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Hexagonales Wasser – Urquell des Lebens, Energie und Regeneration für jede Zelle – auch in der Sportmedizin!

2. Dezember 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | connectiv.events

 

Es gibt viele Sprichwörter, in denen Wasser eine Rolle spielt und meist wird Wasser als etwas Geringwertiges angesehen. Zum Beispiel „Wasser predigen, Wein saufen“ oder „Der kocht auch nur mit Wasser“ oder „Wasser in den Wein schütten“.

Dabei ist Wasser der kostbarste Stoff, ohne den es kein Leben gäbe. Das geht weit über die Rolle der Meere, Flüsse und Seen, der Bewässerung der Erde und das Durstlöschen hinaus. Die Biochemiker haben gerade erst angefangen, die tieferen Geheimnisse des Wassers zu ergründen. Dieser scheinbar so einfache Stoff ist mehr als kompliziert und ein wahrer Tausendsassa. Wasser ist weit, weit mehr, als einfach nur „nass“.

Die Geschichte des Wassers nahm ihren Anfang, als die junge Erde abkühlte und die dichten Dampfwolken in der heißen Atmosphäre begannen abzuregnen und erst Tümpel und Flüsschen, dann Seen und Ozeane und Flüsse und Seen zu bilden. In den Ur-Ozeanen begann das Leben. Bis heute bestehen alle Lebewesen zum größten Teil aus Wasser.

 

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Ein simples Molekül mit unglaublichen Geheimnissen

Seine molekulare Struktur ist einerseits unglaublich simpel: Ein Sauerstoffatom, zwei Wasserstoffatome, die an den Sauerstoff gebunden sind, die chemische Formel lautet H2O. Aber diese Kombination birgt besondere Möglichkeiten. Da das große und starke Sauerstoffatom den kleinen Wasserstoffatomen – mit nur einem Proton als Kern und einem Elektron als Außenhülle – weit überlegen ist, zieht es von den kleinen Wasserstoff-Atömchen das Elektron sehr nah an sich, um seine Außenhülle mit sechs Elektronen auf acht zu komplettieren. Dann ist seine äußere Schale nämlich „abgeschlossen“. Das führt dazu, dass das Wassermolekül an der Sauerstoffseite eine negativ-elektrische Ladung hat und auf der Wasserstoffseite eine positive. Es ist ein Dipol, ein kleiner Magnet. Und damit hat es Fähigkeiten, die kein anderer Stoff hat.

Mit diesen besonderen Eigenschaften hat das Wasser der gesamte Evolution auf der Erde seinen Stempel aufgedrückt. Allein schon, dass es bei 4 °C seine höchste Dichte hat, also am schwersten ist, unterscheidet es von fast alles anderen Stoffen, die erst im festen Zustand am dichtesten und damit am schwersten sind. Diese Eigenschaft führt dazu, dass in Flüssen und Seen und im Meer an den Polen das Eis oben schwimmt und das flüssige Wasser darunter vor der Kälte der Luft isoliert. Das Eis sinkt nicht auf den Grund, so das Leben unter dem Eis die Kälte überleben kann.

Das liegt daran, dass das Wasser eine hexagonale Struktur sucht, die seiner Molekülformation und deren elektrischer Ladung entspricht: Von Natur aus formiert es sich in hexagonalen Ringen (Sechseckstrukturen). Bei Schneeflocken können wir die Sechseck-Eiskristalle besonders gut sehen.

Das hexagonale Wasser ist etwas ganz besonderes, denn es bildet Gitter, praktisch einen flüssigen Kristall, dessen chemische Formel nicht mehr wirklich H2O ist. Es Hat nicht mehr das Verhältnis von Wasserstoff zu Sauerstoff von zwei zu eins (H2O), sondern von zwei zu drei (H3O2).

Hier haben wir nicht mehr ein Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatome als Molekül, sondern zwischen den großen Sauerstoffatomen bildet jeweils ein Wasserstoffatom die Verbindung. Ein Ring hat also genauso viele Sauerstoff-  wie Wasserstoffatome. Es gibt noch jeweils ein Wasserstoffatom, dass diese Sauerstoffatome in der dritten Dimension verbindet, also in die räumliche Tiefe geht, daher H3O2 . Aber dennoch gibt es nicht doppelt so viele Wasserstoffatome wie Sauerstoffatome. Die Elektronen der Wasserstoffatome sind aber alle noch in diesem Gitter vorhanden, denn der Sauerstoff lässt sie nicht los. Also bedeutet das, dass in hexagonalem Wasser deutlich mehr Elektronen vorhanden sind, als in nicht hexagonalem Wasser. Die überflüssigen Wasserstoffkerne, die ihr Elektron an das schöne, perfekte Gitter abgeben mussten, sind einfach hinausgeworfen worden.

