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Hat Deutschland die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg? Vertuschte Details über den Russlandfeldzug

26. Mai 2020 | Allgemein | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

Am 24. August 1939 unterzeichneten Deutschland und die Sowjetunion einen deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt (auch Hitler-Stalin-Pakt oder Molotow-Ribbentrop-Pakt genannt, unterzeichnet vom deutschen Reichsaußenminister von Ribbentrop und dem sowjetischen Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw Molotow), in dem einerseits festgelegt wurde, dass sich die Sowjetunion neutral verhält, sollte es zu einem Krieg zwischen Deutschland und Polen kommen. Im Gegenzug versprach Deutschland still zu halten, wenn die Sowjetunion sich jene einst sowjetische Territorien wieder aneignet, die es nach dem Ersten Weltkrieg an Polen verloren hatte. Am 30. November 1939 überfiel die Sowjetunion Finnland im sogenannten „Winterkrieg“ und besetzte mit der Roten Armee am 15. Juni 1940 Litauen. Da Finnland und Litauen in der Interessensphäre des Deutschen Reiches lagen, stellte dies einen Bruch des Nichtangriffspakts und eine Aggression gegen Deutschland dar.

Dass es Stalin mit dem Nichtangriffspakt mit Deutschland nicht ernst meinte, entlarvt eine Rede von ihm, die er nur ein paar Tage zuvor, am 19. August 1939, auf einer Vollversammlung des kommunistischen Politbüros abgehalten hatte. Im Folgenden lesen wir die wichtigsten Ausschnitte aus seiner Rede, die in den geheimen Fonds des Sonderarchivs der UdSSR gefunden wurden (von Metapedia.de):

(…) Wenn wir den Vorschlag Deutschlands über den Abschluss eines Nichtangriffspaktes mit ihnen annehmen, werden sie natürlich Polen überfallen, und der Eintritt Frankreichs und Englands in diesen Krieg wird unvermeidlich. Westeuropa wird von ernsthaften Unruhen und Unordnung ergriffen werden. Unter diesen Bedingungen werden wir große Chancen haben, außerhalb des Konfliktes zu verbleiben, und wir können auf unseren vorteilhaften Kriegseintritt hoffen. (…) Im Falle einer Niederlage Deutschlands folgt unausweichlich die Sowjetisierung Deutschlands und die Schaffung einer kommunistischen Regierung. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass ein sowjetisiertes Deutschland sich vor einer großen Gefahr befindet, falls diese Sowjetisierung sich als Folge einer Niederlage in einem Blitzkrieg erweist. England und Frankreich werden noch über ausreichend Stärke verfügen, um Berlin einzunehmen und ein sowjetisches Deutschland zu verhindern. Und wir werden nicht in der Lage sein, unseren bolschewistischen Genossen in Berlin zu Hilfe zu kommen. Auf diese Weise besteht unsere Aufgabe darin, dass Deutschland einen möglichst längeren Krieg führen sollte, mit dem Ziel, dass England und Frankreich ermüden und bis zu einem Grade geschwächt sind, dass sie nicht mehr in der Lage wären, eine Bedrohung für ein sowjetisches Deutschland darzustellen. (…)

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/74.html

 

Für die Realisierung dieser Pläne ist es unumgänglich, dass der Krieg solange wie möglich
ausgedehnt wird, und genau in diese Richtung müssen alle Kräfte gerichtet werden, mit denen wir in Westeuropa und auf dem Balkan aktiv werden. Betrachten wir nun eine zweite Annahme, d.h. einen Sieg Deutschlands. Einige haben sich die Ansicht zueigen gemacht, dass diese Möglichkeit uns vor eine große Gefahr stellt. Ein Quäntchen Wahrheit liegt in dieser Behauptung, aber es wäre ein Fehler zu denken, dass diese Gefahr so nahe und so groß werden wird, wie sie sich von einigen vorgestellt wird. Wenn Deutschland den Sieg davonträgt, geht es aus dem Krieg zu entkräftet hervor, als dass es in einen militärischen Konflikt eintritt, der wenigstens 10 Jahre dauert. (…)

