen dem Deutschen Reich und dem abgetrennten Ostpreußen haben. Im Gegenzug hatte Hitler Polen sein Einverständnis gegeben, dass es sich im Zuge der Sudetenkrise den tschechischen Teil des Teschener Gebiets ohne Einwände seitens des Deutschen Reichs einverleiben kann, was am 1. Oktober 1938 seitens Polen dann auch tatsächlich geschehen ist. Indem Hitler in der Tschechenfrage ein Auge zudrückte, hoffte er sich im Gegenzug nun mehr Entgegenkommen seitens der Polen. Er bot Polen sogar an, die 1918 bis 1921 erworbenen deutschen Gebiete behalten zu dürfen. Für die Polen schien das aber nicht großzügig genug gewesen zu sein, forderten sie nach dem Ersten Weltkrieg bereits auch die Gebiete Schlesien, Ostpreußen und Pommern. Der Frieden zwischen den beiden Ländern durch den im Januar 1934 von beiden Seiten geschlossenen Freundschafts- und Nichtangriffspakts sollte nicht lange anhalten.

Wenn man bedenkt, dass das Deutsche Reich ca. 10% seines Gebiets nach dem Ersten Weltkrieg an Polen verloren hatte, hatte es einen guten Teil seiner östlichen Bevölkerung einerseits und einen großen Teil seiner Kohlebergwerke sowie Zugang zu anderen Bodenschätzen andererseits verloren. Hier ging es natürlich auch um wichtige Ressourcen sowie um den Zugang zum Meer (Danzig), was wiederum Zugang zum Welthandel ermöglicht.

In seinem Buch klärt uns Gerd Schultze-Rhonhof auf, dass Deutschland jedenfalls mindestens sechs Mal zwischen Ende Oktober 1938 und dem 31. August 1939 versucht hatte, mit Polen auf diplomatischem Wege das Danzig-Problem und die Korridor-Frage zu lösen, jedoch gänzlich ohne Erfolg. Der deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop unterbreitete der polnischen Seite am 24. Oktober 1938 folgendes AchtPunkte-Programm, welches bis Ende August 1939 mit einigen Abänderungen auch weiterhin wesentlicher Bestandteil der Verhandlungen gewesen war:

  1. Der Freistaat Danzig wird dem Deutschen Reich angegliedert.
  2. Durch den Korridor hindurch (vom Deutschen Reich nach Ostpreußen) wird
    eine exterritoriale mehrgleisige Eisenbahn und eine Reichsautobahn gebaut, um
    einen freien Transitverkehr zu ermöglichen.
  3. Im Danziger Gebiet erhält Polen aber ebenso eine exterritoriale Straße und Eisenbahn sowie einen eigenen Freihafen.
  4. Zudem erhält Polen eine Absatzgarantie für seine Waren im Danziger Gebiet.
  5. Beide, das Deutsche Reich und Polen, garantieren sich gegenseitig die Anerkennung ihrer gemeinsamen Grenzen und Territorien.
  6. Der deutsch-polnische Vertrag wird um weitere 15 Jahre verlängert (vorher war
    er auf 10 Jahre begrenzt gewesen).
  7. Polen tritt dem Antikomintern-Vertrag bei.
  8. Beiden Länder fügen ihrem Vertrag eine Konsultationsklausel bei.

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Da Polen sich weigerte, dem anti-sowjetischen Antikomintern-Bündnis beizutreten, um die Russen nicht zu verärgern, wurde dieser Punkt seitens der Deutschen aus den Bedingungen herausgenommen und war in zukünftigen Verhandlungen auch kein Thema mehr. Auch Hitlers Vorschläge, dass Danzig politisch zur deutschen Gemeinschaft und wirtschaftlich bei Polen bleibt sowie dass auch der Korridor polnisch bleibt, stieß auf Desinteresse bei der Gegenseite.