 

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Der vierte Aggregatzustand des Wassers

Diese Selbststrukturierung zu hexagonalem Wasser heißt daher „Exclusion Zone Water (Ausschluss-Zonen-Wasser) oder EZ-Wasser. Ein Drittel der Wasserstoffkerne werden „exkludiert“. Bei diesem Vorgang reinigt sich das Wasser – neben der Neuordnung der Moleküle – im Prinzip von selbst von allen Unreinheiten. Es verdrängt nicht nur Schwebstoffe, sondern auch alle darin gelösten Stoffe aus seinem Gitter. Das EZ-Wasser weist auch einen anderen elektronischen Widerstand auf. Es besitzt eine gelartige Viskosität, es absorbiert Infrarotlicht, hat einen veränderten pH-Wert und ist überdies durch den beschriebenen Elektronenüberschuss negativ geladen.

Entdeckt hat diesen vierten Aggregatzustand des Wassers Professor Gerald  Pollack und beschreibt das in seinem Buch „Der vierte Aggregatzustand von Wasser – hinter fest, flüssig und gasförmig“.

Diesen „vierten Aggregatzustand“ nimmt das Wasser dann ein, wenn es zwischen flüssig und fest wechselt. So kommt aus schmelzenden Gletschern sehr viel hexagonales Wasser und auch umgekehrt: Wolken, in denen die Wassertröpfchen zu Schneeflocken gefrieren produzieren auch hexagonales Wasser(eis), was man an den sechseckigen Schneekristallen sehen kann. Außerdem veranlasst das im Sonnenlicht enthaltene Infrarotlicht das „gewöhnliche Wasser“, sich in hexagonale Strukturen zu ordnen.

Es gibt noch eine weitere Bedingung, unter denen Hexagonales Wasser oder EZ-Wasser entsteht: An hydrophilen (wasserannehmenden) Flächen. Die haben wir zuhauf in unserem Körper. Alle lebenden Wesen, ob Pflanze, Tier oder Mensch haben wasser-annehmende Flächen in unseren Körperzellen, um solches Wasser zu bilden. Was das hexagonale Wasser in unseren Zellen macht, könnte sich als das größte Geheimnis des Lebens erweisen.

 

 

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Hexagonales Wasser als Treibstoff der Zelle und der DNA

Der Unterschied der elektrischen Ladung von gewöhnlichem, unstrukturiertem Wasser und dem EZ-Wasser ist so groß, dass er quasi als Batterie funktioniert. Ein Wunder der Natur: Eine Energiequelle, die nur aus Sonnenlicht und Wasser entsteht. Laut dem Zellbiologen Prof. Pollack erklärt die Struktur des EZ-Wassers überhaupt die Funktion von Kapillaren, Membran-Tunneln und Zellmembranen. Sogar die Funktion von Proteinen wird dadurch erst richtig verständlich.

Denn die Grundstruktur, aus denen die Körper alles Lebenden bestehen, ist die DNA. Das fand das renommierte Helmholtz-Zentrum in Dresden-Rossendorf heraus. Die DNA ist umgeben von einer EZ-Wasserhülle und je mehr EZ-Wasser in der Zelle um die DNA geschichtet ist, desto mehr reagiert die DNA selbst mit Strukturveränderungen:

„Wir haben es bei der DNA also mit einem responsiven Material zu tun“, erläutert Karim Fahmy. „Darunter verstehen wir Materialien, die dynamisch auf sich variierende Bedingungen reagieren. Bei höherem Wassergehalt verändert sich die Struktur der Doppelhelix, die Stärke der Wasserstoffbrückenbindungen und auch das Volumen der DNA. (…) Die gebundene Wasserhülle ist nicht nur ein fester Teil solcher Strukturen. Sie kann auch eine präzise Schaltfunktion übernehmen, da die Befunde zeigen, dass ein Wachstum der Hülle um nur zwei Wassermoleküle pro Phosphatgruppe ein schlagartiges „Umklappen“ der DNA-Struktur bewirken kann. Solche wasserabhängigen Schaltprozesse könnten beispielsweise die Freisetzung von Wirkstoffen aus DNA-basierten Materialien steuern.“