Die kommunistische Revolution wird unausweichlich stattfinden, und wir können diesen Umstand dahingehend ausnutzen, Frankreich zu Hilfe zu kommen und es zu unserem Verbündeten zu machen. Im Weiteren werden alle Völker, die unter den Schutz des siegreichen Deutschlands gefallen sind, ebenso zu unseren Verbündeten werden. Vor uns liegt ein weites Tätigkeitsfeld zur Entwicklung der Weltrevolution. Genossen! Im Interesse der UdSSR – der Heimat der Werktätigen – damit der Krieg ausbricht zwischen dem Reich und dem kapitalistischen anglo-französischen Block! Man muss alles tun, damit dieser so lange wie möglich ausgedehnt wird, mit dem Ziel der Schwächung beider Seiten. Vorrangig aus diesem Grunde müssen wir dem Abschluss des von Deutschland vorgeschlagenen Paktes zustimmen und daran arbeiten, dass dieser Krieg, der eines Tages erklärt werden wird, in die maximal mögliche zeitliche Ausdehnung geführt wird. Es wird notwendig, in den eingetretenen Ländern die propagandistische Arbeit dahingehend zu verstärken, dass sie vorbereitet sind für die Zeit nach dem Krieg.“

Diese Rede wurde lange Zeit als Fälschung abgetan. Doch mittlerweile halten immer mehr Historiker sie für authentisch, darunter der ehemalige Ministerpräsident von Estland, Mart Laar, oder die russische Historikerin Tatjana S. Buschujewa, die den Text der Rede in den Sonderarchiven vorfand, welcher im Dezember 1994 im Moskauer Literaturmagazin Nowy Mir veröffentlicht wurde. Der russische Historiker Viktor Doroschenko bezeichnete diesen Text als „eines der grundlegenden Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges“, welches beweise, dass Stalin den Pakt mit Hitler nur deshalb unterzeichnet habe, um „den Krieg zu entfachen, einmal mit dem allgemeinen Ziel der Machteroberung in Europa, zum anderen mit einem unmittelbaren Gewinn, der sich aus der Vernichtung Polens und der Eroberung Galiziens ergab (…) Der Nichtangriffspakt machte die Hände Hitlers frei, provozierte Deutschland zur Kriegsauslösung. Als Stalin den Pakt schloss, stand für ihn fest, das Abkommen zu brechen, beabsichtigte er doch von Anfang an, zu einem für ihn vorteilhaften Zeitpunkt in den Krieg direkt einzugreifen!“ schreibt Klaus Hornung in „Präventivschlag: Was Stalin vor 60 Jahren wirklich im Schilde führte“.

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Man möge Historikern vielleicht keinen Glauben schenken, aber warum sollten russische Historiker sich selbst bzw. ihr Land belasten? Sogar der russische Ex-Geheimdienstler und ehemalige Offizier in der Sowjetarmee, Viktor Suworow, bezog sich bereits 1995 in seinem Buch „Der Tag M“ auf S. 18 auf genau jenen Tag, an dem Stalin seine Geheimrede abgehalten hatte:

Dieser Prozess lautete mit einem kurzen Terminus Mobilmachung. Es war die heimliche Mobilmachung. Die sowjetische Führung bereitete die Rote Armee und das gesamte Land auf die Eroberung Deutschlands und ganz Westeuropas vor. Die Eroberung Westeuropas war das Hauptziel, weshalb die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg entfesselte. Der endgültige Entschluss, den Krieg zu beginnen, wurde von Stalin am 19. August 1939 gefasst.“