Im Zuge der Besetzung der Rest-Tschechei durch deutsche Truppen am 15. und 16. März 1939 – die Slowakei hatte sich schon selbständig gemacht – sah Polen die Chance, diese Situation auszunutzen, um in der Danzig-Frage weiterhin stur zu bleiben:

Polen holte sich die Rückendeckung von England und Frankreich, die den Polen wiederum Schutz für den Fall anboten, sollte dasDeutsche Reich Polen angreifen. Polens Marschall Rydz-Smigly ließ sogleich einen Teil der polnischen Armee mobilisieren und Truppen vor der Stadt Danzig aufmarschieren. Durch die englisch-französische Garantieerklärung vom 31. März 1939 wog sich Polen nun sicher, Krieg gegen das Deutsche Reich führen zu können, um seine eigenen Pläne eines polnischen Großreichs voranzutreiben. Hierzu gibt es zwei bestätigende Zitate, die wir von Gerard Menuhin in seinem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ (2. Auflage) erfahren. Das eine stammt von dem polnischen nationalistischen Politiker und Journalisten Jedrzej Giertych vom Sommer 1939:

Nach dem bevorstehenden Krieg (…) sollte Polen Danzig, Ostpreussen, Ober- und Zentralschlesien einschließlich Breslau und Zentral-Pommern einschließlich Kohlberg annektieren; Polen sollte außerdem eine Reihe von Pufferstaaten unter seiner Protektion und Herrschaft entlang von Oder und Neiße gründen.“ (Zeitungsartikel aus dem Sommer 1939, zitiert vom deutschen Historiker Stefan Scheil, Polen 1939, 2013)

Das andere ist eine Aussage des polnischen Marschall Rydz-Smigly aus der britischen Zeitung The Daily Mail vom 6. August 1939, welcher unverblümt sagte:

Polen will Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird nicht in der Lage sein, ihn zu vermeiden, selbst wenn es dies will.“

Schauen wir uns die Daten dieser beiden Aussagen an und wie lange der von England und Frankreich versprochene Schutz Polens her ist. Der Krieg gegen das Deutsche Reich war schon beschlossene Sache! Es ging hier nur noch um die richtigen politischen taktischen Schachzüge, um Deutschland in den Krieg zu manövrieren.

Polen spielte auf Zeit und wartete auf die passende Gelegenheit, um seine eigenen Aktionen zu rechtfertigen und sich die Rückendeckung durch England und Frankreich zu holen, die sich am Ende als heiße Luft erwies und Polen von den deutschen Truppen binnen 18 Tagen besiegt wurde. Zum anderen rufen wir uns ins Gedächtnis zurück, dass die Tschechoslowakei ein nach dem Versailler Vertrag geschaffener Kunststaat war. Das Gebiet von Böhmen und Mähren war geografisch gesehen das Gebiet der Tschechei. Und dort lebten Deutsche, die von der tschechischen Regierung drangsaliert und vertrieben wurden.

Eine vergleichbare Situation fand sich in der Hansestadt Danzig vor, in der fast ausschließlich Deutsche lebten. Polen hatte hier keinerlei völkerrechtliche Ansprüche geltend zu machen. Ähnlich wie in Tschechien haben Polen Minderheiten in ihrem Land seit dem Ende des Ersten Weltkriegs gewaltsam verfolgt. Alles, was nicht polnisch und römisch-katholisch war, wurde nicht akzeptiert. Besonders hatte man es auf orthodoxe und evangelische Christen sowie Juden abgesehen. So nutzte Polen das Konkordat (=Staatskirchenvertrag) mit dem Vatikan u.a. dazu, in den katholischen Kirchen von Weißrussland sowie im Gebiet von Wilna die russische und die litauische Sprache aus den Gottesdiensten zu verbannen und durch Polnisch und Latein zu ersetzen. Evangelische Sonntagsschulen, die in deutscher Sprache abgehalten wurden, wurden mit polizeilicher Gewalt unterbunden. Polen forcierte eine regelrechte „Polonisierung“ und „Katholisierung“ von Minderheiten in seinem Land.

Der französische Slawistikprofessor Martel beschreibt die Übernahme der Ukraine durch die Polen damals wie folgt:

Es wurde erschossen, gehängt, gefoltert, eingesperrt, beschlagnahmt, kurz, man amüsierte sich ganz wie in den guten alten Zeiten. Viele ukrainische Priester wurden hingerichtet. Um Überfüllungen zu vermeiden, machten die Polen keine Gefangenen. (…) Die Gefängnisse von Lemberg quellen über von Ukrainern aller Schichten (…), deren einziges Verbrechen darin bestand,Ukrainer zu sein oder ukrainisch zu sprechen.“ (Schultze-Rhonhofs Buch, S. 367f)