Diese Energie, die das hexagonale EZ-Wasser mit seinem großen Gehalt an Elektronen in die Zelle bringt, hat mehrere Wirkungen. Alle chemischen und biochemischen Abläufe hängen von der Menge der verfügbaren Elektronen ab. Nicht die Atomkerne der Elemente reagieren miteinander, sondern die um den Atomkern schwirrenden Elektronen sorgen für chemische Reaktionen, für Gitterbildungen, für das Funktionieren der Körperchemie. Alles läuft schneller, leichter und stabiler mit genügend Elektronen – und die bietet das EZ-Wasser. Sind zu wenig Elektronen vorhanden, werden diese zur Not oft aus dem Körpergewebe, aus den Proteinen herausgerissen. Das nennt man dann oxidativen Stress. Das ist genau der Vorgang, der Zellen altern lässt, beschädigt, zum vorzeitigen Absterben bringt oder gar die Zellen zu Tumoren entarten lässt.

Mit dem Altern verlieren die Zellen immer mehr an Wasser. Es gibt immer weniger elektronenreiches, energetisches Wasser darin und die Schäden können immer weniger repariert werden. Wichtige Funktionen werden nicht mehr ausgeführt, die Zelle verkümmert, die Selbstheilungskräfte erlahmen oder kommen zum erliegen. Chronische Krankheiten sind oft die Folge.

 

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EZ-Wasser für Sportler: schnellere Heilung bei weniger chemischen Medikamenten

Insbesondere Hochleistungssportler, so beeindruckend und athletisch ihre durchtrainierten Körper auch sind, stehen unter täglicher Höchstbelastung. Das ganz normale Training strapaziert Knochen, Muskeln, Gelenke, Herz und Kreislauf – und auch die Psyche sehr stark. Es ist bekannt, dass es jenseits der Dreißig kaum noch erfolgreiche Sportler gibt. Die meisten entwickeln schon früh schmerzhafte Verschleißerscheinungen und Spätfolgen, die ihr Leben nicht leichter machen im weiteren Erwachsenenleben. Die Regenerationsfähigkeit der Jugend macht das eine Weile lang alles wett, aber sie lässt eben auch nach.

Da wäre eine Möglichkeit, dem Körper insgesamt mehr hexagonales Wasser zukommen zu lassen und damit die Waage zugunsten der Regeneration und schnelleren Ausheilung zu beeinflussen, doch eine gute Lösung.

Der Nobelpreisträger der Medizin, Dr. Alexis Carrel, konnte nachweisen, dass Zellen so gut wie unbegrenzt leben können, solange das sie umgebende Wasser ständig regeneriert wird. Unser Zellwasser im Körper erneuert sich alle neuen Tage komplett. Je energiereicher und sauberer es ist, desto leichter kann der Körper es integrieren und desto schneller kann er damit all die Schäden reparieren, die sonst immer weiter zur Degeneration der Zellen führen. Auch er sagte klar, dass es nicht darauf ankomme, chemisch reines Wasser zu trinken, sondern neu strukturiertes Wasser zu trinken. Auch Prof. Pollack brachte es auf den Punkt: Was man nun brauche, sei eine Möglichkeit der Wasserstrukturierung und Wasserneuordnung zu EZ-Wasser. Damals experimentierte er mit Verwirbelungen.

Es gibt aber schon seit langem eine Möglichkeit, Wasser tatsächlich gezielt in die hexagonale EZ-Wasserstruktur zu ordnen, so, dass man damit die Degeneration der Zellen und der DNA stoppen und den Selbstheilungsprozess der Zellen durch hexagonales Wasser wieder in Gang setzen kann. Die Wirkungen sind verblüffend. Da dieses Wasser leicht und schnell in alle Zellen geschleust wird, kann es seine Arbeit praktisch gleichzeitig überall tun.

Dieses Gerät zur Wasserstrukturierung beruht auf der Hochfrequenz-Technologie Nikola Teslas. Einfach gesagt, überträgt es Elektronen als kurze und lange Wellen. Denn Wellen und Frequenzen bestehen immer aus Teilchen: Photonen, Elektronen oder Protonen, die auf ihrer wellenförmigen Laufbahn bestimmte Schwingungen in verschieden langen oder kurzen Wellen mit verschieden hohen Ausschlägen laufen. Diese Elektronen regen das Wasser an, sie in seine Struktur einzufügen und damit das oben beschriebene sechseckige Gitter aufzubauen. Überdies kann das Gerät diese Elektronen auch punktuell und gezielt in die Zellen bestimmter Körperregionen senden, um die Elektronendefizite und damit die Energiedefizite in den Zellen dieser Region wieder „aufzutanken“.

