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Hollywood trifft Wissenschaft: Konferenz zum Thema “Geoengineering für den Klimaschutz?”

9. Oktober 2017 | Grenzwissenschaften | YouTube | grenzwissenschaft-aktuell

Berlin (Deutschland) – Während in Berlin Wissenschaftler auf der weltweit größten Konferenz zum sogenannten “Climate Engineering” kontroverse Eingriffe ins Erdsystem diskutieren, startet (unabhängig davon) in deutschen Kinos der Hollywood-Katastrophenfilm “Geostorm”, in dem ein Netz von Satelliten das Weltklima überwachen und Sicherheit für alle garantieren soll – dann jedoch außer Kontrolle gerät. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) verlost 3×2 Kinokarten zum Film.

“Ist Geoengineering für den Klimaschutz und die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens notwendig? Welche Risiken und Nebenwirkungen wären mit Interventionen ins Klima verbunden und wer würde über ihren Einsatz entscheiden?” Das sind nur einige der Fragestellungen, die vom 9. bis 12. Oktober 2017 von internationalen Experten aus Forschung, Politik und Zivilgesellschaft auf der “Climate Engineering Conference 2017” (CEC17), über die komplexen ethischen, politischen und wissenschaftlichen Fragen, die sich aus Geoengineering-Ansätzen ergeben, diskutiert werden.

Zu den wissenschaftlichen Hintergründen der Konferenz, jenseits des überzeichneten Worst-Case-Hollywood-Szenarios der Produzenten von “Independence Day”, erläutern deren Organisatoren folgendes:

Trotz des Pariser Klimaabkommens: Die Drosselung der weltweiten Treibhausgasemissionen verläuft schleppend, Strategien zur Anpassung an den Klimawandel stehen noch am Anfang. Werden Geoengineering-Ansätze im Wettlauf mit dem Klimawandel zunehmend eine Rolle spielen – und wenn ja, wie können die potenziellen Risiken bestimmt und begrenzt werden?

Zwei unterschiedliche Typen von Technologien werden derzeit diskutiert: Die Methode der Kohlendioxidentfernung (Carbon Dioxide Removal, CDR) zielt darauf ab, das Treibhausgas CO2 mit verschiedenen Methoden aus der Atmosphäre zu entfernen. Die Änderung der Strahlungsbilanz (Solar Radiation Management, SRM) dagegen soll dafür sorgen, dass weniger Sonnenlicht die Erdoberfläche erreicht.

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