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„Ich seh’s ganz deutlich!“ – Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier (Teil 2)

24. November 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Connectiv.Talks | Grenzwissenschaften | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

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Im Zweiten Teil geht es um Alois Irlmaiers Voraussagen zur unmittelbaren Zukunft. Vieles davon ist auch genauso eingetroffen. Alois Irlmaier, den selbst der nüchterne Wissenschaftler Professor Bender als eines der „erstaunlichsten Phänomene der Neuzeit“ bezeichnete, hat über das, was die Weltgeschichte für uns in der Zukunft bereithält, verblüffend genaue Voraussagen gemacht. Diese Dokumentation wurde 2012 erstellt, und bereits jetzt,in den zwei weiteren Jahren, kann man nur zur Kenntnis nehmen, wie viele seiner Voraussagen in der Zwischenzeit wieder eingetroffen sind.

Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948 – als noch kaum jemand etwas von Irlmaiers Voraussagen wusste, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte. Dabei erzählte ihm Alois Irlmaier, dass er in Gegenwart des Prinzen „sah“, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht. Im Hochsommer eines Jahres sollten angeblich die Russen über Deutschland herfallen, aber bald geschlagen werden. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Diese und andere Vorhersagen wiederholte Irlmaier bis zu seinem Tode immer wieder, und sie wurden auch mehrfach in den Jahren 1949/1950 in Zeitungen abgedruckt.

Die letztes Jahr im letzten Moment (halbwegs) entschärfte Krise im Nahen Osten, namentlich Syrien, hatte Irlmaier vorausgesehen. Aber auch, dass sich daran der Dritte Weltkrieg nicht entzünden werde. Er sah im Verlauf dieser Krise große Kriegsschiffe verschiedenster Nationen im Mittelmeer, die sich feindlich gegenüberstehen – und genauso war es auch. Doch, sagt er, die brennende Lunte werde nicht im Nahen Osten ins Pulverfass geworfen, sondern in Richtung Balkan. Er könne nicht sagen, wo da genau, aber dort, wo für uns die Sonne aufgeht.

Irlmaier beschreibt auch die Stufen bishin zum „Großen Weltgeschehen“. Es soll zum Beispiel eine (schleichende) Inflation geben und in Deutschland eine Revolution. Kurz, bevor dies geschieht, sehe er noch eine große Menge Fremder ins Land kommen. Man bedenke, dass Irlmaier diese Voraussagen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg getätigt hat, wo Deutschland in Trümmern lag, alles knapp war und die Leute arm.

 

  • Zuerst herrscht Wohlstand wie noch nie.
  • Dann folgt ein Abfall  vom Glauben.
  • mit einer nie dagewesenen Sittenverderbnis.
  • Kurz, bevor es losgeht, kommen noch jede Menge Fremder ins Land.
  • Das Geld verliert nach und nach an Wert.
  • Dann kommen die Revolutionen.
  • Über Nacht marschieren die Russen in Westeuropa ein.

 

Seine Schauungen über die Geschehnisse, die den Dritten Weltkrieg einläuten sind sehr exakt. In einer ganz bestimmten Reihenfolge und unter Beschreibung der Jahreszeiten. Er sieht den Krieg im Spätsommer nach einem sehr ungewöhnlich warmen Winter beginnen. Das Laub beginne schon zu welken, den Hafer könne man noch ernten, die Gerste nicht.

So sagte Irlmaier beispielsweise, dass im nahen Osten große Unruhen stattfinden, und dass Syrien eine wichtige Rolle darin spielen wird, und die Gefahr eines großen Krieges  im Raume stehe. »Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. — Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben.“ Tatsächlich hatten wir die feindlichen Flottenverbände im Mittelmeer stehen. Und doch ist dort der große Krieg nicht ausgebrochen, sondern im Nahen Osten braut sich alles zusammen, was es braucht, um erst einen regionalen Krieg zu entfachen, der aber aufgrund der Interessenslage der Großmächte möglicherweise zu einem Weltkrieg ausarten wird. Es wird überall aufgerüstet.
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Nach dem „Großen Weltgeschehen“ soll es für die Überlebenden einen Neuanfang geben. In dieser Zeit wird man wieder eine Weile lang leben, wie vor hundert Jahren, aber sehr glücklich sein. Auch die Hochtechnologien kehren nach einer Weile zurück, wenn die Produktionsstätten wieder aufgebaut werden.

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Eine goldene, zufriedene Zeit soll uns nach all den schrecklichen Geschehnissen erwarten – man wird leben, wie vor hundert Jahren

Nach den beschriebenen Katastrophen, so Irlmaier  – und auch andere Seher – kehrt tiefer Friede ein. Es sei eine wunderschöne Zeit. Die Menschen werden leben wie vor hundert Jahren, man werde einfach leben, aber glücklich sein, und gottesfürchtig. Für eine Weile werde man mit sehr einfachen, althergebrachten Techniken und Möglichkeiten arbeiten, aber später werde es durchaus wieder Hochtechnologien geben.Wenn auch der weitere Ausblick nach den Katastrophen und dem Krieg ein sehr tröstlicher auf ein goldenes Zeitalter ist, so würden die schrecklichen Geschehnisse davor dennoch viel Leid und Tod bringen, was wir uns gegenseitig alle ersparen können.
Was sagt Irlmaier zu einem solchen Krieg? Er beschreibt sogar ganz genau die vorhergehenden Ereignisse und den Ablauf. Einer der Kernpunkte des Kriegsgeschehens ist der Schwarm an „eisernen Tauben“,  Flugzeuge, in denen keine Piloten sitzen, und die in großer Menge aus dem Wüstensand aufsteigen werden und ihre giftige Ladung von Prag bis zum Ostseestrand auf das Land fallen lassen, so dass alles dort stirbt – um den im Westen einmarschierenden Russen den Nachschub und den Rückweg abzuschneiden. Die Beschreibung lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass es sich um US-amerikanische Drohnen handelt …
 Es muss immer wieder gesagt werden: Es MUSS nicht so kommen. Wir selbst haben es in der Hand uns für den Frieden einzusetzen. Wir müssen tätig werden, aufstehen und uns gegen die infame Kriegspropaganda zur Wehr setzen – und verhindern, dass Völker in blindem Hass aufeinander gehetzt werden.
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Riesige Schwärme eiserner Tauben, Flugzeuge, ohne Männer darin (Drohnen?) sieht Alois Irlmaier sich aus dem Wüstensand erheben und Kurs auf Europa nehmen. Bis „hoch hinauf zur Bucht“ werden sie kleine, schwarze Kästen abwerfen, die mit einem gelben, hochgiftigen Pulver gefüllt sind und auf dem Boden einen breiten Streifen tödlich vergiften. Alles was dort ist, wird sterben. Der Todesstreifen soll den russischen Truppen den Nachschub abschneiden. Erst Jahre später wird sich das Gift zersetzt haben.

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