Gerade an der deutsch-polnischen Grenze kam es häufig zu Überfällen auf Deutsche und andere Minderheiten. Die Lage spitzte sich im Sommer 1939 zu. Tausende von Deutschen wurden in polnische Konzentrationslager deportiert, aus polnischen Betrieben entlassen und deutsche Läden wurden boykottiert. Zudem wurden Lufthansa-Passagiermaschinen von polnischen Kriegsschiffen beschossen. Viele Deutsche flohen ob dieser Zustände ins Deutsche Reich (Schultze-Rhonhofs Buch, S. 416f). Somit hatte Polen eklatant gegen das mit Deutschland abgeschlossene Minderheitenabkommen verstoßen. Wie schlimm all diese Verfolgungen waren, zeigt auch die Anzahl der rund 15.000 Minderheitenbeschwerden, die beim Völkerbund in Genf zwischen 1919 und 1939 aus Polen eingingen, in denen Rechtsbrüche, Drangsalierungen und Verfolgungen von Polen an Nichtpolen angezeigt wurden. Allein 1.500 solcher Beschwerden gegenüber Deutschen zwischen März und August 1939 hatte das Auswärtige Amt in Berlin aufzeichnen können (Schultze-Rhonhofs Buch, S. 365f).

 

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Polen ist auf Konfrontation aus und will den Krieg

Dass Polen auf eine Konfrontation mit Deutschland aus war, zeigt – vor dem ganzen bisherigen Hintergrund – eine weitere, wenig bekannte Aussage des polnischen Botschafters Jozef Lipski gegenüber dem Außenminister von Ribbentrop in Berlin am 26. März 1939, in der er äußert, dass „er die unangenehme Pflicht habe, darauf hinzuweisen, dass jegliche weitere Verfolgung dieser deutschen Pläne, insbesondere soweit sie die Rückkehr Danzigs zum Reich beträfen, den Krieg mit Polen bedeuten.“ Polen drohte also bereits hier offen dem Deutschen Reich. Von Ribbentrop entgegnete diesem wiederum, „dass z.B. eine Verletzung des Danziger Hoheitsgebiets durch polnische Truppen von Deutschland in der gleichen Weise wie eine Verletzung der Reichsgrenzen betrachtet werden würde.“ (Schultze-Rhonhofs Buch, S. 397f)

Gerd Schultze-Rhonhof präsentiert uns zu diesem beidseitigen verbalen Schlagabtausch ein wenig beachtetes, aber sehr wichtiges „kleines“ Detail auf S. 398f:

„Die erste Drohung mit dem Krieg von Seiten Polens ist in den Aufzeichnungen über dieses Gespräch in den Vorkriegsakten des Auswärtigen Amts (AA 1939) und in den Akten des Nürnberger Prozesses abgedruckt und überliefert. Interessant ist, dass diese Drohung in der selben, nach dem Krieg erneut veröffentlichten Gesprächsniederschrift in den ,Akten der Deutschen Auswärtigen Politik’ (ADAP – 1956) nicht mehr zu finden ist. Ein Original dieser Aufzeichnung des so brisanten Gesprächs vom 26. März 1939 ist im Archiv des Auswärtigen Amts heute nicht mehr aufzufinden. (…) Diese Drohung von deutscher Seite ist in beiden Versionen des zitierten Dokumentes abgedruckt. Somit ist in der kürzeren Nachkriegsversion der ,Akten der Deutschen Auswärtigen Politik’ die deutsche Drohung als einzige erhalten. Die zuerst ausgesprochene Kriegsdrohung aus dem Munde Lipskis wird nach dem Krieg nicht mehr erwähnt.“

Sehr interessant, dass hier wichtige Details zu Lasten Deutschlands unterschlagen wurden. Mit wie vielen solcher Informationen wurde noch verfahren, um Deutschland die Alleinschuld anzudichten? Hitler lässt den polnischen Botschafter jedenfalls wissen, dass es auf dieser Basis keine Lösung für das deutsch-polnische Probleme geben könne und fügt die Bemerkung hinzu: „Von Krieg dürfe hier natürlich nicht gesprochen werden.“ Der polnische Außenminister Beck bekräftigte die polnische Kriegsdrohung gegenüber Deutschland daraufhin noch einmal, als er dem deutschen Botschafter von Moltke in Warschau klarmachte, „dass jede Intervention der deutschen Regierung für eine Änderung des bestehenden Status quo in Danzig als ein Angriff gegen Polen betrachtet werden
wird.“

 

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Hitler suchte weiterhin gewaltfreie Lösung