Ein weiterer Umstand, der als weiteres wichtiges Puzzleteil hier angegliedert werden muss, ist der Churchill-Stalin-Pakt, ein vom 15. Oktober 1939 geschlossener Geheimvertrag zwischen Großbritannien und der Sowjetunion über einen gegen das Deutsche Reich zu führenden Vierfrontenangriffskrieg. Hierzu gibt es aus finnischen Geheimdienstquellen Erkenntnisse, die man besonders der deutschen Öffentlichkeit verheimlichen will. Der finnische Autor und Major der Reserve, Erkki Hautamäki, präsentiert in seinem in schwedischer Sprache veröffentlichten Buch „Finnland i stormens öga“ (deutsch: „Finnland im Auge des Sturms“) geheimdienstliche Untersuchungen des Finnen Carl Gustaf Emil Mannerheim, der während des Zweiten Weltkriegs finnischer Feldmarschall gewesen ist. Fritz Becker schildert uns aus Hautamäkis Buch eine Zusammenfassung über den geplanten Vierfrontenangriff, um das Deutsche Reich in die Knie zu zwingen:

  • Die erste Front ist die Nordfront und sieht die Landung englischer und französischer Soldaten in Dänemark, Norwegen und Nordschweden vor. Das Ganze soll als „Hilfsmaßnahme für das von den Russen bedrohte Finnland“ getarnt werden.
  • Die zweite Front ist die Westfront und beinhaltet den Angriff der Franzosen auf
    Deutschland, inkl. der Beteiligung der Niederlande und Belgien.
  • Die dritte Front ist die Südfront, bei der Serbien und Griechenland das süddeutsche Reichsgebiet angreifen sollen. Ziel ist die Bindung deutscher Truppen, damit die Sowjetunion anschließend ein leichteres Spiel hat, in einer Großoffensive ins östliche Reichsgebiet vorzudringen.
  • Die vierte Front ist die Ostfront bzw. „Barbarossa“-Front und sieht den Großangriff der Russen auf das Deutsche Reich vor. Da Polen durch die Deutschen besiegt und besetzt ist, rückt die ostdeutsche Grenze an die Sowjetunion heran, an der wiederum die Streitkräfte der Roten Armee aufgebaut werden (siehe auch Viktor Suworows „Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“).

 

https://goldgrammy.de

 

Da gibt es aber noch weitere Beweise, die belegen, dass Stalin auf alles andere als Frieden aus war. Auch früherer Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof kommt in seinem Werk auf S. 435 der zweiten Auflage zu denselben Erkenntnissen: Denn bereits im Frühjahr und Sommer 1939 haben die Sowjets und Großbritannien miteinander korrespondiert und etwaige Möglichkeiten ausgelotet, wie man gegen Deutschland vorgehen könne. Das Ergebnis war ein ausgearbeitetes Abkommen zwischen Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion über eine militärische Kooperation, welches aber nicht mehr unterzeichnet wurde. Doch Stalin blieb forsch in seinen Absichten und Planungen und segnete am 4. August 1939 ein Dokument der Volkskommissariaten für Verteidigung und Äußeres ab, welches insgesamt nicht weniger als fünf unterschiedliche Möglichkeiten eines Großaufmarsches gegen Deutschland mit bis zu 120 Heeresdivisionen vorsah (eine Division ist in der Regel 10.000 Mann groß, kann aber auch das doppelte bis dreifache dessen sein).

Stalin nutzte die nächsten knapp zwei Jahre, um seine Armee ordentlich aufzustocken und auszurüsten. Ab dem 26. Juni 1940 wurde hierfür der achtstündige Arbeitstag und die siebentägige Arbeitswoche zur Pflicht. Der US-amerikanische Ingenieur John Scott, welcher selbst bis 1942 in der Sowjetunion arbeitete, beschrieb das Ausmaß der russischen Kriegsvorbereitung wie folgt:

„Das russische Verteidigungsbudget wurde fast in jedem Jahr verdoppelt. Unendliche Reserven an Kriegsmaterial, Maschinen, Brennstoffen, Lebensmitteln und Vorräten wurden aufgespeichert. Die Rote Armee wurde von rund zwei Millionen Mann im Jahre 1938 auf 6,5 Millionen bis zum Frühjahr 1941 verstärkt.“ (Metapedia.de)

