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Hyper, hyper … Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern anders betrachtet

31. Dezember 2018 | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Immer mehr Jugendliche gelten als verhaltensauffällig. Psychologen und Mediziner erfinden ständig neue Diagnosen. Was sie kaum beachten, sind Einflüsse aus der Umwelt. Es erhärtet sich der Verdacht, dass die moderne Hi-Tech-Welt gerade bei Heranwachsenden besonders viel Stress erzeugt, der sich in verschiedenen gesundheitlichen Symptomen Ausdruck verschafft. Eine Lösung für dieses Problem kann die informationsmedizinische Forschung bringen.

von Peter Andres

Die Schulleistungen des Jugendlichen wurden immer schlechter. Zuhause hing er mindestens sechs Stunden am Tag an der Spielkonsole oder surfte im Internet. Die Kommunikation mit Freunden fand fast ausschließlich per Smartphone statt. Die Eltern erkannten ihren einst sehr ausgeglichenen Jungen nicht wieder und machten sich große Sorgen. Ihr Kind war übernervös, schlief schlecht, klagte ständig über Kopfschmerzen und wurde immer aggressiver.

Eine neue Epidemie

Dieses aktuelle Fallbeispiel ist kein extremer Einzelfall, sondern ein bekanntes Szenario, mit dem sich Ärzte und Psychologen seit etwa der Jahrtausendwende zunehmend konfrontiert sehen. Lange suchte man nach spezifischen medizinischen und psychologischen Gründen. Eine Reihe neuer Diagnosebilder wurde ins Leben gerufen, für welche auch pharmazeutische oder therapeutische Behandlungen angeboten werden. Allerdings mit mäßigem Erfolg. Denn die Diagnosen steigen weiter an, die Probleme werden, wenn überhaupt, nur kurzfristig behoben. Zwei Fragen beschäftigen die Experten. Erstens, warum steigen diese Verhaltensauffälligkeiten und zweitens, warum sind sie erst seit relativ kurzer Zeit bekannt? Interessanterweise beobachteten Epidemiologen gerade in den letzten Jahren einen erneuten Anstieg der Probleme, irgendetwas im Lebensumfeld unserer Kinder muss sich also dramatisch verändert haben.

Statt die Ursache bei den Kindern und Jugendlichen zu suchen, und diese vorschnell als endogen verhaltensauffällig krank zu stigmatisieren, können exogene Faktoren Erleben und Verhalten so verändern, dass diese zum Problem werden.

Brave New World

Die Jahrtausendwende war in vielerlei Hinsicht ein historisches Ereignis. Aus technologischer Sicht markiert sie einen Meilenstein, weil eine ganze Reihe neuer Hi-Tech- und Telekommunikationsmedien zum Standard und damit von Millionen Menschen genutzt wurden. Seit etwa dieser hat z.B. kaum ein Jugendlicher kein Handy. Und seit etwa dieser Zeit findet sich in nahezu jedem Haushalt ein WLAN-Router. Seit etwa fünf Jahren führen Schulen standardmäßig separate Onlinezugänge in Klassenzimmern ein. Es strahlt immer und überall. Und das hat vor allem für Kinder und Jugendliche bedeutende Konsequenzen. Das Thema E-Smog ist zwar strittig, aber in einem sind sich die meisten Experten einig: Jugendliche sind besonders gefährdet. Sie nutzen besonders häufig strahlende Technologien und sie sind noch im Wachstum. Ihre Schädeldecke z.B. hat noch nicht die volle Dichte und damit den Schutz des Erwachsenenschädels. Man hat herausgefunden, dass E-Smog so verheerend auf das jugendliche Gehirn wirken kann wie Radioaktivität. Elektrosmog öffnet z.B. auch die sog. Blut-Hirn-Schranke, so dass körperfremde Stoffe ins Gehirn gelangen (z.B. Leichtmetalle). Weil zudem menschliche Körperzellen selbst elektromagnetische Frequenzen für Kommunikations- und Stoffwechselprozesse nutzen, führt eine Störung durch externe elektromagnetische Strahlung zu starkem Zellstress, der biologische Abläufe beeinträchtigt. Die Einführung der neuen Mobilfunktechnik 5G wird schon jetzt als GAU für die Menschheit betrachtet. Natürlich werden die Kinder wieder diejenigen sein, die die negativen Folgen zuerst zu spüren bekommen.

Stress: Eine (Mit)Ursache für Verhaltensauffälligkeiten?

Dass Dauerstress krank macht, liegt auf der Hand. Informationsmediziner haben folgende aufsehenerregende Entdeckung gemacht: Ob der Körper im Dauerstress ist, ist vor allem eine Frage der Schwingungsenergie, in der er sich befindet. Menschliche Zellen haben eine relativ fein eingestellte Eigenschwingung, die gerade bei Jugendlichen relativ leicht gestört wird. Verhaltensauffällige Teenager sind besonders für Stressoren anfällig, die biophysikalisch betrachtet destruktive (schädliche) Interferenz erzeugen. Dieses Problem kann man mit Informationsfrequenzen beheben, die destruktive Interferenz durch konstruktive Interferenz ausgleichen. Eine solche, völlig nebenwirkungsfreie Technologie bietet der Vita Chip bzw. das das Vita System. Der Vita Chip enthält eine hohe Konzentration mikroskopisch kleiner Mineralien und Magnetit, auf die Frequenzen mit optimierter Referenzinformation (gesundheitlicher Idealzustand) gespeichert sind. Die Information auf dem Vita Chip wechselwirkt mit den Körperzellen und bringt diese in ihre biologisch richtige Schwingung. Die Wirkung wird sogar noch gesteigert, wenn man die elektromagnetischen Frequenzen (z.B. Handy) als Träger nutzt. Das klingt zwar paradox, ist aber aus physikalischer Sicht bewiesen.

Wirkung in der Praxis

Dass das Vita System vor Stress schützt, zeigen hunderte von Erfahrungsberichten sowie Testungen an Betroffenen. Im Falle des oben geschilderten Jugendlichen führte die Mutter ein besonderes Experiment durch. Sie statteten die Wohnung flächendeckend mit Vita-Chips aus, klebten diesen z.B. auf den Computer, die Spielkonsole, den WLAN-Router und sogar auf das Handy des Sohnes. Allerdings tat sie das, ohne den Teenager davon in Kenntnis zu setzen. Folgendes passierte: Bereits die ersten Nächte schlief der Junge volle zwölf Stunden durch. Auch sein Verhalten war um hundertachtzig Grad gedreht. Er fühlte sich bereits nach kurzer Zeit ausgeruhter und gelassener und seine Aggressivität war völlig verschwunden. Heute ist der Vita Chip sein ständiger Begleiter, den er nicht mehr missen will. Denn auch die Schulleistungen sind wieder deutlich besser geworden.

Mehr Info unter:

Peter Andres

www.vita-chip.de

YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/user/biotransmitter

Vita-System-eBook:
https://www.amazon.de/Vita-System-modernster-Informationstechnologie-Lebensqualit%C3%A4t-ebook/dp/B07DWZ5N27/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1530722008&sr=8-1&keywords=peter+andres

 

 

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