Diese punktuelle Energieladung durch die Tesla-Technik des Wasserstrukturierers an den betroffenen und erkrankten Stellen beschleunigt die Selbstheilung beachtlich. Gleichzeitig sendet der Wasserstrukturierer „Ur-Frequenzen“ in die Körperzellen, die sich dann wieder in ihre natürliche Schwingung begeben und mit hexagonalem, lebendigen Wasser gefüllt sind.

Lebendiges Wasser ist auch viel besser in der Lage, Gifte und andere Schadstoffe, die sich angelagert haben, wieder aus dem Körper auszuleiten, weil sein Elektronenreichtum für bessere Bindung an die Schadstoffe sorgt. An den freien Wasserstoffbrücken des hexagonalen Wassers docken viele freie Radikale an und werden mit entsorgt. Weniger Freie Radikale bedeuten auch immer weniger Entzündungen im Körper. Denn die Mikro-Verwundungen, die beispielsweise Freie Radikale ins Zellgewebe reißen oder die oft durch mechanische Überlastung verursacht werden, versucht der Körper durch vermehrte Durchblutung sowie Aktivierung und Fokussierung des Abwehrsystems zu reparieren und um mögliche Erreger abzutöten. Dadurch, dass hexagonales Wasser die Freien Radikalen neutralisiert, klingt die Entzündung schnell ab und heilt.

Mit dem Wassermatrix-Wasserstrukturierer lässt sich ganz einfach und unkompliziert normales Leitungswasser zu hexagonalem EZ-Wasser und damit zum Energielieferant für die Zellen machen. Mit diesem Gerät, das auf lang erprobten und vollkommen unschädlichen Methoden Nikola Teslas beruht, können Sie ihr eigenes hexagonales EZ-Wasser erzeugen, um damit ihre Gesundheit wiederherzustellen und dauerhaft zu schützen.

Arthur Tränkle hat Erfahrungsberichte und noch viele weitere spannende Informationen zur Hochfrequenztechnologie und dem Wasserstrukturierer in seinem neuen Buch „EINFÜHRUNG IN DIE HOCHFREQUENZENERGIE“ gesammelt und aufbereitet. Informieren Sie sich  gern auf der Homepage über dieses Thema, sowie über die entwickelten Geräte und die stattfindenden Vorträge.

 

Arthur Tränkle
Wassermatrix AG
Website: www.wassermatrix.ch

E-Mail Arthur: arthur@wassermatrix.ch

Handy-Nummer: 0151-58887220

 

 


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Fit durch den Herbst und Winter: 

 

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Auch unsere Vorgänger konnten bis vor etwa sechs Millionen Jahren noch selbst Vitamin C im Körper herstellen. Durch eine Mutation ging diese Fähigkeit allerdings verloren. Man vermutet, dass es daran liegt, weil wir damals täglich über die frische Nahrung so viel Vitamin C aufgenommen haben, dass eine eigene Herstellung nicht mehr nötig war. So nahm der Steinzeitmensch durch seine Ernährung etwa 40-mal mehr Vitamin C zu sich als der Mensch heute. Womit die Natur allerdings nicht gerechnet hatte, ist unsere heutige nährstoffarme Ernährung. Und leider kann eine einmal verlorene Fähigkeit des Stoffwechsels nicht mehr wiedergewonnen werden.

Somit ist es immens wichtig das Allroundgenie Vitamin C täglich ausreichend zu sich zu nehmen. Und zwar nicht nur im Winter, sondern wirklich ganzjährig. Denn der Name „Allroundgenie“ ist Programm und belegt, dass das bekannteste Vitamin auch das am meisten unterschätzte ist. So spielt Vitamin C eben nicht nur eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Immunsystems im Winter, sondern es ist für rund 15000 Stoffwechselabläufe täglich unentbehrlich. hier klicken 

 


Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Eiweiß und Wasser. Was uns aber funktionstüchtig macht und unserem Körper Festigkeit verleiht sind