Anfang 1940 waren laut dem Schriftsteller Walter Sanning bereits 150 russische Divisionen in den westlichen Wehrbezirken aufmarschiert, davon allein 100 Divisionen in den früheren polnischen Ostgebieten (gegenüber nur sechs deutschen Divisionen). An den Grenzgebieten wurden zudem Ende März 1941 zusätzliche 800.000 Reservisten aufgestellt. Diese immensen Kriegsvorbereitungen blieben natürlich vor den Deutschen durch ihre geheimdienstlichen Aufklärungen bereits ab Anfang 1941 nicht unbemerkt. Der deutsche Generalstab hielt Anfang April 1941 daher einen baldigen Angriff der Roten Armee für wahrscheinlich. Im Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) findet sich zum 19. Juni 1941 der Eintrag: „Bedrohlichkeit des russischen Aufmarsches lässt weiteres Zögern nicht zu.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=Zw3AmmFFA1k

 

Wann hätten die Russen nun Deutschland genau angreifen wollen? Ex-Geheimdienstler Suworow enthüllt dazu den 6. Juli 1941 als sehr wahrscheinlichen Termin für den Angriff, der den Decknamen „Gewitter“ trug. Er führt dazu die Hintergründe weiter aus:

Die Memoiren sowjetischer Marschälle, Generäle und Admiräle, Archivdokumente, eine mathematische Analyse der vorliegenden Daten zu der Bewegung Tausender sowjetischer Militärtransportzüge – das alles deutet auf den 10. Juli als jenen Zeitpunkt hin, an dem der Aufmarsch der Zweiten Strategischen Staffel der Roten Armee in der Nähe der Westgrenzen abzuschließen war. Aber die sowjetische Militärtheorie sah den Übergang zum zügigen Angriff nicht nach der abgeschlossenen Truppenkonzentration vor, sondern vor diesem Abschluss. In diesem Fall konnte ein Teil der Zweiten Strategischen Staffel bereits auf gegnerischem Territorium ausgeladen und in den Kampf geführt werden. [General] Schukow (und auch Stalin) hatten eine Vorliebe dafür, ihre Überraschungsschläge an einem Sonntagmorgen zu führen. Der 6. Juli 1941 war der letzte Sonntag vor dem vollständigen Aufmarsch der sowjetischen Truppen.“ („Der Eisbrecher – Hitler in Stalins Kalkül“ S. 429f)

Am 22. Juni 1941 kamen die Deutschen Stalin mit einem Präventivangriff jedoch zuvor und marschierten mit rund 150 Divisionen über die sowjetische Grenze. Suworow zitiert den Armeegeneral S. P. Iwanow, der sich zum Datum des geplanten sowjetischen Angriffs dahingehend äußert, dass es den deutschen Truppen gelungen sei, den Russen „buchstäblich um zwei Wochen zuvorzukommen“. Suworow stellt folgerichtig auf S.430 seines Buchs fest, wenn er sagt, dass, wenn das nicht passiert wäre, die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte. Die Russen hätten das Ziel Berlin recht schnell erreicht sowie andere Ziele darüber hinaus im Westen Europas. Der russische Historiker und ehemalige Oberst Valij Danilow hat jene Pläne des sowjetischen Generalstabs gefunden und veröffentlicht, die seit März 1941 vorbereitet und von Stalin am 15. Mai 1941 abgesegnet wurden. Klaus Hornung zitiert dazu in einer Ausgabe des Preußenblatts vom 21. August 1999 Danilows Schlussfolgerung: „Es ging also nicht nur um die Abwehr einer ausländischen Aggression, sondern um die Verwirklichung weitgesteckter kommunistischer Ziele einschließlich der Weltrevolution.“

Nach all den Informationen hatte die Reichsführung also nur eine einzige Option: Russland anzugreifen oder selbst komplett vernichtet zu werden!

Und dies ist wiederum nur ein kleines Puzzleteil zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ räume ich mit den Geschichtslügen der beiden Weltkriege mit eisernem Besen gründlich auf und liefere Hintergründe zu vielen weiteren für den Deep State äußerst „unbequemen“ Themen!

 

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https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag und im Amadeus Verlag versandkostenfrei erhältlich, falls Amazon Lieferengpässe hat. Zusätzlich als Kindle-Version und im ePub-Format verfügbar.

 

 

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