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Hexenflüche und Satanische Rituale gegen Supreme Court Richter Brett Kavanaugh

27. Oktober 2018 | Allgemein | connectiv.events

Man sollte nicht glauben, dass wir im 21. Jahrhundert leben. Sicher wissen wir alle, dass man nicht nur in der 3-D-Welt lebt und dass es Physisches und Metaphysisches gibt. Nur sollten wir auch verstanden haben, dass man sich niemals auf die dunkle Seite begeben und diese Möglichkeiten zum Schaden anderer verwenden darf. In den Staaten werden wir aber gerade Zeuge wirklich widerlicher Umtriebe.

 

 

Nachdem man auf dem üblichen Wege, nämlich durch eine Pressekampagne mit Anschuldigungen und Behauptungen nichts gegen den neuen Höchstrichter Brett Kavanaugh erreichen konnte, ging es in die nächste Runde. Vor Gericht behauptete eine Frau, sie sei vor 36 Jahren von dem blutjungen, nicht einmal volljährigen Brett Kavanaugh vergewaltigt worden. Sie wusste weder genau, wann das war und wo, aber sie wusste noch, dass sie ein oder zwei Bier getrunken habe. Und ansonsten kaum noch etwas, außer, dass sie sicher war, es sei Brett Kavanaugh gewesen. Warum sie 36 Jahre lang überhaupt nichts unternommen hatte in der Sache, wusste sie auch nicht. Aber genau jetzt, wo der Mann als höchster Richter der USA vereidigt werden sollte, da fiel es ihr wieder ein und nun wollte sie seine Ernennung verhindern.

 

 

Brett Kavanaugh soll also als 17jähriger versucht haben, ein junges Mädchen zu vergewaltigen. Erst 36 Jahre später beschuldigte sie ihn dafür. Das erschien dem Gericht fragwürdig, aber die Frau beeidete ihre Aussage. Das FBI nahm sich der Behauptungen an, untersuchte den Fall, fand aber keinerlei Beweise für ihre Behauptung. Die Dame hat sehr wahrscheinlich einen Meineid geschworen, nur um die Ernennung zu torpedieren. Brett Kavanaugh konnte für den Supreme Court bestätigt und vereidigt werden.

Die mit den linken Democrats sympathisierenden, modernen Satanisten und Hexen- Frauengruppen ziehen jetzt andere Saiten auf. Das würde Aleister Crowly, dem schottischen Okkultisten und Freimaurer 33. Grades, sehr gefallen. Die Schwarzmagier probieren es jetzt mit Verfluchen. Am Samstag vor einer Woche trafen sich in der Buchhandlung Catland Books in Brooklyn Dutzende von Hexen, um Richter Brett Kavanaugh „und alle Vergewaltiger und das Patriarchat zu verfluchen, das solches ermutigt, belohnt und schützt“. Satanisten präsentieren sich gern als die wahren Freunde der Menschen und Verteidiger der Unterprivilegierten. Die Webseite der Veranstaltung schreibt daher auch zu ihrer Rechtfertigung: „Wir werden die wahren Wurzeln der Hexerei als die Magie der Armen, der Unterdrückten und Entrechteten ergreifen. So oft ist es die einzige Waffe, das einzige Mittel, um Gerechtigkeit zu fordern, das jenen von uns zur Verfügung steht, die von Menschen wie ihm Unrecht erlitten haben. 

 

 

Im liberalen Brooklyn, wo der Spuk abgehalten wurde, wird der Hexerei wenig Bedeutung beigemessen. In anderen Teilen der USA aber, ist man tief religiös. Dort sind gar Harry Potter Bücher verboten. Ein katholischer Priester und ausgebildeter Exorzist, will Kavanaugh durch eine Messe vor den Flüchen schützen. Hexerei habe seiner Meinung nach nichts mit Redefreiheit zu tun. Der US-Präsident Donald Trump wurde bereits dreimal verflucht. Während die modernen Hexen den Spuk nicht allzu ernst nehmen und dem wenig Wirkung beimessen, sehen bibeltreue Trump-Unterstützer dies anders.

Den Hexen selbst geht es vor allen Dingen um das Recht zur Abtreibung. Sie befürchten, dass der Supreme Court hier zu konservativen und christlichen Normen zurückkehren wird und eine Gesetzesänderung vornehmen könnte. Bekanntermaßen ist Kavanaugh ein strikter Gegner von Abtreibungen. In den USA ist das Gesetz hierzu besonders freizügig. Eine Abtreibung ist bis bis zur Geburt legal. Die Mutter darf das fertige Baby, was am nächsten Tag geboren werden könnte, noch „abtreiben“. Das Kind darf nur auf keinen Fall lebend auf die Welt kommen, daher muss es, wenn auch im letzten Moment, in der Mutter getötet werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Höchstrichter Kavanaugh diese mörderische Gesetzgebung abschaffen wird.

Man stelle sich das vor: Da hocken die Hexen und Hexer – Männer und Frauen –  in der Buchhandlung im Dunkeln. Das Licht gelöscht, man hörte ihre schaurigen, rituellen Gesänge bis auf die Straße hinaus. Ein Berichterstatter von der Plattform „Breitbart“ war mit seinem Mikrofon und der Kamera dabei und sendete das mittels Live-Übertragung. Er meint, etwas von einem „Nagel in einem Sarg“ gehört zu haben. Er befragte den Eigentümer des Shops, doch der stellte sich taub. Er wisse von gar nichts.

 

Christina von Dreien

Auf der Straße vor der Buchhandlung standen Menschen, meistens Frauen, die energisch gegen Kavanaughs Ernennung protestierten. Aber auch einen Gegenprotest gab es: Christliche Lieder schallten den Teufelsanbetergesängen entgegen. Diese Gruppe hatte sich direkt vor der Buchhandlung sich aufgestellt. Sie sangen und hielten Schilder in die Höhe, auf denen man „Jesus“ und diverse christliche Zitate lesen konnte. Sie wollen aufklären, sagen sie. Sie verurteilen nicht diejenigen, die da drinnen sind und düstere Flüche singen, aber sie wollen mit aller Kraft versuchen, sie auf die gute, die lichte Seite zu holen. Denn das, was Leute in dem Buchladen verrichteten, sei Teufelswerk.

Das meinten auch katholische Priester, die dort schon vor dem Beginn der Fluchgesänge befragte. Der kalifornische Exorzist Pater Gary Thomas, dessen Ausbildung in dem Buch und Film „The Rite The Making of a Modern Exorcist“ thematisiert wurde, sagte, er sei „entsetzt über das Ritual“. „Ich habe das gestern an eine Gruppe von Exorzisten geschickt und ihre Reaktion war ähnlich wie meine.“ In den 12 Jahren seiner Tätigkeit als Exorzist habe er beobachten können, dass die Menschen in der satanischen Welt immer dreister wurden, je mehr der Satanismus zum Mainstream wurde.

 

 

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