https://connectiv.naturavitalis.de/Calcium-Magnesium-HOCHDOSIERT.html

letztendlich Mineralstoffe – speziell Magnesium und Calcium.
Dabei ist Calcium mehr als jeder andere Mineralstoff in unserem menschlichen Körper enthalten. Wie wir alle wissen, ist es unentbehrlich für unsere ca. 215 Knochen und Zähne und deren Erhaltung. Gerade weil unsere Knochen als lebendes Gewebe einem ständigen Auf- und Abbauprozess unterliegen, ist die ausreichende Verfügbarkeit von Calcium zur Erhaltung unserer Knochen unabdingbar. Aber Calcium hat noch weitere wichtige Aufgaben wie nämlich im Hinblick auf unsere Blutgerinnung, unseren Energiestoffwechsel sowie auch unserer Muskelfunktion. Selbst für unsere Verdauung spielt Calcium eine wichtige Rolle, da es zu einer normalen Funktion von unseren hierfür benötigten Verdauungsenzymen beiträgt. Was viele nicht wissen ist ferner, dass Calcium aber auch zu einer normalen Signalübertragung zwischen unseren Nervenzellen beiträgt.
Die EU-Kommission hat insoweit all diese festgestellten Wirkungen und Aufgaben von Calcium offiziell in einer Liste bestätigt, in der zusammenfassend aufgeführt wird, wozu Calcium als Nährstoff in unserem Körper im Einzelnen für unsere Gesundheit beitragen kann, nämlich
–    normaler Blutgerinnung
–    normalen Energiestoffwechsel
–    normaler Muskelfunktion
–    normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen
–    normaler Funktion von Verdauungsenzymen
Calcium wird ferner benötigt zur Erhaltung normaler Knochen und normaler Zähne;Calcium hat zudem eine Funktion bei der Zellteilung und Zellspezialisierung.
Aber auch der Mineralstoff Magnesium hat ein schier unglaublich breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben innerhalb unseres Körpers.

https://connectiv.naturavitalis.de/Vitamine-K2-D3-amp-Calcium-HOCHDOSIERT.html

Heute weiß man, dass Vitamin D bzw. D3 nicht nur zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt, sondern auch für andere Funktionen wichtig ist, indem es nämlich auch zur Erhaltung normaler Zähne, zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel beiträgt. Ferner trägt Vitamin D zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Was viele vielleicht nicht wissen, ist aber, dass Vitamin K bzw. Vitamin K2 zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt. Damit das in der Nahrung aufgenommene Calcium korrekt transportiert und verwertet werden kann, benötigt unser Körper nämlich zwei wichtige Proteine, das sog. Matrix-Gla-Protein (MGP) und das Hormon Osteokalzin, die jeweils von Vitamin K2 aktiviert werden. Ohne Vitamin K2 bleiben diese körpereigenen Proteine inaktiv mit der Folge, dass dadurch nicht nur die Knochen im Laufe der Zeit langsam entkalken können, sondern dass das aufgenommene Calcium nutzlos ausgeschieden oder abgelagert wird, wodurch es langfristig sogar zu unliebsamen Verkalkungen im Körper kommen kann. Die Funktion von Vitamin K2 auf unsere Gesundheit ist daher nicht zu unterschätzen, weshalb auf eine ausreichende Versorgung unseres Körpers mit Vitamin K2 peinlichst geachtet werden sollte.

Damit die wichtige Gesundheit Ihrer normalen Knochen gewährleistet bleibt, haben wir uns dazu entschlossen, diese hierfür vorstehend aufgezeigten Nährstoffe in einem  Produkt zusammenzuführen und zu vereinen, nämlich in unserer Produktneuheit „Vitamine K2 + D3 & Calcium“. hier klicken 

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Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kurkuma genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper vorgeht wie so manch einschlägiges Medikament wie z. B. Hydrokortison, Phenylbutazon (Mittel gegen rheumatische Schmerzen, das jedoch so starke Nebenwirkungen hat, dass es nur noch selten verordnet wird), Aspirin und Ibuprofen – allerdings ohne deren schädliche Nebenwirkungen.
Die stark  antioxidative Wirkung von Kurkuma verhindert auch die Oxidation von Cholesterin. Und Cholesterin wird erst so richtig gefährlich, wenn es oxidiert, da es erst dann die Blutgefässe schädigt und so die Entstehung einer Arteriosklerose fördert.
Verschiedene Studien lassen ferner den Schluss zu, dass Kurkuma generell eine Schutzfunktion bei vielen Atemwegserkrankungen aufweist. Der Wirkmechanismus ist vermutlich wieder mit dem stark entzündungshemmenden und antioxidativen Potential erklärbar.
Da Kurkuma ein fettlöslicher Nährstoff ist, wird er im Darm des Menschen grundsätzlich schlecht resorbiert. Um dennoch das volle gesundheitliche Potential dieser fantastischen Natursubstanz nutzen zu können, haben wir unsere Kurkuma-Kapseln mit der Biosystem-Technologie veredelt. Diese sorgt für eine wesentlich bessere Bioverfügbarkeit. Probieren Sie es selber aus. Sie werden begeistert sein! hier klicken 

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