Dass Hitler nach wie vor eine gewaltfreie Lösung suchte, geht auch aus den Akten des deutschen Auswärtigen Amtes hervor, welches vom 25. März 1939 folgende „Weisung des Führers“ notiert hat (S. 413):

Führer will die Danziger Frage jedoch nicht gewaltsam lösen. Möchte Polen nicht dadurch in die Arme Englands treiben. Eine evtl. mil. Besetzung Danzigs käme nur dann in Betracht, wenn Lipski durchblicken lässt, dass die pol. Regierung eine freiwillige Abgabe Danzigs ihrem Volk gegenüber nicht vertreten könne, und ihr die Lösung durch ein fait accompli [= vollendete Tatsache] erleichtern würde.“ Die Besetzung Danzigs kam also nur als letzte Option in Betracht.

Selbst in den letzten wenigen Tagen vor dem Kriegsausbruch am 1. September 1939 unternahm Hitler mehrere Anläufe, um die Polen noch an den Verhandlungstisch zu bringen und bezog auch England, Frankreich und Italien zur Vermittlung mit ein. Mindestens dreimal verschob er den Termin für den Angriff mit der Begründung: „Ich brauche Zeit zum Verhandeln.“ (S. 469ff)

Am 24. August leitete Polen dann eine teilweise Mobilmachung seiner Streitkräfte ein, am 30. August folgte eine Generalmobilmachung, was faktisch einer Kriegserklärung gleichkommt (Menuhins Buch, 2. Auflage, S. 107).

Der polnische Botschafter Lipski soll laut Dr. Stahmer – dem Verteidiger von Hermann Göring vor dem Nürnberger Tribunal – am 31. August noch verlautbaren lassen, dass er an keiner Botschaft oder Angeboten seitens der Deutschen interessiert sei. Er sei zudem überzeugt gewesen, dass es im Falle eines Krieges zu einer Revolution in Deutschland kommen und die polnische Armee im Siegestriumph nach Berlin marschieren würde (siehe Nürnberger Tribunale loc.gov, S. 520f, 566).

Nachdem Hitler bis zum letzten Tage mehrfach und vergeblich versucht hatte, eine friedliche
Einigung mit Polen zu erwirken und der polnischen Regierung großzügige Angebote im
beiderseitigen Interesse unterbreitete, blieb ihm zum Schluss keine Wahl mehr. Was hätte Hitler also zu diesem Zeitpunkt noch tun können als dem Angriff zuvorzukommen?

 

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Dass Deutschland kein Interesse hatte, die Rest-Tschechei und Polen dauerhaft zu besetzen, zeigen die weiterführenden deutschen Pläne. Heinrich Härtle dazu in „Amerikas Krieg gegen Deutschland“ auf S. 209:

Polen hätte als unabhängiger Staat ohne Schmälerung seiner echten Lebensinteressen wiedererstehen können. Auch ein unabhängiger tschechoslowakischer Staat wurde zugesagt (…)“

Passend dazu der ergänzende Hinweis von Ingo Schewiola im zweiten Band seines Buches „Wie der Zweite Weltkrieg gemacht wurde“ auf S. 261, wonach Reichsmarschall Hermann Göring am 3. Oktober 1939 in einer Unterredung mit dem US-Sonderbotschafter William Rhodes Davis sagte:

Sie dürfen Mr. Roosevelt versichern, dass Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. (…) Was mich selbst und meine Regierung betrifft, so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines Zustandekommens einer solchen Konferenz Deutschland vertreten, so würde ich Washington als Konferenzort zustimmen.“

Und dies ist wiederum nur ein kleines Puzzleteil zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“, in dem ich mit den Geschichtslügen der beiden Weltkriege mit eisernem Besen aufräume und Hintergründe zu vielen weiteren für den Deep State äußerst „unbequemen“ Themen liefere!

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 https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…https://www.amazon.de/Wenn-das-die-Menschheit-wüsste/dp/3938656891/ref=pd_bxgy_14_img_2/259-1342670-6858502?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3938656891&pd_rd_r=7b4e6d8f-2008-4976-b4d7-501e4d06a697&pd_rd_w=8jQni&pd_rd_wg=QDqvJ&pf_rd_p=449f5fd6-8f81-46b7-aa57-ca96572671a1&pf_rd_r=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8&psc=1&refRID=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag und im Amadeus Verlag versandkostenfrei erhältlich, falls Amazon Lieferengpässe hat. Zusätzlich als Kindle-Version und im ePub-Format verfügbar.

 

 

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